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Ich muss aber nochmal nachfragen, was die Liste Ihrer Meinung nach eigentlich zeigen soll: Am Donnerstag hat er 2: Dies ist die keynesianische Erklärung für die nach Ende der von bis andauernden Rezessionsphase bis zum Ende der er Jahre nur langsam sinkende Arbeitslosigkeit. Natürlich kann man es auch gemeinsam im RK1-Anteil mit unterordnen, allerdings sollte man dann auch weiterhin immer gedanklich klar trennen können, wieviel Prozent davon zum Investment gehören also zB. Deine anthropologischen Studien über die Arbeitsmoral der verschiedenen europäischen Ethnien soltest du eigentlich auch gleich wieder zurückstellen.

Bis zu 20 % Arbeitnehmersparzulage vom Staat


Im industriellen Sektor erhöhte sich die Produktivität sehr stark durch Übergang zur Massenproduktion Fordismus und durch neue Managementmethoden z. In den Goldenen er Jahren vornehmlich US aufgrund Zahlungsbilanzüberschuss als Gläubiger aus dem Ersten Weltkrieg kam es zu einer schnellen Expansion der Konsumgüter- und Investitionsgüterindustrie. Da die Unternehmensgewinne deutlich schneller stiegen als die Löhne und Gehälter und gleichzeitig die Kreditkonditionen sehr günstig waren, bestand ein scheinbar günstiges Investitionsklima, das zu einer Überproduktion führte.

Ebenso wie in der Industrie hatte sich in der Landwirtschaft die Produktivität drastisch erhöht. Gründe hierfür waren der erhöhte Einsatz von Maschinen Traktoren etc.

Dies führte dazu, dass bereits in den er Jahren die Preise für landwirtschaftliche Produkte kontinuierlich fielen. Dies habe die Wirtschaft krisenanfälliger gemacht.

Aufgrund dessen kann es kurzfristig zu einem Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage kommen, was sich negativ auf das Wirtschaftswachstum und die Beschäftigung auswirkt.

Ein Ausgleich durch Lohnsenkungen war für Keynes eine zu riskante Lösung, da die Unternehmen in einer Wirtschaftskrise das ersparte Geld nicht investieren, sondern lieber liquide halten würden. In diesem Fall würden Lohnsenkungen lediglich zu einer Reduzierung der Nachfrage führen. Zur Wiederherstellung des Equilibriums zwischen Angebot und Nachfrage empfahl er stattdessen eine entsprechende Ausweitung der Geldmenge. Die Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes erklärte die Länge und Schwere der Depression damit, dass Investitionsentscheidungen nicht nur von den Kosten der Finanzierung Zinssatz , sondern auch von positiven Geschäftserwartungen abhängig sind.

Demnach kann eine Situation eintreten, in der die Unternehmer so pessimistisch sind, dass sie auch bei extrem niedrigen Zinsen nicht investieren Investitionsfalle. Die Unternehmen würden also nur so viele Mitarbeiter beschäftigen, wie zur Produktion der voraussichtlich absetzbaren Gütermenge benötigt werden. Entgegen neoklassischer Theorien kann sich ein Marktgleichgewicht somit auch unterhalb des Vollbeschäftigungsniveaus einpendeln Gleichgewicht bei Unterbeschäftigung.

Dies ist die keynesianische Erklärung für die nach Ende der von bis andauernden Rezessionsphase bis zum Ende der er Jahre nur langsam sinkende Arbeitslosigkeit. Eine Deflation ist laut Keynes deshalb besonders schädlich, weil Konsumenten und Unternehmen aufgrund der Beobachtung sinkender Löhne und Preise davon ausgingen, dass die Löhne und Preise noch weiter sinken würden. Dies führte dazu, dass Konsum und Investitionen zurückgestellt würden. Normalerweise hätten niedrige Zinsen ein Investitionssignal gesetzt.

Da die Menschen jedoch erwarteten, dass sich aufgrund sinkender Löhne und Profite die reale Schuldenlast mit der Zeit erhöht, verzichteten sie auf Konsum bzw. Keynes hatte genau wie Friedrich August von Hayek eine Wirtschaftskrise vorhergesehen. Hayek hatte allerdings auf Basis der Theorie der Österreichischen Schule die er Jahre als eine Kredit- Inflationsperiode angesehen. Die theoretisch begründete Erwartung war, dass aufgrund der gestiegenen Produktionseffizienz die Preise hätten fallen müssen.

Folglich befürwortete Hayek eine kontraktive Geldpolitik der US-Notenbank, um eine milde Deflation und Rezession zu initiieren, die die Gleichgewichtspreise wiederherstellen sollte. Er erklärte, dass eine längere Hochzinsphase zu einer Depression führen könne. Die Spekulationsblasen an der Wall Street würden nur eine generelle Tendenz zur Unterinvestition der Unternehmen verdecken.

In den er Jahren wurde der Monetarismus zum vorherrschenden Erklärungsmuster. Wie schon John Maynard Keynes führt der Monetarismus die Weltwirtschaftskrise auf die restriktive Politik der Zentralbanken und damit auf eine falsche Geldpolitik zurück. Anders als Keynesianer halten sie Geldpolitik daher für ausreichend und lehnen ein deficit spending ab.

Schwartz , welche der Federal Reserve die Schuld daran gibt, dass die Depression so tief und lang war. Zu den Fehlern gehörte, dass die FED. Während einer Depression soll die Zentralbank das Bankensystem mit Liquidität versorgen und die Regierung soll Steuern senken und Ausgaben erhöhen, um die nominale Geldmenge und die gesamtwirtschaftliche Nachfrage vor dem Kollaps zu bewahren. Einer verbreiteten Ansicht zufolge wirkte es sich katastrophal aus, dass einige Entscheidungsträger der Fed von der Liquidationsthese beeinflusst waren.

Mellon had only one formula: High costs of living and high living will come down. People will work harder, live a more moral life. Values will be adjusted, and enterprising people will pick up the wrecks from less competent people. Herr Mellon sagte immer wieder: Das wird die Fäulnis aus dem System spülen. Hohe Lebenshaltungskosten und ein hoher Lebensstandard werden sich anpassen.

Die Menschen werden härter arbeiten und ein moralischeres Leben führen. Die Werte werden sich anpassen und unternehmungslustige Leute werden die Ruinen übernehmen, die weniger kompetente Leute zurückgelassen haben.

