stellino dissertation

 


Popakademie, eg, hörsaal e, hafenstr. Basel D ie Bedeutung von Gut und Böse. Kooperation zwischen Staaten entsteht in Dilemmasituationen, in denen die Akteure nur durch Zusammenarbeit ihre Ziele erreichen können, dann — und nur dann -, wenn die Staaten 1 wechselseitig Vertrauen in die Authentizität der Sprechakte ihrer Partner entwickeln; 2 eine Verständigung über die Situationsdefinition erzielen; 21 Die qualitative Differenz zwischen Information und Verständigung hat sehr überzeugend Brock A State of the Art on an Art of the State, in: Jahrhundert charakteristisches Fischgrätmuster opus spicatum aufweist.

Ask a Question


Behauptungen, es entwickele sich bereits eine Weltkultur, die sich vor allem an weltweit geteilten Kriterien für Wahrheit — abgeleitet aus dem naturwissenschaftlichen Wahrheitsbegriff — und an rationalen Effizienzstandards zur Beurteilung der Leistungen von Regierungen ablesen lasse,29 müssen angesichts der unverkennbaren Fragmentierung der Welt mit Skepsis betrachtet werden.

Für beide utilitaristischen Varianten, die realistische wie die institutionalistische, ist die Kooperationsstruktur selbst unproblematisch, wenn die Situationsstruktur vorgegeben ist.

Für den Realismus stellt die internationale Anarchie und die gemeinsame Erfahrung des aus ihr erwachsenden Machtkampfes den selbstverständlichen Hintergrund dar, vor dem sich allenfalls — unter der Bedingung streng symmetrischer Nutzenverteilung — die Rivalen einigen können. Für den Institutionalismus stellt die jeweilige Spielstruktur den gemeinsamen Bezugspunkt bereit, von dem die Kooperation ausgeht.

Schadensbegrenzung als zentrale Zielsetzungen der Rüstungskontrolle Weber b; Gray Auffällig ist der rituelle Austausch von Kriegserinnerungen in amerikanisch-sowjetischen Spitzenverhandlungen, aber auch noch bei der Regelung der deutschen Wiedervereinigung vgl.

Bundy ; Garthoff ; Schewardnadse Dieselbe Technik wurde in den israelisch-ägyptischen Friedensverhandlungen Ende der siebziger Jahre und jüngst in den israelisch-palästinensischen Gesprächen angewandt. Diese Gemeinsamkeit hilft, für den jeweiligen Politikbereich einen dichten Wissens- und Normhintergrund für Verhandlungen zu schaffen; dies ist für eine Vielfalt von Politikgebieten, von der Umweltpolitik bis zur Sicherheitspolitik, nachgewiesen.

Dieselbe Gedankenlinie hilft, Argumente zugunsten regionaler Friedensprozesse zu vertiefen, wo gerade langjährigen Gegnern zumindest die gemeinsame Erfahrung der Feindschaft als lebensweltlicher Hintergrund zur Verfügung steht. Aus der Not kann also eine Tugend werden, wenn nur die Kommunikationsprozesse in Gang gesetzt werden vgl.

Diese Ausführungen betonen einmal mehr die zentrale Stellung der sprachlichen Interaktion in der Theorie. Ohne die Überlappungen von Alltagssprachen und diplomatischer Kunstsprache, die auch bei kultureller Distanz noch ein Minimum an Gemeinsamkeiten aufweisen, unterläge auch der kommunikative Ansatz dem Vorwurf einer Petitio Principii, da die Differenz der Lebenswelten unüberbrückbar wäre.

Die Rolle der Verifikation für den letzten Aspekt wurde bereits aufgezeigt. Alexander George hat aus seinem Studium amerikanisch-sowjetischer Sicherheitskooperation die Folgerung gezogen, solche Kooperation werde erst durch ein Basis-Vorverständnis ermöglicht, das den normativen Rahmen für die Beziehung beider Parteien im Ganzen festlege George Zartmans Folgerung aus den Sinai-Verhandlungen von könnte einem Lehrbuch kommunikativen Handelns entnommen sein: Vielmehr müssen sie verstanden werden anhand des im Verhandlungsdiskurs geschaffenen gemeinsamen faktischen Verständnisses des jeweiligen Weltausschnitts und aufgrund der erarbeiteten Kriterien für Verteilungsgerechtigkeit vgl.

Die Theorie kommunikativen Handelns vertritt ein derart prozessuales Verständnis von Kooperation. Diese Veränderung bezieht sich auf alle drei Geltungsbereiche. Sie stellt ja letztlich den Sinn des Verständigungsprozesses dar. Andere Lerneffekte mögen zwar durch Vertreterinnen und Vertreter der utilitaristischen Theorie festgestellt werden — z.

Und dies geschieht vermittels des zentralen Instruments der Verständigung: Man kontrastiere damit die Aussage eines Hardliners wie Max Kampelman Ähnliche Mängel hat Jönsson an einer rein spieltheoretischen Verhandlungsanalyse konstatiert. Es hat lange gedauert, bis ich diese Kritik verstanden und verarbeitet habe. Internationale Beziehungen als kommunikatives Handeln beinharter Realist wie Henry Kissinger führt diese Erkenntnis als selbstverständlich an. Entgegen den Ausgangserwartungen gelang es den Teilnehmern, die normative Vereinbarkeit beider Konzepte nachzuweisen und operativ umzusetzen.

Der Wirkung von Argumenten haftet stets ein Grad von Kontingenz an. Ob sie überzeugen oder nicht, und in welchem Verhältnis sich ihre Überzeugungskraft zwischen zwei und mehreren Verhandlungspartnern verteilt, wie also am Ende eine Verständigung oder noch komplizierter: Sie vermeidet das gravierende Manko, gegenüber dem wesentlichen Medium internationaler Politik, der Sprache, theorielos zu sein.

Damit billigt sie den politisch Handelnden zu, was wir alle für unser Alltagshandeln in Anspruch nehmen: Die Frage nach handlungsleitenden Interessen verschwindet nicht in einem Brei harmonischer sprachlicher Verständigung — soviel dürfte klar geworden sein.

Damit behauptet die Rational-Choice-Analyse den Anspruch, einen guten Teil der Varianz von Verhalten in den internationalen Beziehungen erklären zu können, nämlich überall dort, wo strategisches Handeln zum Tragen kommt. Was zunächst als nicht-rationaler Idealismus erscheinen könnte, wirkt in ihrem Lichte als gleichberechtigter Aspekt von Handlungsrationalität.

Authentizität und normative Vereinbarkeit, d. Hinzu kommt die wichtige Frage nach dem lebensweltlichen Hintergrund. Die Frage wirft zweifellos schwierigste methodische Probleme auf, die in diesem Aufsatz in keiner Weise gelöst sind. In Gestalt der empirischen Analysen von Verhandlungen liegt ein reiches Material vor, das mit dieser Fragestellung einer fruchtbaren Sekundäranalyse unterzogen werden könnte.

Auch hier besteht das Material, mit dem zu arbeiten wäre, aus den Verhandlungen. Methodisch böte sich der Vergleich von Verhandlungsprozessen zwischen Parteien, die die gleiche oder eine weitgehend ähnliche Lebenswelt teilen, mit Verhandlungen an, bei denen die Partner Kulturkreisen mit markanten Unterschieden entstammen. Internationale Beziehungen als kommunikatives Handeln würdigkeit der Kooperationspartner?

Mit dieser Fragentriade ist ein solches Forschungsprogramm nicht erschöpft; das geht bereits aus den im letzten Abschnitt angedeuteten Überlegungen hervor. Sie sollten daher bei der weiteren Anwendung zunächst im Vordergrund stehen. Diese Theorie schafft für Befunde, die die empirische Forschung im Rahmen der Rational-Choice-Perspektive längst erhoben, aber letztlich theorielos dem geltenden utilitaristischen Paradigma hinzuaddiert hat, einen kohärenten theoretischen Rahmen.

Sie räumt mit dem naiven anthropologischen Glaubenssatz auf, Menschen und ihre sozialen Aggregate seien weiter nichts als individuelle bzw. Und sie stellt die menschliche Sprache, ohne die Gesellschaft und Politik nicht wären, dorthin, wo sie hingehört: Literatur Adler, Emanuel The Emergence of Cooperation: The Poverty of Neorealism, in: Neorealism and Its Critics, New York, The Evolution of Cooperation, New York.

Achieving Cooperation under Anarchy: Strategies and Institutions, in: Simple Model of Negotiation, in: Journal of Conflict Resolution Benedick, Richard Elliot Perspectives of a Negotiation Practicioner, in: International Environmental Negotiation, Newsbury Park u. The Chemistry of Regime Formation, Aldershot u. Beyme, Klaus von Regierungslehre zwischen Handlungstheorie und Systemansatz, in: Regieren in der Bundesrepublik 3: Theoretische Konzepte und empirische Befunde, Opladen, Peace Culture and Society.

Transnational Research and Dialogue, Boulder, Colo. Brüche im Umbruch der Weltpolitik, in: Bueno de Mesquita, Bruce Danger and Survival, New York. Arms Control By Committee. Managing Negotiations with the Russians. The Logic of Anarchy. Neorealism to Structural Realism, New York. The Problem of Social Cost, in: Journal of Law and Economics 3, Political Community and the North Atlantic Area: Expanding the Foreign Policy Discourse: Transnational Social Movements and the Globalization of Citizenship, in: The Limits of State Autonomy.

Behavioral Aspects of Negotations on Mutual Security, in: The Negotiation Process, in: Institutions and International Order, in: Global Changes and Theoretical Challenges. Approaches to World Politics for the s, Lexington, Mass. Political Language and Political Reality, in: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

Entstehungsbedingungen effektiver Verifikationsvereinbarungen im Politikfeld Sicherheit, Baden-Baden. The Cement of Society, Cambridge. The Possibility of Rational Politics, in: Political Theory Today, Oxford, Sprache und Politische Kultur in der Demokratie, Frankfurt a.

