Mensch oder Maschine? Robo-Advisor versus klassische Finanzberatung

 


Hey weitergedacht, Zu 1. Mit kommst es "nur" auf die richtigen statistischen Eigenschaften an, die ich mir gezielt rauspicke und die kaum sonst jemand zu interessieren scheinen, wie bei dem legalen US-Lottery Hack. Lohnt es sich für mich, eine UG zu gründen, um bei Fehlkalkulation usw. Hallo, wir wollen zu zweit eine UG für unseren IT service errichten.

So wie funktioniert das?


Kristian, Du hast gefragt — here it comes: Wo kann ich denn die aktuellen Infos der Aktie sehen, wie sie gerade an der HongKong Börse notiert ist? Bei degiro steht mal überhaupt gar nichts aktuell… Habs jetzt auch mal gekauft mit nem Limit von 19,5. Irre ich mich oder findet man gerade wenig zu dem Thema.

Wir stecken ja auch von beiden Seiten tief in der Materie. Falls du Fragen hast — gerne her damit. Musstet ihr auch den ganzen Papierkram zu Comdirect schicken und diesen VideoIdent machen? Hab gedacht sowas geht heute alles online.

Kristian, magst du nochmal ein Video machen, wo es genauer um Degiro geht. Wichtiges ungenanntes Kriterium für Broker: Wählt nicht den billigsten, er hat Kosten die er selbst tragen muss und die hat er durch die Ordergebühren. Sind diese erstaunlich gering ist das Insolvenzrisiko besonders hoch und wenn der Broker insolvent ist wars das dann halt auch mit euren Aktien… Zweitwichtigst auch — Jurisdiction — also die rechtliche Ansässigkeit — gibt es dann doch Fälle für eure Rechtsschutzversicherung fährt ihr halt einfach sicherer wenn ihr einen deutschen Broker.

Geht dann halt einfach schneller weil es keine Anwälte braucht die das ganze gewimmel zwischen einzelnen Landesgesetzen entwirren müssen Stichwort degiro — im Fall des Falles kommt ihr halt an dessen — Niederländer glaube ich — einfach nicht ran — auch wenn das alles schön EU ist. Besonders bei den teuren Auslandsorders würde ich mir das überlegen, gerade wenn du direkt nach Stuttgart gehst was ja prinzipiell erst mal teurer ist als der Emittentenhandel.

Deswegen empfehle ich ja auch deutsche Anbieter. Alleine aus Steuergründen ist das für Einsteiger einfacher. Zudem gibt es hier in DE häufig härtere Auflagen und Sicherungsmechanismen. Ich habe jetzt schon diverse IPOs miterlebt wenn auch nat. Da jetzt was draus abzulesen — puh — schwierig bis unmöglich.

Aktuell sind wir ja auch im Plus. Ähnlich verhalten ging es hier in DE z. Man kann ja vorgestern auch noch unter Vergabepreis eingestiegen sein ;-. Gebühren bin ich bei degiro aktuell im grünen Bereich — trotz kleinem Posten. Sprechen wir uns in einem Monat noch einmal. Und in 5 Jahren. Eventuell läufts bei mir oder ich weine. So oder so werde ichs offen kundtun! Sind diese erstaunlich gering ist das Insolvenzrisiko besonders hoch und wenn der Broker insolvent ist wars das dann halt auch mit euren Aktien….

Ich lese viel auf GC und freue mich über jedes review. Allerdings finde ich bei diesem Artikel das GC sich auf moralisch dünnem Eis bewegt. Das hier ist keine Finanzcommunity und einigen Kommentaren kann man, wie ich finde, das auch deutlich sehen. Aber die sich noch nie mit Aktien befasst haben sollten sich erstmal fragen was ihre Anlagestrategie ist. Finazielle Bildung ist ein wichtiges Thema, aber nicht eure Kernkompetenz. Refferal Links zu den Brokern ab. Ich halte die Anleitung zu traden für bedenklich.

Ein paar interesante Seiten zum Thema Finazielle Bildung: Auch den Hinweis sich selbst Gedanken zu machen und selbst zu recherchieren. Bei allem guten Willen — ich glaube ebenfalls, dass die Masse der hier lesenden Kauf-Aspiranten mit einer echten Aktie wohl noch nie zu tun hatte.

Ihr bewegt euch hart an der Grenze zu einer via Affiliate-Link vergüteten Anlageempfehlung. Und eine solche unterliegt nicht ohne Grund hohen regulatorischen Anforderungen, zudem ist man schnell in einem Bereich der eine BaFin-Lizenz zwingend voraussetzt! Ihr bewegt euch also meines Erachtens auf dünnem Eis, welches neben potenziellen Schadensersatzforderungen …falls Xiaomi eben doch nicht der Überflieger wird über Abmahungen und anwaltlichen Unterlassungsaufforderungen bis hin zu behördlichen Sanktionen so einiges nach sich ziehen könnte.

Wir wissen halt nur nicht genau was dort arg schief läuft. Es gibt inzwischen echt zweierlei Menschen. Diejenigen die mit Logik reingehen und diejenigen die stumpf anderen Meinungen vertrauen. Ihr redet hier über letztere, die sich Aktien holen weil Christian darüber gebloggt hat und sie ihr Smartphone in der Tasche und vielleicht auch die Smartwatch am Arm ganz gut finden. Dann gibt es aber auch die Logiker die verstehen dass die Xiaomi Aktie sich nicht bewegt weil du und deine kleine Freundeszahl halt den Hersteller mögen.

Diejenigen verstehen dass es an Umsatzzahlen, Bilanzen und Marktanteilen hängt. Ausgesetzte Aktien ohne Pressemeldungen und Broker die anstatt vorher zu warnen Orders annehmen und dann die Börse rückabwickeln lassen ist ein Warnsignal und schreit eher nach Vorsicht.

Mit ein bisschen Logik ist die Börse zwar etwas worüber man lange nachdenken muss — aber prinzipiell nichts schweres. Mit ein bisschen Marktkenntnis und ein bisschen Börsenvorbildung innerhalb von einem Halbjahr dreistellige Gewinne sind kein Problem — man muss nur den Markt analysieren und für sich persönlich einschätzen — und sei es sowas stupides wie auf Pressemeldungen zu reagieren — LG nach Vorstellung eines neuen Smartphones, Siemens verkaufen weil der Enterprise-Markt seit Jahren nicht wächst aber eben auch nicht schrumpft, Cancom nach positiver Bilanzveröffentlichung mit niedrigem Fremdkapitalanteil, etc.

