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Neben der Kleinen Nachtmusik und der Moldau wird ein vielseitiges Programm zu hören sein. Dort treffen sich ca. Umrahmt wurde dieses Geschehen von einem Marktplatz mit verschiedensten Produkt- und Freizeitangeboten.

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Es wird ihre teeliebende Seele am Valentinstag und jeden Tag danach beruhigen. Es enthält eine Überladung von Reeses Bonbons in verschiedenen Formen und Stilen und kann auch mit einer persönlichen Note verschickt werden. Bringen Sie ein Schaumbad! Aus biologischen, veganen Zutaten und feuchtigkeitsspendendem Kakao und Sheabutter hergestellt, schmecken diese Scheisse fast gut! August Für alle Sternzeichen.

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Oder vielleicht eine Stunde Beim Mittagessen in der Kita unterhalten sich ein paar Kinder über das heftige Gewitter vom Wochenende. Es dauert nicht lange, dann steht das Thema Strom im Vordergrund. Alle Kinder hatten bereits Erfahrungen zum Thema Strom, wussten, dass damit die elektrischen Geräte, wie z.

Fön, Toaster und Computer laufen und wo die Stromquellen, sprich Steckdosen sind. Konrad wusste sogar, dass der Strom aus dem Kraftwerk, durch die Kabel in der Wand an die Lampe kommt. Es folgten verschiedne Experimente, wie z.

Die Kinder waren sehr interessiert und brachten sogar eigene Ideen mit ein. Sie waren hoch motiviert mehr über Strom zu erfahren. Die Wahl findet am Dienstag, Es haben sich sieben KandidatInnen zur Wahl gestellt, davon werden fünf in den neuen Bewohnerbeirat gewählt.

Beschäftigte und Betreuer aus dem tagesstrukturierenden Beschäftigungsbereich hatten sich bei einem in der Presse ausgeschriebenen Marmeladenwettbewerb beworben. Alle waren davon überzeugt, dass ihre Marmelade einem Wettbewerb standhalten würde. Schon seit einigen Jahren bietet der tagesstrukturierende Beschäftigungsbereich den TeilnehmerInnen die Herstellung von verschiedenen Marmeladen an.

Sie lernen dort alle wichtigen Schritte der Marmeladenproduktion und experimentieren mit den unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Zwei Gläser und das Rezept wurden zusammen mit der Bewerbung nach Mönchengladbach geschickt. Spannend wurde es nun noch einmal bei der Finalentscheidung.

Lesen Sie auch hier! Anhand verschiedener Fotos mit Abbildungen von Menschen, die einander etwas Gutes tun, kamen die Teilnehmerinnen ins Gespräch. Eine angenehme Ruhe und Entspannung war spürbar, sie half, in sich zu gehen und zu besinnen.

Diese Stimmung zog sich durch den Rest des Tages. Mit Tönen und Singen klang der Tag nachmittags in der Kapelle aus. Ein Märchen und kleine Sterne mit brennenden Teelichtern erinnerten noch einmal an das Fazit des Einkehrtages.

In Kooperation mit der Vinzenzkonferenz der kath. Die gesammelte Kleidung wir in den Garagen unseres Hauses am Eisentor entgegen genommen, verpackt und mit Hilfe des Malteser Hilfsdienstes nach Königsberg transportiert. Vielen Dank für Ihre Mithilfe! In diesem Dokumentarfilm werden drei an Depressionen erkrankte Personen über einen Zeitraum von zwei Jahren auf ihrem Weg durch Behandlung und Therapie begleitet. Auf sehr einfühlsame Weise werden die wahren Emotionen dieser sonst oft nur schwer zu greifenden Erkrankung für den Zuschauer nachvollziehbar.

Der Eintritt ist frei. Im Anschluss an den Film ist Gelegenheit zum Austausch geboten. Aufgrund dieser besonderen Eigenschaft gebührte ihm natürlich eine redliche Verabschiedung bei Kaffee und Kuchen. August einen Freiwilligen des Bundesfreiwilligendienstes in Aussicht und wenn alles gut geht kommen zum 1.

September noch zwei weitere. Die folgenden Tage waren alle mit besonderem Programm versehen. Da gab es Fahrradtouren durch die Dünen mit Leihfahrrädern, eine Traktorfahrt auf dem offenen Hänger am Strand, eine Leuchtturmbesteigung, eine ausgiebige Bootsfahrt zu den Robbenbänken und natürlich viel Zeit fürs Baden im Meer und Sonnen am Strand, um nur Einiges zu nennen.

Ein besonderes Highlight erlebten wir bei einer Wattwanderung mit einem sachkundigen Wattwanderführer, Herrn Wijnberg, einem gebürtigen Ameländer. Auf unserem Weg durch das Watt fanden wir auf dem Trockenen einen kleinen Seehund der seine Mutter verloren hatte. Herr Wijnberg telefonierte sofort mit Tierschützern auf der Insel.