Zwischen und war die Liquidationsthese weltweit die vorherrschende wirtschaftspolitische Vorstellung. Viele öffentliche Entscheidungsträger z. Reichskanzler Heinrich Brüning , waren wesentlich vom Glauben an die Liquidationsthese geprägt und entschieden sich, die schwere Wirtschaftskrise nicht aktiv zu bekämpfen. Vor der keynesianischen Revolution in den er Jahren war die Liquidationsthese unter zeitgenössischen Wirtschaftswissenschaftlern weit verbreitet und wurde insbesondere von Friedrich August von Hayek , Lionel Robbins , Joseph Schumpeter und Seymour Harris vertreten.

Die Funktion einer Depression bestand demnach darin, Fehlinvestitionen und Unternehmen, die mit veralteter Technologie wirtschafteten, zu liquidieren, um die Produktionsfaktoren Kapital und Arbeit aus dieser unproduktiven Verwendung zu befreien, so dass sie für produktivere Investitionen bereitstünden. Schumpeter schrieb, dass [73]. For any revival which is merely due to artificial stimulus leaves part of the work of depressions undone and adds, to an undigested remnant of maladjustment, new maladjustment of its own which has to be liquidated in turn, thus threatening business with another [worse] crisis ahead.

Jede Belebung der Wirtschaft, die lediglich auf künstlicher Stimulierung beruht, lässt einen Teil der Arbeit der Depression unverrichtet und führt zu weiteren Fehlentwicklungen, neuen Fehlentwicklungen eigener Art, die wiederum liquidiert werden müssen und dies droht die Wirtschaft in eine weitere, [schlimmere] Krise zu stürzen.

Nach einer Studie von Olivier Blanchard und Lawrence Summers verursachte die Rezession von bis einen Einbruch des akkumulierten Kapitals auf das Level von vor Es wäre ihrer Ansicht nach ein Sieg für den Mammon der Ungerechtigkeit, wenn so viel Wohlstand in der Folge nicht durch allgemeine Bankrotte ausgeglichen würde. Die Liquidation sagen sie uns, ist noch nicht abgeschlossen. Aber mit der Zeit wird sie es sein.

If you go back to the s, which is a key point, here you had the Austrians sitting in London, Hayek and Lionel Robbins, and saying you just have to let the bottom drop out of the world. You will only make it worse. Man müsse es der Selbstheilung überlassen. Man könne da gar nichts machen. Alles was man tut würde es nur schlimmer machen. Schwartz sowie auf The Debt-Deflation Theory of Great Depressions von Irving Fisher entwickelte Ben Bernanke die Theorie der sogenannten Kreditklemme aufgrund von Schuldendeflation als nichtmonetäre realwirtschaftliche Erweiterung der monetaristischen Erklärung.

Ausgangspunkt ist die Beobachtung von Irving Fisher, dass ein Preisverfall Deflation zu sinkenden Nominaleinkommen führt.

Da die nominale Höhe der Schulden und der geschuldeten Zinsen unverändert bleibt, führt dies zu einer Erhöhung der realen Schuldenlast. Dies kann zu einer Schuldendeflationsspirale führen: Dies führt zu einer Verringerung der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage und somit zu einer weiteren Verringerung der Preise Verschärfung der Deflation.

Dies wiederum führt zu noch weiter fallenden Nominaleinkommen und damit zu einer noch stärkeren Erhöhung der realen Schuldenlast. Dies führt zu weiteren Insolvenzen und so weiter. Wenn ein Kreditnehmer insolvent geht, lässt die Bank die Sicherheiten versteigern. Durch eine Deflation sinken aber auch die Preise von Sachanlagen, Immobilien etc.

Dies führt dazu, dass die Banken die Risiken einer Kreditgewährung überdenken und folglich weniger Kredite vergeben. Dies führt zu einer Kreditklemme , die ihrerseits zu einer Verringerung der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage und somit zu einer weiteren Verringerung der Preise Verschärfung der Deflation führt. Es gibt eine starke empirische Validität, dass die Schuldendeflation eine wesentliche Ursache der Weltwirtschaftskrise war.

Als Lösung des Schuldendeflationsproblems wird Reflationspolitik empfohlen. Eine eindrucksvolle Erweiterung der monetaristischen Sichtweise und des Schuldendeflationseffekts ist die zusätzliche Modellierung von Erwartungen. Eggertsson sehen die Erwartungen der Wirtschaftsakteure als einen wesentlichen Faktor für das Ende der Weltwirtschaftskrise.

Die Amtsübernahme Franklin D. Roosevelts im März markiert einen klaren Wendepunkt für die amerikanischen Wirtschaftsindikatoren.

Der Verbraucherpreisindex hatte seit eine Deflation angezeigt, wandelte sich aber im März in eine milde Inflation. Die monatliche Industrieproduktion, die seit ständig gefallen war, zeigte im März eine Trendwende.

Ein ähnliches Bild zeigt sich an der Börse. Einen monetären Grund für den Wendepunkt März gibt es nicht. Eine Zinssenkung hatte es nicht gegeben und war auch nicht zu erwarten, da die kurzfristigen Zinsen ohnehin bei nahe Null waren. Was sich geändert hatte waren die Erwartungen der Unternehmer und Konsumenten, denn Roosevelt hatte im Februar die Aufgabe mehrerer Dogmen angekündigt: Dies verursachte eine Änderung der Erwartungshaltung der Bevölkerung: Die Änderung der Erwartungen führte dazu, dass die Unternehmer mehr investierten und die Verbraucher mehr konsumierten.

Eine vergleichbare Änderung politischer Dogmen fand auch in vielen anderen Ländern statt. Das Ende der Deflationspolitik Brünings, die Erwartung einer wenn auch kleinvolumigen Konjunkturpolitik Papens sowie die Erfolge bei der Konferenz von Lausanne bewirkten einen Wendepunkt in den Wirtschaftdaten des Deutschen Reiches. Keynes , dass eine situationsangemessene Geldpolitik ein Abgleiten der Rezession in eine Depression hätte verhindern können.

Stellt sich die Frage: Mit welchen Investmentvehikel erreichen wir unser Ziel am besten? Wenn man der Meinung ist, dass die Märkte hinreichend effizient sind, so dass niemand sich auf Dauer einen Vorsprung herausarbeiten kann.

Dafür sorgt duiie Regression zumm Mittelwert. Deshalb sind Kostenmimierung und Erzielen der Marktrendite sind die Ziele. Je weniger ich zahle umso mehr bleibt für mich.

Jede andere Strategie ist aufwändiger und muss deshalb langfristig und dauerhaft besser performen, sonst ist es kein Geldverdienen sondern Hobby und Hobby hatten wir oben ja bereits als Motivation ausgeschlossen. Wenn man der Meinung ist, man kann durch Recherche, Geschwindigkeit oder Insiderhandel die Aktien herausfinden, die besser als der Markt performen werden. Man hat die Fähigkeiten den markt aktiv zu schlagen. Dann nutze Deine Fähigkeiten. Wenn man der Meinung ist, dass es möglich ist den Markt langfrisitig zu schlagen.

