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Die ausländische Kontrolle der Ukraine erfolgt nicht einmal mehr im Verborgenen. In all other cases we sometimes used camp grounds or youth hostels in bigger cities we were - especially in Italy and Yugoslavia - welcomed and sometimes even got offered something to eat for the exchange of telling our travelling stories none of us really speaks italian.. Das hält man ja im Kopf nicht aus. Das ist natürlich Nahrung für Spekulationen. Meine kleine Maschine läuft wie ein wilder Satan, sie will alles gutmachen.

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Kim möchte sich bald wieder treffen - aber er stellte in seiner Neujahrsansprache auch Bedingungen. Trumps plötzlicher Entschluss für einen Abzug aus Syrien hat auch sein Umfeld kalt erwischt. Er tue das, was er versprochen habe, verteidigte er sich.

Ein Trump-Vertrauter deutet an, dass der Abzug länger dauern könnte. Kritiker warnen eindringlich vor diesem Schritt.

Jetzt scheint der Präsident zumindest das Tempo etwas zu drosseln. Dieser Artikel wurde ausgedruckt unter der Adresse: Endlich sinkt die Startflagge, zwischen Mauern von Menschen setzen sich Maschinen lärmend und qualmend in Bewegung. Immer den anderen und den bunten Wegzeichen nach. Freunde rufen unsere Namen aus Mauern von Menschen heraus, wer war es? Alle Gemeinsamkeiten hören auf jeder ist mit seinem Fahrzeug allein auf der Welt, allein auf Gedeih und Verderben.

Meine Maschine verliert jede Kraft, sie scheint wie erfroren. Der Luftdruck hat gewechselt. Die Vergasereinstellung ist falsch. Luft und Kraftstoff harmonieren nicht mehr. Ich halte, baue am Vergaser, fahre weiter halte, baue, fahre, halte, baue. Alles schiebt, die Bevölkerung hilft. Ich lache grimmig und baue mit erfrorenen Händen und vor Anstrengung keuchender Brust.

Im Schnee bergauf schieben ist eine lähmende Qual. Von Zeit zu Zeit knatterte ein anderer Verdammter vorüber. Ich sitze auf der Erde und denke nach. Dann durchforsche ich Organ für Organ. Ich baue die Räder aus. Kein Fett in den Lagern. Von den durchgearbeiteten Nächten apathisch, tue ich das, was übrig bleibt. Ruhe einige Stunden in einem von Franzosen besetzten Nest. Dann - die Poilus helfen mir eine schrecklich schlüpfrige vereiste Gebirgsserpentine hinauf.

Es ist Mitternacht, die Etappe noch nicht zu Ende. Es wird Tag, endlich Frankfurt. Hinein in eine befreundete Karosseriefabrik. Räder raus, Getriebe raus, Vergaser raus. Das war der erste von 17 Tagen. Ein schlimmer Anfang, wie es schien. Noch drei Tage schlage ich mich mit allerhand Tücken des Objekts. Ich kratze mit dem Schraubenschlüssel jedesmal einen Kratzer in den Sattel, wenn ich den Vergaser ausbaue.

Ewig Wasser im Vergaser, ewig Kristalle in der Leitung. München kommt und geht, Erfurt, Leipzig. Ich sehe stürzende, montierende, schiebende Motorradfahrer, und immer alles in Eis und Schnee. Ich schlafe, tanke, fahre und montiere. Endlich finde ich Gelegenheit, einen regulierbaren Vergaser einzubauen. Nun beginnt sich das Weltbild zu ändern. Es schiebt sich nicht mehr alles blind und toll durcheinander.

Die bösen Geister gebändigt, aber ich lahm, elend, erfroren, bis auf den Willen, vorwärts zu streben, stumpfsinnig und von allem unberührt. Ich gehöre nicht mehr zu den Nachzüglern, zu jenen, die mit letzter Energie abends die Etappen erreichen.

Die kleinen Riemenmaschinen starten bei Tagesgrauen und sollen bei Dunkelheit in die Etappe unter dem Damoklesschwert der Strafpunkte einfahren. Wer hinten blieb, um den kümmerte sich niemand mehr. Hurra, die Deutschlandfahrt, das Ausland sieht mit Stolz auf euch wie es in den abendlichen Reden und Trinksprüchen so oft - so passend gesagt wurde.

