Bodenschätze: Wie sollten wir mit ihnen umgehen?

 

super, ich freue mich auf die Serie! Wieder ein sehr inforamtiver Post. Und bei der Kaufmanns sowie dem Reve de Miel Stick habe ich mich gefragt, warum ich .

Diese haben ein Interesse daran, dass dies ein Geheimnis bleibt deswegen haben wir unter anderem auch kein freies Bildungssystem.

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Dass nun gar kein Baum gefällt wird, dafür gibt es keine Garantie. Aber was Dr. Georg hier verspricht, hört sich doch positiv an: “Die Kokosanbaugebiete von Dr. Goerg befinden sich ausschließlich auf humus- und mineralstoffreichen Böden im Landesinneren.

Allerdings hat dies auch zur Folge, dass es relativ schnell zu üben Überangebot an Nährstoffen kommt, was wiederum zu einer massenhaften Vermehrung giftiger Algenarten führt. Dieser kann nicht abgebaut werden, wird zu Granulat zerrieben und gelangt in die Nahrungsketten.

Am stärksten betroffen ist die Region des Massentourismus am Schwarzen Meer. Hier werden aus 17 Ländern Abfälle eingeleitet mit rekordverdächtigen Konzentrationen an Pestiziden, Phosphor und Nitrogen aus dem Donaubecken. Auch durch den nur sehr geringen Austausch mit den Weltmeeren sind Binnenmeere wie das Schwarze Meere, die Ostsee und das Mittelmeer stark gefährdet.

Der Massentourismus sorgt für eine lokale und regionale Übernutzung in sämtlichen Ländern des Mittelmeeres sowie ganz speziell auf Mallorca. Hierdurch sind extreme ökologische Probleme zwischen dem Erhalt der natürlichen Umwelt und des Tourismus entstanden. Durch den stetig wachsenden Tourismus werden nach und nach naturnahe wie auch natürliche Biotope und urtümliche Landschaften zerstört.

Leider wird oftmals der anfallende Müll von den Touristen in die hierfür vorgesehenen Behälter entsorgt. Dies trägt ebenfalls zu einer immer wiederkehrenden Verschmutzung der Strände bei. Darüber hinaus gehören auch Lärm und Unruhe von den Menschen, die während ihres Urlaubsaufenthaltes die Küste bevölkern mit zu den Dingen, die eine sehr oft stark unterschätzte Umweltbelastung darstellen.

Ganz besonders Vögel werden von diesem ungewöhnlichen Geräuschpegel negativ beeinträchtigt. Eine Vielzahl an touristischen Aktivitäten wie beispielsweise das Surfen, Segeln oder die neueren Sportarten wie zum Beispiel Jet-Ski und Paragliding haben extrem negative Auswirkungen auf die Tier- und Pflanzenwelt der Tourismuszentren. Hobbyangler dringen unter anderem im Wattenmeer in Gebiete ein, welche von der Berufsfischerei im normalen Fall nahezu unberührt bleiben. Damit werden für zahlreiche Fischarten die wertvoll gewordenen Reservate zerstört.

Aber auch touristische Angebote, wie das beispielsweise bei Ausflugsfahrten zu Seehundbänken der Fall sein kann, tragen beim Nichteinhalten und Unterschreiten des Sicherheitsabstandes zu Problemen bei den Tieren bei. Diese empfinden das menschliche Interesse als eine massive Bedrohung. Ganz besonders in den sommerlichen Monaten sind Seehunde extrem empfindlich gegenüber derartigen Störungen seitens der Touristen, da sie zu dieser Zeit ihre Jungen im Wattenmeer aufziehen.

Durch den Verlauf der Trassen kommt es zu drastischen Veränderungen der Landschaftsformen. Zur gleichen Zeit steigen neben dem Verkehrsaufkommen auch die Belastungen an Autoabgasen erheblich an. Für Flora und Fauna hat dies fatale Folgen. Dies hat für Flora und Fauna verheerende Folgen. Das Ausgangsmaterial von Kohle ist hauptsächlich pflanzlichen Ursprungs.

Im Karbon , der erdgeschichtlichen Entstehungszeit der heute abbaubaren Steinkohle , herrschte ein sehr warmes und feuchtes Klima mit einem ausgeprägten Pflanzenwachstum. Beim Absterben einzelner Pflanzen versanken diese im Sumpf und wurden so dem normalen aeroben Zersetzungsprozess entzogen — es entstand Torf.