Aber dafür braucht man Profis. Man selbst schafft das nicht. Was man aber schafft: Die Menschen Fonds-Manager zu identifizieren, die das können. Wobei ich mich frage: Wie willst Du das schaffen? Und das bewegt man sich auf bekanntem Terrain und man sieht die Bewerber und spricht mit Ihnen. Beim Fonds-Manager ist man schon glücklich, wenn man ein Youtube-Video findet. Lange Rede, kurzer Sinn: Es ist Blödsinn in alle drei Assetklassen zu investieren. Es ist strategisch sinnlos ETFs und aktive Fonds zu halten.

Es gibt zwar genug Leute, die das machen aber das sind Spielkälber, die sich einfach gerne mit Aktien beschäftigen. Wenn die einen ehrlichen Stundenlohn ausrechnen würden und sich ihre Ergebnisse ungebiast ansehen würden, dann würden sie es als das sehen, was es ist: Mehr Möglichkeiten sehe ich für den normalen Privatanleger nicht. Natürlich kann man auch mit Optionen hedgen und leer verkaufen, aber das ist nicht die Zielgruppe dieses Blogs. Das Leben meiner Leser dreht sich nicht nur um die Börse und um die Altersvorsorge.

Deine Antwort auf die Frage von Börsengasse 1 ist excellent und hat mir beim lesen Gänsehaut verschafft, weil Du es schaffst kurz und eindeutig Antwort und Orientierung zu geben damit jeder Leser eigenständig seine Entscheidung treffen kann.

Grund ist nicht, dass ich eine Überrendite erwirtschafte. Stichworte Wertpapierleihe, Swap, wie sieht es wirklich aus, wenn in einer Krise mein Fondsanbieter insolvent wird Ich möchte als Investor Anteile von Unternehmen in meinem Depot, kein abstraktes Finanzprodukt was mir diese irgendwie nachbildet.

Bildlich gesprochen, wenn ich abends in eine Bar gehe und ein Bier bestelle möchte ich auch meine Biermarke trinken, und nicht ein Getränk was verspricht mich genauso betrunken zu machen wie eine Mischung der beliebtesten Biere weltweit, was durch eine Mischung aus Bier, Wein und anderen Alkoholen erreicht wird.

Werde ich damit den Markt übertreffen? Werde ich deutlich schlechter abschneiden? Bei einem Depot aus 25 internationalen Bluechips, gestreut über verschiedene Länder und Branchen, recht wahrscheinlich auch nicht. Was gibt es transparenteres als einen ETF? Um zu wissen, in was Du bei Einzelwerten investierst, müsstest Du Dir die einzelnen Geschäftsberichte und Financial Statements anschauen, die Zusammensetzung der Kernpositionen im Unternehmen etc.

Mir ist gerade folgendes aufgefallen: Die allgemeine Überzeugung ist, ja dass die Finanzmärkte hinreichend effizient sind, daher sind ETF empfehlenswert. Aber offenbar ist der Markt für Fonds nicht effizient wegen der Bankverkäufer, etc.

In einem effizienten Markt dürfte es die nicht geben. Union Investment baut Volksbank Invest-Produktion ab http: Ich für mich, habe den Rat von ChrisS befolgt und habe meine aktiven Fonds bei morrningstar recherchiert http: Bei der Top-Liste der teuren habe ich gleich mehrfach zugeschlagen: Aber jetzt habe ich mich endlich aufgerafft, einige zu verkaufen - eine schwere Überwindung.

Hallo Börsengasse1, wenn Du Finanzmarkt als Werpapierhandel definierst, dann ist der Finanzmarkt hinreichend effizient. Der Verkauf an Privatleute ist mitnichten rational und effizient.

Das ist in den allermeisten Fällen emotionsgetriebener Verkauf keine Branche arbeitet so mit Ängsten wie die Finanzbranche an - sagen wir mal - suboptional auf dieses Verkaufsgespräch vorbereitete Menschen. Nach und nach nehmen immer mehr Menschen die rote Finanzpille, informieren sich unabhängig und nehmen ihre Finanzen selbst in die Hand. Die Finanzblogger und ihre Leser sind immer noch eine Insidergemeinschaft.

Letztendlich wird mit den Fonds das passieren, was wir auch bei der Musik- und der Filmindustrie und bei der Telekommunikation gesehen haben: Die meisten aktiven Fonds werden einfach nicht mehr konkurrenzfähig sein. Was auch zu berücksichtigen ist: Leider hat der Fonds-Manager alles versenkt.

Die Investoren bekommen kein Geld, sondern einen schönen Verlustvortrag für die Steuer. Nachfolgend zu dem was schon Albert gut erklärt hat wie der "Lebenszyklus" vieler Fonds aussieht, würde ich nochmal bei deinem ersten Absatz einsteigen:. Wenn für die Börse der doch recht akademische Begriff "effizienter Markt" benutzt wird, ist damit meist eher folgendes gemeint: In zahlreichen Untersuchungen zu dem Thema in der Praxis zB.

Und selbst die höheren Kosten der Fonds können das nur zum Teil erklären selbst wenn man sie rausrechnen würde, tun immer noch die Mehrheit der Fonds auf lange Sicht unterperformen. Dass der Verkauf von Fonds nicht "effizient" ist, nun, tja das hat am Ende wohl auch viel damit zu tun dass eben die Masse der Kunden auch nicht wirklich "effizient" sind, also im Rahmen der Wirtschaftstheorie ein vollkommen rationaler homo oeconomicus, der alle Informationen kennt und daraus abgewogen die beste Entscheidung zur Gewinnmaximierung trifft - das beschreibt ja nicht wirklich die Mehrheit der Menschen, zumal ja auch immer ein nicht unwesentlicher Zielkonflikt mit der Gegenseite in diesem Fall die Finanzindustrie besteht, die natürlich auch noch ganz andere Eigeninteressen als die Kunden haben.

Warum es denn noch so viele teure aktive Fonds gibt wird eigentlich schnell klar wenn man sich mal überlegt, dass ein Teil ihrer höheren Kosten ja auch gerade daher kommt, um wieder die vielen Produktverkäufer in den Banken und Finanzdienstleistern zu bezahlen, damit sie die Dinger auch schön bewerben und vertreiben.