Ein frivoles Spiel mit Sport und Menschen. Das war die einzige Gelegenheit während jeder Etappe zur Instandsetzung. Andere Male nächtigte ich in ungeheizten Zimmern, in dem das Wasser im Waschbecken dick gefroren war.

Aus vereisten Kleidern in eisige Betten. Fahrer schliefen sitzend am Tisch. Am nächsten Morgen zog Jockels wilde Jagd weiter. Das Wetter verschlechtert sich von Tag zu Tag.

Schneestürme empfangen uns in Norddeutschland. Weiter, nichts wie weiter. Meine Maschine kommt immer besser in Gang. Morgens am Start mache ich mich mit den ersten weg.

Stettin - Kiel Kilometer werde ich nicht vergessen. Lange Menschenhäuser, lose Einsamkeiten im Schnee begraben. Zeitlos kämpft sich die Spitzengruppe durch die Dämme der Schneewehen, überholt, wird überholt, viele Stürze. Eine Aura von wilder Energie scheint um jede kämpfende Maschine zu strahlen. Sturm von der Nordsee, Schneesturm. Im Schnee festgefahrene Oberleitung- und Begleitwagen.

Die Spitzengruppe, die Kanonen und die kleine Neandermaschine mahlen sich seitwärts durch knietiefen Schnee, wo der Motor nicht reicht, helfen Beine des Fahrers. Endlich, endlich, Nachmittag Kiel. Etwas Bänglichkeit beschlich die gesamte Organisation und lagerte lähmend über dem Sammelplatz. Immer noch, in tiefer Nacht, trafen einzelne Fahrer ein. Ein Lastzug wurde hinausgeschickt, er blieb bald im Schneesturm elend stecken. Wo sind sie alle geblieben?

Kiel blieb rückwärts, Hamburg Bremen kam, nach Süden zu, nach Hannover. Ja, Süden — jetzt blies der Schneesturm aus Süden. Meine kleine Maschine läuft wie ein wilder Satan, sie will alles gutmachen. Ich kämpfe jetzt ganz allein an der Spitze, denn der Feind ist der Schnee, welcher sich überall türmt und in alle Fugen sich zwängt. Meine Brille, meine Brust, meine Beine sind mit Schneebergen gepanzert. Man sieht gar nichts mehr. Ich spritze den Schnee mit der Petroleumkanne von Zeit zu Zeit von der Brille, und etwas Tageslicht schimmert wieder durch.

Ich versuche auch ohne Brille zu fahren. Unmöglich, ich habe sofort die Augen voll Eisnadeln. Die Situation belebt sich. Schneeschmelze tritt ein, Hannover scheint uns Wärme und Nässe entgegenzustrahlen.

Begeisterte Autos kommen mir entgegen. Menschenmauern, Ziel, Halt, Absteigen, Sammeln, hinauf in die Halle zum Empfang durch den Oberpräsidenten und die Spitzen und die Damen und - ich weigere mich, ich will nicht! Ich bin nach allen diesen harten Kampftagen kein dressierter Affe, der staunenden Menge vorgezeigt werden soll. Die Spitzengruppe braust durch diesen Kot, englische Maschinen, eine Megola, durch Vorderantrieb im Vorteil, ist mit der kleinsten mittendrin.

In Elberfeld liege ich an dritter Stelle, nun jetzt mag es weitergehen, bis der Ozean uns aufhält, uns ist alles so egal geworden, uns kann nichts mehr schrecken als die Panne. Vor Dortmund nimmt die Ovation gigantische Dimensionen an.

Fabrik reiht sich an Fabrik und Menschenwohnungen, ein Riesenwerk ans andere, und alle Menschheit. Es war der gigantischste Menscheneindruck, den ich bisher irgendwo in der Welt empfangen habe. Ein Gedanke, ein Wunsch, ein Wille von Hunderttausenden. Wenn das mal national lebendig werden würde! Das war deutsches Volk, wie ich es bisher nur geträumt habe.

Betäubt, erdrückt erreichte ich Garage und Hotel. Der letzte Tag der Fahrt. Hüte-, Tücherschwenken, Ekstase der Begeisterung. Fünfzig Kilometer zwischen Menschenmauern. Köln , die heilige Stadt, fliegt heran. Die Deutschlandfahrer sind kaum mehr weiterzubringen. Überall in den Vororten Empfänge, Reden, Hurras.