Die sind mehr oder weniger erfolgreich, aber wenn der Ton über die Firma nach Pressemeldung gut ist — dann spiegelt sich das auch an der Börse und das kann man nutzen, oder eben auch nicht. Demnach sind Beiträge — egal ob jetzt Shopping oder sowas hier — prinzipiell darauf ausgelegt Leute dazu zu bringen zumindest zu klicken. Sonst gäbe es die GmbH irgendwann halt nicht mehr. Das ist was ganz anderes — und es ist mehrfach erwähnt worden dass alles eine Persönliche Meinung ist die entweder übernommen werden kann, oder eben auch nicht.

Dieser Artikel kann für jemanden der Einstieg! Nur das funktioniert NUR langfristig. Ich denke jeder kennt da direkt ein paar Webseiten, die ihm dazu einfallen.

Auch in diesem Artikel ist das Feedback ja durchaus kritisch cool! Falls ihr mal vor Ort seid, kommt gerne auf 1 oder 2 Kölsch vorbei, dann kann ich auch weiter ausholen. Danke für die fast alle! Kommentare hier — sind wirklich durchdacht — egal ob kritisch, neutral, ergänzend oder positiv.

Juli alle Aufträge, die Anleger an diesem Tag bei ihrer Bank aufgegeben haben, storniert und Geschäfte — soweit diese erfolgt sind — von Amts wegen aufgehoben. Anleger können keine neuen Orders aufgeben oder bisherige Orders ändern. Ein Handel in den Aktien der Xiaomi Corp. Schreibe einen Kommentar Antworten abbrechen. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Mit Absenden des Formulars akzeptiere ich die Datenschutzerklärung und die Nutzungsbedingungen. Wir schauen kurz über das User-Gadget und vielleicht siehst du es schon gleich auf unserer Seite! Zwei wichtigere Updates für euch — sofern ihr euch für Xiaomi-Aktien interessiert. Zum einen können die Xiaomi Aktien inzwischen wieder über alle üblichen inländischen Börsen mit den üblichen Brokern siehe u. Xiaomi Aktien sind bei inländischen Börsenplätzen Tradegate, Frankfurt, etc wieder beziehbar.

Danke für die vielen Hinweise! Die Aktie ist z. Gestern wurden die zweiten Quartalszahlen Anfang April bis Ende Juni bekannt gegeben — mit erstaunlichen Sprüngen. Beachtlich, wenn man bedenkt, dass Xiaomi voll auf Expansion setzt. Die Aktien können leider! Die Antragsvoraussetzungen lagen nicht vor. Alle Geschäfte wurden storniert und rückabgewickelt. Wir finanzieren die Gadgettests hauptsächlich durch Werbeeinnahmen. Wir haben nur sehr wenig Werbung verbaut, um deinen Aufenthalt bei uns so schön wie möglich zu gestalten.

Wir würden uns freuen, wenn du deinen Werbeblocker auf unseren Seiten deaktivieren würdest - so können wir NOCH mehr testen: Älter Seite 1 Neuer. Und danke für China-Gadgets, gute Seite! Dann pflege ich das nach. August um Hey InspektorGadget, wir sind ja dran das Verhältnis wieder zu ändern, bzw. Mach das auf jeden Fall! Es gibt immer zwei Seiten. Ab wie viel Euro lohnt es sich denn in Aktien zu investieren? Hey Chris, wie bei fast allem zum Thema Aktien kann ich dir auch da leider keine pauschale Antwort geben.

Hey InspektorGadget, diese Fragestellung empfinde ich persönlich zu pessimistisch. Die Zukunft zu orakeln — ein paar Beispiele: Und wann ist dieser überwunden? Wenn der Crash da ist und die Werte sich halbiert haben, wissen was zu tun ist … Puh — genug der Philosophie: Wieso kann ich auf verschiedene Weise ordern? Hey Martin, ich will mal versuchen deinen Online-Warenkorb als Beispiel zu nutzen: Da musst du natürlich vor dem Bezahlen sagen: Ich habe das gleiche Problem.

Hy Kristian, ich habe gestern bei der Consorsbank geordert mit dem Orderplatz Stuttgart und die Aktien wurden auch meinem Depot gutgeschrieben gestern Abend jedoch direkt wieder ausgebucht mit folgendem Hinweis: Kann jemand ähnliches berichten?

Xiaomi bleibt in allen Belangen spannend ;-. Ich habe gestern bereits Aktien gekauft. Was passiert nun mit diesen? Hey Klaus, das wird bestimmt auch wieder werden. So ist es Ist eher interessant wo der Kurs liegt wenn es die Aktien wieder gibt. Ich zitiere aus dem Artikel: Wobei Videoident ist doch immerhin auch schon was?

Hey weitergedacht, Zu 1. Sind diese erstaunlich gering ist das Insolvenzrisiko besonders hoch und wenn der Broker insolvent ist wars das dann halt auch mit euren Aktien… Aktien sind Sondervermögen. Habe ich auch viel drüber nachgedacht und gerade deswegen meine kurze Erfahrungsspanne wenn auch intensiv deutlichst hervorgehoben.

Hier stecken ja auch einige bereits tief in der Thematik und bereichern diese Kommentarsektion. Durch die Nutzung unserer Dienste erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Damit es veröffentlicht werden kann, sollte der Leser hier in ein paar Zeilen schon das Wichtigste erfahren.

Leider ist etwas schief gelaufen. Bitte versuche es später nochmal. Danke für deine Einsendung! Aktion Young Trader Jahre beachten. Sitz in den Niederlanden. Freistellungsauftrag und Versteuerung etwas komplizierter. Mehr ausländische Börsenplätze und etwas geringere Gebühren. Wurde mehrmals in den Kommentaren erwähnt. Liefe der jeweils 24h, wüsste man einen Tag zu spät, was zu tun gewesen wäre.

Das ist in meinen Augen bis hierhin auch das, was jeder Daytrader mit irgendwelchen Regeln anstellt. Es gibt fixe Regeln und stur danach wird entschieden.

Jetzt wird es für mich spannend. So sagt ihr https: Nicht die Kurse lassen sich vorhersagen, aber die Risiken. Was ist denn dann das "Risiko"? Dass der Kurs fallen könnte, vielleicht? Dass die Kurse steigen könnten, empfinde ich nicht als "Risiko", eher als "Chance".

Schwankt es also im Oktober ganz dolle, so wird dies mit hoher Wahrscheinlichkeit auch im November so sein. War gestern ordentlich was los, wird's heute bestimmt auch so sein.

Kann ich mir ganz gut vorstellen. Mal ist nix los an der Börse und dann wogen die Wellen. Aber woher um alles in der Welt wollt ihr a-priori wissen, dass Volatilität etwas negatives bedeutet. Bloss weil es im Oktober ganz doll geschwankt hat nach oben und nach unten und vielleicht in der Tendenz sogar mehr nach oben , braucht man doch kein Geld von Aktien in Anleihen umschichten. Schon der alte Kostolany wusste: Also damit überzeugt ihr mich nicht.