Du wirst als Kunde in der Bankfiliale leider immer noch für viel zu viele Bürger der erste und einzige Anlaufpunkt wenn es um Anlage geht ja auch nicht von selbst darauf aufmerksam gemacht, dass es mittlerweile günstige ETFs gibt, denn da verdient man nicht soviel wie an den Fonds oder noch schlimmer verschachtelte Zwitterprodukte wie Fondsversicherungen etc. Aber ja, langsam aber stetig scheinen sich die "effizienteren Produkte" auch irgendwann mal durchzusetzen - einige Zahlen zur Entwicklung des Anlagevolumens in ETFs vs Fonds kann man ja leicht ergoogeln, und das kann auch einen erfreulichen Kostendruck auf die Branche ausüben.

Man kann davon ausgehen dass gerade die Informationsmöglichkeiten im Internet ihren Teil dazu beitragen, die bisher asymetrischen Vertriebsstrukturen der Branche etwas aufzubrechen, aber das ist noch ein langer work in progress. Jetzt bin ich aufgrund des technischen Zeitalters und der historischen Kursentwicklung am Überlegen, ob ggf.

Laut Backtest von 5 Jahren wäre hier ein Renditesprung von ca. Die Aussagekraft der Kursentwicklung der letzten 5 Jahre ist leider sehr begrenzt, daraus irgendwas für die nächsten 5 Jahre oder nächsten 25 Jahre, oder auch einfach nur die nächste Woche abzuleiten.

Wenn es so wäre, dass "Performance-Chasing" was dies ja im Kern wäre funktionierte, bräuchten wir uns ja alle nur die bestgelaufenen Werte aus einer Liste rausfiltern und sie kaufen, im naiven Glauben daran dass sie ihre Outperformance auch einfach so in Zukunft zuverlässig fortsetzen werden.

Klappt leider in der Realität nicht wirklich so ;-. Soviel erstmal zum Nutzen historischer Kurse. Da gibt es auch nicht viel zu diskutieren, weil eh jeder seine eigenen Schwerpunkte und Ansichten hat ich habe zum Beispiel keine besondere Meinung, ob der Nasdaq und der MDax auch die nächsten 5 Jahre outperformen wird, kann sein oder auch nicht, ist mir ehrlichgesagt auch eigentlich recht egal - seriöserweise kann das auch niemand wirklich wissen - je nachdem wie intensiv man die verfolgen will rutscht man dann eh ins Feld der Einzelwerte-Analysierer, -Picker und -Optimierer rein.

Eher das Gegenteil der hier vertretenen Philosophie, einfach mit einem allgemeinen passiven Weltportfolio erst überhaupt keine eigenen Meinungen zu einzelnen Branchen oder Regionen haben zu müssen. Aber wenn man halt doch noch ins Asset-Detail gehen will: Wenn du die Chancen besonders im Technologiesektor siehst, wäre es ja noch eine Überlegung wert ob der Nasdaq dafür das geeignetste Vehikel ist.

Sicher, er behinhaltet viel Technologie, aber eben nicht nur. Ein dezidierter weltweiter Technologie-Index würde vielleicht dem eigentlichen Grundgedanken eher entsprechen, aber klar, in der konkreten Umsetzung muss man sich ja auch nur danach richten welche Produkte wirklich verfügbar sind - der Nasdaq, obwohl vielleicht nicht die optimale Lösung zur Abdeckung von "Technologie", hat halt immer noch das meiste ETF-Angebot.

Was den MDax angeht, auch hier könnte man sagen, warum überhaupt nur Deutschland? Wenn du dir nicht gerade nur ausgerechnet von diesem Land und seinen Nebenwerten das besondere Potential erwartest, wäre es ja eine Überlegung wert, auch einfach gleich allgemein auf einen möglichst globalen oder zumindest über-regionalen Nebenwerte-Index zu setzen.

Aber wie gesagt, dass sind alles Details, über die man eigentlich nicht noch zu diskutieren braucht, oder überhaupt kann - denn nur du selbst musst ja von dem, was du so machst, auch wirklich überzeugt sein denn nur du selbst musst ja auch mit den Konsequenzen deiner Entscheidungen dann am Ende leben. Wenn du dich mit dieser Aufteilung wohler fühlst als mit dem einfachen Normal-Portfolio, dann mach es so und investiere darin langfristig - denn DAS ist eigentlich das entscheidende, nicht so unbedingt in was genau und in welcher Aufteilung man jetzt speziell investiert ist, sondern dass man es lange genug durchhält und dranbleibt, um auch wirklich die Früchte daran erleben zu können.

Oder anders herum, selbst die optimalst ausgeklügeltste Zusammenstellung nützt ja nichts, wenn man sie beim nächsten Börsenknick in kurzer Zeit schon wieder aufgibt. Dazu wählt man einfach den gewünschten Zeitraum und irgendwann war das Portfolio Tipptopp ganz vorne mit dabei. Das habe ich mir in den ersten Jahren meines investieren auch bewiesen. Ich hatte DEN einen Fonds gefunden, der einfach nur super war.

Zumindest wenn man die passenden Kriterien in dem tollen Onlinetool eingestellt hat. Die Zukunft hat sich herzlich wenig für die Vergangenheit interessiert und mein Superfonds war maximal durchschnittlich.

Warum schreib ich dir das? Als Begründung nennst du "aufgrund des technischen Zeitalters und der historischen Kursentwicklung".

Oder weil du glaubst, dass sich die Überrendite der Vergangenheit wiederholen wird? Ich finde leider gerade nicht den passenden Link, aber wenn du dir anschaust, welche Anlagen, Regionen, Länder in der Vergangenheit wie gut waren, wirst du feststellen, dass das munter hin und her wechselt. In einem Jahr sind Finanzwerte top und Energieversorger schwach und in einem anderen Jahr genau andersherum. Falls deine Entscheidung tatsächlich über ein Portfoliooptimierungstool und nicht über eigene Berechnungen zustande gekommen ist, würde ich dir die Kommentare zu diesem Thema von ChrisS und meiner Wenigkeit zu dem Thema ans Herz legen https: Ich kenne die Zukunft nicht.

Dafür gibts ne ganze Menge verschiedener Grafiken, einfach Stichworte wie "historical asset class return table" oder so ergoogeln.

Wir erkennen den erwähnten Umstand, dass jede Assetklasse mal ganz oben mit dabei war, aber eben auch wann anders mal ganz unten, genau wie mit den Sektoren. Was die "Annahmen" und "Einschätzungen" angeht, die man fähig! Je mehr es darüber hinaus aber noch weiter ins Detail geht zB. Klar, es erscheint auf den ersten Blick auch erstmal als ein "no-brainer", dass sich zB der Technologie-Sektor langfristig wohl stärker entwickeln wird als sagen wir mal der Utilities-Sektor, und man deswegen dies übergewichtet haben will - aber in gewisser Weise machen das ja schon die "normalen" Indizes ganz automatisch für uns!