Diese meldeten den Seehund auf der Seehundstation am Festland an und versprachen, ihn schon mit der nächsten Fähre überzusetzen. Der Wattführer hob ihn auf und brachte ihn vorsichtig zu seinem Auto. Wir waren alle sehr erleichtert.

Und mit vielen weiteren interessanten Erlebnissen ging unsere Ferienwoche ins Land und wir alle fühlten uns sehr wohl. Am Freitag nach einer Woche ging es wieder gen Heimat. Nachdem wir nun zwei Mal auf Ameland waren denken wir über neue Ziele nach.

Der Reiseveranstalter hat jetzt auch ein Haus auf Langeoog. Ob wir uns wohl dort in zwei Jahren wieder finden? Viel kann die Konventsleiterin, die in den Orden eingetreten ist, zur Geschichte dieses Gebäudes beitragen. Innerhalb einer Woche sind alle Mauern gefallen. Die Gebäudeteile sind ohne Schaden an den angrenzenden Gebäuden niedergerissen. Über die Schuttberge eröffnet sich derzeit den im Guten Hirten lebenden und arbeitenden Menschen eine neue Sicht auf den Mauritz-Lindenweg.

Einen Presseartikel der Westfälischen Nachrichten vom Juni lesen Sie hier. Das um die Jahrhundertwende erbaute, vielen Münsteranern aus dieser Sicht s. Foto bekannte Gebäude, wird abgerissen. Die Bausubstanz ist sehr marode, so dass es nicht erhalten werden kann. Die Vorarbeiten für den Abriss, die Gebäudetrennung und damit verbundene Arbeiten wurden langfristig vorher ausgeführt. Seit April steht das Haus leer. Alle BewohnerInnen die dort beheimatet waren sind in andere Bereiche umgezogen oder ins Betreute Wohnen gewechselt.

Mai auf den Weg dorthin machen. Die Idee für den Bürgertreff steht unter dem Begriff "Sozial". Die Idee ist, dass die Bürger des Viertels mit ihren Anliegen, ihren Vorstellungen und Wünschen und ihrer freien Zeit diesen Raum zu einem lebendigen Treffpunkt machen können.

Ehrenamtliches und nachbarschaftliches Engagement von Bürgern für Bürger, beispielsweise von jungen Leuten für ältere Menschen oder auch von rüstigen Senioren für junge Familien. Im Detail gibt es dazu keine Vorgaben. Das Haus vom Guten Hirten ist offen und intessiert an der gemeinsamen Entwicklung des Bürgertreffs und übernimmt zunächst die Koordination. Die an diesem Wochenende stattfindenden Eröffnungsfeierlichkeiten für die Nachbarschaft in Form eines Seniorennachmittags am Samstag und einer Familienzeit am Sonntag laden die Besucher dazu ein, ihre Ideen und Vorstellungen mitzuteilen.

Würden Sie gern z. Was auch immer Sie für Ideen haben, sie können es frei vorschlagen und dem Bürgertreff damit in seine "Kinderschuhe" verhelfen. Herzliche Einladung, den Bürgertreff ins Leben zu rufen.

Natürlich fehlt es noch an einigen Stellen, wie z. Seinen Namen verdankt das Haus Sr. Sie trat also Novizin in Münster in den Orden der Schwestern vom Guten Hirten ein und wurde selig gesprochen. Die Eingeweihungsfeier des neuen Hauses ist für den Juli geplant, im Rahmen des alljährlichen Sommerfestes.

Jetzt ist es bald soweit, und der Ska-Treff stellt sich der Öffentlichkeit offiziell vor. In der Eröffnungswoche vom Mai sind besonders die SeniorInnen des Viertels eingeladen, am darauf folgenden Sonntag die Familien. Eine von vielen Nutzungsmöglichkeiten dieses Raumes ist die Infothek.

Informationen, die für die Menschen im Viertel interessant sind, können dort hinterlassen bzw. Auskünfte über das Leben im Stadtteil eingeholt werden. In der letzten Woche startete die erste Polizeisprechstunde. Gehbehinderte Menschen haben dort das Problem, dass sie nicht schnell genug von der Fahrbahn kommen, während die kreuzenden Autofahrer schon wieder anfahren. Mit einer älteren Dame, die dieses Problem schilderte, ging Horst Kisnat direkt vor Ort, um sich davon ein Bild zu machen.

Horst Kisnat ist seit über 40 Jahren im Polizeidienst und seit November für seinen Bezirk zuständig. Als Bezirksbeamter ist er zuständig für sämtliche Bürgerangelegenheiten. Juli jeweils in der Zeit von Auch aus dem Guten Hirten trafen neun gut trainierte LäuferInnen zusammen und machten sich joggend und walkend auf den 5 km langen Weg entlang des Aasees.