Wer kennt so was in Berlin? Es ist ein Tollhaus der Begeisterung, was uns umgibt. Treffe am Ziel ein, allein zunächst, es ist zuviel, wir sind das nicht gewöhnt. Sind wir noch Motorradfahrer, welche 17 Tage gegen alle, alles gekämpft haben? Wir sind nichts mehr, wir sind nur Mittel, nicht Zweck, Mittel zur Entfesselung von Temperamentsausbrüchen der Volksmassen, gebändigt durch jahrelangen Hochdruck politischer Pressung. Die rettende Absperrung des Zielhauses hinter Gartengittern nimmt mich auf.

Hinten heraus flüchte ich mich, hinter den Mauern von Menschen, dem Rheinufer entlang, dem Dom entgegen, in die menschenleere Stadt Köln hinein, hinein ins stille Hotelzimmer und ins warme Bad. Ein einzelner allein aus eigener Willenskraft hätte das nie leisten können.

Es war, als ob wir die Willensempfänger einer ganzen Nation gewesen wären. Des Willens zu befreiender, männlicher Tat. Gabriele Rünger in Euskirchen. Film di viaggio in Europa degli anni venti.

Darüber hat es wohl schon früher einen Film gegeben. Im Buch gibt es auch eine erste Übersicht zu anderen Motorrad-Filmen. Die Autorin und ihr Leut.

Das Motorrad nannten sie "Satanella", den Seitenwagen "Plus one". Eine sehr zivilisierte, unterhaltsame und humoristische Geschichte hauptsächlich von der jungen sowjetischen Nation. Da sie an vielen Plätzen offiziell empfangen wurden, hatten sie Abendkleidung, Opernhut und Schönheitscreme mit.

Across Europe With Satanella. Dieses Buch ist mit sehr viel Seele für die Menschen, denen sie begegnet sind, und für das Motorrad geschriebe n. Satanella war das erste britische Motorrad in der Sowjetunion. Motocillismo in Italy That means a high average per day in those times.

Both were married and their husbands normally would not allow o travel on a motorcycle without them. On the way they had to pay several times Maut. Wien Laibach km. In a storm "Bora" the front-tire broke. So now Sophia noticed her mistake to ride without a tire in reserve. In the rain and on the rim of the front wheel they rode 36 kms to Tijesno.

The rim did not have any mistake then. They had to wait because the new tire had to be ordered in Spallato. He was delivered by motorcycle. To Sebenicio passing donkeys and cows on the "main road". His mother allowed him to travel in the scool-holdidays to Sweden. Ein Tatsachenbericht für "richtige" Jungen. Schleinitz in München in an home for seniors. He was 80 years. He wrote 30 books 28 published. Egon wrote this book as a novel to make more tension. He was himself the one who travelled in with 22 years smoe months to Sweden.

The Wachsmuth-Motorcycle was in reality a Wanderer-Motorrad. He started first travels in by bicycle and in with motorcycles.

With a Glas-scooter after the war to the Riviera. On travelled at this time without stoplight. Wonderful feelings with open shirts. Dabei entdeckte ich auf der "historischen Seite" der 3 Etagen des Museums dieses Schild mit einer guten Übersicht!

Winter- Touren in Skandinavien. Alles, was ich dazu heute Er versuchte wohl auch im Winter mit dem Motorrad zum Nordkapp kommen, aber es gelang ihm wohl nicht. Die Asphaltstrassen waren wohl noch nicht bis ganz oben fertig.

Der Schnee lag über drei Meter hoch. Heinz hat mir das glaubhaft erzählt. Leider ist er verstorben. Und der Zusammenhalt zwischen Reise-Freunden wuchs. So bekam ich ab und zu die Nase an solche "Kälte-Touren". Ende der er entwickelte ich auch meine Kenntnis von Kälte weiter, weil ich Ausrüstungen dazu ab im offenen Laden verkaufte. Und eigene Survival-Trainings im Winter anbot. Er wollte alles über meine Kenntnis und Ausrüstungen wissen. Wir hatten ein langes schönes Gespräch bei viel Tee.

Gekauft hat er leider nichts, aber das Wissen vertiefte sich. Und wir haben bis heute guten Kontakt! Zuerst schlief man draussen im Zelt. Später nur noch in Hotels. Inklusive einem historischen Überblick über die Elefantentreffen. Kälteausrüstung wie Zelte, Isomatten und Schlafsäcke kam. Mündlich erführ ich von Andreas Hülsmann, dass die letzten 30 km wohl nicht immer offen waren. Und auch nur im Konvoi mit Schneefräse gefahren werden durften.