Bei Meereseinbrüchen wurden diese Sümpfe mit Sedimenten bedeckt. Unter dem wachsenden Druck und der erhöhten Temperatur begann der Prozess der Inkohlung. Der Druck presste das Wasser aus dem Torf und es entstand zuerst Braunkohle. Der zu dieser Zeit noch geringe Druck presste nur wenig Wasser aus der Kohle. Mit der Ablagerung weiterer Schichten erhöhte sich der Druck und immer mehr Wasser wurde aus der Kohle herausgepresst.

Nach und nach wurde aus der Braunkohle Steinkohle und mit nochmals mehr Druck Anthrazit. Deshalb ist die wirtschaftliche Qualität der Kohle umso besser, je tiefer sie in der Erde liegt und je älter sie ist. Je nach Bildungsort und Bildungsumständen unterscheidet man zwischen palustrischen, paralischen und intramontanen Kohlebildungen.

Unter palustrisch versteht man dabei Kohlebildungen, die auf Moore in Feuchtgebieten nahe Gewässern, wie z. Paralisch bedeutet, dass das Kohlelager auf Moorbildungen im Bereich der Meeresküste zurückgeht. In die einzelnen Flözbildungen sind dabei immer wieder marine Sedimente eingeschaltet, die auf kurzzeitige transgressive Phasen zurückgehen. Intramontane Kohlelagerstätten finden ihren Ursprung in Moorbildungen innerhalb von Becken in gebirgigen Regionen.

Im mittleren Pennsylvanium der Kohlevorkommen in den Appalachen dominierte Cordaites. Im Kambrium gab es keine Lebewesen, die Lignin abbauen konnten. In der Zeit danach konnte sich Kohle nur noch unter Luftabschluss bilden. Kohle kann sowohl überirdisch im Tagebau als auch im Untertagebau gefördert werden. Damit würden die Vorräte bei konstanter Förderung Aufgrund ungünstiger geologischer Bedingungen sind diese jedoch zurzeit nicht international wettbewerbsfähig förderbar.

Die deutsche Energy Watch Group , eine unabhängige Analytikergruppe um Wissenschaftler der Ludwig-Bölkow -Stiftung München , kam im Frühjahr hinsichtlich der weltweiten Kohlereserven und insbesondere hinsichtlich der Reservensituation in Deutschland zu einem anderslautenden Ergebnis:.

Wo dies erfolgte, wurden die Reserven meist nach unten korrigiert, teilweise sehr drastisch. Danach wird die Förderung konstant bleiben, um ab kontinuierlich abzufallen. Bei der Einteilung der Kohlen sind zwei Begriffe sorgfältig auseinanderzuhalten: Kohle besteht aus kristallinem Kohlenstoff, organischer Substanz, Mineralen und Wasser.

Die organische Substanz wird in verschiedene Mazerale unterteilt, welche aufgrund der unterschiedlichen Herkunft des Ausgangsmaterials und der Entwicklungsgeschichte auch unterschiedliche Eigenschaften aufweisen. Die organische Substanz besteht hauptsächlich aus Kohlenstoff, Wasserstoff, Stickstoff, Schwefel und Sauerstoff, die Verteilung variiert mit der Herkunft der Kohle und der Kohlenart siehe nachstehende Tabelle.

Kohle ist ein organisches Makromolekül, dessen genaue Struktur unbekannt ist und sich zudem je nach Herkunft ändert. Es gibt verschiedene Modelle, die versuchen, diese Struktur abzubilden; eines davon ist rechts dargestellt. Während der Gehalt an organischer Substanz und Mineralien unter normalen Umgebungsbedingungen praktisch unveränderlich sind, kann der Wassergehalt stark schwanken, d.

Kohle nimmt Wasser auf und gibt es auch wieder ab. Daher sind Bezugszustände definiert, die dies berücksichtigen. Unterschieden werden hauptsächlich die Zustände: Der Bezugszustand waf ist hypothetisch, hier sind der Anteil an Wasser und Asche rechnerisch abgezogen; er dient zur Charakterisierung der organischen Substanz. Alle Bezugszustände können ineinander umgerechnet werden. Da einige Eigenschaften der Kohle von erheblicher finanzieller Bedeutung sind Preisbildung aufgrund von Analysedaten und national und international mit denselben Methoden bestimmt werden müssen, wurden nationale DIN und internationale Normen ISO erarbeitet.

