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Der Verwendungszweck: Welcher Beamer ist der Richtige für mich?


Was kann ich besser machen? Ich finde den Artikel nicht schlecht. Wenn jemand welche hat, gern her damit! Das Problem ist der Content, nicht der Rahmen der Seite. Gut gemeint, schlecht gemacht…. Neben technischen Schwächen ein guter Artikel! Die Kernaussage ist doch, dass abhängig von der Komplexität der Website ggfs eine Desktop- und eine responsive? Mobile-Version der Site sinnvoll sind.

Da hat der Autor recht. Allerdings fällt mir ehrlich gesagt kein anderer Satz ein, der ähnlich sinnlos wäre. Zweifellos ist es viel sinnvoller, eine Homepage so zu programmieren, das sie auf möglichst vielen Geräten optimal dargestellt wird. Kein Internetnutzer wird sich extra ein anderes Gerät anschaffen, nur um sich die Homepage der Firma www. Immerhin gibt es ja unzählige Konkurrenzfirmen, die die gleichen Leistungen anbieten.

Es spricht zwar grundsätzlich nichts dagegen, zusätzlich noch eine mobile Firmenhomepage zu betreiben, aber deshalb muss das noch lange nicht bedeuten, das die gewöhnliche Homepage kein responsives Webdesign benötigen würde. Ich als durchschnittlicher Smartphone-Nutzer vermeide soweit wie möglich Apps! Denn diese mögen oftmals nur den internen Speicher des Telefons und nicht die Speicherkarte und viele preisgünstigere Smartphones mit ihren kleinem internen Speicher nun nicht gerade als tragbare Festplatte für Apps taugen, Abgesehen davon schränken mich Apps in der Regel viel mehr bei der Seitenbenutzung ein, da diese selten den gesamten Bedienungsumfang der Webseite bieten.

Diese kann man z. Und wer noch einen so alte Browserversion nutzt, der CSS2 nicht unterstützt, hat ganz andere Probleme auf seinem Rechner als eine eventuelle Fehldarstellung auf seinem Bildschirm…;. Also inhaltlich wollte ich auch gar nicht argumentieren, nur mal provozieren … Nee, ist klar, ist auch gelungen: Wer sich jetzt erst mit dem Thema beschäftigt, kann noch nicht lange im Geschäft sein.

Durch die mobilen Geräte ist nur eine neue Dynamik dazugekommen. Die Grundfrage existierte eigentlich schon immer. Die Bandbreite steigt, jedes Handy ist leistungsfähiger als ein Server von , der tausende Seiten beherbergt hatte. Wenn man sich wie von dir verlangt schneller rückwärts bewegt, wird daraus trotzdem kein Fortschritt.

Ähem, sorry, aber Responsive bedeutet geräteunabhängig. Denn keine fixe Breite, wäre ja bereits der Anfang zu responive;- Also jeweils Smartphone hoch und queer, Tablet ind verscheidenen Auflösungsstugfen, hoch und quer, dann die Geräte-Unterschiede siwie OS etc. Sorry, aber nur weil alle jahrelang etwas auf eine bestimmte Art als richtig angesehen haben, gilt es nicht für immer. Oder reitest Du etwa noch zur Arbeit nur weil man das Jahrtausende lang so gemacht hat?

Ajajaj… sehr subjektiver Artikel…: Der Artikel ist schlichtweg falsch. Heute möchte ich auf RWD nicht mehr verzichten. Zugegeben, Anfangs sahen die Designs noch etwas übel aus. Die wurden aber mit jedem Job besser, sodass ich die alten Designs noch mal überarbeitet habe.

Richtig ist auch, dass nicht alle Seiten für das RWD geeignet sind. Die sind aber auch grundsätzlich für keine andere Lösung geeignet. Hier sollte mit dem Kunden abgewogen werden, ob da eine Umsetzung überhaupt Sinn macht. Also bin ich heute von RWD total überzeugt und es gibt heute fast nichts, was man mit CSS bewerkstelligen kann ohne gleich das volle Programm von Javascript einzusetzen. Was sich natürlich auch wieder in der hier oft beschriebenen Geschwindigkeit auswirkt.

Sorry, diese Aussage ist schlichtweg falsch. Solche Webseiten und Portale technisch auf andere Beine zu stellen und ist ein verdammt komplexer Prozess und dauert seine Zeit. Die Frage, die viel zu kurz kommt aber immerhin im Artikel angesprochen wird: Was wollen die User?

Was werden die User wollen, wenn sie sich dereinst langsam umgewöhnt haben? Ich habe wirklich nichts gegen Responsive Design und wenn Kunden es wünschen setzen wir das auch ein.

Die kann in Sachen Geschwindigkeit nie mit einer extra mobilen Site mithalten. Übrigens muss bei einer extra mobilen Site der Inhalt oder auch die gesamte Site nicht doppelt geflegt werden. Es gibt schon länger SaaS Lösungen, die die beiden Sites synchronisieren.

Und zum Abschluss folgende Frage: Meine Aussage ist nur falsch, wenn man sie falsch versteht. Und genau das ist ja das Problem. Denn im Backend hängt das CMS ja immer noch dran. Alle DB Queries usw. SaaS Lösungen wie dudamobile bieten hingegen die Möglichkeit eine extra Site auf einer Subdomain — m. Und da hängt dann eben kein CMS mehr im Backend.

Mit Schlagzeilen erreicht man Menschen; mit kontroverse Schlagzeilen erreicht man mehr Menschen. Marketing und PR bestimmen oft wie die Schlagzeile aussieht. Ich gehe mal davon aus, dass es hier nicht anders war.

Wenn ich gelesen hätte, dass zukünftig nicht alle Websites mit responsivem Design ausgestattet sein werden da responsives Design nicht immer sinnvoll ist, hätte ich ja genickt.

So eine, nicht provokative Schlagzeile, lockt aber keine Leser an. Ich möchte hier nicht auf die Technik eingehen, denn ich programmiere nur Pflaster in einem bestehenden Programm. Ich appliziere lieber das was die Profis mir bereitstellen und konfiguriere nur. Lesen von Webseiten auf Smartphones kann ich mich im Ernst nicht als eine vernünftige Beschäftigung vorstellen. Da benutze ich doch lieber den Desktop mit oder ohne responsivem Design.

Weniger über dessen Inhalt als viel mehr über das verhalten einiger User. Das Netz ist frei und jeder darf seiner Meinung kund tun, wir als Designer sollten offen für alles sein, auch für die Meinung anderer!

Persönlich versuche ich aus solchen Artikeln immer das für mich relevante raus zu ziehen. Der Rest ist mir offen gestanden egal. Kommentare Lese ich gerne in der Hoffnung konstruktive Kritik zu finde, ohne das dabei, dass Niveau sinkt. Lernt euch gegenseitig zu respektieren und habt ein wenig Respekt vor der Meinung anderer.

Wenn wir den Usern eine robuste mobile Erfahrung bieten wollen, müssen wir nun mal Zeit und Geld investieren. Haben wir alles richtig gemacht, dann hat der User Geräte und Display unabhängig das optimale Nutzer Erlebnis…. Ich möchte nicht auf den Artikel eingehen, sondern nur hinzufügen, dass es nicht nur um Ästehtik oder Technik geht, sondern auch um Gesundheit. Der Zusammenhang ist zwar noch nicht statistisch bewiesen wenn sich das überhaupt jamend traut , aber zumindest naheliegend: Smartphones können kurzsichtig machen, wenn sie aus zu geringer Distanz betrachtet werden siehe: Es ist daher dringend zu empfehlen, mobilde Versionen so zu optimieren, dass man sie in angemessener Entfernung benutzen kann.

Ich hab selten so einen guten Beitrag gelesen, mit dem ich nicht übereinstimme. Also für mich ist responsive Design bzw. Natürlich gibt es eine Menge schlechter Beispiele, aber es kommt eben auf die richtige Umsetzung an. So und nun was zu dem ganzen Zeug, der text ist pure Provokation, das tut er auch, ich hoffe viele machen sich Gedanken über ihre Arbeit und gehen gewissenhafter vor.

Ich kann verstehen wenn mal ein Fehler drin ist, wenn man sich in rag schreibt da passiert sowas schon mal, nur sollte man nacheditieren…. Ich finde es gut das jemand sich gegen die Trends ausspricht und mal den Finger erhebt. Dass Leute den Text schon von vorneherein abstempelt und trotzdem kommentieren, ist mal wieder typisch.. Danach hab ich aufgehört zu lesen. Völliger Quatsch — auch davor. Responsive Websites falsch zu lösen, ist nicht die Rechtfertigung es nicht zu tun.

Ein schönes Psychogramm einer Zunft. Wer so konsequent nur Ausschnitte der Realität versucht zur Realität umzudefinieren kennt üblicherweise das ganze Bild nicht. Genau diese vielfach fehlende Kompetenz zur Ausgewogenheit schadet unter dem Strich allen, die sich mit Webdesign beschäftigen. Denn so mancher Beitrag hier zeigt, dass Zuhören und Verstehen nicht die Kernkompetenz des Autors zu sein scheint. Das kann die Qualität ungemein erhöhen. Ohje, Leute… wie kann man sich von so einem Artikel denn so auf den Schlips getreten fühlen?!

Das Niveau sinkt doch immer sehr schnell — gerade von denen, die dem Autor vermeintlich fehlende Professionalität unterstellen und damit gleichzeitig natürlich behaupten, selber professioneller zu sein. Tatsache ist doch, dass die responsive Designs in der Regel mit Media-Queries arbeiten — die neuerdings breite Unterstützung macht Responsive Design für uns erst möglich. Und was passiert in den Media Queries? Der Unterschied in der Performance gibt mir Recht.

Ich finde allerdings, dass — unabhängig davon, was der Artikelschreiber jetzt eigentlich bezwecken wollte — vielleicht jeder Webgestalter hin und wieder mal kritisch hinterfragen sollte, ob nun der neuste Hype wirklich DIE Lösung überhaupt ist.

Webgestalter sind da in meinen Augen immer wie die Schafe und rennen den neusten Hypes gerne hinterher, ohne zu überlegen, ob das wirklich alles so sinnvoll ist. Schade nur, dass dieser Beitrag nicht wirklich ein kritischer Beitrag ist… inhaltlich ist er schon streckenweise etwas dürftig. Hey, jetzt werde mal nicht ausfallend und bleibe beim Thema, das hat nichts mit dem Alter zu tun.

Ich bin auch über 40 und halte sehr viel von RWD. Ja, und anscheinend darf auch jeder dahergelaufene Vollidiot in Kommentaren viele andere beleidigen, ein Fall von schade das die e-mail Adresse nicht veröffentlicht werden darf…. Mein lieber David das mit dem Alter ist etwas kurzsichtig und leicht dumm, mein Junge. Ich bin 50 und giere nach neue Entweicklungen und Trends. Jede Neuerung, die ich so im WWW entdecke, wird akribisch recherchiert und gelernt.