In aber solle das Hotel oben am Nordkapp ganzjährig geöffnet sein! Und beide am Eigentlich dachte ich, dass sie oder andere mir auf Nachfrage schnell mal einen literarischen Überblick verschaffen könnten, wer denn so alles inzwischen den Versuch gemacht hatte, das Nordkapp im Winter zu erreichen.

Denn mein alter Wissenstand Jan-Hendrik "kleine Wissenslücke" war, das noch niemand das Nordkapp im richtigen Winter erreicht hatte. Bisher habe ich noch niemand gefunden, der einmal eine historische Übersicht über Artikel und Bücher über "Motorrad-Reisen im Winter" geschrieben hat. Genau das wünsche ich mir! Kennst Du eine solche? Hast Du einzelne Artikel? Bericht von Bernd Tesch geschrieben. Sten Vondrak in Norwegen auf dem Weg zum Nordkap. Later he made several more tours to the north cape in Norway: Fast driving with spikes on ice.

Invitation by Norwegian people. Camping in the snow with tent. Put your toothpaste inside you jacket! Am Nordkap war ich dreimal. Einmal im Sommer und zweimal im Winter. Einmal solo mit der KTM. In Hammerfest sagte mir der Bürgermeister , der mir einen Stadtorden überreichte, dass ich angeblich der erste Motorradfahrer war, der im Winter mit einem Solomotorrad dort oben war. Viele norwegische Zeitungen haben auch darüber berichtet siehe Bilder in den Links.

In Hammerfest war sogar ein Fernsehteam von Finnmark tv da. Es kam auch ein kurzer Bericht in den Nachrichten. Sten Vondrak und Michal O. Sten fuhr mit Michal O. Trailer zu der Reise: Daher beschliesst "Hari", nach Norwegen zu reisen: Savallenralley, Kristallralley sind Wintertreffen im fernen Norwegen, kaum einer war schon dort, doch immer wieder kursieren verlockende Geschichten von irren Mengen Schnee, tiefen Temperaturen und Schneefahrbahnen ohne Ende bei der Anfahrt.

Rückfahrt an der Küstenstrasse Aber die Entscheidung wird revidiert. Nach km am Tag Narvik erreicht. Noch km bis Hammerfest. Das gesteckte Ziel Hammerfest km im Norden ist erreicht.. Hinfahrt Trondheim - Hammerfest 4 Tage. Inklusive ganz starkem Nordlicht am Himmel. Nichts ungewöhnliches um diese Zeit an der Küste. Der Golfstrom wirkt Wunder. Aber die Dnepr versagt mit rotem Licht. Der Fahrer hat vergessen, auf der ganzen Reise das Öl zu kontrollieren Um halb vier Uhr ist es bereits stockdunkel.

Es regnet noch immer. Die Heizgriffe werden kalt, die Ladekontrolle leuchtet auf. Die Lüsterklemme macht Probleme, das Kabel zur Lichtmaschine ist wieder lose, im Finstern muss ich da nun herumdoktern.

Eine sehr schön geschriebene Geschichte mit all den Höhe- und Tiefpunkten der Strecke, des Motorrades und den Gefühlslagen des Fahrers. First request for update. Martin reist solo mit einer?? Und schläft neben seinem bike dort im Zelt. Dankenswerterweise von ChR Andreas Hülsmann Die Jungs wissen alles übers Wintermotorradreisen. Im übrigen brauchst im Winter zum Nordkap weniger Asphalt. Je weniger desto besser ;- Spikes mögen nämlich den harten Untergrund nicht. Was die geplante Hochzeitsreise angeht so denke ich, dass es fast zu früh für eine Wintertour ist.

Ich hatte Ende Dezember eigentlich viel zu wenig Eis und Schnee, was die Tour extrem anstrengend gemacht hat. War aber auch ein schwacher Winter. Dann gehts auch flott voran mit den Spikes.

Die Fjordrally ist deswegen z. B immer erst im Februar…. Ist der Monat mit den besten Schneebedingungen. Das ist zumindest, was ich damals im Internet gefunden hatte. Mit Gespannen haben sich schon mehrere daran versucht.