Das liegt aber wahrscheinlich an mir, denn ihr zielt ja auf Kunden ab, die nicht so dolle Schwankungen haben wollen. Trotzdem wollen die Kunden aber an den tollen Möglichkeiten der Börsen partizipieren.

Sorry, aber spätestens da klingen bei mir die Alarmglocken. Und dafür braucht man dieses ganze Algorithmen-Gedöns? Ich erkenne es immer noch nicht: Raus aus den Aktien, sobald Schwankungen eine bestimmte Schwelle überschreiten und erst wieder einsteigen, wenn's lange genug ruhig war?

Im Backtesting kann man da bestimmt ganz tolle Parameter finden, für die das prima geklappt hat, aber wie stabil sind solche Parameter? Und was mich auch irritiert: Was genau unterscheidet Euch denn von den Betreibern von Mischfonds? Die wählen ja mitunter auch ETFs als Anlagevehikel aus und schichten immer schön um und im Gros sieht's bei denen leider auch nicht wirklich goldig aus.

Ein- und Ausstiegtiming so wie ihr es ja quasi auch betreibt klappt bei denen nicht. Haben die nicht die nötige Rechenpower an Bord oder den richtigen Algorithmus gefunden? Erik Podzuweit, Mitgründer Scalable Capital sagt am Grundsätzlich denke ich, dass wir bei sehr vielen Themen absolut der gleichen Meinung sind, wir es aber noch nicht geschafft haben klarzumachen, was wir genau machen und warum.

Nein, das ist zumindest nicht unsere Zielkundschaft. Wir bieten Vermögensverwaltung für Kunden die ihr Geld nicht selber managen wollen evtl. Wer selber machen kann und will und idealerweise noch Eier aus Stahl hat und jegliche Marktschwankungen abwettern kann, der braucht kaum Hilfe beim Investieren.

Wer es als Leser bis auf diesen Blog geschafft hat, der gehört doch leider zu einer beneidenswerten Minderheit. Die meisten Menschen, die Geld am Kapitalmarkt anlegen wollen, haben doch bis auf die Vertriebsmaschinerie der Industrie oder das Nichtstun keine guten Alternativen wenn sie nicht selber managen wollen.

Es ist mir überlassen, diese Ratschläge oder mehrere Ratschläge. Der Begriff Robo-Advisor ist irreführend. Denn genau darum geht es, um das Investment Management — zu Deutsch: Ein Berater hat keine Pflicht, die Anlageempfehlung oder das Kundendepot laufend zu überprüfen. Die Entscheidung, die Empfehlung des Beraters umzusetzen, muss der Kunde immer selbst treffen. Der Kunde muss für jede Transaktion selbst tätig werden und unter Umständen weiteren Rat einholen. Bei der Vermögensverwaltung VV ist dies gänzlich anders.

Er nimmt dem Kunden also die Arbeit ab. Die Vermögensverwaltung ist zudem ein sehr elitäres Produkt und wird in der Regel erst ab einem frei verfügbaren Geldbetrag von k EUR angeboten. Scalable Capital unterscheidet sich hier, wir sind der einzige banken-unabhängige Online-Vermögensverwalter in Deutschland. Ein wichtiger Bestandteil unseres Risikomanagmentansatzes ist, die Kunden in turbulenten Marktphasen nicht alleine zu lassen, sondern das Risiko ihres Portfolios zu kontrollieren.

Die kann keiner vorhersagen, obwohl die meiste Zeit und Energie an den Finanzmärkten darauf verwendet wird. Eine Rendite von z. Anders jedoch bei Risiken. Risiken sind keine unabhängigen Münzwürfe, anders als Renditen korrelieren sie miteinander und treten in Clustern auf, d.

Das lässt sich empirisch nachweisen, in allen Anlageklassen zeigt sich dieses Verhalten. Ich habe dazu zwei gute Charts, wie kann ich die hier posten? Es geht nicht darum, keine negativen Wertentwicklungen zuzulassen, die musst Du eingehen wenn Du eine Rendite über dem sicheren Zins erlangen möchtest. Es geht darum, festzulegen wieviel Risiko Du eingehen willst.

Wir sehen Risiko als Deine Währung, um langfristige Performance einzukaufen. Nur ob Du hohes oder niedriges Risiko eingehen willst soll Dir überlassen sein und zu Deiner Risikotoleranz passen. Die am Markt vertriebenen Lösungen erlauben es dem Kunden nicht zu verstehen, wieviel Risiko er überhaupt eingeht.

Kann ich beim moderaten Portfolio nur die Hälfte verlieren? Dieses Risiko sind wir bestrebt einzuhalten. Wir überwachen täglich und beabsichtigen einmal wöchentlich zu Handeln, um die Risikovorgaben einzuhalten und gleichzeitig die Tranksaktionskosten unter Kontrolle zu halten. Erik Podzuweit, Mitgründer von Scalable Capital sagt am Denn die Vola ist die über positive und negative Kursschwankungen gemittelte Streubreite. Eine derartige Mittelung ist jedoch nur angebracht, wenn sich positive und negative Renditen spiegelbildlich verhalten.

Doch in der realen Finanzwelt sind Renditen weder symmetrisch noch normalverteilt. Negative Kursausschläge sind meist extremer als positive und treten wesentlich häufiger auf als es die Normalverteilung zulässt. Dadurch werden Verlustpotenziale bei der Verwendung von Volatilität systematisch unter- und Gewinnpotenziale überschätzt.

Deshalb konzentrieren wir uns bei Scalable Capital explizit auf Verlustrisiken und nicht einfach Schwankungsrisiken. Kein Problem, man bekommt ja besonders im Finanzbereich viel erzählt wenn der Tag lang ist. Da ist es vernünftig zweimal hinzuschauen. Grundsätzlich können wir das Risiko eines Investments in zwei Komponenten zerlegen: Asset-Klassen mit einem hohen Basisrisiko liefern langfristig durchweg höhere Renditen z. Es besteht also langfristig ein positiver Zusammenhang zwischen Basisrisiko und Rendite.

Beim Überschussrisiko ist die Tendenz allerdings genau entgegengesetzt: Phasen mit hohem Überschussrisiko gehen eher mit einer schwachen Renditeentwicklung einher und umgekehrt.