Denn dann wäre die Titulierung korrekt. Ich habe mit 35 nochmal den Schulbank gedrückt und zwei Jahre lang unterrricht genossen. Danach ging das Lernen inm Alltag n reale projekte erst richtig los. Und auch jetzt lerne ich noch jeden Tag dazu. Dies erfordert einen fitten Geist und ich bin mir sicher dass ich mehr Ahnung von der ganzen Materie habe dann Du, lautes Bübchen. Lerne Du erstmal ein bisschen respekt für deine Mitmenschen.

Es könnte sein dass irgendein alter Sack mehr Ahnung hat als Du, Bübchen. Und etwaige Schreib- und Grammatikfehler in diese Antwort, kannst Du gerne behalten und sontwo hinpacken. Ich bin kein Deutscher. Vielleicht auch deshalb nicht so arrogant und selbstherrlich. Und das je nach Framework bei jedem Aufruf einer Seite!

Ähmmm, schonmal von media-queries gehört? Was anderes nutzen Less und Saas auch nicht. Und zu less und co: Das heisst somit werden im optimalsten Fall sogar http-Requests gespart, insofern bspw. Less wird clientseitig also niemals verwendet.

Da es lange vorm Deployment greift. Das gibt Ihm aber noch lange nicht das Recht, sich hier wie Rumpelstilzchen aufzuführen und den Autor in dieser Art und Weise zu diffamieren.

Von Herrn Kröner, dessen Beiträge und Schreibstil im Gegensatz dazu schätzenswert sind, hätte ich mir eine kurze Mahnung zur Fairnis und des guten Umgangstons — ob der hier ausufernden Diskussion — gewünscht. Und dass ihm gleich eine ganze Herde treudoofer Schafe folgt, die vielleicht zum Teil in der Sache Recht haben, sich aber eines ebenso schlechten Stils und sagenhafter Polemik bemühen, verwundert wohl niemanden mehr, denn inzwischen schwingt sich ja ein jeder zum Guru in Sachen RWD auf.

Dabei nutzen wir ein eigenes System, welches die einmalige Contenteingabe und -pflege für Web, Tablet und Mobile erlaubt. In diesem Zusammenhang können die Gurus der Allgemeinheit ja mal erklären, wie sie mit ca.

Wenn Herr Hinse in Zukunft etwas weniger unangenehm kreischend durchs Land springt, um seine dogmatische Sichtweisen zu penetrieren, wird er vielleicht von solchen Technologien noch etwas mitbekommen, bevor es zu spät ist. Aber es sind ja bald Bundestagswahlen, da kann er sich aufstellen und einreihen — zu den Dummen — der Schwätzer.

Nicht ganz unähnlich dem auf dieser Seite. Ein Blog, in welchem ich mir — wie in einer Demokratie üblich — erlaube, meine Meinung zu sagen. Wie auch schon in meiner Hetzschrift erwähnt, gibt es auch dafür Lösungen. Dass Sie diese nicht kennen, wundert mich nicht. Sie setzen auf extra mobile WebApps oder Microsites. Sie gehen von halbherzig hingehunzten Lösungen aus. Ja, dann ist RWD achtung: Welch persönliche Ziele der Autor damit auch immer verfolgt haben mag, der Seriösität und Glaubwürdigkeit von mobile-zeitgeist hat dieses Pamphlet mit Sicherheit nicht zum Vorteil gereicht.

Nur weil Sie offensichtlich keinen Plan haben, brauchen Sie ja nicht gleich anderen so nahe treten. Na dann ist mein Blog auch Schrott. Ich habe den Artikel nur überflogen, da mir das irgendwann zu blöd wurde.

Zu den Stellen, die ich gelesen habe, ist mir aufgefallen: Es ist weiters auch fraglich, wie der Autor darauf kommt, dass bei responsiven Designs nicht serverseitig device-abhängige Ausprägungen der Inhalte ausgeliefert werden dürften. Wozu es dafür aber so viel Text braucht, ist mir rätselhaft. Alleine die Intro-Grafik hätte einen Preis verdient ;-. Intressante Reaktionen auf den Artikel, durch die Agressivität entlarven sich die Autoren selbst. Man kann es auch schlicht verkürzen. Wow, so viel gebündelten Unsinn habe ich schon lange nicht mehr im Netz gelesen; abgesehen von Beiträgen des Postillons, wo dieser Artikel quasi nicht auffallen würde.

Ich habe selten einen so unqualifizierten Schwachsinn gelesen. Meine Vorkommentatoren haben ja schon einiges dazu gesagt, mir jedoch bleibt allerdings das Lachen im Halse stecken, wenn ich mir überlege, dass einer meiner Kunden nur einen Bruchteil davon glaubt. Ich bin auch kein Fan davon, jede Website auf Teufel-komm-raus responsive zu halten bzw.

All die technischen Gegenargumente, die Sie hier aufrufen, sind entweder nur bei laienhaftem Umgang Less-kompilierung während der Laufzeit — Wer macht denn so etwas? Zumindest nach dem Launch. Ich stimme dem Autor bei seiner Leitthese zu. Allerdings zeigt sich in den Kommentaren die Schwäche der deutschen Web Entwickler: Anstatt sich mit den Kernaussagen zu beschäftigen, was auch in ihrem Interesse wäre, nimmt man kleinere inhaltliche Fehler zum Anlass den ganzen Text in Frage zu stellen und den Autoren als inkompetent dar zu stellen.

Tja leider müssen wir das Internet mit der Generation Handy teilen. Auch Mobile Geräte sollten einige Desktop Standards erfüllen müssen. Würden man mit dem Mofa auf der Autobahn fahren hätte dies schnell ein Ende, aber für Mobile wird man von Google gezwungen seine Website auf Responsive einzuschränken. Unter dem Vorwand das man so ja den letzten Groschen aus dem Kunden quetschen kann. Oh je, Herr Voelcker ist nicht allein.

Übrigens, da Sie es schon mindestens zwei mal erwähnten: Ohne das jetzt weiter auszuführen, wenn Sie mögen, schauen Sie mal hier https: Dem kann ich nur Zustimmen. RWD in Newsletter ist die Hölle und möchte ich niemals wieder umsetzen müssen. Bei der Fülle an E-Mail-Clients mit höchst unterschiedlichen Render-Engines funktionieren media-queries nur bedingt und man muss wieder auf schönes Table-Layout setzen. Jemand zuhause, Herr taner? Was ist denn bitte die Leitthese oder die Kernaussage?

Gut, vielleicht wollte er uns alle nur etwas provozieren? Das ist ihm gelungen, nur erwarte ich dann auch eine qualifizierte Auflösung in der Folge. Kollegen gemessen, wenn es von Kundenseite tönt, dass RWD doch nur aufgeblasene Buzzwords zur Vergütungserschleichung seien und zwei Wochen später die schlechte Sichtbarkeit der Website auf dem eigenen iPhone moniert werden.

Manchmal steckt die Auflösung im Text bereits drin, allerdings sollte man mit einer gewissen Nüchternheit an das Lesen ran gehen, um sie zu entdecken und nicht in den allgemeinen Tenor einstimmen. Für diejenigen, die das Thema etwas emotionaler aufnehmen hat Marc ja in http: Auch dass er an der Kompetenz von Nielsen zweifelt, gefällt mir. Auch wenn die meisten Kommentatoren anderer Meinung sind: Man muss schon etwas Ahnung haben, um so schlecht schreiben zu können: Ich freue mich, dass es in Deutschland so gute Responsive Entwickler und Designer gibt, dass sie meiner Argumentation nicht folgen.

Allerdings kann ich Dein verallgemeinertes Lamentieren über solche Artikel wie diesen nicht nachvollziehen, denn es gibt im Netz kaum Artikel, die schlecht über Responsive Webdesign schreiben. Genau den Eindruck zweitletzter Absatz Deiner Antwort hatte ich auch, dass Du einfach nur ausgleichsweise einen negativen Artikel schreiben wolltest — weil Du Dich offensichtlich nicht ansatzweise ausreichend mit dem Thema beschäftigt hast oder beschäftigen konntest.

Hi Patrick, wieso habe ich jetzt das Gefühl, dass Du nun versuchst deine inhaltlichen Fehler zu verdecken, indem Du uns nun deinen Artikel als Glosse oder Satire oder wasauchimmer verkaufen möchtest? Die Art und Weise, wie Du dieses Thema angehst ärgert mich und da stehe ich wohl nicht alleine da.

Denn Fakt ist, auch mit einer strukturierten Arbeitsweise z. Logisch, mehr Code, mehr Endgeräte, mehr Fehlerquellen. Dies und andere kleine Tatsachen wären interessant zu beleuchten, wenn es Dir darauf ankommt unbedingt etwas negatives zu RWD zu schreiben. Stattdessen versuchst Du dich an einer populistischen Herangehensweise, die dich weder journalistisch noch in Fachkreisen beliebt machen wird.

Und warum sollte man an das Thema eigentlich negativ herangehen? Beifall bei deinem Artikel werden nur wieder die Entwickler klatschen, die vor der eigenen Weiterentwicklung Muffe haben und nun sagen: Siehste, habe ich mir es doch gedacht, alles nicht so wichtig. Und nein, es sind nicht dilettantische RWD-Sites, die das Thema in den Dreck ziehen denn der User bekommt dies in den wenigsten Fällen mit , sondern Artikel, wie deiner!

Kleinere Mängel im text werden genommen um ihn komplett in Frage zu stellen. Lieber Herr Voelcker, schwere Geschütze die Sie da auffahren.

Aber leider überraschend inkompetent. Was glauben Sie denn wozu ein CMS dient? Das macht die Diskussion dann ein wenig glaubwürdiger und kompetenter. Denn eigentlich kann man über RWD pro und contra diskutieren. Aber das ist ein weites Feld und alle Fragen sind auch nicht wirklich klar zu beantworten. Zum Beispiel die Frage nach dem Kontext: Will der User mit Smartphone möglichst schnell und effizient eine bestimmte Info abrufen?

Oder will er einfach nur Content konsumieren? Nach welchen Kriterien soll das denn entschieden werden? Wer entscheidet denn, welche Inhalte für den User wichtig sind und welche nicht?

Woher will ich wissen, ob ein mobiler User nicht gerade im Zug sitzt und sich die Zeit vertreiben will und meinen Content konsumieren will?

Oder will er vieleicht lieber doch eine abgespeckte Variante weil er gerade nur auf der Suche nach einer bestimmten Information ist? Und wieso soll der User am Desktop nicht auch gerade nach einer bestimmten Info suchen? Wieso ist es dann legitim ihm die volle Seite zu zeigen? Und wieso hat scrollen einen Nachteil? Ein Smartphone ist ein Smartphone. Es hat nun mal einen kleinen Screen.