Es fährt wohl jedes Jahr irgend jemand dort hoch. Es kommt doch sehr auf die Saison an, ob man das schafft oder nicht. Momentan bin ich in Peru. Wie es aussieht werde ich das mit dem Motorrad aber bald sein lassen und wieder auf Rucksack oder Fahrrad umsteigen.

Zwei Wochen auf zwei Super-Tenere zur Fjordrally. Fahrstrecke wird im Dez-Jan hier bestimmt durch das Wetter jeweils. Und Stunden Tageslicht. Dankenswerterweise von Jan-Hendrik Neumann Artikel von Jan-Hendrik Neumann. Winter-Tours and literature in general: One of the very informed persons worldwide about historical bicycle-mc-and-vespa-tours including articles and books: He does not know old reporst or books reaching Hammerfest or North Cape by bike or motorcycle.

Die Fahrt führte ihn durch 12 Länder. Er verbrauchte Liter. Der Capri-Roller ist aus der Produktion der Firma agrati. Das Reise-Jahr konnte nicht genau ermittelt werden. He rode solo with a scooter Lambretta? Italy - Norwegian - Sahara 1st information by Frontalini Wiederholung nach 60 Jahren am Ein Auto hatten damals nur die Wenigsten, ein Roller, das war schon Luxus und damit überhaupt ins Ausland zu fahren sicherlich nicht alltäglich.

Er wird auf dieser Reise zum ersten mal die unglaublich hohen Berge in den Alpen sehen, von denen er gar nicht glauben kann, dass sie nicht einstürzen, so hoch sind sie. Michael, das ist mein Vater. Durch Zufall hatte ich es in die Hände bekommen und sofort war mir ein Gedanke in den Kopf geschossen. Genau diese Reise möchte ich mit ihm nochmal machen.

Juli , auf den Tag genau sechzig Jahre später. Fotografiert von Liselotte Klabunde am Juli Nach monatelanger Planung und der kompletten Rekonstruktion der Reiseroute von damals ist es also soweit.

Einen kurzen Trailer vom Film gibt es schon jetzt:. Am Beginn der Reise hatte er als Neuling noch keinen Zündkerze gewechselt. Zwei Gebirgszüge im Libanon. Starke Hitze in der Syrischen Wüste. In der Süd-Türkei viel Gebirge. Walter beabsichtigte mit derselben Maschine eine ähnliche Fahrt zu wiederholen.

Der jährige Konditorgeselle Paul Hartkopf fuhr in vier Monaten ca. Bei einem schwarzen Schwarm von Heuschrecken galt sie ihm als einzige Deckung. Er verbrauchte Liter Benzin. Preparing the capri-scooters for him and Jörg Sorgenicht for Corsika.

The scooters had automatic gears. So far we could not clear which kind this model was. Do YOU know this? This type is "Bernardet Cabri". Jörg Sorgenicht per Roller in Korsika. Anmerkung von Jörg Sorgenicht Wenn die Firma Agrati stimmt, dann hatten wir den vor gebauten Roller.

Übrigens ein Motorroller ohne Gangschaltung, es war eine Art automatische Schaltung, die aber streikte, wenn man zu schnell zu viel Gas gab. Jörg 21 and his friend 18 made a circle in Korsika with french scooter Capri in 3 weeks. The father of Alain said: You have to see Korsika. Roads most already with asphalt but very small.

Old and original locations. We would have liked to spend much more time there. Earlier and later travels: Jörg will send me this. Von Australien nach Europa. Mit Bus, Zug, Schiff und Flugzeug. In Zusammenarbeit mit Bernd Tesch. He promised me to send a foto. Working languages other than German: The real first big trip into the world outside Europe was in Return trip to Europe after a stay of 12 months through Asia to Europe as much as possible overland Australia and afterwards through 16 countries: Since his assignments abroad mid he made annually big trips worldwide during his vacation entitlements in stopping over at many places on his air trips home in travelling in the various countries in using hired cars: USA Hired car trips: Hongkong, Singapore, Cambodia, Sri Lanka etc.

In total he has visited a bit more than 70 countries. Fotos C Jörg Sorgenicht. Tänzerinnen Western Highlands Provence. With a ship he came back to America Boston and rode back through bitterly cold in december to Nebraska. In he rode the motorcycle back to North-America. Danny wrote many years a book about this tour but he did not finish it because he died of cancer. I think Danny is the first motorcycle-traveller who crossed "Northcape - Capetown". Ulrich rode a 5 weeks trip with a cc DKW.