Gutes Risikomanagement muss beide Komponenten in Einklang bringen. Unsere Anlagestrategie zielt zunächst darauf ab, jedes Portfolio in dem vom Kunden festgelegten Risikokorridor zu halten. Dazu werden ETFs, die verschiedene, breite Assetklassen abbilden mit geeigneten Basisrisiken kombiniert. Zeigen unsere Risikoprojektionen aufgrund von Änderungen in den Überschussrisiken oder des Zusammenwirkens der ETFs eine drohende Verletzung des Korridors an, werden die Portfoliogewichte entsprechend angepasst.

In risikoarmen Marktphasen wird hingegen in ETFs mit höheren Basisrisiken umgeschichtet, um so zusätzliches Renditepotenzial auszuschöpfen. All das wirkt sich im Mittel positiv auf die Performance aus. Zudem verringert die Risikosteuerung das Risiko, dass Anleger in schwierigen Marktphasen entnervt aussteigen und sich wieder auf Sparbuchzinsen beschränken.

Wir betreiben rein quantitatives Management. Umschichtungen erfolgen somit nicht aufgrund von subjektiven Meinungen zu vermeintlich günstigen Ein- und Ausstiegszeitpunkten sondern sind Folge einer Abweichung von dem gewählten Portfoliorisiko wir werden aktiv wenn Dein VaR droht nach oben oder unten verletzt zu werden. Ich habe es mir hier beim Antworten etwas einfach gemacht und Teile des Interviews mit unserem Mitgründer Prof. Bei Interesse hier das vollständige Interview: Insbesondere zum springenden Punkt Nr.

Kurse sind ein Random Walk, Risiken nicht — diese haben eine Struktur und nachweisbare temporale Abhängigkeit. Zu den Kosten habe ich eine Frage an Dich: Ich frage deshalb, weil ich beim Betrachten der von vielen Banken erhobenen Gebühren verwundert war.

Bei vielen zahlt man gerne auch mal 1,,00 Euro oder mehr. Bei uns sind monatliche Einzahlungen kostenlos. Erstmal Danke für den Kommentar und das ihr euch der direkten Kritik hier stellt.

Gut, also schau ich mir mal euer Konzept mal genauer an: Aus folgendem Anlage-Universum https: Die Allokation wird dann ständig überwacht und ca. Aber ob ich nun zu eurer Zielgruppe gehöre, na mal sehen. Das kriegt jeder, der sich mal ein bischen damit beschäftigt, auch noch selbst hin. Kann ja sein, das ihr dazu noch irgendne ganz tolle "secret sauce" verwendet, die nicht so leicht replizierbar ist, aber wenn ihr mir das schon mit Stichworten wie "besondere Komplexität" verkaufen wollt, schreckt mich das eher ab weil sich dahinter oft nur besondere Fragilität verbirgt.

Reizt mich leider weniger, da ich aus eigener Erfahrung im Erstellen und Testen von Handelsprogrammen und Portfolio-Optimizern sagen kann "Traue keinem Roboter, den du nicht selbst programmiert hast! Mich würden ja mal wenigstens genauere Daten zur Transaktionshistorie eurer Portfoliomodelle interessieren.

Eure Allokations-Grafik geht bis ins Jahr zurück da viele der benutzten ETFs noch nicht existierten, nehme ich mal an hier wurde mit Index-Daten simuliert? Wie wärs wenn ihr mal ein paar Equity Kurven mit veröffentlicht oder würde das zu sehr eurem Ansatz "wir versprechen keine Rendite aus der Vergangenheit" widersprichen?

Klar, eure Webseite ist zielgruppengerecht schön web2. Das ist noch nichmal eine Kritik, im Gegenteil, solche Informationen können euch ja helfen besser Kunden zu überzeugen. Value-at-Risk ist nicht unbedingt eine neue, esoterische Metrik, sondern wird in der Finanzwelt schon lange und oft benutzt. Allerdings ist auch sie, wie alles, nicht all-erklärend und komplett frei von Kritik.

Gerade der von dir gern zitierte Herr Taleb bemängelt, das sie in der Praxis oft falsch benutzt wird, und sich niemand auf sie als alleiniges Risikomanagement verlassen sollte. Nur weil mit z. Wer Value-at-Risk einfach naiv mit Maximum Drawdown verwechselt und am besten noch dementsprechend hochhebelt , wird früher oder später sein blaues Wunder erleben. Auch Scalable muss ja in den Risikohinweisen kleingedruckt zugestehen, dass mögliche Verluste die VaR-Grenze übersteigen können, damit auch ja keiner hinterher verklagt wird.

Gerade im amerikanischen Raum gibt es ja auch einige Blogs die Musterporfolios nach ähnlichem Prinzip betreiben, da kannst du auch die aktuellen Live-Renditen solcher Ansätze nachverfolgen. Ein paar Missverständnisse vielleicht abbauen, gerne, aber die Werbung überlass ich lieber den Anbietern die damit Geld verdienen wollen, und ja da könnte Scalable sicher noch etwas nachbessern, denn selbst ich der dem Konzept zumindest ja nicht ganz grundlegend ablehnend gegenübersteht bin noch nicht interessiert, die Extragebühr zu berappen nur um mein Kapital von einer Blackbox hin und her schieben zu lassen.

Value-at-Risk ist schon etwas leicht anderes und nicht einfach mit Volatilität gleichzusetzen. VaR hat, wie ich oben gesagt hatte, natürlich auch seine eigenen Probleme bei Google kann man dazu sowieso noch viel eloquentere Erklärungen finden, wenns einen wirklich interessiert , aber es passiert schon mehr als eben nur die Assets nach möglichst niedrigen Schwankungen zu gewichten wobei selbst solche naiven Risk Parity-Ansätze auch für manche Zwecke ihre Berechtigung haben.

Auch wenn es hier wieder nur um die reine Volatilität statt VaR geht, muss ich sagen dass es doch schon empirisch belegt ist, das steigende Volatilität besonders mit fallenden Aktienkursen zusammenhängt. In Phasen, wo der Vix ruhig dahindümpelt, sind die Aktien meist brav am steigen. Steigt der Vix hingegen stark an, ist das meist mit einem Aktieneinbruch verbunden. Genaueres dazu zb hier: Egal, aber das es selbst bei reinen Aktien einen historisch bewiesenen "Low Volatility Faktor" kurzgesagt, schwankungsarme Aktien entwickeln sich langfristig besser als schwankungsstarke gibt, wurde hier im Blog in einigen Kommentaren auch von mir schon angesprochen, die entsprechenden Studien und Index-Vergleiche kann man sich leicht ergoogeln.

Ja, das steht erstmal scheinbar im Widerspruch zum allgemeinen "Finanz-Gesetz", das besagt das mehr Rendite immer nur mit mehr Risiko einhergehend zu erreichen ist, aber wie gesagt, deswegen werden solche Faktoren ja auch als "Anomalie" bezeichnet.