Da kann ich aben nicht viel dran ändern. Das würde dann auch das Scrollen bis zum nächsten Artikel verkürzen. Es tut mir leid, wenn das beim Lesen nicht ganz klar heraus gekommen ist. Und natürlich wird es immer wieder Anwendungsgebiete geben, wo man darüber entscheiden muss, ob eine dedizierte mobile Seite mehr Sinn machen würde.

Und die provoaktent Überschrift macht dann nur Sinn, wenn man auch ein paar stichhaltige Argumente hat…. Und auch ich stelle mir die Frage: Variablen, Funktionen, etc… Wie Sie auf die Idee kommen, dass diese Prozessoren zusätzlichen Code generieren der geladen werden muss ist mir absolut schleierhaft!

Wer Less mit less. Aber so kann man sich auch seine Reputation mit Lichtgeschwindigkeit in den Lokus kicken. Mir solls egal sein wieder mal was zu lachen gehabt. Wo scrollt mensch denn, wenn er ein mobiles Endgerät benutzt? Ich wische dabei, scrollen habe ich so meine Probleme auf dem iPad oder Smartphone: Die Studie von Nielsen erschien Ende , bezieht aber uraltes Material mit ein und daher hat das Userverhalten Herrn Nielsen locker links überholt.

Da war er einfach zu langsam. Und wieso wird sie zitiert, wenn sie keine responsive Seiten im Test hatte, oder denn doch oder nicht.

Responsive bedeutet nicht, dass Inhalte nicht angezeigt werden. Das mag ein Irrtum der Anfangstage gewesen sein. Aber Hr Nielsen hinkt ja auch bereits einige Zeit seiner Zeit hinten her.

Bedauerlich, aber wahr und nachweisbar. Bitte nehmen Sie Diesen Artikel so schnell wie möglich wieder aus dem Netz. Oder wollen Sie sich wirklich Blamieren? So einen schlecht recherchierten Artikel habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Bester Postillion Artikel seit langem — vor allem … Moment, das ist gar keine Satire? Endlich einer, der sich traut, diesen ganzen Browser-Weichen-Quatsch auch als solchen zu bezeichnen.

Wundert mich kein bisschen, dass in den Kommentaren die Web-Bastler laut aufheulen. Ich persönlich würde sogar noch weiter gehen: Da sind wir völlig einer Meinung. Vermutlich wissen Sie nicht, dass RWD genau das nicht macht. Vermutlich wissen Sie auch nicht, dass diese so geliebten mobilen Extravarianten genau darauf angewiesen sind. Ein hochinteressanter Artikel, zu dessen Qualität in den vorherigen Kommentaren bereits alles gesagt ist.

Ich werde hier sicherlich nicht wieder wiederkehren. Ich möchte gerne völlig ohne jedes Vorurteil einige Frage an den Autor stellen: Wie viele Websites hast du bereits selbst Entwickelt?

Mit entwickelt meine ich Code geschrieben, nicht nur Konzeptarbeit oder Kundenberatung. Da steckt im Gegensatz zu less. Dafür entschuldige ich mich gerne. Aber das war ja in meinem Artikel ja glücklicherweise auch nur ein kleiner Aspekt von 2! Responsive Webdesign ist für Mobile nicht ideal. Zwar allemal besser als gar keine Anpassung, aber bei weitem nicht so gut wie eine extra mobile Webseite.

Sowohl was Performance als auch Usablility angeht. Ich finde allerdings, dass seine angeführten Punkte durchaus ernst genommen werden sollten. Denn wer von den hier kritisierenden Experten kümmert sich bitte bei seinem Responsive Design um den Cloze-Test für bessere Texte? Widerlegt hat seine Thesen bislang noch niemand. Wenn Responsive Design aber gut gemacht ist, dann steckt soviel Aufwand und Arbeit dahinter, dass diese auch in eine schlanke, mobile Webseite bei gleichbleibendem Inhalt!

Responsive Web mag also in wohlhabenden Ländern, in denen man verschwenderisch mit Bandbreite umgehen kann, funktionieren. Global gilt diese Regel aber leider noch eine ganze Weile nicht. Aber das fällt bei dem restlichen Artikel auch nicht weiter auf.

Pack alles in 1 CSS-File! Wenn sie dir nicht gefallen, kannst du deine Seiten auch hacken wie anno Die Seite soll auf einem Featurephone genauso aussehen wie auf einem Nexus 4?

Denk nochmal über deine Thesen nach bitte. Das erscheint mir alles a unausgegoren b möglichst polemisch, um Aufmerksamkeit zu heischen. Ich ziehe den Hut. Hier hätte man wohl besser vorher ein wenig recherchiert. Dann wurde es mir zu blöd. Was für ein unterirdisch-schlechter Beitrag, Patrick! Du scheinst echt keine Ahnung vom aktuellen Stand der Technik zu haben. Was für ein schlechter Artikel! Meine Empfehlung an Sie, Herr Voelcker: Ganz einfach kein RWD mehr machen, dann wird schon alles wieder gut.

Aber bitte nicht so laut darüber schreiben. Es tut gut, dass auch das mal gesagt wird. Das führt zu Startseiten mit 2mb Datenvolumen und über Requests — was für mobile total unbrauchbar ist. Diese Aussage bedeutet im Umkehrschluss nicht, dass es nicht gute Beispiele gibt. Davon gibt es mittlerweile tonnenweise. Deswegen sind ja Websites per se nicht schlecht. Jeder, der sich je ernsthaft und tiefgreifend mit moderner, mobiler Front-End-Entwicklung auseinandergesetzt hat dürfte peinlich berührt sein, angesichts dieses Bullshit-Artikels….

Sehe ich genauso, dass hier schlecht recherchiert wurde. Viele Punkte entsprechen einfach nicht der Realität. Eine schlecht dargestellte Webseite auf einem mobilen Gerät ist m. Das gehört einfach gut durchdacht. Somit finde ich diesen Artikel nicht wirklich gut. Der Content muss Top gelayoutet sein und dann ist responsive kein Thema. Es gibt ja auch die Möglichkeit von der anderen Richtung zu kommen: Dann hat man eine minimalistische Desktop-Seite, was für die Usability aber ganz gut sein könnte.

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Gehen wir die angesprochenen Devices einfach mal durch: Erdrückend hingegen die Zahlen bei den unterschiedlichen Webstrategien: Doch welche Vorteile hat Responsive Webdesign denn denn überhaupt?

Ansonsten ist Responsive Design Schrott. Dort kann der Nutzer dann zwischen beiden Darstellungsversionen immer noch wechseln… Auch das kann er bei Responsive Design nicht, sondern es zwingt sein Design dem User auf.

Für mich der schlimmste Usability Fail überhaupt! Über Patrick Voelcker 32 Artikel. Patrick beschäftigt sich beruflich und privat seit neben der Webprogrammierung auch mit der Entwicklung von Mobile und Native Apps.

Vorheriger Augmented Reality — mehr als nur Spielerei. Mobilfunkanbieter mit aller Kraft voraus? November Rudolf Linsenbarth 0. Oktober Heike Scholz 1. Oder leg Referenzen vor! Ungehobelt, respektlos unmanierlich und wahrscheinlich ohne Kinderstube. All Liebe Leute, bitte! Danke für einen fachlichen Austausch zum Thema. Die Chefin und Hausmeisterin ;-. Das ist meiner Meinung nach einen persönlichen Angriff. Dann können wir alle lernen wie man Webseiten bastelt und genauso perfekt wie Du werden: Liebr Saski, entschuldige meine Unwissendheit als Nicht-Muttersprachler: Doch ehr nicht Faschidiot oder?

Mensch Benn du hast keinen Schimmer und laberst lediglich: Ich würde übrigens gerne mein Icon ändern. Zeige gerne mein Gesicht wenn ich etwas behaupte: Das hast Du indertat: Mal Kurz einen kleinen Hinweis der für die Meisten hier neu sein wird. In ihre Ankündigung für die mobile Platzierung sagt Google Folgendes aus: Einen guten Wochenstart, Rob van Linda.

Liegt natürlich auch immer daran, wie viel ein Kunde Dafür ausgeben möchte oder kann. Sehe ich auch so. Oder meinst Du eine einzelne Page? Wäre interessant deine Erläuterung zu lesen. Vielen Dank dafür im Voraus: Ja ich meine eine stinknormale Mobilseite, früher auch als WAP bekannt. Wir sind, mal brutal gesagt, Handwerker. Digitale Maurer und Schreiner. Dir einen erfolgreichen Wochenstart, nette und einfache Klienten und alles Gute. Responsive Webdesign ist der von Google empfohlene Ansatz.

Vielen herzlichen Dank im Voraus für deine Erläuterung: Euer ganzes Design ist immer auf Kompromissen und Einheitstemplates aufgebaut. Ben, ich bitte darum, deinen unverschämten Ton zu unterlassen. Ziemlich nieveaulos mein Bester. Wir lassen das mal, denn Du bist mir einen Level zu weit unten so wie du dich hier gebärdest. Und noch ein paar kleine Hinweise: Und noch eine Quelle um das Ganze zu komplettieren: Sorry aber Du kapierst es immer noch nicht.

Du lenkst nach wie vor vom Thema ab: Mit beratungsresistenten Wannabes will ich nun wirklich meine Zeit nicht verschwenden. Ich freue und bedanke mich natürlich für Eure Kommentare, weil sie mir noch nach über eineinhalb Jahren genau das bestätigen, was ich mit dem Artikel aufgezeigt habe: So langsam macht sich die RWD-Fraktion hier richtig lächerlich….

Als Dennis ich hab mir jetzt mal Deine Seite auf dem Desktop und Handy angesehen… Erstens ist das typische Einheitslayout, zweitens verbraucht die Desktopseite incl. Von einer Ladezeit zw. Eintrag anonymisiert, die Redaktion: Selbst 1,5 Jahre nach diesem Artikel habe ich immer noch keine wirklich gute RWD-Seite gesehen… — optischer Einheitsbrei weil alle nur Templates nutzen — allerlei grafischer Schwachsinn XXL-Stockfotos der nichts mit der Website zu tun hat — Ladezeiten unter aller Kanone — teilweise versagen die Seiten bei diversen Handymodellen komplett!!!

Da sieht nämlich beides jeweils beim User so aus, wie es auch aussehen soll!!! Das besten am Artikel sind die Diskussionen: Weil nicht absehbar ist, wohin sich die Endgeräte entwickeln Aber: Implementierung schwierig und meistens Schrott Kunde: Heutzutage kann man das ja nicht wirklich ernst meinen. Klcien erfordert immer eine Entscheidung vpm User.

Scrollen nicht und ist somit intuitiver. Die Zeiten dass Klicken besser war, sind vorbei. Wenn jemand behauptet, eine Webseite mit langen Texten wäre Schrott, dann gäbe es eine ähnliche Diskussion: Ich kann nur raten, einzelfallabhängig alle Faktoren zu berücksichtigen: Der Artikel ist marketingtechnisch eine Note 1.