Beim Wassergehalt unterscheidet man zwischen grober und hygroskopischer Feuchtigkeit. Grobe Feuchtigkeit bezeichnet das rein mechanisch anhaftende Wasser, hygroskopische Feuchtigkeit ist das in den Kapillaren der Kohlekörner festgehaltene Wasser. Die Bestimmung erfolgt nach DIN Bei den meisten Kohlen wird die Bestimmung zweistufig durchgeführt: Flüchtige Bestandteile sind nicht eindeutig zu definieren, die Bestimmung ist ein Konventionsverfahren.

Bestimmt werden diese nach DIN Kohlenarten werden international nicht einheitlich unterteilt. Eine ähnliche Einteilung der Kohlearten erfolgt nach dem Gehalt an Flüchtigen Bestandteilen, diese Einteilung ist vor allem im Ruhrbergbau üblich.

Die nächste Tabelle [15] zeigt die Kohlenarten sowie typische Elementarzusammensetzungen. Mit steigender Inkohlung nehmen die flüchtigen Bestandteile, der Wasserstoff- und Sauerstoff-Gehalt ab, der Heizwert nimmt zu. Der Anteil der Förderung, der zu Briketts gepresst wird, ist erheblich zurückgegangen. Sie wird meist im Tagebau gewonnen. Entstehungszeit der Braunkohle ist das Tertiär.

Wie bei der Steinkohle, spielt auch hier das Holz abgestorbener Bäume eine Rolle, welches unter Druck und Luftabschluss den Prozess der Inkohlung durchlief. Bei der Braunkohle unterscheidet man die Glanzbraunkohle, Mattbraunkohle und die Weichbraunkohle.

Die Sorten mit einem hohen Anteil flüchtiger Bestandteile lassen sich in einer Kokerei zu Koks verarbeiten. Je nach Temperatur des Verfahrens erhält man Schwel - oder Grudekoks. Bei der Braunkohlenverfeuerung fällt als Nebenprodukt Braunkohlenflugasche an. Huflattich ist laut Heilpflanzenbuch von Gerhard Madaus von die einzige Pflanze, die problemlos auf reiner Braunkohle gedeihen kann.

Steinkohle ist ein Sammelbegriff für höherwertige Kohlen. Dadurch wurde das organische Ausgangsmaterial unter Luftabschluss und hohen Drücken und Temperaturen solange verdichtet und umgewandelt, bis ein fester Verbund aus Kohlenstoff , Wasser und unbrennbaren mineralischen Einschlüssen entstand. Die Mineralsubstanz wird bei der Verbrennung verändert und erscheint dann in Form von Asche.

Steinkohle zeichnet sich durch eine schwarze, feste Grundmasse aus, in welcher mitunter Einschlüsse und Abdrücke prähistorischer Pflanzen zu finden sind. Der Abbau von Steinkohle erfolgt in Deutschland in Bergwerken von bis zu 1. Hereingewonnen wird sie entweder mit dem Kohlenhobel oder dem Walzenschrämlader. Daher kommt auch in deutschen Kraftwerken Importkohle häufiger zum Einsatz als heimische Kohle.

Ihr Alter entspricht dem von Braunkohle. Infolge des höheren Bergdrucks hat sie jedoch Eigenschaften wie Anthrazit. In Niedersachsen und im nördlichen Westfalen kommt die Wealdenkohle aus der Unterkreide vor. Sie erreicht verschiedene Inkohlungsstadien von Braunkohle bis zum Anthrazit.

Bis zu 5 Flöze wurden in dieser Zeit gebildet. In verschiedenen Steinkohle-Lagerstätten kommt in sehr geringem Umfang Sapropelkohle vor, die aus Faulschlamm entstanden ist. Sie ist weich und lässt sich gut bearbeiten, so dass aus ihr z. Figuren geschnitzt werden können. Kohle wird überwiegend als fester Brennstoff benutzt, um Wärme durch Verbrennung zu erzeugen. Um zu vergleichen, welche Energiemenge mit welcher Kohle gewonnen werden kann, bedient man sich meist der Steinkohleeinheit.

Steinkohle und Braunkohle sind dabei in etwa gleich stark vertreten. In modernen Kohlekraftwerken werden verschiedene Techniken zur Schadstoffreduzierung und Effizienzsteigerung angewandt.