Aber natürlich, wie bei allem, vertrau auch hier nicht einfach irgendjemandem, sondern lieber auf deine Alarm-Glocken ich nenne es bei mir den Bullshit-Detektor. Um denen sein Geld anzuvertrauen, sollte man das dahinterstehende Konzept schon wirklich durchgehend verstanden haben, und da haben die bisherigen Anbieter noch wirklich zuwenig Mehrwert demonstriert.

Der Hinweis auf den Vergleich mit Mischfonds ist dabei goldrichtig, die machen wenn sie "dynamic" oder "unconstrained" sind und nicht starren Min-Max Investitionsmandaten unterliegen ja im Grunde auch nichts anderes als aufgrund irgendwelcher algobasierter Bewertungsmodelle die Assets hin und her schichten, und die Mehrzahl von denen schneidet dabei auch nicht besser als ein simpler ETF-Benchmark ab.

Ob Scalable das besser macht, kann ich nicht beurteilen, und das sie auf ihrer Webseite nicht die Daten bereitstellen, die eigentlich nötig wären um das beurteilen zu können kann mir ja keiner erzählen dass sie ihre Algos nicht ausgiebig gebacktestet haben ist schonmal nicht gerade als unbedingt positiv anzusehen. Christoph der mit den GmbHs sagt am Wow, da ist wirklich Dr.

Ich werde mir wohl die Arbeit von Robert Engle einmal genauer anschauen müssen um an dieser Stelle besser informiert zu sein. Ich investiere zur Zeit ca Dazu kommt das Glück, dass ich meine beiden Favoriten bei der Ing Diba als Aktionsetfs kostenlos kaufen kann. Einzig und alleine die Zukunft wird darüber Entscheiden wer jetzt wie gut war: Ich bin auf jedenfall schon gespannt. Franz Linner, verantwortlich für fintego sagt am Ich freue mich jede Woche auf den Newsletter und habe seit Monaten schon darauf gewartet bis es auch mal mein Thema erwischt.

So, jetzt ist es endlich soweit und ich stelle mich natürlich auch der Diskussion. Sie haben alle recht mit dem was Sie schreiben. Sie alle hier haben diese Meinungsbildung für sich schon geschafft bzw. Für Sie wären andere Lösungen nicht das richtige. Aber viele Leute sind nicht soweit. Daher sollte man auch nicht diskutieren, ob Robo-Advise-Produkte richtig oder falsch sind, sondern man muss darüber sprechen, ob die Produkte für die normalen Anleger taugen.

Viele Menschen haben kein Vertrauen in die Aktienmärkte. Das kann an der generellen Einstellung liegen oder daran, dass sie sich in den letzten Jahren in irgendeiner Form die Finger mit Aktien z. T-Aktie, Neuer Markt, etc. Die Zinsen sind historisch niedrig und die Inflation führt zum realen Geldverlust z.

Und das wird vermutlich noch eine schöne lange Zeit so bleiben. Das verstehen die Leute zwar, aber am Ende hört man immer wieder denselben Satz: Inflation mag schon sein, dann gehe ich eben ein paarmal weniger zum Pizzaessen aber ich habe nichts mit Aktien verzockt und mein Geld ist noch da. Dass das ökonomischer Blödsinn ist wissen wir alle, aber so ist die Realität und diese Menschen muss man überzeugen, dass sie bei ihrer Kapitalanlage etwas tun müssen.

Da gibt es dann viele Wege, einer davon sind die angebotenen Robo-Advise-Lösungen. Diese sprechen aus meiner Sicht Leute an, die schon etwas selbstbewusster bei der Kapitalanlage sind und sich auch gerne mal selber informieren. Wichtig ist mir zu erwähnen, dass ich persönlich nur etwas von Robo-Advice-Lösungen halte, die in Form einer standardisierten Fondsvermögensverwaltung umgesetzt werden. Das mag sein, der Bogen ist aber auch eine Absicherung für den Kunden.

Im Ernstfall wird ihm auch gesagt, dass das Produkt nicht für ihn geeignet ist und es kommt nicht zum Abschluss. Auch die Festlegung von Verlustschwellen ist ein Sicherheitsaspekt für den Anleger. Das jährliche Reporting wurde auch schon angesprochen. Ja, jede depotführende Stelle muss das liefern. Bei der echten Vermögensverwaltung ist das aber wesentlich ausführlicher und kommt auch mindestens halbjährlich.

Wem das nicht reicht und dann noch Fragen hat, der kann zumindest bei uns immer anrufen und mit dem Service oder mit mir oder einem meiner Mitarbeiter sprechen. Wer langfristig investieren will und dabei nicht am Kapitalmarkt anlegt, begeht einen Fehler. Für die Kapitalanlage gibt es viele Möglichkeiten.

Neben do it yourself sind auch Robo-Adviser eine von vielen Lösungen. Jede Variante hat ihre Daseinsberechtigung, je nach Anlegertyp der dahinter steht. Ja, ich glaube auch, dass Ihr dem interessierten Anleger etwas klarer machen müsst, warum er in Euch investieren soll. Da gibt es wohl auch tatsächlich einen Mehrwert des Anbieters durch das Ausnutzen steuerlicher Spielräume "Tax Harvesting". Steuernsparen kapiert jeder Depp - na, ja, in D wird das sogar etwas übertrieben hoch in der Bedeutung für einen Anlageerfolg eingestuft.

Dass das Volatilitäts-Korrelations-Modell nur einen Mehrwert hat, wenn eine hohe Vola vermehrt bei fallenden Märkten auftritt, erschlagt ihr in einem!? Chris weist in seinem Kommentar ja nochmal darauf hin und ich kann mir durchaus vorstellen, dass diese Korrelationen gibt.

Und sei es nur in der verlinkten Unter-Unterseite für Freaks wie uns hier, die bei Begriffen wie Korrelation, Volatilität, Varianz, Standardabweichung oder VaR nicht gleich schreiend aus dem Raum rennen.

Dass Mischfonds nicht mit Eurem Ansatz zu vergleichen sind, finde ich übrigens nicht ganz einleuchtend. Mischfonds-Manager dürfen mitunter den kompletten Markt abdecken und könnten zumindest auch ETFs verwenden. Insbesondere letztere sagen doch ähnliches über sich: Ich mache das nur ganz selten, da die meisten Blogs auf denen Leute anonym diskutieren können schnell unsachlich werden. Hier ist die Qualität aber meist sehr hoch.

Stimme Dir zu und möchte hier von der Community auch nicht falsch verstanden werden: Man muss aber gute Nerven haben und sich um die eingegangenen Risiken nicht viel scheren. Aktives Anfassen des Portfolios ist in den meisten Fällen nur teuer und oft schädlich.