Hier eine professionelle Meinung dazu. Vielleicht ist das Thema ja dann mal geklärt. Ich hatte ja vor einigen Monaten schon mal meine Meinung geschrieben und glaube, viele der technisch versierten Leser dieser Seite verstehen unser Problem aus kreativer Sicht nicht so ganz: Die Erklärung für ein Argument, welches keines ist. Ein Theme pro Device ist, meines Wissens nach und ich habe heftig recherchiert , nicht möglich. Patrick hat es in seinem letzten Kommentar sehr gut geschrieben.

Mit einer mobilen Seite ist vieles leichter… Mir hat dieser Aspekt in der Diskussion bisher gefehlt, obwohl er im Artikel angesprochen wurde. Das ist die Zukunft und der Fortschritt. Sowas nennt sich Liebe zum Beruf. Gut, dass Du das ansprichst! Natürlich ist aber jedem Leser selbst frei gestellt, welchen Ansatz er am wichtigsten empfindet. D Nein mal im ernst da ist was dran, nehmen wir mal gmail, adwords, adsense, also bsp.

Fakt ist Responsive Design kann gut gemacht sein oder auch nicht, wie schon erwähnt. Dabei ergab sich folgendes Bild: Wenn gut, dann bewusst minimal, wenn komplexer, dann visueller Vollschrott.

Moin, moin ein sehr interessanter Beitrag, das mal vorweg. Ohne Inhalt, denn für mich stellt sich die Frage: Sass, Less und js…zum Teufel damit. Noch einen schönen Sonntag claus. Dieser Artikel ist absoluter Schrott, pardon.

Ich frag mich nur, was der IE6 in dem Beitrag zu suchen hat? Einen schönen guten Tag, ich habe gerade eben diesen Artikel entdeckt und muss mich wirklich sehr wundern. Aber besser Spät als nie: Und wenn Du den Respekt nicht in deiner Kinderstube gelernt hast, bringe ich es Dir gerne bei.

Deine plumpe Aussagen zeugen von Inkompetenz hoch drei, Jüngelchen. Hirn einschalten, Hirn nutzen und erst dann dummes Zeugs blubbern, Büchen. Nielson ist doch sowas von überholt… sorry. Herr Hinse hat ja nur Glück, dass die Macher dieses Magazins dem demokratischen und hehren Ziel folgen: Hochachtungsvollst Marc Hinse ja, mit vollem Namen.

Sascha, ein treu doof es Schaf. Ist das schön, jetzt können die anderen Ihre Kunden betreuen. Weiter machen, noch einer weniger. Ein beeindruckendes Beispiel formvollendeter Selbstdemontage.

Alleine die Intro-Grafik hätte einen Preis verdient ;- P. Sie sind wirklich bei Google angestellt? Leider kein guter Artikel, meines Erachtens nach. Diesen Blog werde ich wohl in Zukunft meiden. Bald sehen alle Webseiten gleich aus genau wie alle Smartphones. Hallo Ulrich, mit doppeltem Aufwand meinte ich ursprünglich, wenn man für Mobile Websites z. Nielsen hat sich meiner Meinung nach da auf was eingeschossen und beharrt jetzt darauf.

Und die provoaktent Überschrift macht dann nur Sinn, wenn man auch ein paar stichhaltige Argumente hat… Und auch ich stelle mir die Frage: Ein ganz und gar uninformierter Artikel….

Exakt das versuche ich meinen Kunden schon seit nun fast 12 Monaten einzuhämmern. Diese responsive Designs nerven zunehmend. Zeit sich einen neuen Job zu suchen…. Mist, jemand muss Josef K. Kommentar wegen nicht vorhandenem sinnvollen Beitrag zum Thema gelöscht. Less braucht definitiv kein js. Mein Gott wie ahnungslos. Das hat mit RWD halt nix zu tun…. Wer Markup geräteabhängig schreibt, hat RWD nicht verstanden!

D Die Seite soll auf einem Featurephone genauso aussehen wie auf einem Nexus 4? Ich wollt eigentlich auch noch mein Veto geben, aber es wurde bereits alles gesagt. Falls dies wirklich die Meinung des Autors widerspiegelt: Wenn Sie eine Anmerkung haben oder einen Fehler finden und ihn nicht selbst berichtigen wollen, schreiben Sie das bitte auf die Diskussionsseite. Hardware ist der materielle Teil des Computers: Man kann die Komponenten anfassen, sie haben ein Gewicht und werden mit dem Schraubendreher installiert.

Hardware geht nur selten kaputt, und wenn doch: Auf Hardware gibt es Garantie. Sie haben ein Recht auf fehlerfreie Ware falls es die gibt oder Rückgabe. Software ist im Gegensatz dazu der nicht-materielle Teil des PC: Das Betriebssystem und die Programme, z.

Software wird mit Tastatur und Maus installiert. Software geht oft kaputt. Aber es hat noch nie einen Software-Hersteller gegeben, der irgendeine Garantie auf die Fehlerfreiheit seiner Software gegeben hätte. Es gibt keine fehlerfreie Software. Die Lage wird dadurch weiter verschärft, dass auch die Benutzer Fehler machen. Jeder klickt mal daneben. Statistisch gesehen werden Computerprobleme fast ausnahmslos durch Softwarefehler und Bedienfehler verursacht. Die Grundlagen für die heutigen PC wurden schon vor sehr langer Zeit gelegt.

Die ersten Computer wurden in den vierziger Jahren gebaut. Grafische Bedienoberflächen gibt es seit den fünfziger Jahren. Die Reklame und die Fachzeitschriften vermitteln uns den Eindruck, es würden ständig revolutionäre Innovationen eingeführt.

Mitunter wird sogar technologischer Rückschritt als Fortschritt deklariert. Das müssen Sie unbedingt kaufen! Hard- und Software wurden Jahr für Jahr in kleinen Schritten verbessert: Durch Weiterentwicklung und Massenfertigung sind die Preise gesunken.

Aber gibt es etwas grundsätzlich Neues? Den meisten Leuten, die sich für Computer interessieren, fehlen diese Grundlagen vollkommen. In der Schule wird solches Wissen bisher nicht vermittelt.

In Fachzeitschriften wird Grundlagenwissen leider nur selten und unsystematisch geboten. Die Redakteure und Autoren sind Computerfreaks und schreiben für andere Computerfreaks in deren Sprache. Vielen Computerbenutzern, die sich eigentlich überhaupt nicht fur Technik interessieren, ist das bereits mehr oder weniger klar.

Dieses Buch will Ihnen Grundlagenwissen vermitteln, das Ihnen bei realen praktischen Problemen hilft oder diese Probleme zu vermeiden hilft. Regeln und Empfehlungen werden begründet. Am wichtigsten aber ist:. Damit Sie das Buch auch auszugsweise lesen können, sind einige Wiederholungen unvermeidlich. Schauen Sie bitte im Glossar nach, wenn Sie auf unbekannte Begriffe treffen, die vielleicht erst in späteren Kapiteln erläutert werden.

Akkus und Bildschirme beispielsweise leiden unter Minusgraden auf die gleiche Weise, gleichgültig ob sie in einem Smartphone oder in einem Notebook stecken. Ein Flach-PC ist da vielleicht die bessere Wahl. Hinzu kommt noch seine vielfältige Erweiterbarkeit: Beachten Sie die Unmenge an Schnittstellen. Und wenn die Schnittstellen nicht ausreichen, steckt man eine Erweiterungskarte in den PC. Einen defekten Tablet-Computer können Sie nicht reparieren.

Selbst wenn Sie das zugeklebte Gehäuse aufbrechen, finden Sie keine Standardteile, die man ersetzten könnte. Aufrüsten geht auch nicht. Und die Müllberge wachsen Und ich bin schneller mit der Arbeit fertig und kann den PC früher ausschalten. Hatten Sie jemals Gelegenheit zu vergleichen, wie viel schneller man mit einem Desktop-PC eine umfangreiche Internet-Recherche durchführen kann, im Vergleich zu einen Notebook oder gar einem Tablet?

Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Firmenchef seine Innendienst-Mitarbeiter mit Notebooks oder Tablets ausstatten würde. Als der PC auf den Markt kam, war er eine Arbeitsmaschine. Niemand konnte sich damals vorstellen, welche Vielfalt von Anwendungen es einmal geben wird und dass der PC Einzug in die Haushalte nehmen würde. Und nun, nach drei Jahrzehnten, ist der PC auf dem Weg zurück zu den Profis und den Anwendern, die ihn für ihre Arbeit und für anspruchsvolle Hobbys benötigen.

Eine elektronische Schaltung besteht aus elektronischen Bauelementen, die zu einer sinnvollen Funktion verbunden sind, z. Elektronische Bauelemente werden auf Leiterplatten montiert. Auf der Oberfläche und oft auch innerhalb der Platte sind Leiterzüge aus Kupfer angeordnet. Zum Schutz vor Oxidation während des Herstellungsprozesses wird das Kupfer häufig verzinnt, versilbert oder sogar vergoldet und mit einer Isolationsschicht überzogen. Dies gibt der Leiterplatte das typisch grüne Aussehen.

Wenn die Trägerplatte auf beiden Seiten Leiterzüge hat, wird die Leiterplatte zweilagig genannt bei existierenden Innenlagen entsprechend mehrlagig. Die Platte wird gebohrt und die Bohrlöcher werden innen metallisiert, um die Leiterebenen miteinander zu verbinden.

Zum Schluss werden Widerstände, Kondensatoren und weitere elektronische Bauelemente in die Bohrungen gesteckt und verlötet. Damit ist eine fertige elektronische Baugruppe entstanden, wie eine Hauptplatine oder ein Hauptspeichermodul. Nach der elektrischen Leitfähigkeit unterscheidet man Isolatoren z.

Porzellan, Gummi, Kunststoff und Leiter z. In hochreinen Silizium- und Germaniumkristallen gibt es bei niedrigen Temperaturen keine freien Elektronen für den Ladungstransport, sie sind dadurch sehr schlechte Leiter.

Ein n -Halbleiter wird durch Dotieren mit z. Weil Phosphor leicht Elektronen die n egativ geladen sind abgibt, entsteht ein winziger Elektronenüberschuss. Dadurch wird ein Stromfluss, also Ladungstransport, möglich. Durch Dotierung mit z. Fügt man p- und n-Halbleiter zusammen, entsteht an der Berührungsfläche eine Grenzschicht. Die nach Elektronen hungernden p-Atomkerne saugen die Elektronen aus der benachbarten n-Schicht. Die Grenzschicht wird zur Sperrschicht.