Beim Lauf selbst, bei sonnig warmem Wetter - wie selten in den letzten zehn Jahren - stieg auch das Stimmungsbarrometer gleich mit an. Katharina Meyer hatte sich eigentlich nur als Springerin angemeldet, für den Fall, dass jemand ausfällt. Ohne mit der Wimper zu zucken hatte sie sich ihr Laufdress angezogen und mit ihrem Team sogar Platz 21 unter den Frauen erreicht.

Wenn das kein Einsatz ist? Der Stadtprinz Robert I. Auch Auftritte von verschiedenen Tanzgruppen, wie Aaseesternchen und Aaseeküken belebten die Karnevalssitzung mit ihren akrobatischen Einlagen.

Auf die Frage an die Kinder, ob sie denn wissen, was für eine Zahl auf dem Umschlag steht, antwortet Yann ganz souverän: Marianne Hunsteger, Leiterin der Kindertagesstätte: Anders als bei Kitas, die von Kirchengemeinden getragen werden, muss die Kindergruppe Sterntaler ca.

Sie ist deshalb auf Spenden wie diese angewiesen. Kita-Jubiläum im letzten Jahr, an der viele Gründungsmitglieder teilnahmen. Mit seinem Trommelworkshop bewirkt er viel Gutes bei den teilnehmenden BewohnerInnen. Sein Weg ist nicht immer geradeaus gelaufen. Was ihn bewegt und für seine Aufgabe motiviert können Sie hier lesen. Lesen Sie hier ausführlich.

Für die meisten unserer BewohnerInnen ist das Thema Geld ein absolut existentielles. Keiner hat zu viel davon und von Woche zu Woche wird gerechnet, wie das Taschengeld am lukrativsten eingesetzt werden kann. Da ist zu beobachten, wie sich bei so manchem die Prioritäten verschieben. Das muss also etwas Besonderes sein.

Die detaillierten Infos zu dieser Aktion bekommt man im Internet unter http: Des Weiteren wird natürlich ein Schuhkarton benötigt, der mit dem schönsten Weihnachtsgeschenkpapier beklebt wird. Du entscheidest dich, ob du ein Mädchen oder einen Jungen beschenken möchtest und auch in welcher Alterskategorie.

Du packst alles in den Karton und bringst ihn zur zuständigen Annahmestelle. Von dort aus geht es zur Sammelstelle und weiter mit Lastwagen in ärmere Länder, meistens nach Osteuropa. So bekommen Kinder, die sonst nie ein Geschenk bekommen, auch mal ein Weihnachtsgeschenk. Für einige Bewohner des Pelletierhauses ist diese Aktion inzwischen zum Ritual geworden. Ein Höhepunkt ist jedes Mal die Fahrt nach Altenberge, zu der Familie, die sich als Sammelstelle zur Verfügung stellt und unsere Kartons entgegen nimmt.

Natürlich werden unsere Bewohner wegen dieser Aktion nicht das Rauchen aufgeben, nein. Und so werden unsere Bewohner, die so oft auf Hilfe angewiesen sind, zu Menschen, die andere unterstützen können. Anfang November wurde er im Rahmen eines Gottesdienstes offiziell in sein neues Amt eingeführt und hat somit auch diese neue Aufgabe in seinen Arbeitsalltag integriert.

Auf die Frage, was denn diese Aufgabe beinhaltet antwortet Michael Bastian: Da kommen ja immer wieder Fragen auf, wie: Mir ist wichtig, den Menschen zu vermitteln, dass wir alle Gott gewollt und von Gott geliebt sind, egal mit welchen Beschwerlichkeiten wir auf dieser Erde unterwegs sind. Das Miteinander in der Schule, und das Kennen lernen von Menschen, die aus einem ganz anderen Lebensumfeld kommen, war das Ziel dieses Projektes.

Da der ursprüngliche Projektpartner der Schule während der Herbstferien abgesprungen ist, haben wir uns kurzfristig entschlossen, mit der Schule zu kooperieren. Die MitarbeiterInnen der verschiedenen Arbeitsbereiche erklärten sich bereit, einen oder zwei SchülerInnen zu begleiten, damit sie einen Eindruck in unser Miteinander bekommen.

Viel Zeit blieb uns nicht für die Planung dieser Aktion. Auch für uns war dies ein spannendes Projekt. Auf der einen Seite liefen die Betriebsabläufe reibungslos weiter. Auf der anderen Seite war das Miteinander erfrischend und lebendig.

Besonders freut uns, dass ein Schüler künftig ehrenamtlich mitarbeiten möchte. In den frisch renovierten Räumlichkeiten der ehemaligen Bäckerei Kintrup können sich künftig die am Betreuten Wohnen Interessierten informieren und beraten lassen. Oktober ist das Bewo-Büro unter den folgenden Telefonnummern zu erreichen: Auch einige Mitarbeiter des Hauses beteiligten sich an dieser Aktion.