Auch hier wieder spiegelt die "Marktmeinung" ganz automatisch die Zukunftsaussichten mit. IT ist schon ziemlich stark gewichtet, das relativiert also etwas die Notwendigkeit, sich jetzt noch einen extra-Technologiefonds mit dazuzunehmen, ein "Sinn" würde eher bestehen wenn du zB bei aktuell ungeliebten Sektoren wie Utilities eine vom Markt abweichende Meinung über deren Zukunftspotential hast und deshalb aufstocken willst. Nachdem ich mich nun monatelang mit der Materie beschäftigt habe und zwischenzeitlich erschlagen war von den Dingen, die man beachten sollte, habe ich es nun einfach gehalten: Depot bei einer Bank mit Tagesgeldkonto - gedanklich als "Altersvorsorge" benannt.

Der Anlagebetrag wird monatlich transferiert und 2 ETF bespart: Und der risikofreie Anteil verbleibt auf dem Tagesgeldkonto. Sollten die Zinsen jemals wieder steigen, wird das sicher Thema werden. Wenn ich in einigen Jahren meine, das Depot ergänzen zu müssen, kann das ja immer noch geschehen.

Zu der Umsetzung dieser Strategie hat es aber gedauert - ausschlaggebend war dann u. Dein Artikel hier und die neu gewonnene Erkenntnis "anfangen" ist wichtiger als das "optimieren von Beginn an". Damit vertrödelt man Zeit und ist ohnehin nie wirklich zufrieden. Wenn ich nun noch weitere 7 suchen müsste - Mix 9 - ich würde nie fertig und somit nie anfangen. Und das bin ich mittlerweile. Wir sprechen uns in 20 Jahren. Hallo Sandra, sehr gut, so muss es laufen. Mach das ein paar Jahre, schau dann und justiere nach.

Ich bin mir zielmich sicher: Du wirst im Nachhinhein sagen: Lehrgeld muss man immer zahlen. Aufmerksam geworden auf diese Homepage bin ich durch die Stuttgart Invest Ich habe seit gut 2 Jahren ein eigenes Depot u. Summa summarum läuft es wahrscheinlich wie hier auch "empfohlen" auf folgende Produkte hinaus: Ich bin bei der Consors Bank, deshalb erscheinen mir beide o. ETFs am sinnvollsten wegen der geringsten zusätzlichen Gebühren.

Anbei aber noch eine Frage an den Finanzwesir: Man kann auch ohne sonst Kunde zu sein alle X-trackers ETFs ohne jegliche Gebühr pro Einzahlungsrate erwerben, so oft pausieren wie man Lust hat und auch so viel auf einmal kostenfrei neu reinlegen wie man will Frei nach dem Motto: Ich bin zwar nicht der Finanzwesir, aber meine Meinung dazu ist: ETFs werden einmal am Tag auf ihren inneren Wert geeicht.

Man vergleicht somit die Fähigkeit der Gesamtheit der Akteure am Markt diesen zu bewerten mit der Fähigkeit einiger weniger Akteure die Fähigkeit eines Mannes und seiner Anhängerschaft den Markt zu bewerten. Somit wäre es auch tendenziell eine Wette für den alten Herrn und seine Vorliebe gegen die Vernunft und Einschätzung der restlichen Welt.

In der Vergangenheit hatte der gute Mann ein sehr gutes Händchen mit seinem Value Investing, ob seine Nachfolger das zukünftig ebenfalls so performant abliefern werden liegt in den Sternen. Ich glaube nicht daran, hatte aber tatsächlich auch mal Gedankengut daran verschwendet ob es eine Alternative wäre. Man könnte einen Teil auf das Pferdchen setzen, aber alles würde ich nicht dort investieren, da der Mehrwert nur in der One-Man-Show liegt und die in absehbarer Zukunft die biege machen wird.

Immerhin ist der gute Mann schon 87 Jahre alt. Sicher das ist zum Anfang erstmal noch der wichtigste Teil, aber eben auch nicht alles. So unwichtig sind die EMs auch nicht mehr, dass man sie, gerade langfristig für die Zukunft betrachtet, ignorieren könnte, aber klar - in welcher Höhe man sie nun anteilig hinzumischt, dafüber kann jeder wieder individuell diskutieren.

Falls noch nicht bekannt, hier ein Artikel dazu https: Strategisches Argument dafür, einen Anteil Emerging Markets langfristig zu halten, ist einfach die absehbare Entwicklung der Weltgeschichte: Umgekehrt gesagt - es braucht ja nicht nur eine Begründung, die Schwellenländer hinzuzunehmen, sondern genauso auch eine Begründung dafür, sie nicht hinzuzunehmen, dass ist ja genauso auch eine "aktive Entscheidung" Abweichung vom Weltmarktportfolio.

Für die meisten Leute sind die Argumente dafür eben sinnvoller als die Argumente dagegen. Wenn dich das Pro und Contra dazu interessiert, einfach googeln. Dann kannst du dich mit den gegebenen Argumenten auseinandersetzen und entweder dafür oder dagegen sein. Kernfrage ist halt immer, wie soll man sie denn nun überhaupt gewichten? Gerade Anfänger suchen halt gern simple Regeln zur Orientierung, und das BIP-Modell, mit seinen Stärken und Schwächen, ist halt wenigstens eine, anstatt lari fari frei Schnauze irgendwelche Werte willkürlich aus der Luft zu greifen.

Wichtig ist halt nur, egal was man nun genau davon macht, das man versteht was man tut, warum man das tut, und das lange durchhalten kann also mit seinen Entscheidungen zufrieden ist. Abseits aller Zahlen geht es ja auch im Grunde eh nur darum, ob denn das Modell dahinter wie man auf die Zahlen gekommen ist, und warum man das so benutzt für einen persönlich Sinn macht oder nicht, und da wird es halt immer unterschiedliche Ansichten geben, und das ist ja auch legitim.

Das könnte man so sehen. Wenn man die Schwellenländer mit dazu nimmt, hat man natürlich eine deutlich breitere Streuung seiner Anlagen erreicht, denn im MSCI World sind ja nur die Industrienationen enthalten.

Das Wort "World" ist hier leider irreführend. Der mögliche Vorteil einer breiteren Streuung ist hoffentlich klar: Muss man nicht unbedingt genau so mit den von Dir genannten ETFs machen, gilt aber als die komplettere Lösung. Man bildet zwar immer noch nicht den ganzen Markt ab Frontier markets fehlen noch, sind aber im Vergleich nur noch eine homöopathische Zugabe und Small Caps fehlen im Prinzip auch noch , kommt damit dem passiven Mantra, möglichst breit zu streuen, näher.