Sachgerecht verhandeln — erfolgreich verhandeln, Frankfurt a. Factors Influencing Security Cooperation in: Selling Them the Rope: Business and the Soviets, in: Reciprocity in Superpower Relations: An Empirical Analysis, in: International Studies Quarterly Political Discourse, New Delhi, Macht in der Demokratie, Baden-Baden, Realist Theory and the Problem of International Cooperation: Journal of Politics Words Can Hurt You: When Knowledge is Power.

Theorie des kommunikativen Handelns, 2 Bände, Frankfurt a. Beiträge zur Diskurstheorie des Rechts und des demokratischen Rechtsstaats, Frankfurt a. Handlungen, Sprechakte, sprachlich vermittelte Interaktionen und Lebenswelt, in: Philosophische Aufsätze, Frankfurt a.

International Society and the Study of Regimes: A Reflective Approach, in: How Nations Negotiate, New York. Bargaining for National Security. Habermas on Strategic and Communicative Action, in: Political Theory 19, Cognitive Factors in Explaining Regime Dynamics, in: Information, Macht und gesellschaftliche Rationalität.

Das Dilemma rationalen kommunikativen Handelns, dargestellt am Beispiel eines internationalen Vergleichs der Kernenergiepolitik, Baden-Baden. International Institutions and State Power. The Contemporary Debate, New York, Years of Upheaval, Boston, Mass. Regime in den internationalen Beziehungen, Baden-Baden. Zur Empirie und Theorie internationaler Regime, in: International Regimes, Ithaca, N.

Structural Causes and Regime Consequences: Regimes as Intervening Variables, in: How Much Is Enough? Rules, Norms and Decisions. A State of the Art on an Art of the State, in: Frieden und Konflikt in den internationalen Beziehungen. Festschrift für Ernst-Otto Czempiel, Frankfurt a.

The Emerging System of International Negotiations, in: The Manager as Negotiator. Lebow, Richard Ned Between Peace and War. Ein Mechanismus der Reduktion sozialer Komplexität, Stuttgart.

Incidents at Sea Agreement, in: Trade as a Strategic Weapon: Back to the Future. Instability in Europe after the Cold War, in: International Theories of Cooperation Among Nations: Strengths and Weaknesses, in: Das Beispiel Nonproliferation, in: Die Chance der Kooperation. Regime in den internationalen Beziehungen, Darmstadt.

The Case of Security Regimes, in: Wolf, Klaus Dieter Hrsg. Internationale Verrechtlichung Jahresschrift für Rechtspolitologie , Pfaffenweiler, Institutionen und internationale Ordnung, in: Wissenspolitologie und rhetorisch-dialektisches Handlungsmodell, in: The Diplomacy of Nuclear Nonproliferation, in: Politikwissenschaftliche Semantik- und Rhetorikforschung, Opladen. Cooperation Under Anarchy, Princeton, N. American Political Science Review Negotiation Behavior, New York. Diplomacy and Domestic Politics: The Logic of Two-Level Games, in: Eine semantische Kritik, Darmstadt.

Konflikt in der vom Menschen gemachten Umwelt, Darmstadt. Entscheidungsprozesse zu den Mittelstreckenwaffen , Frankfurt a. Regime Theory and International Relations, Oxford. Causes and Consequences of East-West Regimes, in: International Regimes, Transactions, and Change: Embedded Liberalism in the Postwar International Order, in: Politische Steuerung und Politische Institutionen, in: Die Handlungsfähigkeit des Staates am Ende des Staat und Demokratie in Europa.

Die Zukunft gehört der Freiheit, Reinbek. Challenging Conventional Explanations of International Cooperation: Negotiation Analysis and the Case of Epistemic Communities, in: Friedensprojekt Europa, Frankfurt a. Von Struktur- zur Regimeanalyse und zurück. Analytische Heuristik als Falle und das Erfordernis synthetischer Urteile. Kommentar zu Volker Rittberger und Michael Zürn: The Ethnic Origins of Nations, Oxford. International Studies Quarterly 35, Relative Gains and the Pattern of International Cooperation, in: Stein, Janice Gross Hrsg.

Getting to the Table. Stein, Janice Gross b: Getting to the Table: The Master of the Game: Bargaining as Trial and Error, in: Theories and Applications, Beverly Hills, Cal. Men in the Middle of the Third Culture, in: Human Organization 22, The Origins of Alliances, Ithaca, N.

Theory of International Politics, New York. Cooperation and Discord in U. Interactive Learning in U. Anarchy is What States Make of it: The Social Construction of Power Politics, in: Internationale Regime zur Verteilung globaler Ressourcen.

Phases and Functions, in: Interessen und Institutionen in der internationalen Politik. Grundlegung und Anwendungen des situationsstrukturellen Ansatzes, Opladen. Hingegen entspringt eine Beteiligung an der metatheoretischen Kritik an der Organisationsform des Wissens in der Moderne weniger einem unmittelbaren Interesse der Internationalen Beziehungen als vielmehr einer allgemeineren Anforderung an die Disziplin als Sozialwissenschaft. Dabei ist einem zunehmenden alltagssprachlichen Gebrauch des Begriffes zum Trotz eine zunehmend differenzierte Behandlung in den Einzeldisziplinen zu vermerken vgl.

Rezeption von neueren theoretischen Ansätzen in sozial- und geisteswissenschaftlichen Nachbardisziplinen verweist. Vergleiche nicht zuletzt Frank Zweifelsohne wird auch dieser Text von solchen Problemen heimgesucht. Dennoch möchte er versuchen, Orientierungshilfen zu geben, die ein Zurechtfinden in der Diskussion ermöglichen. Die Diskussion wird zu diesem Zwecke in vier Teile untergliedert. Die Unterteilung der Abschnitte 2.

Gedankengänge und -windungen 2. Die Annahme, hierbei handele es sich um eine Sphäre jenseits einer möglichen Konzeption politischer Gemeinschaft, wurde nun unter einem genealogischen Blick radikal gewendet, eben eine solche Gemeinschaft in den Praktiken, Techniken und Ritualen realistischer Machtpolitik selbst lokalisiert Ashley Unter diesem Blickwinkel erschien diese neorealistische Praxis als ein sich selbst als ahistorisch konstruierender Rahmen, eingedrückt in und ablesbar an der Struktur der Diskurse nicht zuletzt neorealistischer Theoretiker.

An dieser Stelle ergab sich ein erster Anknüpfungspunkt an die in Philosophie und Kulturwissenschaften laufende Diskussion um die Postmoderne. Ashley a erzählt werden. Aufgabe des Genealogen der internationalen Beziehungen wäre es in diesem Falle, anhand des Aufdeckens einer diskursiven Umkehrung der Einbindung des Krieges in das Politische Indizien zu sammeln: Es würde beschrieben, wie im Zustand eines in verschiedenen Technologien des Friedens als Nicht-Krieg organisierten Raumes der Anarchie des internationalen Systems die Politik nurmehr zur Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln wird, insofern sich hier wie in der Technik und Strategie der Kriegführung derselbe Siegeszug strategischen Denkens gegen fortuna wiederfindet Walker ; Klein Obwohl noch nicht Gegenstand näherer Untersuchungen, so können doch die Gründe hierfür in diesem Denken inhärenten Schwierigkeiten gesucht werden: Sinnvollerweise kann nur noch die Frage nach dem von der Repräsentation hervorgebrachten Inhalt gestellt werden.

Die in den Internationalen Beziehungen mit einer Genealogie Arbeitenden nehmen sich im aporetischen Charakter eines radikalen Historismus Foucaults gefangen. Habermas ; Love ; der Macht geht jegliche Referenz auf eine reale, zumindest potentiell intentionale Fähigkeit verloren. Ein unglücklicher Umstand in Anbetracht des emanzipatorischen Anspruchs, der an das Projekt einer solchen Genealogie in den Internationalen Beziehungen gestellt wurde Ashley Es erscheint bisweilen, als ob nur noch die Emanzipation von etwas betrieben, die eines zu Emanzipierenden aber vergessen wurde z.

Dies wäre auch zunächst als das wesentliche Defizit dieser auf Foucaultsche Begrifflichkeiten konzentrierten Beiträge in den Internationalen Beziehungen festzuhalten: Strukturbegriffs in Theorien der internationalen Beziehungen.

Zumindest eine Reflexion auf die Brauchbarkeit dieser Begriffe in einer der postmodernen Welt angemessenen Theorie der internationalen Beziehungen erschiene wünschenswert. Wiederum am programmatischsten vorgetragen von Ashley , a soll damit nunmehr, ausgehend von einer Konzeption der internationalen Beziehungen als Zeichensystem bzw.

Text, eine Dekonstruktion der in der Anarchie des internationalen Systems verankerten Hierarchie zwischen Historizität und Strukturalität bewerkstelligt werden. Diesen jedoch wurde nun gleichsam eine weitere Meta- Ebene der Analyse übergestülpt.

Der Staat als Souverän erscheint als notwendig scheiternd: Bennington ; Derrida Durch eine solche Dekonstruktion, verstanden eben nicht als Destruktion der Begriffe, sondern als Hinweis auf in der Logik der Begriffsbildung notwendig angelegte Brüche, erfährt der Staat nun auch in der Theorie der internationalen Beziehungen eine andere Lesart: Um es beispielhaft in Termini der Disziplin zu übersetzen: Gesetzen noch auf gemeinsamen Vorverständnissen zu beruhen.

Dünkelsbühler der Akteure und Strukturen internationaler Politik in einem als anarchisch bestimmten internationalen System zu untersuchen. Es wären dieselben Strukturen des Diskurses wieder abgebildet, die es eigentlich in einer Dekonstruktion zu unterminieren galt. Erschienen die internationalen Beziehungen vor einer umfassenden Informationalisierung und Medialisierung geprägt von einer Politik des Raumes, die Souveränität definiert von der Verfügung über Raum und Krieg als Nullsummenspiel um denselben: Die Supermächte scheinen das zu sein, was sie in der Simulation rationalen Verhaltens in Abschreckungstheorien darstellten.