Geplant ist der Bau einer Vogelvoliere und unter der tatkräftigen Mithilfe aller Beteiligten entstand an diesem Samstag schon einmal der Unterbau für die Pflasterung und das Grundgerüst. Natürlich gab es genügend erholsame Pausen und die kulinarische Versorgung kam auch nicht zu kurz.

Ein besonderes Highlight zum Abschluss des Tages war das strahlende Lachen einer Bewohnerin, die sich sehr über die neue Voliere freute. An dieser Stelle danken wir noch einmal allen Helfern ganz herzlich für Ihre aktive Hilfe und freuen uns schon auf ein neues Freiwilligen-Projekt.

Michael Bastian legte sich diesen Artikel auf seinen Büroschreibtisch. Dieser ist Vorsitzender der Hilfsorganisation Humanity Care, die sich bereits seit 12 Jahren in der Pakistanhilfe engagiert. Er steht in engem Kontakt mit seinen Mitarbeitern in Islamabad, die über das verheerende Elend nach der Flutkatastrophe berichten. Sie zeigen auf, woran es am nötigsten fehlt. Auf diesem Hintergrund organisierte Michael Bastian Sachspenden von renommierten westfälischen Unternehmen aus der Lebensmittelbranche im Werte von Darüber hinaus gingen Medikamentenspenden im Wert von ca.

Wieder andere Bewohner holten in Begleitung ihrer Betreuer mit den Fahrzeugen des Hauses die Sachspenden bei den Unternehmen vor Ort ab oder halfen tatkräftig beim Verladen der Kartons. Auch ohne viel Geld, und gesundheitlich eingeschränkt, können unsere Bewohner so Hilfe leisten. Insgesamt haben sich 20 Bewohner und Mitarbeiter an dieser Aktion beteiligt.

Die dort engagierten Mitarbeiter der Hilfsorganisation Humanity Care sorgen dafür, dass die Lebensmittel und Medikamente da ankommen wo sie am dringendsten gebraucht werden. Es ist wieder ein Hilfstransport nach Litauen geplant. Die Kleiderspendeaktion für Königsberg wird am Alle Bewohner und Mitarbeiter die helfen wollen, sind herzlich eingeladen.

Der Innenhof unserer Einrichtung hatte sich mit Teilnehmern gut gefüllt. Bewohnerinnnen und Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter erlebten eine entspannte Einweihungsfeier bei Kaffee und Kuchen. Mauritz endete mit einer kleinen Aktion, die einen Faden quer durch die Festgemeinde führte. Es wurde sichtbar, wie viele Menschen von den aktuellen Umstrukturierungen betroffen sind.

Vor Ort wurden viele Details angesprochen. Diejenigen, die die Neuerungen präsentierten, freuten sich über das intensive Interesse, und diejenigen, die sich informierten, erfuhren sehr viel über die alltägliche Betreuungsarbeit und die pflegerische Praxis. Der Tag fand mit einem Grillen für alle einen lockeren Abschluss. Einige Bewohner lobten die angenehme Atmosphäre und regten an, diese Art im Sommer zu feiern zu wiederholen. Paten, das sind hauptamtliche MitarbeiterInnen der Einrichtung, die die ehrenamtlichen oder freiwilligen MitarbeiterInnen begleiten und unterstützen und ihnen beratend zur Seite stehen.

In diesem Jahr fand erstmalig ein kollegialer Austausch zwischen den Paten von freiwillig engagierten MitarbeiterInnen statt. Ein Zeitraum von drei Stunden war wegen der intensiven Gespräche angemessen. Derzeit sind 26 freiwillig engagierte MitarbeiterInnen in fast allen Bereichen des Hauses tätig. Die Paten schilderten ihre Erlebnisse mit den freiwillig engagierten MitarbeiterInnen.

Deutlich wurde die Vielfalt der Einsatzgebiete: Begleitung bei Freizeitaktivitäten und Spielangeboten, von musikalischen Angeboten, zu Gottesdiensten der Pfarrgemeinde. Deutlich wurde auch, dass es sehr unterschiedliche Formen der Kontaktaufnahme und Kontaktpflege gibt. In den Schilderungen der Paten wurde immer wieder die Bereicherung für die einzelnen Menschen deutlich Kontakte auf Augenhöhe, andere Teilhabemöglichkeiten, andere soziale Kontakte , aber auch das was die Paten selbst dadurch gewinnen können: Der Weg des Hauses, die Begleitung freiwillig engagierter Mitarbeiter durch den Begriff der Patenschaft eindeutig zu definieren, erweist sich als sinnvoll und fruchtbar.