In total they rode Km. Germany Hamburg - Friederichshaven - ferry to Sweden Goteborg. Fjords in Norway;Gold panning in Finland The worst: Bugs in Nothern Finland.

At this time only travels wer allowed by plane or train. To get a passport Roman said that he will travel to France. Spain was forbittencountry is classified. With the help of a friend Esperantist from Paris he got an invitation which is necessary to get the passport and Visa to France.

Concealment going to go to Spain - the as a fascist and I fear the refusal of communist authorities and grand passport.

Besides, the Spaniards have time in their passports clause important for the whole world except the Soviet Union and the satellite countries. So I submit an application for permission to travel to France. We need, however, is an invitation to ensuring costs stay. I get them from a friend Esperantist from Paris and on this basis seems to me a passport. Author and restored scooter Wasp - modern times Author and restored scooter Wasp - modern times The visa try six years.

When unexpectedly comes a telegram that the visa waiting for me at the Spanish consulate in Paris - with a sensation almost faint. I barely graduated, I'm 26 years old, did not work in any editorial, I do not know how and what to go. Struggling with the nightmare of paperwork, which your generation can not imagine, still do not know how to get through the Pyrenees.

He Graduated TWO faculties: Promises to introduce me to the secrets of motor mechanics. Time passes, and he hesitates.

When the departure date is approaching, I reproached colleague that I have to go and do not know much about motorcycles. He told me then factly replies: A colleague, however, has a sense of responsibility, because podarowuje me a book Repair motorcycles. Besides handing a list of spare parts that I need to take with you.

This is a selection lottery, and as it later turns - indeed win fate, taking among other things, the chain clutch. Roman, today motorcycle helmet and clothing can be purchased at your local department store Lidl.

I paint with oil paint him green color of hope. In contrast, at each I impose clothing in which to walk every day. It is currently the only available material waterproof, decorated with colorful flowers. I used as a repellent suit on the border between Czechoslovakia and the FRG causes curiosity uniformed. I wonder for a moment whether or not to remove cudacznego outfit, but soon appreciate its qualities: At this point it is really real Iron Curtain, also in the literal sense.

It consists of a succession of concrete barriers and rows of barbed wire fence with plaques bearing trupimi skulls. Going for a few kilometers from the police station to police station, and every time you have your wait.

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I take as much as they can accommodate three bags. This is equivalent to, if I'm not mistaken, six months of work of my father, of course, according to black-market exchange rate. Passport west authorizes the purchase of 10 dollars in the bank at the official exchange rate, which is a or even times lower than the horrendous price in the open - that is illegal - market. On the Polish border, moreover, on the Czech also I tremble with fear that customs officers tell me to take off your shoes.

Of the 30 dollars I do not feel, however, pauper. Even as the West, this sum is several times higher purchasing power than today. Gasoline is several times cheaper, and my scooter Wasp burns just two liters per one hundred kilometers.

Besides, I set off not far from the Czech border, when suddenly I manage to get rich. Bitte aktivieren sie dies in Ihrem Browser. Bundesinnenminister Seehofer hat nach dem massiven Datendiebstahl ein neues IT-Sicherheitsgesetz angekündigt.

Dabei solle es auch Verbesserungen beim Verbraucherschutz geben. Seehofer zufolge wird derzeit auch ein Frühwarnsystem für Datendiebstahl geprüft. Der Hacker habe Spuren hinterlassen und es den Ermittlern leicht gemacht. Ein Jähriger aus Hessen hat zugegeben, die persönlichen Daten von mehr als 1. Den Behörden zufolge besteht keine Fluchtgefahr. Bundesentwicklungsminister Müller hat einen Besuch in Namibia kurzfristig abgesagt.

Grund ist die Panne seines Flugzeugs im afrikanischen Malawi. Das Ministerium teilte auf Twitter mit, wegen der Verzögerungen klappe es nicht mehr mit Namibia. Die Reise werde aber nachgeholt. Müller war mit einer Maschine der Bundeswehr-Flugbereitschaft nach Afrika geflogen. In Malawi konnte die Maschine dann wegen eines defekten Druckventils nicht mehr starten. Deshalb flog der Minister mit einer Linienmaschine nach Sambia weiter.