Pointiert findet sich in diesem Gedankengang der Hinweis auf die im Verlaufe des Modernisierungsprozesses im internationalen System zutage tretenden Gegensätze vgl.

In einer solchen Welt zählt die nicht mehr imaginäre, weil nicht mehr mit der Realität verknüpfte, zur Simulation gewordene Repräsentation Der Derian , Der postmoderne Staat bewegt sich vornehmlich im cyberspace. Brock auf die Akteure in den internationalen Beziehungen.

Der Krieg erscheint nur noch als Auseinandersetzung um eine Kodiermacht. Nach dieser Sichtweise vgl. Weltkriegs zu bezeichnen, während Saddam mit der Verkodung der USA als antiislamistisch keinen Erfolg verbuchen konnte vgl.

Dabei handelt es sich nicht um eine Definitionsmacht, die von den Fähigkeiten und den Manipulationskünsten der Agierenden abhinge. In einer derart intangiblen Welt der Simulation verschwimmt nun freilich der Eindruck eines überhaupt noch handhabbaren Bezugsrahmens. Sich hauptsächlich auf die Arbeiten Virilios etwa , stützend, erscheint hierbei die internationale Politik als zu einem Wettlauf um Zeiten transformiert.

Eine erstaunliche Konsequenz des atomaren Rüstungswettlaufs: Das postmoderne Subjekt kann nur noch als dimensional diskordantes vgl. Nun mögen die Begrifflichkeiten der letzten Seiten bisweilen eine gewisse Erinnerung an systemtheoretische Beiträge hervorgerufen haben — und in der Tat: Die Kritik des modernen Wissens 1 So ungewohnt die im vorigen dargestellten Ansätze aus dem Blickwinkel der Theorie der internationalen Beziehungen zunächst erscheinen mögen, so ordnen sie sich doch über die von ihnen — wenn auch auf einer esoterisch-metatheoretischen Ebene — behandelten Themen einer institutionalisierten Sub- Disziplin zu.

Aus der Infragestellung der modernen, disziplinären Organisation des Wissens ergibt sich zweifelsohne die Möglichkeit eines relativ freien, spielerischen und damit hoffentlich originellen Umgangs mit ansonsten in traditionellen Interpretationen fest einzementiertem Material.

Auf einer nur vorläufigen Suspension eines konstitutiven Dilemmas aufgebaute Beiträge handeln sich freilich auch einen schwerwiegenden Nachteil ein. Vom Standpunkt einer radikalen Kritik moderner Wissenschaftlichkeit wird der Versuch, im Kontext einer Disziplin konkrete, d. Auf der anderen Seite würden aller Erfahrung nach Versuche, der Radikalität dieser Kritik in voller Konsequenz Rechnung zu tragen, zwar nicht zu uninteressanten, aber die Grenzen der Lesbarkeit arg strapazierenden Beiträgen führen vgl.

Gerade die Verbindung dieser Ansätze mit einer Kritik der modernen Organisation des Wissens wird die Einbettung in eine Disziplin immer als schwierig erscheinen lassen und von dieser selbst zumindest als teilweise Überforderung der eigenen Strukturen empfunden werden, die weniger als Diskussionsforum für eine Metakritik modernen Wissens konstruiert wurden.

Vielmehr ist von einem auf verschiedenen Ebenen verschränkten Konglomerat von in durchaus unterschiedlichen Richtungen nutzbar gemachten korrektiven Ideen auszugehen, die sich allenfalls im Interesse einer Entzerrung und bisweilen Radikalisierung den Inhalten der Moderne verpflichtet fühlen. Ausnahmen bestätigen die Regel.

So beginnt sich etwa die bei Foucault Baudrillard , ; ansonsten könnten hier schwerlich über Marx hinausgehende neue Erkenntnisse reklamiert werden. Diese könnte 14 Siehe Albert a ; Albert et al.

Es böten sich Studien und Diskussionen zum Akteurs- bzw. Es gälte, das Verhältnis und die Differenz zwischen Projekt und Programm gelassen und sorgfältig zu bestimmen: Derrida ; hierzu Albert c: Literatur Albert, Mathias a: Post- Modernization of the World Economy. Impossible Limits of Justice. Traces of a Pure Performativity, in: Journal of International Relations 8: Strukturveränderungen in der Weltwirtschaft und ihre Konsequenzen für die internationale Ordnung, Frankfurt a.

Responsibility without freedom, in: Theory and Society 21, Reflections on the Origin and Spread of Nationalism, London. Political Realism and Human Interest, in: International Studies Quarterly 25, Three Modes of Economism, in: International Studies Quartely 27, International Organization 38, The Geopolitics of Geopolitical Space, in: Untying the Sovereign State: A Double Reading of the Anarchy Problematique, in: Living on Border Lines: Man, Poststructuralism, and War!

Notes on a Problematic of Governance, in: Crisis and the Question of Sovereignty in International Studies, in: International Studies Quartely 34, Agonie des Realen, Berlin. Der Feind ist verschwunden, in: Videowelt und fraktales Subjekt, in: Barck, Karlheinz et al. Wahrnehmung heute oder Perspektiven einer anderen Ästhetik, Leipzig, Symbolic Exchange and Death, London. Postal Politics and the Institution of the Nation, in: Beyond Objectivism and Relativism: Science Hermeneutics, and Praxis, 3.

Theorie der Politik im Von der Moderne zur Postmoderne, Frankfurt a. Nation and Narration, London. Time, Narrative, and the Margins of the Modern Nation, in: The National Longing for Form, in: Die Selbstbeobachtung des Systems. Ein Gespräch mit dem Soziologen Niklas Luhmann, in: Im Umbruch der Weltpolitik, in: New Normative Approaches, Brighton. Democracy and Territoriality, in: Creating the Second Cold War, London.

Der Derian, James Introducing Philosophical Traditions in International Relations, in: Die Schrift und die Differenz, 4. Der mystische Grund der Autorität, Frankfurt a. Zwei Essays zu Europa, Frankfurt a. Stat e ing Australia: Squid Jigging and the Masque of the State, in: Situationen offener Epistemologie, Frankfurt a. Dispositive der Macht, Berlin. The Subject and Power, in: Beyond Structuralism and Hermeneutics, Chicago, Ill. Wörter, Wörter, Wörter, in: Die Zeit 38, Die Frage nach dem Subjekt, Frankfurt a.

International Relations and the Search for Thinking Space: Another View of the Third Debate, in: International Studies Quarterly 33, Der philosophische Diskurs der Moderne, Frankfurt a. Für eine problemorientierte Grundlagenforschung: Zeitschrift für Internationale Beziehungen 1: Critical Theory and the Inter-Paradigm Debate, in: Conversations on Critical International Relations Theory, in: Structure and Action in International Relations, in: Review of International Studies 17, Arendt and Derrida on the Problem of Founding a Republic, in: American Political Science Review 85, The Textual Strategies of the Military: How the West was One: International Studies Quarterly 34, The Problem of Community in International Relations, in: Foucault and Habermas on Discourse and Modernity, in: Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie 57, Die Zukunft kann nicht beginnen.

Temporalstrukturen der modernen Gesellschaft, in: Welskop-Deffaa, Bonn Musikalische Gestaltung: Die unbestimmte Vielzahl von Frauen, Männern und Kindern, die in Deutschland ohne ein Aufenthaltsrecht oder eine Duldung leben, erfordert differenzierte politische Antworten.

Auf dem Podium wird über praktikable und menschenwürdige Lösungen diskutiert. Forum Leben in der Illegalität, Münster Moderation: Ulrich Pöner, Bonn P Kath. Bei der Veranstaltung werden verschiedene Modelle der Einführung von Studienbeiträgen kritisch analysiert: Und zwischendurch ist immer wieder auch das Publikum gefragt … Impuls: Gisela Muschiol, Universität, Bonn Podium: Christina Ergler, Studentin, Bonn Prof.

Peter Frankenberg, Wirtschaftsminister, Stuttgart Dr. Diese Erkenntnis hat zu sehr vielfältigen Formen der Zusammenarbeit von Unternehmen und Bildungseinrichtungen geführt, vom Kindergarten bis zur Universität. Für alle Beteiligten ergibt sich eine Win-Win-Situation. Walter Eykmann MdL, Kath. Albert Biesinger, Tübingen Musikalische Gestaltung: Sie stellt eine Aufgabe für die gesamte Gesellschaft dar. Integration kann nur im Geben und Nehmen gelingen.

Thomas Broch, Freiburg Musikalische Gestaltung: Ulrich Engelberg, Essen Musikalische Gestaltung: Jörg Gehlen, Saarbrücken Musikalische Gestaltung: Gerechtigkeit und Solidarität, Recht, Freiheit des Individuums, Menschenrechte und Religionsfreiheit gehören genauso zum kulturellen Erbe Europas wie der Jahrtausende alte kulturelle Austausch quer über den Kontinent.

Hierauf aufbauend haben die Gründer der EU nach zwei verheerenden Weltkriegen eine verlässliche Friedensordnung in Europa errichtet.

Wann wird Europa mit einer Stimme sprechen? Wie sieht die Welt Europa? Als geopolitische Weltmacht oder Gerechtigkeit stiftende Wertemacht?

Peter Frey, Berlin Musikalische Gestaltung: Was bleibt vom europäischen Wirtschafts- und Sozialmodell? Das ehemals erfolgreiche europäische Wirtschafts- und D Sozialmodell steht auf dem Prüfstand. Seine Leistungsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit werden angesichts neuer Herausforderungen infrage gestellt. Generalkonsulin von Polen, Köln Moderation: Reformkonzepte für das europäische Gesellschaftsmodell Wie können in Zukunft die Gesetze des Marktes mit D dem Gebot der sozialen Gerechtigkeit versöhnt werden?