Vielen Dank an alle Paten. Vielen Dank allen freiwillig engagierten MitarbeiterInnen. Durch ihren Einsatz wird unser Motto lebendig und erfahrbar. Die Umzugsaktion davor lag gerade einmal vier Wochen zurück. Mit Sorge blickte die Leitung schon im Vorfeld auf die zu erwartende Hitze, die genau auf den Umzugstermin fallen sollte. Das Aufzugsteam hatte bald heraus, wie was am Besten hinein passt. Alles ging Hand in Hand und es herrschte eine freundliche Atmosphäre.

Insgesamt eine gelungene Sache und - nach dem Umzug ist vor dem Umzug! Das liegt in der nörlichen Lübecker Bucht, unweit der Insel Fehmarn. Schon lange haben die Teilnehmerinnen sich auf diese Fahrt vorbereitet. Voller Vorfreude ersehen sie den Tag der Abfahrt.

Wir freuen uns schon sehr darauf. Die Ungeduld sollte nun ein Ende haben. In der vergangenen Woche machte sich eine kleine Gruppe auf den Weg nach Billerbeck zum Benediktinerkloster. Schon im Vorfeld machten die Teilnehmerinnen sich Gedanken, wie sie so einen Tag gestalten könnten und brachten ihre persönlichen Wünsche ein.

Ursula Lappe ist Pastoralreferentin in der St. Mauritz-Gemeinde und begleitete die Gruppe. Sie gestaltete die Eingangs- und Schlussrunde mit Gebeten und meditativen Texten. Dieses unter freiem Himmel zu tun, bei schönen Wetter und sommerlichen Temperaturen, war nicht nur besinnlich sondern auch sehr angenehm.

Das Mittagsgebet Sext der Benediktinermönche war eine weitere besinnliche Einheit. Auch die Besucher waren dazu eingeladen. Die besondere Athmosphäre, die in einem Kloster zu spüren ist, war dort sehr präsent. Das Stöbern in der Klosterbuchhandlung interessierte die Teilnehmerinnen darüber hinaus sehr. Viele verschiedene Angebote, meistenteils spirituelle, regten zum Lesen und Betrachten an.

Mit ihrer Aktion wollen sie Spendengelder für den Wiederaufbau des haitianischen Zentrums sammeln. Die Aktion läuft noch bis Mitte August.

Über die Hälfte des Spendenzieles von 5. Das Spendenbarometer ist unter http: Die ambulante Wohnbetreuung wird seit vom Haus vom Guten Hirten angeboten und derzeit von 30 Klienten genutzt. Die Menschen wohnen in ihren eigenen Wohnungen. Gleichzeitig erhalten sie, je nach individueller Notwendigkeit, Beratung und Betreuung in lebenspraktischen, gesundheitlichen, finanziellen, rechtlichen, psychischen und tagesstrukturierenden Fragestellungen.

In den künftigen Räumen wird das neue BeWo-Büro eingerichtet. Es ist Anlaufstelle für Interessierte und Fragende. Zusätzlich werden in den Räumlichkeiten tagesstrukturierende Beschäftigungsangebote entstehen - hauswirtschaftliche, bügeln, backen, kochen künstlerische, bewegungsorientierte, spielerische Aktivitäten und Möglichkeiten am PC zu arbeiten.

Auch Entspannungsangebote werden von 2 MitarbeiterInnen mit den Nutzern entwickelt. Natürlich kann man bei einer Tasse Kaffee oder Tee auch einfach miteinander ins Gespräch kommen. Auf Ihre Fragen zu diesem Projekt freuen sich: Frau Maria Wefers, Tel. Nachdem ganz im Zeichen der Konzeptplanung sowie des Um- bzw. Ziel des Trägers ist es, dass dieses Gebäude Anfang geräumt sein soll.

Dadurch, dass sich der Ordensbereich verkleinert und ein anderes Gebäude bezogen hat, sind einige Räume im alten Schwesterhaus frei geworden. Sie werden 2 WGs bilden und einige auch in Appartements einzeln wohnen. Nicht nur räumlich wird sich etwas ändern sondern auch die Betreuungsstruktur wird sich etwas verschieben.

Schon jetzt sind aus den bisherigen Betreuungsteams zwei neue Teams gebildet worden. Die BewohnerInnen freuen sich, dass sie ihre jeweilige Bezugsbetreuung trotzdem behalten konnten. Alles in allem wird sich für einige Zeit eine beengte Raumsituation ergeben, da nicht alle Möglichkeiten, die uns das Gebäude 8 in den letzten Jahren zur Verfügung stellte, im neuen Konzept Platz finden konnten.