ABER man kann empirische Erkenntnisse der Risikoforschung zur Steuerung der Portfoliorisiken in einem bestimmten Umfang einsetzten und am besten geschieht dies mit Hilfe von Technologie, d. Ja ehrlich, ein gleichwertiges Investmentmodell zu coden ist wirklich sehr aufwendig. Ich gebe Dir mal ein paar Daten und hoffe das kommt nicht zu angeberisch rüber: Wir bauen seit fast einem Jahr an dem Modell und haben es jetzt marktreif.

Unsere Entwickler kommen u. Selber nachbauen ist also nicht unmöglich, aber teuer. Ganz wichtig ist mir jedoch: Wir wollen mit einem empirisch fundierten Konzept und mit Verwendung von Technologie eine professionelle Geldanlage für den langfristigen Vermögensaufbau bieten. Nur hat der Privatinvestor dazu keinen Zugang. Wir wollen institutionelles Investment Management Privatinvestoren zugänglich machen und das zu geringeren Kosten als üblich.

Zur Klarstellung und als Risikohinweis: Idiosynkratrische Risiken können natürlich nicht modelliert werden, Terrorattacken und andere Schocks sind nicht prognostizierbar. Wir erlauben dann zwar auch kurzfristig hohe Cash-Positionen aber die ersten Hits nimmt das Portfolio mit. Hier posten kann ich ihn leider nicht ;- Aber hier mein Angebot: Backtests, die auf Simulationen beruhen dürfen nicht gezeigt werden, das verbietet der Regulator.

Nur Backtests mit statischen Portfoliozusammensetzungen sind gestattet. Das ist auch richtig so, denn es kann viel Schwindel mit dem Zeigen von und Werben mit simulierten Handelsstrategien betrieben werden. Für unsere hausinternen Backtests zum Bestimmen der Parameter verwenden wir deshalb sogenannte Out-of-Sample Tests, um uns nicht selbst zu beschummeln und nicht ein Modell zu verwenden, welches auf einen bestimmten Zeitraum und ein bestimmtes Anlageuniversum ausgerichtet ist.

Deinen Hinweis nehme ich sehr ernst und wir werden ihn umsetzten. Wir wollten eh in den nächsten Wochen umfangreicheres Material auf unserer Webseite publizieren, inklusive eines wissenschaftlichen Whitepapers. Und auch an Dich und andere Blog-Besucher das Angebot: Wir haben besten Automatenkaffee und natürlich stereotypische Club Mate anzubieten.

Vielleicht bin ich trotz Ihrer ausführlichen Antworten einfach zu blöd, aber ich habe weder Ihre Technik noch Ihren Algorithmus so richtig durchschauen können. Anders geht es mir da bei klassischen Indexfonds. Besonders die, die so busy sind. Ich brauche eine Vermögensverwaltung, Scalable ist gut, Haken dran, fertig.

Wie bestimmt Ihr die Risikotragfähigkeit? Mit diesen putzigen Fragen, die man auf den Web-Sites der Robos findet? Da kann sich doch keiner etwas drunter vorstellen.

Wie macht Ihr Euren Kunden die abstrakte Risikokennzahl bildlich kar? Wie kann man überhaupt für sich selbst seriös festlegen, welches Risiko man bereit ist zu tragen, wenn man sich nicht mit der Sache beschäftigt hat frage ich mich.

Für Euch bedeutet das: Kunden werden schneller unruhig, wenn die Verhältnisse rauh werden. Ich habe immer wieder Mails von Lesern und Leserinnen, die mir sagen: Kann ich Euch anrufen, wenn ich was ändern will an meiner Risikokennzahl? Wenn ich das richtig verstehe, bekommt der Kunde davon doch gar nichts mit, wenn die Börsenkurse sinken, Ihr durch Eure. Es reicht doch dann eigentlich eine "Chill-mal"-E-Mail: Schick Sie mir an finanzwesir Ich packe sie rein. Ich gehe davon aus, dass Du das Copyright hast?

Sind die Service-Mitarbeiter denn entsprechend ausgebildet? Eine gute Sache, standardisierte und kostengünstige Produkte plus Handholding. Genau dieses Fehlen einer emotionalen Unterstützung habe ich ja bei den Robos bemängelt. Damit sind die Kosten nicht mehr ganz unten, aber das kann ich verstehen. Damit habe ich keine Probleme. Als Vermögensverwalter hast du klare gesetzliche Vorgaben. Wenn man die befolgt kommt der WpHG-Bogen raus. Macht man mehr, steigen dir die Kunden und ggf. Die Kunden wollen einfach nicht so viel von sich rauslassen, v.

Hat man Modelle mit Vermittler, schimpfen die natürlich auch über jede zusätzliche Frage, denn die verhindert das Geschäft, weil der Kunde ja nur das nötigste angeben will.

Kann ich auch verstehen. Kunden die verstehen und akzeptieren, dass man mit mehr Informationen noch passgenauere Lösungen bekommt gibt es leider nicht so viele. Für mich ist der WpHG-Bogen daher immer noch besser als Beratungslösungen die hast Du ja auch in Deiner Liste wo man 3 Regler auf einer netten Homepage hin und her schiebt und dann ein Portfolio bekommt. Die Portfolien finde ich nicht schlecht, da sind gute Dinger dabei, aber das kann nicht passen und ich befürchte, dass das allen Robo-Advisern irgendwann um die Ohren fliegt.

Bei fintego konkret ist es so, dass man nur in ein Portfolio mit höherem Risiko wechseln kann, wenn der WpHG-Bogen das hergibt. Das von Dir beschriebene Aushebeln gibt es und das ist natürlich nicht zielführend. Beim Support ist es bei uns auch so, dass es verschiedene Stufen gibt. Geschult sind natürlich alle, alles andere kann man heute nicht mehr bringen. Wenn die Fragen zu stark in den Kern des Produktes gehen, dann werden die Kundenanfragen an mein Team geleitet.

In der Regel vereinbaren wir mit dem Kunden einen Rückruf mit einem kleinen Team von 3 Leuten ist das einfacher bzw. Emails werden schriftlich beantwortet. Die von Eric im Komentrar angesprochenen Bilder habe ich. Werden nachgereicht, ichwollte den Kommentar aber schon mal so freischalten. Wer Fragen zu Immobilien, komplexen Vererbungssituationen, steuerlichen Fragen etc. Wir verwenden einen Fragenkatalog mit 10 Fragen, viele sind regulatorisch vorgegeben.