Wie sind die aktuellen Bemühungen um die Reform des Sozialstaats, die überall in Europa unternommen werden, unter dem Gesichtspunkt ihrer Vereinbarkeit mit dem Ideal der Gerechtigkeit zu bewerten?

Ideell sehen sie sich eher als Weltbürger, da ihre Kultur längst Welt umspannend ist. Europäische Identität ist anscheinend nichts selbstverständliches, sondern muss bewusst erarbeitet werden. Weltweit leben viele Menschen in Armut. Staaten, internationale Organisationen, Unternehmen, Zivilgesellschaft und Kirchen müssen daher eine neue Global Governance entwickeln: Welche Werte liegen ihr zugrunde?

Wer sind die Akteure? Welche Struktur ist notwendig? Trägt die EU besondere Verantwortung? Welche Voraussetzungen müssen in den betroffenen Ländern wie in der EU selbst geschaffen werden?

Kann Gerechtigkeit — allein, kann Wahrheit — allein, Frieden schaffen? Können sie gar Versöhnung bewirken? Bernhard Vogel, Ministerpräsident a. Ihr Leben und Wirken sollen uns ermuntern, die Botschaft Jesu in eine plurale Gesellschaft zu tragen.

Brauchen wir hierzu die Patrone Europas? Religionsfreiheit aber gehört zum wesentlichen Grundbestand der Staaten Europas. Wie können sich Muslime in Europa in diese Gegebenheit integrieren, ohne etwas Wesentliches ihrer Religion aufgeben zu müssen? Jürgen Doetsch, Trier P Kath. Es schützt vor Gewalt und Rechtsbruch und beugt damit der Eskalation vor.

Der Befreiung vom Nationalsozialismus folgte die Verfolgung durch das stalinistische Regime. Jüdische Zeitzeugen aus Litauen erinnern sich und rufen dazu auf, aus der Vergangenheit für Gegenwart und Zukunft zu lernen. Wolfgang Gerstner, Freiburg Musikalische Gestaltung: Stereotype und Vorurteile aus der Vergangenheit wirken nach und stören die Gegenwart. Friedhelm Boll, Bonn Musikalische Gestaltung: Viele Menschen haben den Wandel jedoch auch als Abstieg erfahren müssen, sei es durch Verlust des Arbeitsplatzes, sei es durch Zerbrechen der familiären Strukturen oder andere Ursachen.

Wer sind die Gewinner, wer die Verlierer des Wandels in Europa? Michael Albus, Heidesheim Musikalische Gestaltung: Leben und arbeiten in bis Von jeher fördern sie den Austausch junger Menschen und neuer Ideen und tragen bei zur Bildung einer europäischen Identität. Wie müssen sich die Hochschulen verändern, um dem aktuellen Herausforderungen gerecht zu werden?

Theodor Berchem, Bonn Prof. Modelle und Sichtweisen aus europäischen Ländern Europa ist einig und doch sehr verschieden. Rita Waschbüsch, Bundesvorsitzende von donum vitae, Lebach Podium: Sicher nicht nur eine Wirtschaftsgemeinschaft.

Ist es auch eine Wertegemeinschaft? Welche Werte bestimmen die zur Zeit geführte Diskussion? Welche Menschen brauchen wir, um das Projekt Europa weiterzubringen? Welchen Beitrag kann und soll der Religionsunterricht in diesem Prozess leisten?

Hubert Ries, Neidenstein P Bundeskonferenz der kath. Frauensache Europa bis Alexander Foitzik, Freiburg Anwältin des Publikums: Es hat derzeit rund 25 Mitgliedskomitees. So strebt das Forum insbesondere an: Während des Katholikentags in Saarbrücken führt das ELF seine zweijährliche Studienversammlung durch; die über Teilnehmer aus mehr als 20 Ländern nehmen an zahlreichen Veranstaltungen des Katholikentags teil.

Über die Notwendigkeit weltweiter sozialer Standards Arbeitsschutz ist in manchen Ländern ein Fremdwort. Waren, die wir kaufen, werden oft unter sozial schwierigen Bedingungen hergestellt. Wie kann es gelingen, dass soziale Standards weltweit selbstverständlich und nicht angesichts wachsender Globalisierung weiter zur Disposition gestellt werden?

Was D bedeutet sie für die Betroffenen? Was sind Ursachen, was sind Potenziale der weltweiten Wanderung? Welche Herausforderungen ergeben sich für Staat, Zivilgesellschaft und Kirchen? Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.

Doch kommen wir unserer weltweiten Verantwortung nach? Kirche und Politik sind gefordert. Es ist, als würde das World Trade Center zweimal täglich zusammenstürzen. In Afrika sterben über Menschen täglich an Aids.

Welche Verantwortung haben die Industrieländer des Nordens? Matthias Kopp, Düsseldorf Musikalische Gestaltung: Gefragt sind politische Perspektiven für gerechten Agrarhandel, Überwindung des Hungers und eine soziale wie umweltverträgliche Landwirtschaft in Süd und Nord.

Johannes Wallacher, München Moderation: Barbara Krause, Aachen Musikalische Gestaltung: Saeb Erekat, Jericho angefragt Moderation: Thomas Hoppe, Hamburg Musikalische Gestaltung: Vertreter aus Politik und Religion bemühen sich, gemeinsam Lösungen aufzuzeigen. Ohne die Christen ist der Nahe Osten verloren. Detlef Brümmer, Düsseldorf Sr. Melanie Wielens, Köln Anwälte des Publikums: Das meinen nicht nur Politiker und Medien im Norden. Lassen sich die Kräfte bündeln? Georg Stoll, Aachen Musikalische Gestaltung: Die Olympischen Spiele in Peking sind eine Gelegenheit, um auf die Lage der chinesischen Christen aufmerksam zu machen.

Diese Erkenntnis Raiffeisens hat sich in der Entwicklungspolitik durchgesetzt. Konsequentes Handeln gerade der Industrieländer ist notwendig. Gefordert ist auch die Kirche. Diözesen Congresshalle, Saal Ost, Hafenstr. Gebhard Fürst, Rottenburg-Stuttgart Prof.

Zwischen Mission bis Fachleute in ethischen und sozialen Fragen? Verkünderinnen und Verkünder des Wortes Gottes? Wo hört missionarisches Handeln auf und wo beginnt Anbiederung an die Mächtigen? Martina Koeppen, Kommissariat der dt.

Entwurf einer Ethik bis Sie ermutigt zu nachhaltigen Lebensweisen auf dem Weg zu einer gerechteren Weltgesellsechaft. Michael Slaby, Heidelberg Musikalische Gestaltung: Javier Herrera, Essingen P Ökum.

Auf allen Seiten gibt es Friedensbereitschaft ebenso wie religiösen Fanatismus. Was bedeutet dies für die Religionen selbst? Sind sie willfährige Instrumente politischer Interesse? Oder bergen sie ein authentisches Friedenspotential? Diese Fragen werden nach zwei kontroversen Statements zwischen Vertretern von Judentum, Christentum und Islam diskutiert.

Weingardt, Stiftung Weltethos, Tübingen Moderation: Doch was ist, wenn Trockenheit, Dürre, Wüstenbildung diese Lebensgrundlage entziehen? Gotthard Dobmeier, München Musikalische Gestaltung: Hermann Sottong, München Anwalt des Publikums: Damit hat es zugleich eine theologische Dimension, der wir als Christinnen und Chisten nicht ausweichen dürfen.

Lichtblicke trotz Krise Do Die in ihr verdichteten Erfahrungen von Menschen mit Gott und der Welt erweisen sich immer noch als hochaktuell.

Ob es um den persönlichen Glauben geht oder um Fragen, die die Zukunft der Kirche oder unsere christliche Verantwortung für unser Land und unsere Welt betreffen — das Buch der Bücher gibt ernst zu nehmende Impulse und Wegweisungen. Hier können Menschen jeden Alters die Bibel neu oder intensiver kennen lernen.

Vorträge, Präsentationen und Podien werden ergänzt durch Werkstätten zum Kennenlernen von Methoden und Werkzeugen für den Umgang mit biblischen Texten. Wie bereits bei den vergangenen Kirchen- und Katholikentagen wird das Ensemble Entzükklika wieder die musikalische Gestaltung vieler Veranstaltungen übernehmen. Joachim Lauer, Speyer Künstlerische Gestaltung: Thomas Moritz Müller, Esslingen Marienschule, 2. Ensemble Entzücklika, Obermarchtal U Marienschule, 3.

Biblische Impulse bis Bettina Eltrop, Stuttgart U Marienschule, 2. Wolfgang Zwickel, Mainz U Marienschule, 3. Alte Texte erscheinen dann oft in ganz neuem Licht. Bühner, Stuttgart Bischof Dr. Gebhard Fürst, Rottenburg-Stuttgart Dr. Die Heilung des Blindgeborenen Joh 9 Leitung: Bettina Wellmann, Stuttgart U Marienschule, 3. Der Spur Jesu folgen bis Franz Josef Ortkemper, Stuttgart Lesung: Ludger Schenke, Klein-Winternheim Mitwirkung: Hansjakob Becker, Mainz Prof.

Neben dem Papstamt der katholischen Kirche gab es immer auch Alternativkonzepte kollektiver Leitung. Welche Formen können dem Christentum heute Einheit und Sprache verleihen ohne auszugrenzen? Thomas Söding, Wuppertal Moderation: Naaman und bis Bettina Wellmann, Stuttgart Leitung: Ralf Thomas Müller, Stuttgart Prof. Leseformen für Gruppen bis Johanner Markt im Stadtzentrum. Das islamische Lehrhaus lädt ein, sich mit den Grundlagen des Islams, mit konkreten Projekten und dem Leitbegriff Gerechtigkeit zu beschäftigen.