Grundsätzlich jedoch haben wir einen guten Kompromiss gefunden zwischen den Anforderungen unserer BewohnerInnen und den aktuellen räumlichen Möglichkeiten. Im Konferenzraum trafen sich die Besucher zunächst zu Kaffee und selbstgebackenem Kuchen. Mit seinem Keyboard spielte dann der Alleinunterhalter, Werner Rabeneck, auf und zu bekannten und beliebten Songs und Schlagern tanzten die Gäste ganz beschwingt und ausgelassen. Michael Bastian, Mitarbeiter des Hauses, unterstützte den Musiker dabei gesanglich.

Nähere Infos darüber können Sie hier erfahren. Besonders interessant war das Projekt der einfachen Stromgewinnung aus Wasserkraft, der Erzeugung von Solarenergie und selbstgebauter Lehmöfen sowie die Art, wie man Malzeiten zubereitet und Getränke aus Baumrinde gewinnt. Auf die Frage zum Umgang mit alten und kranken, insbesondere psychisch erkrankten Menschen erzählte er, dass diese Menschen einfach mit in das Leben einbezogen und sie von allen Seiten unterstützt würden.

Astrid Mendel und Roswitha Rink. Gedanklich ist alles fertig und muss nur noch in die Tat umgesetzt werden. Die Stimmung war gut. Täglich gab es neue Erfolgsberichte und der Wagen war 4 Tage vor Rosenmontag fertig. Stolz und zufrieden stellten sich alle WagenbauerInnen einem letzten Gruppenfoto vor dem Wagen. Auch im nächsten Jahr sind wir wieder dabei und nehmen uns schon jetzt vor, eher anzufangen. Das Mitfahren im Zug ist dann natürlich die Krönung.

Eine Bewohnerin schreibt hier über ihre Eindrücke, die sie auf dem Wagen in Münsters Rosenmontagszug gewonnen hat: Am Rosenmontag sollte es soweit sein. Nervös und gespannt ging es los. Bei frostigen 0 Grad und dick vermummt war es nun an uns, für Stimmung zu sorgen.

Ein schwieriges Unterfangen möchte man denken, doch schon nach den ersten Metern war der Funke übergesprungen. Die lachenden Kinderaugen zu sehen und die Menschenmassen rund um die Strecke war einfach Wahnsinn. Jeder von uns wollte wissen wie es ist, einmal Teil dieser Tradition zu sein und Menschen von Jung bis Alt zu begeistern.

Von unserem Wagen hatten wir einen tollen Überblick über die feiernde Meute und konnten hoch über den Köpfen ausgelassen mitfeiern. Trotz der guten Stimmung auf unserem Wagen, kam das Kamellewerfen nicht zu kurz, sodass im Endeffekt alle, ob auf dem Wagen oder am Rand der Strecke zufrieden ihren Heimweg antraten. Die Stimmung steigerte sich nicht nur deshalb im Laufe des Abends zunehmend und eine Attraktion folgte der anderen.

Einen Showtanz besonderer Güte präsentierten die Aaseesternchen. Frau Marianne Feldmann aus dem Pfarrbüro St. Mauritz erzählte in der Bütt witzig-spritzig aus ihrem reich gefüllten Arbeitsalltag. Neben vielen anderen tollen Vorträgen blieb auch Zeit, die Mühen und Anstrengungen die so ein Fest mit sich bringt besonders zu würdigen. Alle wurden mit Orden belohnt.

Nein, jetzt fängt er erst richtig an. Der Karnevalswagen ist fertig und voller Erwartung fiebern nun die Wagenbauer und alle karnevalsbegeisterten BewohnerInnen und MitarbeiterInnen auf Rosenmontag zu. Die Erfahrungen aus dem letzten Jahr lassen auf einen abenteuerlichen Tag hoffen. Januar gemeinsam mit den SternsingerInnen der St. Mit offenen Armen wurden wir empfangen. Ein Leuchten in den Augen der Sternsingerinnen und bei den beschenkten Menschen war zu beobachten.

Mittlerweile ist diese für viele Münsteraner ein Begriff geworden. Menschen, denen die Zeit zu Hause alleine zu lang ist. Menschen, die kein zu Hause haben.

Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen und Menschen aus unterschiedlichen sozialen Schichten. Auch die Menschen an diesen Orten haben Wünsche. Veranstaltungsorte der "Offenen Weihnacht", Heiligabend, jeweils von Lamberti, Kirchherrngasse 14 Pfarrheim St.

Martini, Martinikirchhof 11 Pfarrzentrum St. Zahlreiche Gäste aus Politik, Verwaltung, Caritas, Hotellerie und anderen Integrationsunternehmen nahmen an der Festveranstaltung teil. In seiner Rede betonte der Minister, dass das vorhandene Gebäude durch den Umbau weiterhin einen den Menschen zugewandten Zweck erfülle und gleichzeitig dauerhafte Arbeitsplätze für Menschen mit einer Behinderung geschaffen würden.