Das Scoring hinter diesen Fragen liegt in unserer Verantwortung. Wer für lange Zeit auf sein Geld verzichten könnte d. Wer nur einen kurzen Anlagehorizont hat, dem erlauben wir nicht in höhere Risikokategorien zu investieren. Wer gar weniger als 1 Jahr anlegen will, den weisen wir aktiv ab. Kapitalanlage ist nichts für kurzfristiges Liquiditätsparken. Wie viel temporäre Wertminderung traust Du Dir zu?

Die Frage hat einen indirekten Bezug zum Anlagehorizont. Auch bei bester Planung kann im Leben viel schief gehen. Wir fragen für wie viele Monate Deine frei verfügbaren, nicht investierten Notreserven reichen. Wir raten unseren Kunden zu einem Puffer von idealerweise mindestens 6 Monaten. Wer weniger hat, der kommt in geringe Risikokategorien.

Wer keine Reserven hat, wird von uns nicht angenommen und muss das Onboarding abbrechen. Wir fragen in einer weiteren Frage nach Deinem frei verfügbaren Nettovermögen exkl. Ihr werden die klassischen Fragen gestellt; welche Finanzprodukte, Anlageklassen, Finanzdienstleistungen Du kennst und genutzt hast.

Wer angibt, Finanzwesir zu lesen bekommt volles Risiko ;-. Wir fragen Dich generell, was Deine Erwartungshaltung ist: Wer vor hat Liquidität zu parken mit Tagesgeldvorstellungen, der wird nicht akzeptiert.

Das ist in der Tat ein hochinteressantes Thema. Wie finde ich die echte Risikotoleranz eines Menschen heraus? Wann denke ich, wann ich nervös werde und wann werde ich es wirklich? Wir beschäftigen uns hiermit sehr ausführlich und arbeiten mit der Psychologie Fakultät der LMU zusammen. Es wird jedoch noch etwas Zeit dauern, bis wir das implementieren.

Es geht bei allem darum, den Kunden zu ermutigen, sein Geld langfristig am Kapitalmarkt zu investieren. Wir wollen ihm dafür eine bessere und günstigere Alternative bieten.

Er muss das Gefühl bekommen: Ich brauche mich nicht darum kümmern oder gar sorgen. Wenn der Kunde vertrauen hat, dann profitiert er massiv davon, denn er fängt nicht an, sich durch Emotionen die Performance zu versauen. Wie verdient man dieses Vertrauen und untermauert es mit Taten?

Hier gibt es nicht eine Antwort sondern eine Vielzahl an Punkten, die wir richtig machen müssen, um einen echten vielleicht sogar ersten? Wenn ich das richtig verstehe, bekommt der Kunde davon doch gar nichts mit, wenn die Börsenkurse sinken, Ihr durch Eure "Risikoprojektionen eine drohende Verletzung des Risikokorridors" bereits erkannt habt und umschichtet. Das Anlagemodell zielt nicht per se darauf ab, kein Risiko manifestiert durch Kursverluste zuzulassen.

Ansonsten sind wir für Dich zu wenig Risiko eingegangen, wodurch im Mittel zu wenig Performance erzielt wurde.

Hierdurch nehmen wir die Kunden an die Hand. Sie sind bei der Kapitalanlage nicht im Ungewissen, sondern bekommen eine Orientierung wie viel riskiert werden muss, um eine bestimmte Rendite oder Anlageziel zu erreichen. Wenn Du lieber sportlicher unterwegs sein willst, dann nimm ein höheres VaR Portfolio. We do the rest. Das liegt daran, dass wir Dir ein passives Indexportfolio mit gleichbleibendem Verlustrisiko anbieten. Passive Anlage mit aktiven Risikomanagement sozusagen. Wenn zukünftige Renditen auf der Basis historischer Renditen prognostizierbar wären, sollte es einen temporalen Zusammenhang zwischen aufeinanderfolgenden Renditebeobachtungen geben.

Alle Autokorrelationen sind nahe null und zumeist nicht statistisch signifikant i. Infolgedessen ist festzustellen, dass vergangene Renditen geringe bzw. Dies steht im Kontrast zum Verhalten der Risikokomponente, welche in der unteren Abbildung dargestellt ist: Die Datensätze illustrieren, dass es sehr schwierig, wenn nicht sogar unmöglich ist, belastbare Prognosen für die Entwicklung von Anlagepreisen zu treffen.

Die Prognostizierung von Finanzmarktrisiken auf der anderen Seite, ist aufgrund der empirischen Belege für lineare Vorhersagbarkeit, wesentlich vielversprechender. Scalable Capital bedient sich der Tatsache, dass die Prognose von Marktrisiken zuverlässiger ist, als die der Richtung von Marktbewegungen.

Hallo Eric, wow, was für eine Diskussion. Super, das Du so offen daran Teil hast. VaR finde ich eine gute Sache, auch wir kontrollieren unsere Standard-Portfolio, die wir empfehlen, nach diesen Prinzpien. Was mir jetzt nicht ganz klar aber bestimmt interessant ist, ist auf welche Daten genau Ihr die Portfoliokonstruktion stützt. Nehmt ihr zum Beispiel die Korrelationen von Assetklassen mit in die Kalkulation? Ich persönlich habe bei der Auswertung von Datensätzen aus der Vergangenheit zu diesem Thema gemerkt, dass es einen Riesenunterschied macht, welche Indizes, Zeiträume, Erhebungsfrequenzen etc ich für die Datenbasis der VaR-Kalkulation für dieses Thema nehme.

Ändere ich die Datenbasis ändern sich auch ganz schnell meine Ergebnisse. Gerade wenn ich meine Anlage in diese Richtung optimieren will also auch möglichst nah an den VaR Wert rankommen will frage ich mich, woher Ihr die Sicherheit nehmt, das gerade der Datensatz zu den Bedingungen so wie Ihr ihn ausgewertet habt und zukünftig auswertet genau der Richtige ist? Für die Datenbasis von VaR scheinen mir so viele Annahmen zu gelten, dass man gar nicht die Sicherheit haben kann, das man mit VaR so genau rechnen kann.

Die Annahmen sind da das entscheidende. Wieso ist VaR trotzdem gut? Aber wir glauben, dass es dem Nutzer einfacher macht, sein Portfolio richtig zu diversifizieren - ohne genau einen Prozentwert in welcher Richtung auch immer treffen zu können. Auf dem Blog von Alexander klarplus gibt es hierzu diesen Artikel: Interessante Diskussion darüber, was "Beratung" eigentlich bedeutet.

Manchmal kann ich nicht ganz nachvollziehen, wenn dann so Begriffe wie "gut zureden" und "händchenhalten" benutzt werden eben die "emotionale Ebene", die du ja bei Robos bemängelst. Aber dann muss ich mich wohl auch immer wieder daran erinnern, das ich als Typ aufgeklärter Selbstanleger wohl eben nicht in die Zielgruppe gehöre, die vielleicht tatsächlich sowas braucht, und das mag auch gern die Mehrheit sein.