Viel zu kompliziert für mich: Gut für den Start, aber wenn daraus eine solide Altersvorsorge werden soll, muss sich der Betrag verdrei. Damit bist Du diversifiziert genug und hälst die operativen Kosten niedrig. Rein rechnerisch kommt da womöglich raus: Kauf ein Drittel eines Anteils. Du betreibst dann Rebalancing im Cent-Bereich und nimmst dafür Transaktionskosten in Eurohöhe in kauf.

Das ist vollkommen unwirtschaftlich. Bei Dir geht es jetzt ums Anfangen. Du machst jetzt Erfahrungen und zahlst Lehrgeld. Mach es Dir nicht schwerer als nötig. Ich glaube, man sollte da erstmal ein grundlegendes Missverständnis auflösen.

Aber ist das denn unbedingt ein Problem? Musst du das überhaupt kompliziert machen wollen? Ich mag das eigentlich nicht - es kommen ja immer wieder Leute, die schreiben hier einfach nur ihre Assetallokation hin und wollen das "wir mal was irgendwas dazu sagen So funktioniert das nicht. Wir kennen dich nicht, weder deinen individuellen Typ noch deine Verhältnisse, wie könnten wir da von aussen jemals seriös irgendwelche passenden Erklärungen abgeben die dem Alter, Risikotoleranz, Börsenerfahrung, Aufwandsbereitschaft usw gerecht wird , und so einfach in den blauen Nebel hinein gestochert zu diskutieren geht meistens am Ziel vorbei.

Also eigentlich muss das immer genau andersrum laufen DU musst uns zuerst ein bischen was erklären, erstmal zu dir selbst, und dann was du dir bei jeder einzelnen Depotposition dabei gedacht hast. Die Frage muss eigentlich sein, Sinn für was, Sinn für wen? Dann kann man das ernsthafter beantworten und eher ja oder nein sagen. Wenns "einfach nur" um die RK1-Sicherheitskomponente ging Ein einfaches Tagesgeld bei einer soliden Bank erfüllt den gleichen Zweck schon billiger.

Ich würde eher mal so sagen, bei den Summen von den wir hier reden, ist es eigentlich relativ sch egal ob du nun ausschüttende oder thesaurierende ETFs nimmt. Das wird nicht unbedingt die entscheidene Hauptfrage langfristig sein. Mach einfach was dir mehr gefällt, nimm was das beste Angebot ist.

Es gibt eigentlich nur einen "groben Fehler" für uns Passivanleger, den wir unbedingt vermeiden müssen. Nicht in der Krise mit Verlust zu verkaufen, sondern einfach stur durchhalten können.

Das wird dann auch deine Hauptaufgabe sein, also sich an die Schwankungen zu gewöhnen und ein souveränes Verhältnis im Umgang mit deiner Anlage zu entwickeln.

Alles nötige dazu erfährst du zB hier in vielen guten Artikeln, also einfach noch ein bischen mitlesen da bekommst du zB auch die Infos die du brauchst um dir deine "technischen" Fragen selbst beantworten zu können, und viel wichtiger, wirst für die richtige psychologische Haltung sensibilisert , dann lernst du auch die wirklich wichtigen Aspekte von den eher unwichtigen unterscheiden zu können und zerbrichst dir um letztere nicht mehr so den Kopf sondern kannst dich ganz auf ersteres konzentrieren.

Ich habe das gemacht und eine komplett unsinnige Abrechnung erhalten. Die haben einen Gewinn berechnet, der vierzehnfach! Es nervt, dass man alles immer kontrollieren muss. Vielen Dank für die Ausführungen. Dass der Betrag sich verdrei- oder vervierfacht ist ausgeschlossen. Zur Altersvorsorge im eigentlichen Sinne möchte ich das Geld gar nicht anlegen. Ich renne wie viele andere gerade aus in die Altersarmut, damit habe ich mich aber abfinden müssen.

Um das verhindern zu können müsste ich erheblich mehr verdienen. Sollte man das Tagesgeldkonto jedes Jahr wechseln um die besten Konditionen mitzunehmen? Denn die 0,01 die die Consorsbank beispielsweise nach Ablauf der Garantie gibt, bringt mein Girokonto auch.

Und da meine Sparrate so niedrig ist, sollte ich dann einen thesaurierenden ETF auswählen? Ich habe dort gerade nochmal angerufen, da der versprochene Rückruf ausblieb. Daher sieht sich die Comdirect gezwungen, nicht den Gewinn zu versteuern, sondern den Verkaufserlös! Weiterhin sagte sie mir, dass es mehrere Wochen! Nach einer Mail von mir und 24 h Samstags war das Geld vollständig da und am Montag kamen dann die korrekte Abrechnung und eine erklärende Mail.

Da scheinen wohl einige Probleme zu haben. Ich hab mal eine Frage an die Kostenfüchse hier Gerade interessiere ich mich für den iShares StoxxEurope Wolf, die Antwort von findest Du hier: Solche Fragen kann nur der Anbieter beantworten. Die können das amtlich beantworten. Alles was Du hier hörst kann stimmen, muss es aber nicht.

Tobias Das Tagelsgeldhopping ist aus meiner Sicht sone Sache. Kann man schon machen, lohnt sich wegen den paar Prozentpunkten aber eher nicht und macht vor allem Arbeit. Insbesondere wenn deine Sparrate relativ niedrig ist. Hast du denn schon eine ausreichende Notreserve auf einem Tagesgeldkonto, falls mal unerwartete Ausgaben ins Haus flattern?

Bevor du die nicht hast, würde ich dir gar nicht empfehlen in ETFs zu investieren. Die Verwaltungsgebühr ist die von der Fondsgesellschaft angegebene Management Fee, also die Gebühr, die im Sondervermögen täglich abgegrenzt wird. Die Total Expense Ratio wird zum Geschäftsjahresende vom Wirtschaftsprüfer des Fonds berechnet sie umfasst dabei alle auf Fondsebene angefallenen Kosten, meist jedoch ex Transaktionskosten und wird dann bis zum nächsten Geschäftsjahresende ausgewiesen.

Warum die TER im genannten Fall höher ist als die Verwaltungsgebührt und welche weiteren Kosten neben der Management Fee hier eingeflossen sind, kann Dir nur die Fondsgesellschaft beantworten. Aber das reicht mir dann eigentlich auch. Zunächst hatte ich dieses dicke Buch zur Markttechnik von Michael Voigt gelesen, hab es aber nur bis zur Hälfte geschafft, weil mich das irgendwie nicht so recht überzeugte.