Zu den Besonderheiten eines Hotels in der Aufbauphase, in dem nicht nur die Abläufe neu organisiert, sondern auch alle Mitarbeiter für ihre spezifischen Tätigkeiten qualifiziert werden müssen, informierte Frau Feldkeller, Leiterin des Integrationsbetriebes.

Das Schaffen von Arbeitsplätzen und guten Arbeitsbedingungen für Benachteiligte passt zum Leitbild der Ordensgemeinschaft.

Besonders beeindruckt zeigten sich die Festteilnehmer von einem gemeinsamen Singen. So wurde die gute Vernetzung der unterschiedlichen Bereiche im Guten Hirten erlebbar. Vier Mal hatte sich der Kreis vorher getroffen, um Energielieder für diesen Tag vorzubereiten. Rund um ein Feuer wurden Besucher des Lichterweges zum Mitsingen und verweilen eingeladen. Beeindruckend war die Vielfalt der Menschen, die an diesem Abend der Einladung zum Flanieren gefolgt waren.

Immer wieder erzeugten die gemeinsam gesungenen Lieder eine sehr harmonische und spirituelle Stimmung unter den TeilnehmerInnen. Wir sind dankbar für diese Erfahrung. September feierten alle Sänger und Sängerinnen, auch die Ehemaligen - zusammen ein Abschiedsfest.

Hier nun noch ein paar Dankesworte von Jörg Bitting an den Chor: Liebe Good Shepherd Sängerinnen und Sänger! Ich möchte mich auf diesem Wege noch einmal ganz herzlich bei euch bedanken. Für eure Zukunft wünsche ich jedem von euch alles erdenklich Gute und das ein oder andere schöne Lied auf eurem Weg. Antonia und Herrn Schrade eines seiner Kreuze.

Aus Pappe hergestellt, mit leuchtenden Farben bemalt steht es nun auf dem Baumstumpf der ehemaligen Zeder im Innenhof. Beim diesjährigen Sommerfest gab es leider den letzten Auftritt, da Herr Bitting, aufgrund beruflicher Veränderungen, die Chorleitung abgeben muss.

Am Sommerfest kamen ca. Beeindruckend welche Sangeskraft an diesem Tag entwickelt werden konnte. Lieber Jörg, als Zivildienstleistender, der sowohl musikalisch als auch sportlich ist, hast du hier im Haus begonnen.

Wir bedanken uns bei dir für dein Engagement und wünschen dir für die Zukunft alles Gute und Gottes Segen. Herzliche Einladung an alle Interessierten. Die erste Stunde des Festes widmete sich ganz dem Jubiläumsfestakt. Noch mehr davon erwartete die Kinder in den Räumen ihrer Kita. Münster begeisterten das Publikum mit ihrem Ausdruckstanz. Mehrere Führungen durch das renovierte Hotel und den Neubau der Kita sorgten für etwas Abwechslung bei den interessierten Besuchern.

Auch der Fairhandel International und die handgefertigten Produkte der Schwestern dürfen auf unserem Sommerfest nicht fehlen. Der Erlös aus den Aktionen der Angehörigeninitiative kommt auch in diesem Jahr wieder den Bewohnerinnen für eine Ferienfreizeit zu Gute. Auf dem Festgelände bot sich ein buntes Bild, quer durch die Generationen und es war insgesamt eine entspannte und herzliche Atmosphäre unter den zahlreichen Gästen spürbar.

Das Haus, ein umgebauter typisch ameländer Bauernhof, entsprach voll den Erwartungen aller und bot auch genügend Raum für die Freizeitgestaltung. Über den ganzen Aufenthalt auf Ameland wurden zahlreiche Aktionen und Unternehmungen gestartet, wie z. Auch wurde ein Reitangebot von einigen BewohnerInnen gerne angenommen. Die Leuchtturmbesteigung in Hollum und eine Schifffahrt zu den Robbenbänken waren ein schönes Erlebnis für alle Beteiligten.

Viele junge Leute fanden sich dort ein, die um den Einzug ins Finale kämpften. Eine gewisse Spannung aber auch Freude und Unbeschwertheit war dort spürbar!

Am Abschlussnachmittag freuten sich die BewohnerInnen und ihre Begleiter auf ein Lagerfeuer am Strand, an dem Stockbrot gebacken wurde. Bei dieser einzigartigen Aktion verweilten manche bis zum Sonnenuntergang. Es handelt sich um ein Integrationsunternehmen, das 8 neue, tariflich entlohnte Arbeitsplätze für Mitarbeiter mit einer Behinderung schafft.

Die Presse berichtete in verschiedenen Artikeln über das neue Konzept. Die Fundamente wurden gesetzt, wieder beigepflastert, dass Holzständerwerk, aus alten Balken des ehemaligen Rektorats der Schwestern, aufgebaut. Vielleicht lädt Sie die gute Stimmung auf dem Photo zum Mittun ein. Der Termin wird rechtzeitig per Aushang in der Kita bekannt gegeben.