In Podien geht es um aktuelle Fragen eines gelingenden Zusammenlebens. Wirkt die Friedenskraft von Religion im Krieg nicht? Wie können Religionsgemeinschaften beim Wiederaufbau und an der Versöhnung mitarbeiten? Josef Homeyer, Hildesheim Prof. Ulrike Bechmann, Bamberg Anwälte des Publikums: Deren Bedeutung bei der Integration wurde lange unterschätzt oder gar nicht wahrgenommen. Was behindert und was fördert den Integrationsprozess? Gabriele Erpenbeck, Hannover Anwältin des Publikums: Karin Vorhoff, Freiburg Musikalische Gestaltung: Sowohl in christlichen wie islamischen Gesellschaften wurde dies mit den Heiligen Schriften begründet.

Heute entdecken Frauen die befreienden Botschaften von Bibel und Koran. Hamideh Mohagheghi, Hannover Prof. Marie-Theres Wacker, Münster Gesprächsleitung: Ulrike Bechmann, Bamberg Musikalische Gestaltung: Die Erwartung der Mehrheitsgesellschaft ist: Die Familie soll Integrationsleistungen erbringen, sie soll die Brücke zur Integration für die Kinder sein und Halt bieten. Oder versteht sie sich in vielen Fällen doch nur als Festung zum Schutz der Familienehre?

Fatma Bläser, Leverkusen Prof. Neben Ratlosigkeit gibt es ermutigende Erfahrungen, z. Mehmet Basata, Köln Prof.

Günter Schmitt, Troisdorf Anwältin des Publikums: Maria Riatti, Ettlingen Musikalische Gestaltung: Gharieb Gharieb, Vorsitzender der Arab. Grenze Annäherungen auf der Grenze Mitwirkung: Edna Brocke, Essen Dr.

Das Judentum in Europa kann ein vielstimmiges Zeugnis geben. Anstatt das Jesaja-Wort als Anklage gegen Israel zu lesen, sollen die politische Situation und Perspektive, aber auch die Rolle der Religionen kritisch analysiert werden. Für beide ist der Mensch also mehr als eine nackte biologische Tatsache.

Und doch gibt es unterschiedliche Antworten zum Streitfall der Bioethik und ihrer aktuellen Probleme. Schimon Staszewski, Neu-Isenburg Moderation: Ein anderer Teil legt seinen Schwerpunkt auf lokale Ausprägungen der Thematik. Doron Kiesel, Frankfurt Moderation: Hanspeter Heinz, Augsburg Synagoge, Lortzingstr.

Veranstaltungsort sind die WilliGraf-Schulen. Das bewährte Ulmer Konzept wird fortgeführt: Daneben gibt es auch wieder eigene Angebote für Frauen und für Männer. Dieser Begriff bezeichnet im Unterschied zum biologischen Geschlecht die gesellschaftlich, sozial und kulturell geprägten Geschlechtsrollen von Frauen und Männern.

Diese Fragen werden aus Frauen an sicht im Programmangebot für Frauen klar artikuliert — auch für den interreligiösen und interkonfessionellen Bereich.

Geburtstag im Jahr gefeiert wird, in einem besonderen kulturellen Angebot und täglichen spirituellen Impulsen gewürdigt. Verbringen Sie einen Moment in der Kapelle der Schule. Das benachbarte Zentrum Generationen bietet eine Kinderbetreuung an, die auch Mütter und Väter, die das Zentrum Frauen und Männer besuchen, nutzen können.

Gottebenbildlichkeit und Geschlechterdifferenz nennt die Bibel in einem Atemzug. Darin liegt die Gleichwertigkeit von Frau und Mann theologisch begründet.

Aber ist es auch eine Aussage, mit der Frauen und Männer heute in Zeiten von Geschlechterdemokratie und Gendermainstreaming etwas anfangen können? Regina Görner, Ministerin a. Fulbert Steffensky, Erziehungswissenschaftler, Hamburg Moderation: Gerechtigkeit ist aber nur umfassend, wenn sie auch die Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern beinhaltet. Elisabeth Vanderheiden, Mainz Musikalische Gestaltung: Javier Herrera, Essingen Künstlerische Gestaltung: Eine Neu-Choreographie der Geschlechter in den haupt- und ehrenamtlichen Diensten und Ämtern ist deshalb notwendig.

Rainer Bucher, Institut für Pastoraltheol. Daniela Engelhard, Seelsorgeamt, Osnabrück Prof. Priska Forthofer, Homburg Anwälte des Publikums: Das christliche Menschenbild fordert heraus, Erwerbsarbeit und alle anderen Formen von Arbeit in ein gleichwertiges, gleichberechtigtes, geschlechtergerechtes Verhältnis zueinander zu bringen. Anke Hlauschka, Mainz Anwälte des Publikums: Monika Schild, Köln Vorbereitung und Leitung: Brigitte und Peter Romanow, Starnberg Leitung: Was gehört für Männer bzw.

In welches Wertefeld wird Gerechtigkeit eingeordnet? Geschlechtshierarchische Verdeckungszusammenhänge sollen entschlüsselt und auf ihre Konsequenzen hin betrachtet werden.

Petra Erbrath, Trier Künstlerische Gestaltung: Benedicta a Cruce — Edith Stein Leitung: Ökumenischen Gottesdienst Do Eingeladen sind Besucher ab 16 Jahren. Für begleitende Kinder wird es im Veranstaltungszeitraum ein Betreuungsangebot im Gemeindezentrum geben.

Birgitta von Schweden Leitung: Wo gibt es Übereinstimmungen, wo Unterschiede? Zu dieser, in unserer Gesellschaft heute so brisanten Fragestellung, möchte das Podium einen Beitrag leisten. Katajun Amirpur, Köln Dr. Ulrike Bechmann, Bamberg Rabbinerin Prof.

Eveline Goodman-Thau, Jerusalem Moderation: Petra Heilig, Stein Anwältin des Publikums: Frauenverbände und -gruppen in Zusammenarbeit mit Partnerinnen aus der Ökumene. Hildegard Stockhofe, Duisburg Musikalische Gestaltung: Wem die Gerechtigkeit Gottes bis Katharina von Siena Leitung: Steffen Brammer, Mannheim Gesprächsleitung: Zuweilen scheint Männlichkeit sich darin zu erschöpfen, mit Skrupellosigkeit und Egomanie sein Gegenüber zu übertrumpfen und Geld und Macht anzuhäufen.

Sterben Männer aus, die wertorientiert handeln, die mit Gerechtigkeit, Ehrlichkeit, Verantwortung und Solidarität gegen den Mainstream schwimmen? Wird der neue Blick auf den Körper aber den Bedürfnissen von Männern wirklich gerecht? Alexander Foitzik, Freiburg Musikalische Gestaltung: Das Programm gliedert sich in die inhaltlichen Bereiche: Wo ist Gott in den guten und schweren Zeiten des Lebens? Auch diese Frage wird gestellt. Persönlichkeiten aus Vergangenheit und Gegenwart, die für Gerechtigkeit stehen, setzen einen besonderen Akzent im Programm.

Einige Veranstaltungen erinnern an den Widerstandskämpfer Willi Graf, der in Saarbrücken gelebt hat und begraben wurde. OG, Raum , Stengelstr. OG, Raum , Vorstadtstr. Kirche U Wirtschaftsgymnasium, 2. OG, Medienraum , Vorstadtstr. Marmann, München U Wirtschaftsgymnasium, 3. Gott tut es auch. Dietmar Mieth, Tübingen Prof.

Maria Widl, Erfurt Moderation: Nach Meinung der Tradition ist christliche Spiritualität immer auch gesellschaftsverändernd oder sie ist nicht vom Heiligen Geist inspiriert. Heinz-Günter Stobbe, Münster Sr. Rechtfertigung in der Bibel Vortrag: Ist das seine Gerechtigkeit? Joachim Conrad, Püttlingen U Wirtschaftsgymnasium, 1. OG, Musiksaal , Stengelstr. Mehr als Du denkst!

Wir sind geschaffen als Gottes Abbild, gerufen vor sein Angesicht. Wir sprechen mit Menschen, die in verschiedenen Bereichen ihre Berufung leben. Elmar Busse, Stuttgart Moderation: Welche Dimensionen sind zu entdecken, wenn sich die Kirche neu dem Heilungsauftrag stellt? Christinnen und Christen erzählen von ihren Erfahrungen und stellen sich kritischen Fragen. Joachim Wanke, Erfurt Moderation: Dornbusch, Rottenburg Mittagsgebet Do Konzertchor der Hochschule für kath.

Kirchenmusik und Musikpädagogik, Regensburg Musikalische Leitung: Karlheinz Schulde, Saarbrücken Meditation: Georg Steins, Osnabrück Musikalische Gestaltung: Cantores trevirensis, Trier Nachtgebet Do Benedikt Welter, Pfarrer, Saarbrücken Kantorin: Eva Leonardy, Trier Orgel: Burkhard Pütz, Trier Basilika St. Cornel Wegmann, Köllerbach Nachtgebet Fr Kreuz und quer, Mainz Mittagsgebet Sa Wendel Ökumenisches Abendgebet Sa Helmut Gammel, Trier Musikalische Gestaltung: Kreuz und quer, Mainz ST.

Susanne Drewes, Lebensberatung, Neunkirchen P. Impulse zum Einsatz für Gerechtigkeit und Liebe Leitung: Marga Hoffmann, Gondershausen Sr. Frauen, Trier U Wirtschaftsgymnasium, 2. Katja Boehme, Freiburg U Wirtschaftsgymnasium, 2. Glauben in der Tat, nicht nur für junge Leute Leitung: Karin Abel, Hilpoltstein Gesprächsleitung: Maria Engler, Merzig Sr. Franziska Knapp, Gottenheim U Wirtschaftsgymnasium, 2.

Hans-Jochen Jaschke, Hamburg Dr. Hildegard Konieczny, Eschborn Gesprächsleitung: Glaube in der Tat, nicht nur für junge Leute Leitung: Christl Winkler sa, Mönchengladbach U Wirtschaftsgymnasium, 3. Kai Götzinger, Lebensberatung, St. Wendel U Wirtschaftsgymnasium, 1.