Nachdem ich dann das Buch vom Kommer durch hatte, wusste ich auch, warum. Hierbei denke ich an eine Verteilung von Das wäre meine erste Frage. Ist das für die Altersvorsorge sinnvoll? Wenn das für dich die optimale Zusammenstellung ist, okay! Du wirst kaum mehr Gewinne haben, hast aber viel mehr Komplexität im Depot.

Vielen Dank für eure Antworten! Also ist Tagesgeld sinnvoll. Ihr habt mich zum Nachdenken gebracht und ich habe weiterrecherchiert: Es wird wohl am Besten sein, wenn ich erstmal ganz simpel anfange mit dem. Ich habe mich für die Ausschuttüngsvariante entschieden, denn wenn ich dann in 20 Jahren von den Dividenden leben kann, muss ich nicht erst meine Thesaurierer verkaufen, um mir dann Ausschütter zu kaufen ; Aber es ist gar nicht so einfach, einen günstigen sparplanfähigen MSCI EM Dist zu finden.

Bei der DKB könnte ich mixen: Vielen Dank für die super Artikel! Ich hoffe ich bin hier richtig für einen Ratschlag: Ich belese mich nun schon seit einiger Zeit und meine auch schon viel verstanden zu haben.

Trotzdem hab ich das Wichtigste noch nicht geschafft: Daher würde mich interessieren wie man als "Einsteiger" seinen Sparplan aufteilen sollte. Mir ist bewusst, dass dieser Artikel zeigt, dass andere Parameter wichtiger sind, als die genaue Aufteilung, z. Ich würde also erst nach ein paar Jahren das Depot rebalancen, um bspw. Weltportfolios a la Kommer zu gelangen. Macht das bei der Sparrate soll gesteigert werden und bei einem vermutlich über ein paar Jahre kleinen Depot bereits Sinn ETFs zu besparen oder empfehlt ihr bei "keep it simple" zu bleiben und 2 ETFs zu besparen?

Ich bin für jede Meinung dankbar. Alles andere macht nur operativen Aufwand ohne Wirkung zu zeigen. Bleib dran, das wird was. Aber ich muss Dir leider auch sehr unbarmherzig vors Schienbein treten: Mit diesem Kleckerleskram kannst Du nicht sinnvoll in so viele Fonds investieren.

Bringt Dir nichts als Aufwand und Kosten. Wenn Sparpläne verfügbar sind und diese z. Kostenreduzierung sind, warum nicht. Das Argument mit den 5 Jahren ist m.

Dann dürfte man überhaupt nicht in Fonds investieren, weil irgendwas ist immer. Vielen Dank für deine schnelle, ehrliche aber auch mutmachende Antwort, Finanzwesir! Da kommt man tatsächlich dazu, den guten Plan endlich umzusetzen und nicht immer nur vom perfekten Plan zu träumen.

Das sollte dann natürlich nicht jeden Monat für Euro sein aufgrund der - im Vergleich zu den Gebühren beim Sparplan - hohen Ordergebühren, oder? Dann sollte man z. Hab ich das richtig verstanden? Wenn ein bestimmter ETF bei deinem bestimmten Broker nicht als sparplanfähig angeboten wird, bleibt nur wenn du ihn denn unbedingt willst die "normale" Order von Hand.

Sparplanfähige ETFs bei Brokern sind immer nur eine mehr oder weniger verkleinert eingeschränkte Unterauswahl des gesamten ETF-Angebotes über tausend ETFs gibts am deutschen Markt, aber sparplanfähig sind davon nur, je nach Broker unterschiedlich, ein paar dutzend bis ein paar hundert. Wenn du ansonsten lieber zB wegen Unabhängigkeit die Orders normal von Hand ausführst, ja da sollte man dann auch auf ein genügendes Transaktionsvolumen achten.

Klar, das braucht dann aber wieder auch etwas mehr Disziplin als der bequemere Autopilot-Sparplan, da man sich jedesmal neu daran halten muss, die Raten dann auch immer zu investieren, und nicht auszusetzen oder anderweitig verkonsumieren. Da muss man halt sture Routine aufbauen: Auch weil ich glaube dass uns China und co langfristig ziemlich überrennen könnten, aber das ist natürlich nur eine subjektive Meinung ;D Also habe ich das richtig verstanden, dass im Prinzip das Hauptargument gegen zu viele ETFs operative Kosten und Aufwand beim Kauf sind?

Daher macht es für mich ja auch keinen Unterschied, ob ich mehr vom All-World nachkaufe oder stattdessen den EM kaufe, kostet ja die gleichen Ordergebüren. Ich könnte höchtens bei zu vielen ETFs später ein Problem beim Rebalancing bekommen, nämlich dass ich nicht genügend Reserven habe um entsprechend nachzukaufen, um das festgelegte Verhältnis wieder herzustellen, oder?

Vielen Dank auch dir für deine mutmachende Antwort! Ich vergleiche gerade noch die Kosten, aber vermutlich macht es tatsächlich mehr Sinn erst einmal "einfach" zu starten und dann im Laufe der Zeit ggf, das Depot weiter aufzuteilen. Hauptsache du ziehst das dann auch tatsächlich wie einen Sparplan durch. Ansonsten ist das eher besser formuliert, dass du eben "mehr" EMs dazu haben willst, bzw dir das noch zuwenig Gewichtung ist. Das kommt halt immer auf die Ausgangslage, also die Situation jedes Einzelnen an.

Das geht nämlich im Prinzip immer, ist aber halt mit Steuern verbunden weswegen ansonsten zuerst das Nachkauf-Rebalancing empfohlen wird, soweit es eben möglich ist.

Wie der User "Micro-Investor" am April erwähnt hat, passt der Text mit dem Diagramm nicht überein. Über eine Aufklärung wäre ich sehr dankbar.

In dem Textabschnitt ist der Fehler, dass statt ETF-Mix 7 und 8 gelb und grün tatsächlich eigentlich die Mixe 5 und 6 schwarz und rot, und der schwarze Mix 5 vesteckt sich tatsächlich hinter der roten Linie - wie man auch an den fast identischen Renditezahlen in der Tabelle sieht verwechselt gemeit waren.

Kann man ja nochmal editieren. Das Kernfazit des Artikels bleibt unabhängig von solchen Details ja trotzdem noch bestehen, also wie gesagt zB die relative Irrelevanz von so Optimierungsspielchen wie plus minus fünf Prozent mehr in den einen oder anderen ETF zu stecken. Ich hatte bei comdirect dasselbe Problem. Bei mir traten die Probleme aber mit Fonds der eigenen Fondsfamilie comstage auf.