Polt man die Spannungsquelle um, werden die Ladungsträger abgesaugt. Das wichtigste Halbleiterbauelement ist der Transistor. Er besteht aus drei Lagen unterschiedlicher Halbleiterschichten. Je nach Reihenfolge der Schichten gibt es pnp- oder npn-Transistoren. Anfangs konnte auf jedem Stück Halbleiter nur ein Transistor untergebracht werden. Später gelang es, Widerstände und Kondensatoren aus Halbleitermaterial zu fertigen und zusammen mit dem Transistor auf dem Halbleiterstück unterzubringen.

Weitere Miniaturisierung ermöglichte eine wachsende Anzahl von Bauelementen pro Halbleiter. Ein integrierter Schaltkreis Mikrochip , engl. Weil Halbleiter empfindlich auf Sauerstoff, Licht und Schmutz reagieren und die Anschlüsse an die Pins extrem empfindlich sind, werden sie in einem vergossenen Gehäuse untergebracht. Ein Prozessor ist ein integrierter Schaltkreis, der einige hundert Millionen Transistoren enthält. Auf einem Bierdeckel mit ein paar Strichen die Anzahl der bestellten Biere zu notieren, ist übersichtlich.

Mit Strichen zu notieren, dass ein Einwohner mit Krügen Wein seine Steuern bezahlt hat, ist sehr unübersichtlich. Deshalb wurden die ersten Zahlensysteme erfunden: Das sumerische, das ägyptische und später das römische Zahlsystem. Zusätzlich gibt es Halbzahlen: Die Reihenfolge der Ziffern spielt eigentlich keine Rolle, nur die Summe zählt.

Eine beliebige Reihenfolge der Ziffern führt allerdings dazu, dass es für eine Zahl viele verschiedene Schreibweisen gibt. Für die römischen Zahlen gibt es eine weitere, etwas merkwürdige Sonderregelung, um das Schreiben von vier gleichen aufeinander folgenden Zeichen zu vermeiden: Die Zahlen werden dadurch kürzer. Die Addition und Subtraktion römischer Zahlen ist nicht leicht, gemessen an unserem heutigen Kenntnissen und Gewohnheiten.

Sie zu multiplizieren, zu dividieren oder gar zu potenzieren ist ein Albtraum. Das dürfte ein wesentlicher Grund sein, warum von den Römern keine Entdeckungen auf den Gebieten Mathematik, Physik und Astronomie bekannt sind. Die Inder haben das Dezimalsystem erfunden und die Araber haben es im Jahrhundert nach Europa gebracht. Durch die Rechenbücher von Adam Ries wurde es in Deutschland bekannt. Dieses System vereinfachte das Rechnen sehr. Wir verwenden das Zehnersystem, weil wir Dinge an zehn Fingern abzählen.

Hätten die Menschen einen weniger beweglichen Daumen, würden wir möglicherweise das Achter-System Oktalsystem für das natürlichste Zahlensystem der Welt halten. Die Maya und die Azteken hatten es, und einige isolierte Naturvölker benutzen es heute noch. Für Computer wird ebenfalls ein Stellenwertsystem benutzt, in dem es nur zwei Ziffern gibt, die Null und die Eins. Der Name kommt aus dem lateinischen: Wie rechnet man im Binärsystem? Ob es sich um die Regeln für Addition, Multiplikation, Division und andere handelt, alle uns bekannten Rechenregeln sind für alle Stellenwert-Zahlensysteme identisch!

Nur der Übertrag bei der Addition erfolgt nicht wie gewohnt nach der Neun, sondern nach der Eins. Es gibt zwei Möglichkeiten, Ziffern elektrisch darzustellen. Die eine kennen Sie von alten Telefonen mit Wählscheibe.

Wenn man die Neun wählt, werden neun Impulse zur Vermittlungsstelle geschickt, die einen Drehwähler um neun Schritte drehen. Die andere Möglichkeit ist, Ziffern durch unterschiedlich hohe Spannungen darzustellen.

Würde man unser gebräuchliches Dezimalsystem für Computer verwenden wollen, müsste man jede der zehn Ziffern durch einen anderen Spannungswert darstellen, z. Diese Spannungen müssten sehr genau eingehalten werden, um sie unterscheiden zu können.

Dieser Wert wäre von der "Zwei" genau so weit wie von der "Drei" entfernt. Die Elektronik könnte nicht mehr zwischen benachbarten Ziffern unterscheiden. Das erste Hindernis ist die extreme Temperaturempfindlichkeit aller Halbleiter. Zehn Grad Temperaturerhöhung kann die Zahl der freien Ladungsträger verdoppeln. Damit steigt die Stromstärke und der Halbleiter wird immer wärmer, wenn der Strom nicht begrenzt wird, z. Das zweite Problem ist die Nichtlinearität aller Halbleiterelemente.

Wenn man die Eingangsspannung von Null beginnend allmählich erhöht, würde bei einem Bauelement mit linearer Kennlinie der Strom proportional zunehmen. Im Bereich von 1,5 bis 3 Volt hängt der Ausgangsstrom fast linear von der Eingangsspannung ab. Egal wie weit man die Eingangsspannung erhöht, der Ausgangsstrom steigt nicht mehr.

Betrachten wir als Beispiel ein einfaches Halbleiterelement: Allerdings schafft es noch immer keiner der Hersteller, Transistoren genau mit den gewünschten Eigenschaften herzustellen.

Beachten Sie die gewaltige Streuung des Stromverstärkungsfaktors von bis ! Der Kunde wird mit den Transistoren aus Gruppe B beliefert. Der geht ins Lager. Bei entsprechender Preisgestaltung wird sich das meiste verkaufen lassen. In der Gütekontrolle würden die Autos sortiert und in mehrere Klassen eingeteilt, die dann zu verschiedenen Preisen verkauft werden. Nun, vielleicht habe ich ein wenig übertrieben, jedenfalls würden sich die Autobauer unter Ihnen schon bei viel kleineren Qualitätsunterschieden in Grund und Boden schämen.

Doch so verfährt die Halbleiterindustrie mit ihren Erzeugnissen. Bei der Einführung einer neuen Produktgeneration kann anfangs deutlich mehr als die Hälfte der Produktion unbrauchbar sein. Auch die brauchbaren CPUs unterscheiden sich. Ja, unter den zehntausenden Transistoren könnte man einige wenige finden, die genau genug wären.

Allerdings wäre die Ausbeute extrem niedrig und demzufolge der Preis hoch. Bezahlbare Computer könnte man so nicht bauen. Wenn allerdings ein Transistor nicht zehn, sondern nur zwei Zustände unterscheiden braucht, vereinfacht das die Konstruktion eines Computers enorm. Das Dualsystem ist ein Zahlensystem, das mit zwei Ziffern auskommt: Das macht es fehlerresistent.

Da die Elektronik nur zwei Zustände zu unterscheiden braucht, sind auch nichtlineare Elemente mit schwankenden Parametern geeignet. Eingangsspannungen zwischen 0,8 V und 2,0 V sind undefiniert und dürfen nicht auftreten.

In jedem Schaltkreis werden die Signale regeneriert: Selbst wenn diese Spannung von Null bis 0,8 V schwankt, und wird sie trotzdem von der nachfolgenden Schaltung einwandfrei als Null erkannt. Nur auf der Basis des binären Zahlensystems kann man bezahlbare Computer bauen, und deshalb müssen wir uns hier mit dem Binärsystem herumschlagen. Erst durch die Reduzierung aller Schaltelemente auf nur noch zwei Spannungsstufen konnten die Toleranzanforderungen an die elektronischen Bauelemente so sehr verringert werden, dass die preiswerte Massenfertigung von Schaltkreisen möglich wurde.

Binärzahlen sind allerdings sehr lang und unübersichtlich. Jeweils 8 Bit werden zu einem Byte zusammengefasst. Programmierer haben oft mit Bit-Zahlen 4 Byte zu tun.

Können Sie sich so eine Zahl merken oder sie wenigstens fehlerfrei abschreiben? Deshalb benutzen Programmierer aushilfsweise das Hexadezimalsystem. Es handelt sich also um ein Zahlensystem mit 16 Ziffern.

Mit den Ziffern 0 bis 9 hat man aber nur 10 Ziffern zur Verfügung. Um nicht sechs weitere Ziffernsymbole neu erfinden zu müssen und weltweit neue Computertastaturen mit sechs zusätzlichen Tasten einführen zu müssen , verwendet man die Zeichen A, B, C, D, E und F als Ziffern. Zählen wir einmal im Hexadezimalsystem, beginnend mit der Ziffer Null:. Wie wandelt man Binärzahlen in Hexadezimalzahlen um und umgekehrt?

Nehmen wir das Beispiel mit der Darstellung einer Million. Die Umrechnung von Binärzahlen in Hexadezimalzahlen ist ganz leicht. Man unterteilt die Binärzahl von Rechts beginnend in Vierergruppen und ersetzt jede Vierergruppe durch eine Hexadezimalziffer.

So hat eine Hexadezimalzahl viermal weniger Stellen als die gleiche Binärzahl. Das ist der Vorteil des Hexadezimalsystems: Um Texte zu schreiben, benutzen wir ein Alphabet aus einigen Dutzend Buchstaben sowie zahlreiche Sonderzeichen. Für Zahlen haben wir zehn Ziffern zur Verfügung. Wie kann man damit auskommen? Die Methode ist einfach und wurde schon vor langer Zeit erfunden.

Denken Sie bitte mal an das Morsealphabet: Eine ähnliche Codetabelle gibt es auch für die Darstellung von Buchstaben im Computer. In dieser Tabelle sind alle wichtigen Zeichen der englischen Sprache aufgezählt und von Null bis durchnummeriert. Auch die Zeichen für die Ziffern haben eine Nummer: In der nebenstehenden Tabelle sind einige Werte aufgeführt.

Nun gibt es zahlreiche Buchstaben in anderen Sprachen, die im englischen Alphabet nicht vorkommen. Dazu kommen diverse kaufmännische und wissenschaftliche Zeichen. Weitere Erweiterungstabellen gibt es für griechische, slawische, nordische und einige andere Sprachen. Nun reichen auch Zeichen noch nicht für alle Sprachen aus. Japaner, Chinesen und zahlreiche andere Völker mit nicht-lateinischen Schriftzeichen waren benachteiligt und forderten eine praktikable Möglichkeit, die vielen Zeichen ihrer Sprache genau so selbstverständlich benutzen zu dürfen, wie wir das lateinische Alphabet am Computer benutzen.

Unicode kann derzeit über 1,1 Millionen unterschiedliche Zeichen darstellen. Je nachdem, welches der vielen Zeichen man darstellen möchte, braucht man dafür 1 bis 4 Byte. Mark I benutzte das Dezimalsystem. Er schaffte 35 Multiplikationen pro Sekunde, fast das Doppelte wie der Z3.