Thomas Kroll, Berlin Ludwigsgymnasium, 3. OG, Kunst , Stengelstr. Klaus Nepple, Badenweiler U Wirtschaftsgymnasium, 1. Gespräch mit jungen und jung gebliebenen Ordensfrauen Leitung: Peter Hundertmark, Speyer U Wirtschaftsgymnasium, 1.

Film und Spiritualität bis Klaus Nepple, Badenweiler U Wirtschaftsgymnasium, 3. Wir bitten Sie um Verständnis, dass der Einlass nicht mehr während einer bereits laufenden Veranstaltung möglich ist und nach dem Erreichen der maximalen Teilnehmerzahlen die Räume geschlossen werden müssen. Wenn Sie Beratung bzw. Weitere Angebote zur seelsorglichen Beratung und zu Beichtgesprächen gibt es auf der Kirchenmeile: Sie haben ihren Ort im Ludwigsgymnasium, 1.

Gerd Braun, Klinikpfarrer, Weiskirchen Dr. Sieglinde Hauger, Stuttgart Leitung: Sieglinde Hauger, Stuttgart Vorbereitung und Leitung: Herzlich willkommen sind hier alle in ihren unterschiedlichen familiären Beziehungen. Ein Still- und Wickelraum steht ebenfalls zur Verfügung. Das Zentrum Generationen gliedert sich in die Bereiche: P Fachkräfte aus kath.

Erziehungs- und Eheberatungsstellen Willi-Graf-Schulen, 1. Die Macht der Werbung in den Medien prägt unseren Zeitgeist mit. Werbung muss Erfolg haben, auch ohne Menschen zu verletzen. Doris Caspers, kfd, Vallendar Prof. Braucht es Glauben überhaupt? Wer sind heute glaubwürdige Gläubige? Welche Bedeutung hat Glaube für das Leben in Gemeinschaft? Die aktuellen Anforderungen an die Arbeitnehmer haben Auswirkungen auf alle Familienmitglieder. Kinder haben keine festen Zeiten mehr, in denen sie ihre Eltern sehen und müssen beim Jobwechsel mit umziehen.

Alte Menschen werden aus ihrer vertrauten Umgebung gerissen. Wie gehen Jung und Alt damit um und welche Anforderungen stellt das an uns alle — die Gesellschaft? Stephan Dreyer, Hamburg Anwältin des Publikums: Es ist Aufgabe aller, sensibel und offen an das Thema heranzugehen. Ebenso werden Praxisbeispiele für Netzwerke im Alter vorgestellt.

So bilden sich z. Sind diese wirklich familienfreundlicher oder handelt es sich um eine neue — verschleierte — Form der Optimierung von Betriebsinteressen? Ludger Wolfert, Arbeitnehmerseelsorge, Salzgitter Moderation: Das sagt sich leicht, ist aber eine Lebensaufgabe, für die die Mittel fehlen. Bleibt in Zeiten knapper Kassen die Menschenwürde auf der Strecke?

Was bedeutet Gerechtigkeit am Lebens-Ende? Was braucht unsere Gesellschaft, damit selbstbestimmtes Sterben möglich bleibt? Dies sind zugleich Fragen an kirchliche Gesundheitseinrichtungen, wie dort Verteilungsgerechtigkeit organisiert und menschenwürdige Entscheidungen getroffen werden können. Jan Beckmann, Hagen Prof. Helmut Eisel, Saarbrücken Künstlerische Gestaltung: Ehepaare aus Geistlichen Bewegungen brechen auf, mit viel Eigeninitiative und Vertrauen auf den Gott des Lebens, andere Eltern in ihrer Partnerschafts- und Erziehungsaufgabe zu stärken.

Auf jeder Landschaftsinsel sind Sie eingeladen zu kulinarischen Köstlichkeiten aus der Region, dazu gibt es ein buntes kulturelles und musikalisches Programm. Lernen Sie die vielen Regionen des Erzbistums Freiburg kennen: Deutschen Katholikentags, Neuwied Musik: Metropolie von Deutschland, Bonn Landesbischof Dr. Landeskirche in Baden, Karlsruhe Bischof Dr. Johanna Rahner, Kassel Musik: Ruhama und das Bläsersyndikat, Köln Gesamtleitung: In Mannheim leben Menschen aus aller Welt.

Sie oder ihre Vorfahren sind aufgebrochen in ein neues Land. Jetzt sind sie hier daheim und prägen das Leben Mannheims mit. Hector Stiftung, gemeinsam mit ortsansässigen Gruppen und Vereinen interkulturelle künstlerische Beiträge zur Bewerbung der Stadt Mannheim um die Kultutrhauptstadt Gerhard Ludwig Müller, Gastgeber des Deutschen Katholikentags , Regensburg Erzbischof Dr. Jürgen Ochs, Rastatt Mitwirkung: Bischof Gerhard Ulrich, Gastgeber des Brigitte Fröhlich, Kirchenmusikdirektorin, Mannheim.

ProbedesGemeindechoresfürdenHauptgottesdienst Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, einfach zur Probe kommen und mitsingen! Die Noten werden bei der Probe ausgeteilt. Die Mutter Kirche wünscht sehr, alle Gläubigen möchten zu der vollen, bewussten und tätigen Teilnahme an den liturgischen Feiern geführt werden [ Beim Katholikentag wird die Vielfalt des Glaubens auch in der Verschiedenheit der Liturgien und Gottesdienstformen spürbar.

Auf den Tagzeitenliturgien liegt ein besonderer Schwerpunkt. Gottesdienste mit evangelischen, anglikanischen und orthodoxen Geschwistern laden dazu ein, Gemeinsamkeiten zu entdecken und zu erleben. Liturgie beschränkt sich dabei nicht auf Kirchen und Kapellen. In vielen Räumen in der Innenstadt feiern wir während des Katholikentags Gottesdienste.

HinweisezudenGottesdiensten Gottesdienste und Tagzeitengebete laden ein, die vielfältigen Erlebnisse und Anregungen aus Gesprächen und Veranstaltungen vor Gott zu bringen und aus der Begegnung mit ihm Kraft zu schöpfen und neu aufzubrechen. An anderen Stellen wird auf ausführliche Ankündigungen von Gottesdiensten in anderen Programmbereichen verwiesen. Die bewährte jährige Partnerschaft zwischen der Erzdiözese Freiburg und der Katholischen Kirche in Peru garantiert, dass das gespendete Geld auch wirklich dorthin kommt, wo es besonders dringend gebraucht wird.

Unterstützt durch ganzheitliche soziale und pastorale Betreuung besteht die Chance, dass sie sich aus ihrer Isolation befreien, Trauer überwinden und ein menschenwürdiges Leben führen können. Donnerstag, Freitag, Samstag Ökumenisches Stundengebet VereintzumLeibChristiKirchesein tägliches gotteslob ehrenamtlich neu beleben Das Stundengebet ist in der katholischen und evangelischen Tradition verwurzelt und heute schon ökumenisch möglich. Es werden Modelle vorgestellt, wie die Gemeinschaft der Kirchen gelebt und Gottesdienst im Alltag etabliert werden kann.

Vertrauen auf Gottes Zusage. Wir sind herausgefordert, uns von Gottes Kraft bewegen zu lassen. Frauengruppe der kfd Essen Musik: Weihbischof Ulrich Boom, Würzburg Prof. Karl Heinz Schmitt, Borchen Musik: Ottmar Dillenburg, Bundespräses des. Frauen, Höxter Gabriele Sander-Bauer, stellv. Leiterin des Kreises kath. Peter Duttweiler, Pastoralreferent, Hechingen Sr.

Bernhard Krautter, Stuttgart Prof. Jugendchor Seligenstadt, Seligenstadt Musikalische Leitung: Gospelchor Bischmisheim p Ökum. Zentrum Jugend, Seite Popakademie, eg, hörsaal e, hafenstr.

Zentrum Kirche vor Ort, Seite heilig geist, Moltkestr. Manfred Büsing, spiriTango Hannover Tanz: Tangotanzpaare aus Mannheim St. Reinhard Hauke, Erfurt Musik: Jugendorchester des Bistums Essen St. Martin Birkenhauer, Schulpfarrer, Saarbrücken Musik: Sie teilen ihre Eindrücke, Anfragen und Wertungen. Jeder Neuanfang erfordert Innehalten, Neuorientierung oder Umkehr. So bringen die Texte nicht nur die Schwierigkeiten und Enttäuschungen der Aufbrechenden ins Wort, sondern vermitteln auch Zuversicht im Blick auf die Zukunft.

Da entfernte Noach das Verdeck der Arche, blickte hinaus, und siehe: Die Erdoberfläche war trocken. Auf der Erde soll es von ihnen wimmeln; sie sollen fruchtbar sein und sich auf der Erde vermehren. Seid fruchtbar, vermehrt euch und bevölkert die Erde! Nie wieder sollen alle Wesen aus Fleisch vom Wasser der Flut ausgerottet werden; nie wieder soll eine Flut kommen und die Erde verderben. Das ist das Zeichen des Bundes, den ich stifte zwischen mir und euch und den lebendigen Wesen bei euch für alle kommenden Generationen: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich zwischen mir und allen Wesen aus Fleisch auf der Erde geschlossen habe.

William Wolff, Schwerin Moderation: Bischofskonferenz in Deutschland, Brühl Musik: So spricht der Herr: Ich reinige euch von aller Unreinheit und von allen euren Götzen. Ihr werdet mein Volk sein und ich werde euer Gott sein. Ich rufe dem Getreide zu und befehle ihm zu wachsen. Ich verhänge über euch keine Hungersnot mehr. Errötet und vergeht vor Scham wegen eures Treibens, ihr vom Haus Israel. Wenn ich euch von all euren Sünden gereinigt habe, mache ich die Städte wieder bewohnbar und die Ruinen werden wieder aufgebaut.