Aber können diese Anbieter egal ob Menschen oder Roboter das in der Praxis wirklich so leisten, wie du dir das vorstellst? Es geht doch im Prinzip praktisch nur darum, was in einem Börsencrash passiert über Gewinne hat sich ja noch niemand beschwert , in denen ja die Verlust Grenzen eines jeden Systems auf die Probe gestellt werden, und die Anleger zwei Fragen haben:. Sollen die Berater nun eine Mail an alle Anleger schicken oder jeden einzelnen anrufen , und ihnen versuchen zu erklären:.

Zumal es für viele Kursbewegungen einfach keine wirkliche Erklärung gibt. Wenn die Kurve in den letzten paar Minuten gefallen ist, wie in diesem Bild, ist klar, dass sie auch in den nächsten paar Minuten weiter fallen wird. Sie sollten deshalb auf "Fällt" setzen PUT. Wenn sich das Diagramm in den letzten Minuten nicht geändert hat, ist es das Beste zu warten bis es sich ändert, oder eine andere Aktie zu finden.

Auf der Webseite, die ich verwende , ist der gesamte Prozess wirklich einfach. Der beste Indikator, ob die Aktien steigen oder fallen werden, ist einfach das Preis-Diagramm der letzten Stunde. Diese Darstellung ist kostenlos in ihrem Konto verfügbar, nachdem Sie sich registriert haben. Warum ist diese Methode so profitabel? Ganz einfach weil sie mir ermöglicht, in beiden Fällen Geld zu machen, wenn die Aktie steigt oder wenn sie fällt.

Ich besitze eigentlich gar nicht die Aktie, aber ich kann sie trotzdem mit einem einfachen Klick traden! Jeder der eine Aktie besitzt und für einige Jahre aufhebt, verliert Geld sobald der Markt einbricht.

Ich nicht — ich mache immer Geld! Ich habe dieses System seit fast einem Jahr benutzt - und jeden einzelnen Monat war ich im Plus und habe Geld verdient. Es ist schwer längerfristige Trends und exakte Werte zu erraten. Trotzdem, das macht alles nichts! Da ich verstehen kann, dass diese ganze Sache zu Anfang möglicherweise ein bisschen kompliziert wirkt, habe ich eine kurze Zusammenfassung geschrieben wie jedermann anfangen kann in ein paar einfachen Schritten Geld zu verdienen.

Sie müssen nicht so komplizierte Dinge wie eingehende Analyse betreiben. Sie brauchen nicht die Finanzmärkte erforschen Alles, was Sie tun müssen, ist die Diagramme zu beobachten, die in Ihrem Konto verfügbar sind, und zwar hier.

Wenn ein Trade mal nicht so gut klappt, ist es auch nicht das Ende der Welt, denn auf lange Sicht mache ich, schlicht und einfach, Geld. Meine Methode kann nicht überall eingesetzt werden. Die meisten Banken und Händler wissen nicht, was es mit dieser Methode auf sich hat.

Und selbst wenn sie darüber Bescheid wissen, würden sie diese nie, und unter keinen Umständen, an gewöhnliche Menschen weitergeben. Deshalb ist es sehr wichtig, einen zuverlässigen lizenzierten Broker zu wählen, der es Ihnen ermöglichen wird Geld zu verdienen.

Dies sind meine zwei Lieblingsbroker. Registrieren Sie sich bei einem von ihnen - oder sogar bei beiden. Beide bieten Beratung, Video-Anleitungen und einen persönlichen Berater - absolut kostenlos. Bitte te ben Sie mir tipps wie ich das machen sollte, vielen dank.

Ich lebe Momentan auf Cuba aber bin gerade hier in Holland zu besuch bist Dezember,es werd mich echt interesieren mehr daruber zu erfahren. Danke mit Freundlichen Gruss Odalis Enrique. Hallo Max, erstmal mein Kompliment für deinen Artikel. Kannst du mir einen Broker empfehlen, der über den Google Play Store zu erhalten ist?

Der Broker über den Link auf deiner Seite ist leider hier in Deutschland nicht verfügbar. IQ option mich anmelden, dann kommt Binomo , was ist jetzt richtig, oder soll ich mich wo anderst anmelden?

Was schlagen Sie vor? Ich möchte allen raten, zuerst ein Demokonto bei IQ option s anzulegen. Wirklich klasse, im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern. Ich bei der Hochzeit meines Freundes in Los Angeles.

Tauchen am Great Barrier Reef. Sie sind 10 Minuten und 5 Minuten entfernt davon, online einen Haufen Geld zu machen Wenn Sie noch nie von Kryptowährungs-Optionen gehört und noch nie damit gehandelt haben, keine Sorge. Und Sie haben weniger als 48 Stunden zum Reagieren! Schön geparkt in meiner Garage: Ihr Investment verliert an Wert aufgrund von Inflation. Die meisten Investitionen halten nicht einmal Schritt mit der Inflation.

Ich wollte keine 10 Jahre warten. Ich brauchte das Geld so schnell wie möglich! Was haben wir gelernt? Investitionen in Fonds oder Versicherungen sind absolut sinnlos. Nur Banken verdienen damit Geld! Andererseits, werden Sie 3 Vorteile erhalten, wenn Sie meiner Anleitung folgen. Sie müssen keine Aktien besitzen Richtig gelesen. So wie funktioniert das? Ein neuer schneller Weg zum Geld verdienen. Mehr noch, Sie müssen nicht warten, denn es dauert nur 60 Sekunden, alles was Sie tun müssen, ist auf einen der beiden Buttons online klicken.

Die wichtigsten Tipps, Tricks und Empfehlungen sind unten aufgelistet! Nachdem ich den Trade gemacht habe, surfe ich im Internet oder mache wonach mir gerade ist, und ich warte einfach auf die Auswertung Die Trades bringen mir Geld und wenn ich will kann ich den Prozess 8 Mal in 4 Stunden wiederholen. Am Ende hebe ich das Geld ab, das ich gewonnen habe.

Ich schätze meine Katze ist ziemlich verwöhnt. Ein Wochenendausflug zur Nordinsel von Neuseeland. Stagnierender Trend Wenn Sie sehen,dass die Aktie stagniert der Preis ändert sich nicht , warten Sie eine Weile oder finden Sie eine andere Aktie Wenn sich das Diagramm in den letzten Minuten nicht geändert hat, ist es das Beste zu warten bis es sich ändert, oder eine andere Aktie zu finden.

Ich am Strand in Tonga. Probefahrt mit meinem neuen Motorrad und ich hab ziemlichen Schiss.