Jeden Monat wurden Elektronenröhren prophylaktisch ausgewechselt. Software-Kompatibilität bedeutet, dass ein Programm auf Computern unterschiedlicher Hersteller funktioniert, ohne dass irgendwelche Anpassungen nötig sind. Für Wetterprognosen, Klimasimulationen, Erdbebenvorhersagen und Crashtests werden Supercomputer mit gewaltigen Rechenleistungen eingesetzt.

Pharmazie, Genforschung, theoretische Chemie, Astrophysik und viele andere Forschungen kommen nicht ohne Supercomputer aus. Sie sind besonders gut für stark parallelisierbare Berechnungen geeignet. Der Energiebedarf beträgt etwa acht Megawatt. Ein moderner Supercomputer kostet gegenwärtig eine halbe Milliarde Euro.

Diese Isolationsschicht ermöglicht es den Anwendern seit zwanzig Jahren, die Hardware zu modernisieren oder auszuwechseln, ohne dass irgendeine Änderung an der Software nötig ist — und umgekehrt. Die Zuverlässigkeit ist beeindruckend. Allerdings kostet so ein System etwa ein- bis dreihunderttausend Euro. Oft sind mehrere Prozessoren eingebaut, jeder mit mehreren Prozessorkernen. Workstations werden vorzugsweise für CAD-Systeme und für wissenschaftlich-technische Berechnungen eingesetzt.

Als Betriebssystem werden vorzugsweise Unix- und Linuxsysteme eingesetzt. Die Bedeutung von Workstations hat im letzten Jahrzehnt abgenommen, weil sehr gut ausgestattete PC sich der Leistung von Workstations annähern. In diesem Buch geht es nur um einen einzigen Typ von Computern, der normalerweise nur einen einzigen Prozessor enthält: Von allen bezahlbaren Computern ist es der Typ mit den vielseitigsten Verwendungsmöglichkeiten.

Ende gab es immerhin schon eine Milliarde PCs. Seitdem sind Milliarden Smartphones und Tablets dazugekommen. Wikimedia betreibt insgesamt Server Der wichtigste und meist auch teuerste Teil eines PC-Systems ist die graue Kiste, die als Systemeinheit oder Grundgerät bezeichnet wird.

Darunter ist der Prozessor versteckt. Prozessor, ist die oberste Steuerung für den PC. Die Firma Intel ist der Marktführer und bestimmt seit Jahrzehnten entscheidend die technologische Entwicklung. Jede Prozessorfamilie hat im Vergleich zur vorhergehenden Generation neue, erweiterte Eigenschaften und zusätzliche Befehle.

Dadurch läuft Ihre vertraute Software auf jedem neuen Prozessor. Er kostet Dollar. In der nachfolgenden Tabelle sind wichtige historische Prozessorfamilien des Herstellers Intel, deren Taktfrequenzen und deren Bezeichnungen als Beispiel dafür aufgeführt, in welchen Schritten sich die Prozessortechnik entwickelt hat. Auf einen Vergleich konkreter aktueller Prozessoren von Intel, AMD und anderen Herstellern wird hier verzichtet, da die Entwicklung sehr schnell fortschreitet.

Der Intel-Ingenieur Gordon Moore prognostizierte schon , dass die Transistoranzahl in integrierten Schaltkreisen alle zwei Jahre verdoppelt werden kann.

Es handelt sich dabei allerdings nicht um ein wissenschaftliches Naturgesetz, sondern um eine durch empirische Beobachtung begründete Faustregel, die auf langfristigen Planungen der Halbleiterindustrie beruht und die bis heute zutrifft.

Alle Vorgänge in einem Prozessor laufen getaktet , also synchron ab. Die Taktfrequenz gibt an, wie oft die Taktsignale erfolgen. Jeder Takt dauert also ns Nanosekunden. Jede einzelne Schaltung des i war so entworfen, dass sie niemals länger als ns für einen einfachen Befehl braucht. Auch ein Speicherzugriff dauerte damals genau einen Takt.

Das ist allerdings eine vereinfachte Darstellung. Einige Befehle sind komplizierter auszuführen als andere und ihre Ausführung dauert deutlich länger. Nehmen wir als Beispiel die Division. Einerseits ist sie viel aufwändiger als eine Addition, andererseits kommt sie sehr selten vor.

Um nicht wegen einiger selten benutzter Befehle den Takt für alle Befehle reduzieren zu müssen, hatten die Entwickler eine andere Idee: Immer neue CPUs wurden entwickelt.

Wer hat den schnellsten Prozessor? Eine Steigerung auf das zwanzigfache in zwölf Jahren! Eine weitere Steigerung schien fast unmöglich, denn es wurde immer schwieriger, die CPUs ausreichend zu kühlen. Wenn die CPU einen Programmfaden nicht weiter ausführen kann z.

Einerseits kann mit der Mehrkerntechnologie der Energiebedarf der CPU und damit die Wärmeentwicklung drastisch reduziert werden, indem z. Andererseits steigt die Rechenleistung drastisch an. Seine Geschwindigkeit ist wichtig für die Leistung des Computers. Pro Befehl müssen durchschnittlich ein bis vier Datenbyte aus dem RAM gelesen werden, der Befehl selbst ist weitere ein bis vier Byte lang. Der RAM wurde zunehmend zur Bremse.

Je schneller die CPUs wurden, desto öfter mussten sie für einige Takte pausieren sogenannte Wartetakte einlegen, engl: Während des Umschaltens zwischen den Zuständen steigt der Strombedarf steil an.

Je öfter die Umschaltung erfolgt also je höher der Takt , desto höher ist die Wärmeentwicklung. Also doppelte Frequenz bei fast verdoppelter Verlustleistung.

Wie kann die Geschwindigkeit noch weiter gesteigert werden? Eine Kochplatte mit 18 cm Durchmesser hat eine Fläche von etwa cm 2. Ich hoffe, es ist jetzt verständlich, wie wichtig eine gute Kühlung ist. Es wurde faktisch unmöglich, durch Erhöhung der Taktfrequenz mehr Leistung zu erreichen. Intel und AMD mussten deshalb das Wettrennen um die meisten Gigahertz etwa gleichzeitig im Jahr beenden und nach neuen Wegen zur Leistungssteigerung suchen.

Eine der Möglichkeiten ist die Verkleinerung der Strukturen. Eine weitere Möglichkeit sind Mehrkernprozessoren: Die am höchsten belasteten Baugruppen in der CPU wie z. Die CPU kühlt dadurch ein wenig ab. Wenn die Belastung steigt, kann sie den Turbomodus etwas länger durchhalten. Prozessoren zu entwickeln ist aufwändig. Intel gibt an, dass die Kosten für die Entwicklung des ersten Pentium höher waren als der Kaufpreis eines komplett ausgerüsteten Flugzeugträgers. Nur noch wenige Firmen können sich die hohen Entwicklungskosten leisten.

Marktanteile zu erringen ist nicht einfach. Befehlskompatibel bedeutet, dass alle Befehle das gleiche Resultat liefern müssen wie das Intel-Original. Für einen nicht kompatiblen Prozessor würde es keine Software geben, der Hersteller müsste ein eigenes Windows und alle Anwendungsprogramme selbst entwickeln.

Jeder Hersteller kann natürlich zusätzliche Befehle einbauen und darauf hoffen, dass die Softwarehersteller diese auch benutzen werden. Diese Vereinbarung ist längst ausgelaufen. Heute muss jeder Prozessorhersteller die interne Schaltung und die Anschlüsse seiner CPU anders aufbauen als die Konkurrenz, um nicht wegen Patentverletzung verklagt zu werden. Deshalb gibt es zunehmende Unterschiede in der internen Architektur der Prozessoren verschiedener Hersteller.

Intel favorisiert ein Design, bei dem die Recheneinheiten des Prozessors pro Takt etwas weniger leisten und deshalb weniger warm werden , wodurch man den Prozessor etwas höher takten kann. Bei anderen Architekturen ist der Fall eher umgekehrt: Das macht es nicht einfach, die Leistung konkurrierender Prozessoren zu vergleichen.

AMD verwendet deshalb einen Umrechnungsfaktor: Ein Athlon mit nVidia-Chipsatz dürfte die zweitbeste Paarung sein. Zur Zeit werden sie häufig mit dem Betriebssystem Android von Google ausgeliefert und zeichnen sich durch besonders geringe Anschaffungskosten und minimalen Stromverbrauch aus. Auch ihre Rechenleistung ist nicht zu unterschätzen. Das Betriebssystem Windows ist zur Zeit nicht für Geräte dieser Art verfügbar, auch wenn der Hersteller verlauten lässt, daran zu arbeiten.

Für Benutzer, die sich durch ihr Smartphone bereits an Android gewöhnt haben, können diese Geräte jedoch eine echte Alternative darstellen. Normale Büroluft enthält einige hunderttausend feinster Staubteilchen pro Liter. Wenn es trifft, verursacht es verheerende Schäden.

Ist nur einer von Millionen Transistoren defekt, ist der Chip unbrauchbar. Es gibt allerdings eine Ausnahme: Wenn der Schaden nur eine Hälfte des internen Cache betrifft und die andere Hälfte des Cache fehlerfrei ist, wird die defekte Hälfte des Cache abgeschaltet.

Das kommt nicht selten vor, denn der interne Cache belegt etwa die Hälfte der Schaltkreisfläche und ist von Fehlern relativ oft betroffen. Für viele Büro- und Heim-PC reicht das aus. Die dafür benötigte Zeit wird gestoppt und mit der Konkurrenz verglichen. Fachzeitschriften sind voll mit solchen Tests. Leider kann man keinen der vielen Benchmarks als den besten empfehlen.

Betrachten wir zwei Beispiele. Dieser Beschleunigungsspeicher wird als Cache-Speicher bezeichnet. Seit dem ersten Pentium laufen das Heranschaffen der Daten und deren Verarbeitung weitgehend gleichzeitig ab.

Wenn nein, wird die Anforderung an den Hauptspeicher weitergegeben. Der Prozessor muss warten, d. Welche Daten im Cache gespeichert werden und wie lange sie im Cache verbleiben, wird von der Vorschau-Elektronik vollautomatisch entschieden.

Die folgenden Kriterien werden dabei berücksichtigt:. Wie kann die Elektronik voraussehen, was zukünftig benötigt werden wird? So nennt man die Befehle, bei denen die CPU in Abhängigkeit von einem Zwischenergebnis entscheiden muss, wie es weitergeht.

Beispiel bei der Musikausgabe: Ist die nächste Note eine Achtel-, Viertel- oder ganze Note? Kommt noch eine weitere Note oder ist das Ende des Musikstückes erreicht? Dadurch tritt allerdings eine Pause ein, weil die Vorausschaueinheit erst die Daten für die Weiterarbeit heranschaffen muss.