Dieses verödete Land ist wie der Garten Eden geworden; die zerstörten, verödeten, vernichteten Städte sind wieder befestigt und bewohnt. Ich, der Herr, habe gesprochen und ich führe es aus.

Christoph Beuers, Rüdesheim am Rhein Musik: Die Fischer waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze. Dann setzte er sich und lehrte das Volk vom Boot aus. Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus! Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Doch wenn du es sagst, werde ich die Netze auswerfen. Sie kamen und gemeinsam füllten sie beide Boote bis zum Rand, sodass sie fast untergingen.

Herr, geh weg von mir; ich bin ein Sünder. Da sagte Jesus zu Simon: Von jetzt an wirst du Menschen fangen. Denn die Kunde von ihrer Schlechtigkeit ist bis zu mir heraufgedrungen. Er ging also nach Jafo hinab und fand dort ein Schiff, das nach Tarschisch fuhr.

Er bezahlte das Fahrgeld und ging an Bord, um nach Tarschisch mitzufahren, weit weg vom Herrn. Noch vierzig Tage und Ninive ist zerstört! Sie sollen laut zu Gott rufen und jeder soll umkehren und sich von seinen bösen Taten abwenden und von dem Unrecht, das an seinen Händen klebt.

Da reute Gott das Unheil, das er ihnen angedroht hatte, und er führte die Drohung nicht aus. Man hat den Herrn aus dem Grab weggenommen und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein. Frau, warum weinst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast.

Dann will ich ihn holen. Da wandte sie sich ihm zu und sagte auf Hebräisch zu ihm: Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.

Ich habe den Herrn gesehen. Und sie richtete aus, was er ihr gesagt hatte. Landeskirche in Baden, Karlsruhe Musik: Wenn ihr euch nicht nach dem Brauch des Mose beschneiden lasst, könnt ihr nicht gerettet werden.

Wenn ihr euch davor hütet, handelt ihr richtig. Franz-Josef Bode, Osnabrück Musik: So kann sie dann in einer jeweils einer Generation angemessenen Weise auf die bleibenden Fragen der Menschen nach dem Sinn des gegenwärtigen und des zukünftigen Lebens und nach dem Verhältnis beider zueinander Antwort geben.

Drei Tage lang finden Veranstaltungen in den vier Themenbereichen statt. Im Themenbereich 1 Wege zu einer zukunftsfähigen Kirche stehen die kirchenpolitischen, pastoralen und kirchlichstrukturellen Herausforderungen heute im Mittelpunkt. In den Themenbereichen 2 bis 4, Wege zu einer Kultur der Gerechtigkeit, Wege zu einer Kultur des Lebens und Wege zu einer Kultur der Verantwortung für das Gemeinwohl geht es um gesellschaftliche Diskurse und Lösungsansätze in den Komplexen soziale Gerechtigkeit, weltkirchliche Verantwortung, Nachhaltigkeit, Lebensschutz, Bildung und Entwicklung, neue Demokratie- und Engagementformen und vieles mehr.

Andrea Fischer, Bundesministerin a. Anne Reidt, Mainz Anwalt des Publikums: Jürgen Weber, Mannheim Musik: Michael Blume, Religionswissenschaftler, Filderstadt Prof. Johannes Röser, Freiburg Anwalt des Publikums: Michael Wedding, Havixbeck Musik: Ute Leimgruber, Pastoraltheologin, Nürnberg Prof.

Veronika Hoffmann, Dogmatikerin, Erfurt Moderation: Stefan Vesper, Bonn Musik: Matthias Sellmann, Pastoraltheologe, Hamm Podium: Ulrike Kostka, Berlin Dr. Klaus Ritter, Freiburg Musik: Margit Eckholt, Dogmatikerin, Osnabrück Podium: Hans-Georg Hunstig, Paderborn Musik: Joachim Wanke, Erfurt Podium: Wolfgang Beier, Haiming Musik: Franz-Josef Overbeck, Essen Moderation: Bernhard Nitsche, Referat Pastoral in. Büro in Berlin Prof. Okko Herlyn, Kabarettist, Duisburg Moderation: Norbert Reck, Theologe, München Gespräch: Konrad Hilpert, Moraltheologe, München Mitwirkung: Rudolf Guckelsberger, Rezitator, Stuttgart Moderation: Britta Baas, Oberursel Tanz: Volker Leppin, Kirchenhistoriker, Tübingen Impuls: Christoph Hegge, Münster Gespräch: Hubert Schulze Hobeling, Warendorf Musik: Sabine Demel, Kirchenrechtlerin, Regensburg Prof.

Walburga Zimmermann, Schauspielerin, Denzlingen Moderation: Regina Kebekus, Denzlingen Anwälte des Publikums: Karl Graml, Lenting Dr. Die innere Stabilität eines Gemeinwesens kann nur mit Gerechtigkeit erreicht werden.

Deshalb ist sie von jeher ein zentrales Thema des politischen Diskurses. Hierbei geht es längst nicht mehr nur um innerstaatliche soziale Gerechtigkeit. Die Gleichberechtigung der Geschlechter, globale Armutsbekämpfung, Klimaschutz, Migration und nicht zuletzt die Steuerung des Weltfinanzsystems müssen ebenso in den Blick genommen werden.

Die Veranstaltungen des zweiten Themenbereiches werfen Schlaglichter auf die bleibende Notwendigkeit solidarischen Handelns und suchen Wege zu einer neuen Kultur der Gerechtigkeit.

Gerhard Robbers, Staatsrechtler, Trier Moderation: Daniel Legutke, Bonn Dr. Otmar Oehring, Aachen Musik: David Kaulem, African Forum for Cath.

Christian Ruck MdB, stellv. Christine Ulrich, München Anwälte des Publikums: Jule Reimer, Köln Musik: Entwicklungen in Kirche oder Gesellschaft kurzfristig reagieren zu können. Bitte achten Sie auf entsprechende Informationen auf unserer Internetseite www. Klaus Baumann, Caritaswissenschaftler, Freiburg Dr.

Ulrike Böhmer, Iserlohn Moderation: Adrianus van Luyn SDB, ehem. Christiane Grefe, Berlin Musik: Wir glauben, dass jeder Mensch Ebenbild Gottes ist. Dies verlangt unseren Respekt voreinander, verbietet die Anwendung von Gewalt im Zusammenleben, wendet sich gegen die Reduzierung des Menschen auf seine Nützlichkeit. Ein solches Menschenbild steht für den umfassenden Schutz des Lebens und für die Bewahrung der Menschenwürde gerade auch in Grenzsituationen: Die Veranstaltungen dieses dritten Themenbereiches verstehen sich als Beitrag zum gesellschaftlichen Diskurs und laden ein, gemeinsam eine zukunftsfähige Kultur des Lebens zu entdecken.

Volodymyr Sheremeta, Umweltbeauftragter der Ukrainischen Griech. Mattias Kiefer, München Musik: Klaus Töpfer, Höxter Moderation: Franz Alt, Baden-Baden Musik: Kirche stellt sich den Fragen von opfern sexuellen Missbrauchs Impuls: Miriam Altenhofen SSpS, stellv. Ingrid Altmaier, alleinlebende Frau, Wallhausen Prof.

Gisela Steinhauer, Köln Musik: Renate Alf, Cartoonistin, Freiburg Moderation: Bernhard Vogel, Ministerpräsident a. Gerhard Höver, Moraltheologe, Bonn Dr. Michael de Ridder, Chefarzt a. Christine Boehl, Berlin Musik: Elisabeth Vanderheiden, Mainz Musik: Ursula Weidenfeld, Potsdam Musik: In der katholischen Soziallehre gilt das Prinzip des Gemeinwohls als Fundament für menschenwürdige politische und wirtschaftliche Strukturen. Sie ist ein Gegenentwurf zu einer von persönlichen Machtinteressen bestimmten Politik, die nur wenigen dient.

Gemeinwohl kann jedoch nur dann erreicht werden, wenn viele Bürgerinnen und Bürger bereit sind, sich für andere zu engagieren und damit Verantwortung für die Gemeinschaft zu übernehmen. Dies geschieht in kommunalen Strukturen genauso wie im Dialog über Modelle einer zukünftigen Weltgesellschaft. Gefragt werden muss dabei zugleich nach den Bedingungen einer lebendigen Demokratie, der Rolle der Medien und den Herausforderungen des demografischen Wandels.

Auch das Verhältnis von Kirche und Staat ist zu diskutieren, um Wege zu einer zukunftsfähigen Kultur der Verantwortung für das Gemeinwohl gehen zu können. Gertrud Rogg, Freiburg Musik: Walter Rzepka, Generallandesanwalt a. Angela Merkel, Berlin Podium: Servicemitarbeiterin in der Gastronomie, Köln Moderation: Claudia Nothelle, Berlin Musik: Peter Schallenberg, Sozialethiker, Paderborn Dr. Ursula Nothelle-Wildfeuer, Freiburg Musik: Hans Maier, Kultusminister a. Christian Waldhoff, Staatsrechtler, Bonn Moderation: Tobias Licht, Karlsruhe Musik: Christoph Fuchs, Hauptgeschäftsführer der Bundesärztekammer a.

Birgit Mock, Neuwied Musik: Carolin Kronenburg, Essen Musik: Sie lassen Menschen neue Aufbrüche wagen. Impulsvorträge, spirituell geprägte Lyrik und Literatur, Meditation und Tanz sind ebenso selbstverständlicher Teil des Zentrums wie das immerwährende Gebet, Gesprächskreise zu Lebens- und Glaubensfragen, Einzelberatungen und Beichtgespräche.

Bernardus-Krypta der Jesuitenkirche eingeladen. Angelika Lang, Berching Gesprächsleitung: Maria Jepsen, Bischöfin i. Elisabeth Schieffer, Freiburg Anwalt des Publikums: Dorothea Sattler, Münster Gesprächsleitung: Mareike Hartmann, Freiburg Anwalt des Publikums: Magnus Striet, Fundamentaltheologe, Freiburg Gesprächsleitung: Matthias Berg, Freiburg Anwältin des Publikums: Anno Müller, Amigonianer, Gelsenkirchen Gesprächsleitung: Lioba, Freiburg p Benediktinerinnen von der Hl.

