Teamleitung QM / QS (m/w/d) für elektromechanische Bauteile

 


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Die EG -Kommission sieht jedoch in solchen Rechten für Energie die einzige Möglichkeit, die dem freien Markt zuwiderlaufenden Monopole der Versorgungsunternehmen aufzubrechen. Im Gegensatz zum noch jungen "Gaseuropa" entstand "Stromeuropa" durch die kontinuierliche "Vermaschung" der einst regionalen Energieversorgung und reicht heute von Dänemark bis Sizilien, von Portugal bis Griechenland.

Doch auch auf diesem Gebiet gibt es noch immer Lücken im Verbundsystem, die beim Aufbau. Viele Kommunen fürchten, ihre aus Gründen des Umweltschutzes begonnene "Rekommunalisierung" der Energieversorgung könne von dieser Politik der EG unterlaufen oder gar wieder einer zentralen Versorgung geopfert werden.

Solche Ängste sind nur zu berechtigt. So ist etwa die Forderung des Europaparlaments, jeder Entscheidung über Subventionen für den Ausbau der Verbundsysteme eine Studie über die absehbaren ökologischen und sozialen Kosten der Projekte vorausgehen zu lassen, bislang nicht in praktische Politik umgesetzt worden.

Aufgaben derartiger Verbundnetze sind Störungsaushilfe, Versorgungssicherheit und wirtschaftliche Optimierung. In der Bundesrepublik ist die installierte Leistung in zentralen Kraftwerksblöcken von über Megawatt zwischen und um Prozent gestiegen. In den anderen Ländern der Gemeinschaft gab es eine vergleichbare Entwicklung.

Eine stark zentralisierte Energieversorgung hat aber zwei schwerwiegende Nachteile: Ist dann aber überschüssige Energie vorhanden, sehen sich viele Erzeuger einfach gezwungen, Energie zu exportieren - Verschwendung, vor allem auf dem Wärmemarkt, ist vorhersehbar.

In diesem Klima des Überangebots haben kleine Anbieter keine Chance mehr. Durch ihre Politik hilft die EG beispielsweise der hoch verschuldeten französischen Stromwirtschaft, ihre Überkapazität an Atomstrom verbilligt an die Nachbarländer weiterzugeben. Das Ziel, Stromtarife zu schaffen, die das Energiesparen fördern und die Nachfrage senken, wird gerade durch die EG-Vorgabe verhindert, im Energiebereich die Preisbildung einzig und allein dem Gesetz von Angebot und Nachfrage zu überlassen.

Ob letztendlich auch Privathaushalte niedrigere Strom - und Gasrechnungen bekommen, ist fraglich. Beispielsweise machen die Ausgaben für Energie in der Stahl-, Aluminium- und Glasproduktion sowie bei der Herstellung von Baumaterialien wie Ziegelsteinen oder Zement 25 bis 30 Prozent der Produktionskosten aus. Ist erst einmal Überproduktion da, müssen die Kosten für unausgelastete, kapitalintensive Anlagen trotzdem erwirtschaftet werden. Es kommt zu einer Kostenverlagerung auf die verbleibenden Verbraucher.

Mit der Verwirklichung des Binnenmarkts ist eine aggressive Exportpolitik zu Billigpreisen in Hochpreisländer vorhersehbar.

Nach gilt auch weiterhin: Je höher der Verbrauch, desto geringer der Preis. Ein Preisverfall bei den herkömmlichen Energieträgern verschlechtert aber wiederum die Marktchancen alternativer Energien. Der Binnenmarkt verhindert damit eine stärkere Nutzung regenerativer Energiequellen und benachteiligt umweltschonende Formen der Energieproduktion.

Für eine dezentrale, auf kleine Einheiten aufbauende Energieversorgung bedeutet. Gerade erneuerbare Energiequellen setzen eine dezentrale Technologie und eine dezentrale Nutzung voraus. Ferner sind die Vertragsparteien "entschlossen, die Voraussetzungen für die Entwicklung einer mächtigen Kernindustrie zu schaffen, welche die Energieerzeugung erweitert, die Technik modernisiert und aufzahlreichen anderen Gebieten zum Wohlstand ihrer Völker beiträgt".

Eine über die Grenzen hinweg operierende Atomwirtschaft wird noch schwieriger zu kontrollieren sein. Europäische Verbundnetze können selbst die entferntesten Winkel atomstromfreier Länder mit der Ware aus Kernkraftwerken beliefern und Widerstände gegen die Kernkraft dann durch Produktionsverlagerungen in kernkraftfreudigere Länder einfach umgehen. Den für Energiepolitik verantwortlichen Politikern der EG zufolge trifft dies für westliche Kernkrafttechnik jedoch nicht zu.

Bis zum heutigen Tag bleibt die Kernenergie der einzige Energieträger, dem europaweit eine gemeinsame Anstrengung galt. Somit hat die EG dieser Branche ganz erhebliche Wettbewerbsvorteile eingeräumt. Das Eingeständnis der vielen Störfälle in den EdF-Kernkraftwerken lenkte die öffentliche Aufmerksamkeit aber auch auf die so wichtige Harmonisierung der Sicherheitsstandards.

So haben sich z. Weil Umweltschutzauflagen in Westeuropa neue Anlagen immer öfter verhindern, erörterte der italienische Versorgungsbetrieb Enel einen Plan zur Produktion von 13 Megawatt in der Sowjetunion. Die politische Entwicklung in der ehemaligen Sowjetunion hat die Verhandlungen zur Zeit zwar gestoppt, dennoch ist das Projekt nicht vom Tisch.

Zwei entscheidende Fragen zu diesem Thema sind immer noch offen: Welche Sicherheitsstandards werden EG-weit für Kernkraftwerke und andere Kraftwerke vorgeschrieben und welche Auflagen kann sich ein Land bei der Luftreinhaltung noch erlauben, um nicht von den Energieerzeugern wegen Wettbewerbsverzerrung vor den Europäischen Gerichtshof zitiert zu werden?

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