Sie haben für etwa 5 bis 15 Befehle im Voraus analysiert, welche Daten für diese Befehle benötigt werden, um diese Daten frühzeitig heranzuschaffen. Dadurch kann das Rechenwerk meistens mit voller Geschwindigkeit arbeiten. Wenn das Ergebnis eines Rechenschrittes in einem der nachfolgenden Rechenschritte weiterverwendet wird, kann die CPU ohne Wartezeit darauf zugreifen. Zwar muss das Ergebnis irgendwann in den langsamen Arbeitsspeicher abtransportiert werden, aber das wird vorzugsweise dann erledigt, wenn es mal keine Leseanforderungen an den Arbeitsspeicher gibt.

Ob sie die Bytes einzeln oder in Gruppen anfordert, hängt vom ausgeführten Programm ab. Die Bits im Speicher sind zu Gruppen von 64 Bit zusammengefasst. Die 8 Byte einer solchen Gruppe werden stets gleichzeitig gelesen oder geschrieben.

Falls die CPU bald darauf Byte 4 benötigt, bekommt sie es aus dem Cache und die Bytes 0 bis 7 brauchen nicht erneut gelesen zu werden. Das ist vorteilhaft, denn es gibt viele Arten von Daten, die Byte für Byte benötigt werden: Der er war der erste Prozessor, der mit einem Cache arbeitete.

Der Cache bestand aus vier oder acht einzelnen Speicherchips, die auf der Hauptplatine untergebracht waren. Mit dem er gab es einen Fortschritt. Der Cache fand direkt im Prozessorchip seinen Platz. Die kurzen Datenwege erhöhten die Geschwindigkeit stark. Die Leiterzüge und Strukturen wurden immer weiter verkleinert. Deshalb entschieden die Ingenieure, den Cache zweistufig zu organisieren. Durch diese Miniaturisierung gelang es nun endlich, auch den L2-Cache im Inneren des Prozessors unterzubringen.

Neuere CPUs haben einen dreistufigen Cache, z. Auf den ersten Blick scheint das ausreichend. Tatsächlich sind die meisten Daten eher zufällig im RAM verteilt, also dauert der Zugriff viel länger. Die schnelle Ableitung der Wärme ist höchst problematisch.

Der Kühlkörper muss gut anliegen. Weil Luft die Wärme schlecht leitet, muss dieser Luftspalt mit einer kleinen Menge Wärmeleitpaste gefüllt werden. Verdoppelt man die Taktfrequenz, entsteht näherungsweise die doppelte Wärmemenge. Teilweise kann man das durch bessere Kühlung ausgleichen. Sie arbeitet wie eine Wärmepumpe.

Die wärmeleitenden Teile sind aus Kupfer — teuer, aber ein hervorragender Wärmeleiter. Prozessorhersteller zeigen manchmal auf Messen, dass eine aktuelle CPU, die mit flüssigem Helium gekühlt wird, durchaus die dreifache Leistung wie bei normaler Kühlung erreichen kann allerdings wird sie das wohl nur wenige Wochen überleben.

Es hängt auch von der Arbeit ab, welche der Prozessor gerade erledigt. Spätestens jetzt sollten Sie in eine bessere Kühlung investieren! Anfangs normalisiert sich die Drehzahl einige Minuten nach dem Einschalten und das Geräusch verschwindet wieder. Wenn sich das Lager noch weiter verschlechtert, gibt es auch beim Einschalten kein Geräusch mehr.

Vermutlich steht der Lüfter jetzt für immer still. Jetzt wird es gefährlich. Zweierlei kann jetzt passieren:. Wir erwarten von der Halbleiterindustrie, dass unsere Computer leistungsfähiger werden. Welche Wege gibt es, um dieses Ziel zu erreichen? Jahrzehntelang bestand sie aus Siliziumdioxid. Mit der Verwendung von Hafnium als Isoliermaterial konnten trotz dünnerer Isolierung die Leckstrom-Verluste auf ein Fünftel reduziert werden.

Als Strukturbreite wird der halbe Abstand zweier Leiterbahnen bezeichnet. Kleinere Strukturen bringen drei Vorteile:. Im November hat Intel begonnen, Prozessoren mit 22 nm Strukturbreite herzustellen [2].

Was kann man mit so vielen Transistoren anfangen? Er wird in nm-Struktur gefertigt, soll die nm-Version folgen. Es gibt neue Stromsparfunktionen. Je nach Auslastung kann für jeden Kern die Versorgungsspannung erhöht oder verringert werden. Zeitweilig unbenutzte Kerne können sogar komplett abgeschaltet werden, um Strom zu sparen und die Wärmeentwicklung zu verringern.

Sie begrenzen die Taktfrequenz, denn je höher der Takt, desto mehr Wärme entsteht. Heutige Prozessoren schalten ungenutzte Funktionsgruppen ab und reduzieren den Stromverbrauch bei geringer Auslastung. Es gibt eine weitere Möglichkeit. Die gewaltige Rechenleistung heutiger CPUs wird nicht immer gebraucht. Noch kleinere Strukturen als 32 Nanometer sind problematisch [5]. Wenn die Leitungen noch schmaler sind, wird der Elektronentransport zu langsam. Optische Datenleitungen wären der Ausweg: Die Informationen werden mit Lichtblitzen übertragen.

Die Lichtblitze sollen mit Miniaturlasern erzeugt werden. Auf der Oberfläche der Platte sind Leiterzüge aus Kupfer angeordnet. Zur besseren Leitfähigkeit wird das Kupfer meist versilbert oder vergoldet. Wenn die Trägerplatte auf beiden Seiten Leiterzüge hat, wird die Leiterplatte zweilagig genannt. Für komplexe Schaltungen werden mehrere Leiterplatten aufeinandergeklebt, was vier- und sechslagige Leiterplatten ergibt. Die Platte wird gebohrt und die Bohrlöcher werden innen verzinnt, um die Leiterebenen miteinander zu verbinden.

Zum Abschluss werden Widerstände, Kondensatoren und elektronische Bauelemente in die Bohrungen gesteckt und verlötet. Damit ist eine Platine englisch: Meist ist sie achtlagig, um mehr Leiterzüge auf der Fläche unterzubringen. Die Schaltkreise können zusammenrücken, was einen Geschwindigkeitsvorteil ergibt: Die Hauptplatine wird mit Abstandsbolzen im Gehäuse befestigt.

Die Position der Befestigungspunkte ist durch den so genannten Formfaktor definiert. Die Hauptplatine ist Träger für zahlreiche Steckplätze, Schaltkreisfassungen, externe und interne Anschlüsse und elektronische Baugruppen. Auf der Hauptplatine befindet sich ein Schaltkreis-Sockel englisch: Socket , in den der Prozessor gesteckt wird. Null-Kraft-Sockel verwendet, die mit einem Schwenkhebel im Bild: Weil die Prozessoren immer mehr Anschlusskontakte brauchen, gibt es zahlreiche Sockeltypen.

Die Andruckplatte ist hochgeklappt im Bild: Einige hier vorkommende Fachbegriffe und Abkürzungen werden erst in späteren Kapiteln ausführlich erläutert. Manchmal ist eine einfache Grafikkarte in die Northbridge integriert. Sie ist nicht direkt mit der CPU verbunden, sondern kommuniziert mit der Northbridge.

Manchmal kommt sie ohne Kühlkörper aus. Die beiden hochintegrierten Bausteine zusammen werden als Chipsatz bezeichnet.

Die Erweiterungskarten stecken senkrecht auf der Hauptplatine. Eine typische Hauptplatine hat drei bis sieben Steckplätze Slots für Erweiterungskarten. Auf aktuellen Hauptplatinen gibt es zwei Arten von Steckplätzen: PCI-Express gibt es seit Das ist für Netzwerkkarten, USB 2. PCIe x16 bündelt 16 Kanäle und und wird vor allem für Grafikkarten verwendet.

Man kann kürzere Karten in längere Slots stecken. Direkt auf der Hauptplatine sind der Taktgeber, die Uhr, der Chipsatz und andere Bauteile aufgelötet. Dass die Festplatte, die Grafikkarte und der Brenner einen solchen Festwertspeicher benötigen, ist wenig bekannt.

Der PC startet nach dem Einschalten mit dem darin gespeicherten Programm. Aus solchen Bausteinen wird die Computeruhr und ein kleiner Speicher gefertigt.

Uhr und Speicher befinden sich im gleichen Chip. Das Betriebssystem und andere Software fragt bei Bedarf diese Daten ab. Bei ausgeschaltetem PC übernimmt das eine Batterie. Diese reicht etwa drei bis fünf Jahre. Wenn der PC Datum und Uhrzeit vergisst, wenn er ausgeschaltet ist, muss vermutlich die Batterie gewechselt werden. Am hinteren Rand der Hauptplatine befinden sich die Anschlüsse für die Peripherie: Anzahl und Typ der Anschlüsse sind bei jeder Hauptplatine anders.

Deshalb liegt jeder Hauptplatine eine Blende mit passenden Öffnungen für die rückwärtigen Anschlüsse bei. Neuere Hauptplatinen haben meist mehr Anschlüsse, als sich in der rückwärtigen Blende unterbringen lassen. Zusätzliche Anschlüsse werden an der Frontseite oder an der Rückseite herausgeführt und mit der Hauptplatine verbunden.

Diese Anschlüsse sind nicht verwechslungssicher! Wenn Sie die Beschriftung und die Farbmarkierung beachten Tastatur violett, Maus grün , kann nichts schief gehen. Wenn keine Markierung zu finden ist: Der Anschluss, welcher der Hauptplatine näher liegt, ist der Tastaturanschluss. Wenn Sie die Stecker trotz allem verwechseln, brennt zumindest nichts durch.

Sie müssen Tastatur und Maus vor dem Einschalten des Computers angesteckt haben, sonst erkennt und benutzt er sie nicht. Parallel bedeutet, dass alle Bits eines Zeichens gleichzeitig über ein dickes Kabel übertragen werden.

Dieser Anschluss wurde und wird hauptsächlich für Drucker verwendet. Weil die polige Buchse viel Platz benötigt, wird bei Notebooks immer häufiger auf den Parallelport verzichtet.

Diese Schnittstellen wurden für langsame Geräte verwendet, wie zum Beispiel Maus, externes Modem, Rechnerkopplung und für die Programmierung von Telefonanlagen und anderen Geräten.

Zunehmend werden Geräte, die früher mit seriellen Anschlüssen ausgestattet waren, auf USB umgestellt. Neuere PC haben oft noch einen seriellen Anschluss. Bei neueren Notebooks fehlen die seriellen Anschlüsse meist ganz. Um den schnellen internen SATA-Anschluss auch für externe Festplatten nutzen zu können, gibt es auf manchen Hauptplatinen einen speziell abgeschirmten d.

USB in der Version 2. Ab Windows sind Treiber im Betriebssystem enthalten. Die USB-Kabel sind nicht symmetrisch: Bei stationären PCs ist das kaum ein Problem, aber einige Notebooks haben Probleme, diesen Maximalstrom zu liefern und sie schalten wegen Überlastung des Anschlusses sicherheitshalber ab.