Lioba, Freiburg Stadtdekanat, 2. Dietmar Kretz, Würzburg Musik: Peter Meisel, München Stadtdekanat, 2. Das Ungewöhnliche wagen Dr. Ekkehart Bechinger, Emmendingen Anwältin des Publikums: Susanne Sandherr, München Moderation: Boris Gschwandtner, Freiburg Anwalt des Publikums: Peter Hundertmark, Speyer Musik: Werner Kallen, Aachen Gesprächsleitung: Susanne Ruschmann, Freiburg Musik: Andreas Knapp, Leipzig Gesprächsleitung: Elisabeth Schieffer, Freiburg Musik: Petra Fietzek, Autorin, Coesfeld Gesprächsleitung: Wie das resignierte Kirchenvolk wieder auf die beine kommt Anneliese Hecht, Kath.

Bibelwerk, Stuttgart Ursulinen-gymnasium, 1. Franz Josef Backhaus, Direktor des Kath. Bibelwerkes, Stuttgart Ursulinen-gymnasium, 1. Wolfgang Zwickel, Alttestamentler, Mainz Ursulinen-gymnasium, 1. Bibelwerkes, Waiblingen Ursulinen-gymnasium, 1. Eleonore Reuter, Exegetin, Mainz Ursulinen-gymnasium, 1. Ingrid Riedel, Psychotherapeutin und Supervisorin, C. Ruth Scoralick, Alttestamentlerin, Tübingen Ursulinen-gymnasium, 1. Ulrike Hauck, Bibliologin, Rheinmünster Ökumenisches bildungszentrum sanctclara, 3.

Klaus Rapp, Regionaldekan der Kath. Stefanie Fölbach, Bibliodramaleiterin, Vallendar P. Johannes Kempin, Theologe, Freiburg Dr. Johannes Kempin, Theologe, Freiburg P. Christina Hacker, Limburg P. Simone Burster, Bibliodramaleiterin, Freiburg Ursulinen-gymnasium, 1. Egbert Ballhorn, Alttestamentler, Hildesheim Musik: Egbert Ballhorn, Alttestamentler, Hildesheim.

Markus Thomm, Stuttgart Ökumenisches bildungszentrum sanctclara, 4. Patric Tavanti, Berlin p clara. Monika Prange, Zell am Harmersbach Ökumenisches bildungszentrum sanctclara, 4. Jacqueline Seibold, Yogalehrerin, Karlsruhe Sr. Ute Ziegler, Diözesaneremitin in Mannheim Musik: Dominikus Ökumenisches bildungszentrum sanctclara, 4. Sieglinde Hauger, Stuttgart Prof. Siegfried Macht, Bayreuth Stadtdekanat, 2.

Annette Schneider, Tanzleiterin, Lenningen Stadtdekanat, 2. Dorothea Schnitzler, Heddesheim Stadtdekanat, 2. Dominikus Ursulinen-convent, eg, St. BeratunginGlaubens-undLebensfragen einzelberatung und beichtgespräche Fachkompetente Beraterinnen und Berater und erfahrene Seelsorgerinnen und Seelsorger stehen Ihnen im BiblischGeistlichen Zentrum für Einzelgespräche in Glaubens- und Lebensfragen sowie zum Beichtgespräch zur Verfügung.

Eine Übersicht über die Beraterinnen und Berater ist sowohl dort als auch im 1. Obergeschoss des Ursulinengymnasiums, wo Gesprächskreise zu verschiedenen Themen siehe unten stattfinden, ausgehängt. Die Beratungen sind barrierefrei zugänglich. Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat.

Der Islam wird immer mehr ein selbstverständlicher Teil unserer Gesellschaft. Gemeinsam gestalten Gläubige verschiedener Religionen die Gesellschaft, in der wir leben. Wir laden Sie ein, den Islam kennenzulernen, zum Beispiel in den dialogischen Bibelimpulsen.

Gunda Ostermann, Redaktionsleiterin von katholisch. Katrin Visse, Berlin Anwälte des Publikums: Wie gesellschaft, Kultur und religion einander beeinflussen Prof. Rotraud Wielandt, Islamwissenschaftlerin, Bamberg Moderation: Büro in Berlin Aiman A. Hansjörg Schmid, Stuttgart Anwalt des Publikums: Kirche in Deutschland, Höxter Dr. Mitri Raheb, Pfarrer, Betlehem Dr. Mehmet Soyhun, islamischer Theologe, Dortmund P. Muhanad Khorchide, islamischer Theologe und.

Moscheen und Kirchen Treffpunkt vor dem Haupteingang der Konkordienkirche. Landeskirche in Baden, Karlsruhe Prof. Um angemessene Kleidung wird gebeten. Treffpunkt vor dem Haupteingang der Konkordienkirche. Da also das Christen und Juden gemeinsame geistliche Erbe so reich ist, will die Heilige Synode die gegenseitige Kenntnis und Achtung fördern, die vor allem die Frucht biblischer und theologischer Studien sowie des brüderlichen Gespräches ist.

Wir laden Sie ein, das Judentum kennenzulernen, in dialogischen Bibelimpulsen den Glauben der beiden Religionen nachzuvollziehen und in einer gemeinsamen Feier den Glauben an den einen Gott zu teilen. Andrea Strübind, Oldenburg Musik: Konrad Hilpert, Moraltheologe und Bioethiker,. Klaus Unterburger, Kirchenhistoriker, Münster Prof. Schülerinnen des Ursulinengymnasiums, Mannheim Moderation: Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde in Mannheim Dr.

Führung durch die Synagoge an. Die Erfahrung der geschichtlichen Vergangenheit, der Fortschritt der Wissenschaften, die Reichtümer, die in den verschiedenen Formen der menschlichen Kultur liegen, durch die die Menschennatur immer klarer zur Erscheinung kommt und neue Wege zur Wahrheit aufgetan werden, gereichen auch der Kirche zum Vorteil. Oft gilt die profane Wissenschaft als Konkurrentin der Theologie, wissenschaftliche Erkenntnis als Gefährdung für den Glauben. Das Zentrum Dialog mit den Wissenschaften stellt sich diesen Herausforderungen.

In Podien wird die Gottesfrage im Dialog mit verschiedenen Disziplinen erörtert und Wissenschaft auch als Chance für den Glauben begriffen. Jochen Vollmann, Medizinethiker, Bochum Moderation: Christoph Türcke, Philosoph, Leipzig Lesung: Katharina Nast, Freiburg Moderation: Stefan Orth, Freiburg Anwälte des Publikums: Markus Brutscher, Heidelberg Dr.

Heinzpeter Hempelmann, Theologe, Schömberg Prof. Niemz, Biophysiker, Mannheim Prof. Johanna Rahner, Theologin, Kassel Prof. Hartmann Römer, Physiker, Freiburg Moderation: Matthias Gierth, Köln Anwälte des Publikums: Walter Kardinal Kasper, Präsident a. Claudia Nothelle, Berlin Anwälte des Publikums: Stephan Goertz, Moraltheologe, Mainz Prof. Manfred Spieker, Theologe, Georgsmarienhütte Moderation: Nebenwirkungen des Neuen Einführung: Martin Held, Wirtschaftswissenschaftler, Tutzing Dr.

Fritz Reheis, Politikwissenschaftler, Bamberg Musik: Stephan Loos, Hamburg Musik: Christian Hoppe, Neuropsychologe, Bonn Prof.

Magnus Striet, Freiburg Anwältin des Publikums: Christel Ruppert, Diözesanrat Freiburg, Katholikentagsleitung. Gerhard Ludwig Müller, Regensburg Prof.

Margit Eckholt, Dogmatikerin, Osnabrück Moderation: Joachim Hake, Berlin Anwälte des Publikums: Ruth Jung, Bonn Dr. Sebastian Maly, Bonn Musik: Sebastian Maly, Bonn Anwälte des Publikums: Darüber hinaus finden folgende Veranstaltungen zu festen Zeiten statt: Ebertz, Religionssoziologe, Freiburg Prof.

Gabriele Zinkl, Bonn Anwälte des Publikums: Klaus Müller, Theologe, Münster Moderation: Der Katholikentag bietet führenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der unterschiedlichsten Disziplinen in diesem eintägigen Symposium die Gelegenheit, Leitoptionen und gesellschaftliche Umsetzungsstrategien für eine nachhaltig entwickelte Gesellschaft zu diskutieren.

Die Veranstaltung wird als geschlossenes Expertengespräch durchgeführt. Für Teilnehmende des Katholikentags steht aber ein begrenztes Kartenkontingent zur Verfügung. Interessierte wenden sich bitte an den Teilnehmerservice. Das Symposium wurde konzipiert von Prof. Ottmar Edenhofer, Potsdam Kommentar: Claudia Pahl-Wostl, Osnabrück Moderation: Gesine Schwan, Berlin Kommentar: Inge Kaul, Berlin Prof. Klaus Töpfer, Höxter Prof. Margret Wintermantel, Bonn Moderation: Auf dem Weg zu mehr Geschlechtergerechtigkeit ist in den letzten Jahren viel erreicht worden.

Zugleich leben die alten Geschlechterklischees weiter und es formiert sich immer wieder Widerstand gegen neue Entwicklungen. Wie leben wir unsere Rollen als Frauen und Männer im Jahre ? Was wollen wir bewahren, was verändern? Als Frauen, als Männer, gemeinsam? Karl-Friedrich-gymnasium, containerraum 2, roonstr.

Aus persönlichen Werken entsteht eine Zentrumsausstellung, die wieder betrachtet und gestaltet werden kann. Andreas Ruffing, Fulda Musik: Birgit Mock, Trägerverein des Katholikentags.