Sie begeben sich auf Safari nach Afrika. Unterschiedliche Aktionen bringen ihnen Afrika jeden Tag ein Stück näher, wie z. In 2 Stunden entstanden viele Bilder, die auch unter die Haut gehen, Bilder, die die Seele berühren, was deutlich zu spüren war. Im Rahmen einer Feierstunde wurde das neue Gebäude der Kindertagesstätte eingeweiht. Pater Hans-Ulrich von der Gemeinde St.

Mauritz nahm alle Kinder mit auf den Weg durch die neuen Räume, und selbst die Kleinsten erlebten unmittelbar, was Weihe und Segen bedeutet. Denn jedes Kind tauchte Buchsbaumzweige in Weihwasser und segnete gemeinsam mit dem Pater jeden Raum und auch das schöne neue Aussengelände. Mit gemeinsamen Liedern, die Gundi Jöcker mit den Kindern eingeübt hatte, und von den Kindern formulierten Fürbitten, die um ein gutes Zusammenleben in der Kita beteten, bildete der kurze Wortgottesdienst die Mitte des Festaktes.

Sie dankte dem Architekten, Herrn Rohde, für die gute Zusammenarbeit. Frau Stoll-Ludwig, eine Mutter, die über ihre 3 Kinder seit 20 Jahren den Sterntalern verbunden ist, berichtete in ihrem Festvortrag von ihren persönlichen Empfindungen und Erfahrungen, ihr damals kleines Baby in "fremde Hände" geben zu müssen.

Aus der Sicht der Eltern hob sie hervor, dass die Sterntaler die Eltern optimal in die Betreuung einbinden und die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Kita nicht besser sein kann. Schwester Gudula erinnerte an die Anfänge der Sterntaler-Geschichte. Sie betonte die Absicht des Trägers, Familien in Notlagen unterstützen zu wollen. Die christliche Grundausrichtung der Kita soll im Rahmen der religionspädagogischen Arbeit weiterentwickelt werden, so dass das Leitbild der Schwestern vom Guten Hirten auch hier deutlich sichtbar wird.

Die Eltern feierten mit ihren Kindern bei schönstem Frühsommerwetter bis in den Abend: Grillwurst und Salate rundeten dieses schöne Fest ab. Etwa 20 Jugendliche aus St. Mauritz waren dabei, als der Startschuss fiel. Unter dem Motto "Uns schickt der Himmel" wollen sie 72 Stunden lang tatkräftig ein soziales Projekt unterstützen, und das können sie optimal auf dem Spielgelände der neuen Sterntaler-Kita verwirklichen.

Wie viel Schiebkarren Sand wirklich in den neuen Sandkasten passen, wird keiner genau nachzählen, aber es gehen schon einige Kubikmeter hinein, so dass die ersten Blasen und Schwielen an den Händen nicht lange auf sich warten lassen.

Die Stimmung ist supergut, und alle sprudeln nur so vor Tatkraft. Parallel zum Sandkasten wird ein kleiner Glockenturm für den Innenhof gebaut - und es gibt noch zahlreiche kleinere Projekte, die bis Sonntagabend fertig sein sollen. Telschej in Litauen ist der Zielort des Hilfstransportes, der gut erhaltene Möbel und Gebrauchsgegenstände zu den dort lebenden Menschen brachte. Werner, bekannt für seine immer tatkräftige Unterstützung, half auch dort, den LKW-Trailer wieder auszuladen.

Eine sicher besondere Begegnung auf dieser Reise war für ihn das Zusammentreffen mit dem Bischof und dem Generalvikar von Telschej s. Foto , denen Sachspenden von den Schwestern vom Guten Hirten überreicht werden konnten.

Nachhaltig beeindruckt war Werner jedoch von den Lebensbedingungen, unter denen die Menschen in Telschej leben müssen und der Wahrnehmung dafür, wie gut es ihm doch selber geht. Mit diesen neuen Erfahrungen und dem schönen Gefühl ein gutes Werk getan zu haben kam Werner wieder zurück in seine vertraute Umgebung. Sie werden ankommen und nicht wissen, was sie in diesen 72 Stunden erwartet. So viel sei verraten, das Motto lautet: Mehr erst am 7.

Wer Interesse hat mitzumachen, ist herzlich dazu eingeladen. Mauritz-Kirchengemeinde in einem Wortgottesdienst, mit Hilfe der Sterntalerkinder, die Haussegnung der neuen Kita vornehmen. Interessierte sind herzlich dazu eingeladen! In der Umzugszeit kann der Kita-Betrieb natürlich nicht nebenher weiterlaufen. Für 10 Kinder wurde aber vom 6.