Günstigstenfalls schaltet der PC ab. In extremen Fällen kann ein minderwertiges PC-Netzteil überlastet und sogar zerstört werden! Sie sollten unbedingt beide Stecker einstecken, sonst kann es zu Fehlfunktionen kommen. Bei externen Festplatten kann eine mangelhafte Stromversorgung zu totalem Datenverlust führen. Im Jahr wurde USB 3. Alte und neue Stecker und Buchsen sind kompatibel: Man kann USB 2. Man erkennt Superspeed-fähige Stecker und Buchsen daran, dass innen blaue Plaste verwendet wird.

Die hohe Geschwindigkeit macht USB 3. Dieser Anschluss wurde ursprünglich vorzugsweise für den Anschluss von Filmkameras verwendet.

Mittlerweile gibt es viele externe Geräte mit diesem Anschluss, z. Die maximalen Übertragungsraten sind in der Tabelle aufgeführt. Die Geräte wählen automatisch diejenige Übertragungsrate aus, die von allen angeschlossenen Geräten beherrscht wird. Donnerkeil wurde gemeinsam von Intel und Apple als Nachfolger von Firewire entwickelt. Die elektrischen Kabel dürfen drei Meter lang sein. Wenn in beiden Steckern eine Konvertierung der elektrischen in Lichtsignale erfolgt, können die Stecker mit Glasfaserleitung verbunden werden.

Diese optischen Kabel dürfen zehn Meter lang sein. Peripheriegeräte können bis zu 2 Ampere abfordern. Es gibt erste Geräte mit Thunderbolt-Schnittstelle, z. Rechts ist eine alte Netzwerkkarte abgebildet.

Bei den vielen roten Vierecken handelt es sich um Steckbrücken, sogenannte Jumper. Sie können sich bestimmt vorstellen, wie kompliziert und fehleranfällig es war, ein halbes Dutzend Komponenten auf diese Art zu konfigurieren. Windows 95 brachte eine Neuerung: Bei diesem Verfahren hat jede nichttriviale Komponente einen eigenen Speicher, in dem deren Anforderungen und Möglichkeiten abgelegt sind.

Mittlerweile funktioniert PnP gut und erspart eine Menge Stress. Bei Stromausfall gehen die gespeicherten Bits nicht verloren. Es stellt einfache Treiber für die wichtigsten PC-Komponenten bereit. Diese Speicherbausteine können ohne Spezialgeräte gelöscht und neu beschrieben werden, dadurch kann der Benutzer ein sogenanntes BIOS-Update selbst durchführen. Das Betriebssystem liest diese Daten vor allem beim Hochfahren.

Meist wird die Taste Del bzw. Entf oder F2 dafür verwendet. Beobachten Sie den PC beim Booten genau. Wenn Sie den Moment verpasst haben, müssen Sie Windows herunterfahren und es erneut versuchen. Das Anschauen der Einstellungen ist völlig ungefährlich, aber bitte nicht planlos die Einstellungen verändern und dann speichern, denn falsche Einstellungen können den PC ausbremsen oder stilllegen.

Wenn das Booten mehrmals nicht gelingt weil Sie den Startvorgang absichtlich unterbrochen haben oder weil einer der eingestellten Parameter nicht funktioniert , werden Sie beim Start gefragt, ob Sie die Standardeinstellungen zurückhaben möchten.

Meist müssen Sie dann die Taste F1 drücken. Das Betrachten der Einstellungen ist ungefährlich, aber bitte nicht planlos die Einstellungen verändern, denn falsche Einstellungen können den PC ausbremsen oder stilllegen. Am rechten oder unteren Bildrand finden sie eine Erläuterung, mit welchen Tasten Sie Einstellungen vornehmen können. Ein Bit ist Speicherplatz für die kleinstmögliche Informationsmenge: Jedes weitere Bit verdoppelt die Zahl der Kombinationen.

Eine Gruppierung von acht Bit nennt man ein Byte. Man kann in einem Byte also eine Zahl zwischen Null und oder ein Zeichen einen Buchstaben des Alphabets oder ein Sonderzeichen speichern. Da der PC im Binärsystem rechnet, werden auch die Speichereinheiten binär adressiert.

Jeder Speicherchip und jeder Speichermodul hat eine Kapazität, die eine Zweierpotenz ist: Eine Speicherkapazität von z. Dann entstünden aber ungenutzte Bereiche, die aber natürlich dennoch hergestellt werden müssen; ein Byte-Chip würde genausoviel kosten wie ein Byte-Chip. Den kleinen Unterschied nahm man in Kauf. Beim magnetischen und optischen Speicher gibt es dagegen keine fertigungsbedingten Einschränkungen auf Zweierpotenzen. Der Anwender ohne das Wissen aus diesem Artikel meint nun, zwar eine 1 Terabyte-Festplatte gekauft zu haben, aber davon nur 0, Terabyte nutzen zu können.

Gern wird dabei dem Hersteller aufgrund dieser schon beträchtlichen Differenz Betrug unterstellt. Darüber hinaus sollten gespeicherte Informationen bei Bedarf jahrzehntelang verlustfrei haltbar sein. Leider gibt es keine Speichertechnologie, welche diese Anforderungen auch nur näherungsweise erfüllt.

Daher gibt es in einem PC mehrere Arten von Speicher, die abgestimmt zusammenarbeiten. Deshalb werden gleichartige Daten zu Blöcken zusammengefasst. Mehrere Cluster hintereinander bilden eine Spur der Festplatte. Nehmen wir an, eine Spur enthält Sektoren zu je Byte, das ergibt gerundet Byte. Das zeigt aber auch, dass die Reihenfolge der Daten auf einem Massenspeicher optimiert werden sollte, um bessere Geschwindigkeiten zu erzielen.

Windows bemüht sich, alle für eine Anwendung benötigten Programmteile und Daten im Arbeitsspeicher bereitzuhalten. Wenn der Arbeitsspeicher nicht ausreicht, muss Windows Teile des Arbeitsspeichers auf die viel langsamere Festplatte auslagern. Die Festplatten, Diskettenlaufwerke, Flash-Speicher und optischen Speicher werden etwas später behandelt. ROM verliert die Daten nicht, wenn der Strom abgeschaltet wird.

Mit speziellen Mitteln, Geräten oder Programmen ist das möglich. Leider ist RAM ein flüchtiger Speicher. Strom weg - Daten weg.

Vor dem Ausschalten des PC müssen die veränderten Daten auf Festplatte zurückgeschrieben gespeichert werden, sonst gehen sie verloren. Der Arbeitsspeicher ist eine Baugruppe auf der Hauptplatine, die über schnelle Datenwege mit dem Prozessor verbunden ist. Der Prozessor benutzt den Arbeitsspeicher als Ablage für operative Daten, Zwischenergebnisse und auch für die Liste der nächsten Befehle. Die RAM-Speicherbausteine lassen sich in zwei Arten unterteilen, die auf ganz unterschiedlichen Technologien beruhen und dementsprechend in allen Kenndaten sehr unterschiedlich sind.

Jede Speicherzelle besteht aus einem Kondensator das ist ein Kurzzeitspeicher für Elektrizität und einem Transistor. Wenn die CPU wissen will, was gespeichert ist das nennt man eine Leseanforderung , gibt der Transistor die elektrische Ladung frei. Deshalb muss in einem zweiten Schritt der frühere Speicherinhalt wiederhergestellt werden. Das Lesen der Daten beansprucht etwa die Hälfte dieser Zeit, die andere Hälfte wird für das Zurückschreiben Wiederherstellen gebraucht.

Halbleitermaterial ist kein perfekter Isolator. Wie der Name sagt, leitet es elektrischen Strom, wenn auch wenig. Darum muss die Ladung der winzigen Kondensatoren einige tausend Male in der Sekunde aufgefrischt nachgeladen werden. DRAM ist wegen des simplen Funktionsprinzips günstig zu produzieren, wobei man hohe Packungsdichten erreicht. Stellen Sie sich den Aufwand vor, wenn einer davon defekt war und man durch Auswechseln ermitteln muss, welcher der defekte ist!

Pro Speichertakt werden viermal Daten übertragen. Dadurch verdoppelt sich die Datenübertragungsrate erneut: Die Datenübertragungsrate verdoppelt sich zum dritten Mal: Pro Takt werden achtmal Daten übertragen. Bei niedriger Temperatur verlieren die Speicherzellen weniger Elektronen und die Refresh-Häufigkeit kann verringert werden.

Im Jahr soll die Spezifikation fertig sein: DDR4-Speicher haben eine wesentlich verbesserte und schnellere Fehlerkorrektur. Wozu ist das nötig? Es gibt zufällige Störungen, z. Überall auf der Erde gibt es eine natürliche Radioaktivität.

Dazu ein interessantes Fundstück aus den 70er Jahren:. Dazu muss man wissen, dass Los Alamos auf ca. In Los Alamos ist die kosmische Neutronenstrahlung fünfmal stärker als auf Meereshöhe. Einzelbitfehler führen nur selten zu Abstürzen: Meist trifft es ungenutzte Programmteile oder Massendaten. Wenn in einer Video- oder Audiodatei ein Bit falsch ist, können Sie das unmöglich sehen oder hören.

Sehen Sie im Handbuch nach, welcher Typ passt. Meist ist die schnellste der gängigen Geschwindigkeiten gleichzeitig die beliebteste und aufgrund der hohen Verkaufszahlen auch die günstigste. Damit verbunden ist bei kompletter Neubestückung ein messbarer, aber kaum spürbarer Geschwindigkeitsvorteil. Läuft ein neues Modul im Verbund mit einem älteren, so wird es automatisch auf dessen Takt gebremst, um einen stabilen Betrieb zu gewährleisten.

Schnellere Speichertypen als in der Tabelle gelistet benötigen manuelle Einstellungen, da sonst nur der vom Hauptplatinen-Hersteller freigegebene Maximaltakt benutzt wird. Wenn der Arbeitsspeicher knapp wird, muss das Betriebssystem prognostizieren, welche Programmkomponenten demnächst vermutlich nicht benötigt werden, und diese auf die vieltausendmal langsamere Festplatte auslagern.

Wenn Sie einen vom Betriebssystem nicht vorausgeahnten Klick machen, muss das Betriebssystem ganz schnell irgendein ungenutztes Programmteil auslagern, um das von Ihnen gewünschte Programmteil laden zu können. Zu wenig Arbeitsspeicher bremst deshalb auch den schnellsten PC aus. Komplettsysteme sind mit RAM eher knapp ausgestattet, um einen günstigen Preis zu erreichen.

Für ein wenig Surfen, Musik hören und Videos betrachten reicht das auch. Windows muss zunehmend oft ungenutzte Programmteile auslagern.