Nach einigem Hin und Her ist die Abrechnung bei mir mittlerweile korrigiert. Möglicherweise hat auch der Hinweis geholfen, dass die Consorsbank bei der ich tatsächlich auch etwas von comstage verkauft hatte die Sache auf Anhieb ohne Fehler hinbekommen hat Eine Frage habe ich auch noch. Nach meinen Berechnungen, die höchstwahrscheinlich nicht stimmen, lande ich bei ungefähr Zweite Frage zur TER: Für andere Mischungsverhältnisse setze einfach deine gewählten Gewichtungen ein. Wenn das schon Nicht-Akademiker wie ich hinkriegen, wird das kein Problem sein: Unsere gewichtete Gesamtportfolio-TER ist dann:.

So darfst du halt nur rechnen, wenn du von beiden ETFs gleich viel im Depot hast. Hast du zusätzlich noch 2. Wie kommt man auf die Prozentwerte - indem man den Anteil durch das Ganze teilt, also 3. Das Problem bei den Kosten ist vom Prinzip her das gleiche:. Versprich mir, dass du die Zahlen mit einem Taschenrechner überprüfst und dir das Grundprinzip merkst - Juristen müssen auch rechnen können.

Zumindest wenn es um die eigenen Finanzen geht. Und alle Welt schimpft darüber, dass in der Schule kein Fach "Finanzen" unterrichtet wird was per se so ja nicht stimmt , wenn selbst die Bildungselite noch nicht mal die Prozentrechnung beherrscht In Ordnung der Fonds verfolgt eine aktive Anlagestrategie, jedoch bleibt die Kostenstruktur hierfür günstig. Ich versuche es nochmals. Wegen der erhöhten Kosten verlieren aktive Strategien in der Regel gegenüber passivem Investieren.

Er ist etwas USA lastig. Hier macht eine aktive kosteneffiziente Analyse meiner Meinung nach Sinn, auch wenn Puristen es vermutlich ausschliessen weil es Ihrem passivem Ansatz widerspricht. Ich bin noch neu und kenne mich noch nicht so sehr aus hier, falls mein Eintrag anderswo besser reinpasst, bitte ich ihn zu verschieben. Hallo zusammen, ich stelle meine Frage einmal hier, da es thematisch am ehsten zu diesem Beitrag passt. Ich hatte hier beim Finanzwesir vielleicht auch über eine Verlinkung der Wochenrückblicke mal eine Übersichtstabelle mit der vergangenen Jahresperformance letzten 10 Jahre verschiedener Indices gesehen.

Dabei war jeder Tabellenzelle eine Farbe zugewiesen. Durch die jährlich unterschiedliche Performance entstand ein komplett durchgewürfeltes Bild wie ein durchmischter Regenbogen. Leider kann ich mich nicht erinnern in welchem Beitrag ist die Tabelle gesehen habe.

Auch über die Suchfunktion oder Google lässt sich nichts finden. Womöglich suche ich mit den falschen Parametern. Wisst ihr wo ich diese Tabelle finde?

Ansonsten allgemein, vom Finanzwesir weg, sind solche Übersichtstabellen eigentlich relativ verbreitet und leicht zu finden. Gerade amerikanische Quellen finden sich über passendes Stichwort "historical asset class returns" ziemlich viele.

Und jeder der ein bischen Excel beherrscht, kann sich auch seine eigene Übersicht zB genau die Indizes vergleichen, die einen auch wirklich interessieren machen. Mir persönlich ist es relativ egal ob du nun noch nen Value-ETF und welcher davon hinzumischen willst, bzw sagen wir es mal so: In der "Reihenfolge der Prioritäten" beim Investieren rangiert sowas konkrete Produktauswahl auf den hinteren Plätzen, am wichtigsten ist dass man überhaupt mal mit dem Investieren anfängt und dann auch lange genug durchhält.

Wenn du für dich die Überzeugung hast, dass der Value-ETF einen Mehrwert-Nutzen bringt also dir selbst gegenüber begründen kannst welche Vorteile du dir davon erwartest und welche Ursache-Wirkweise seine Funktion hat , dann kannst du das ja gerne machen - wichtig ist halt nur dass man davon so überzeugt ist, dass man das auch lange genug durchhält zB durch Phasen der Unterperformance, die jede Strategie mal hat.

Oder was hattest du dir durch die Nachfrage noch an "Gegen-Argumenten" sonst erwartet? Dass dir jemand sagt warum zB ein Value-Fokus stattdessen eher schlecht ist? Hier im Blog hat sich der Wesir schon in einigen Artikeln kritisch mit "Faktor" und "Smart Beta" Strategien auseinandergesetzt - einfach danach suchen, dann muss man nicht mehr die ganze Grundsatzdiskussion neu aufrollen. Am Ende bildet man halt aus den ganzen Informationen und Positionen, welche man für überzeugender hält, seine eigene Ansicht dazu.

Aber die Renditen ermittelst Du besser ohnehin nicht auf irgendwelchen Seiten auch nicht wenn es der Finanzwesir ist , sondern beim Indexanbieter:. Du meinst vermutlich etwas ähnliches wie diese Flickenteppiche: Periodic Table of Investments.

Naklar ergibt es intuitiv Sinn die Fundamentaldaten zu analysieren und dementsprechend Aktien auszuwählen, die Verlierer vermeiden und nur die Gewinner im Depot haben, wäre doch toll. Es ergibt auch intuitiv Sinn Market Timing zu betreiben, Verluste vermeiden und nur die Gewinne mitnehmen, das müsste doch die Gewinnerstrategie sein Leider funktioniert das nicht so einfach: Mit anderen Worten, man kann zwar recht damit haben, dass eine Aktie völlig unterbewertet ist, doch solange der Markt das nicht auch so sieht, gibt es dafür keine Belohnung.

Bestimmte Aktien sind aus einem guten Grund billig und das stellt ein zusätzliches Risiko dar, wofür es evtl. Hanseat meinten Sie dieses Farbgewusel hier aus https: Hallo Hanseat, meinst du das "Renditedreieck"?

Dieses gibt es im www z. Ich danke Euch für die Beantwortung der Frage. Deine Frage ist berechtigt und typisch für Anfänger und verdient auch eine Antwort. Mir fällt es aber immer schwerer solche Fragen zu beantworten, weil ich dieses ganze Gemurkse: Es gibt keine Abkürzung.

Nur weil ich Dir das sage sollst und wirst Du das nicht glauben. Mach Deine eigenen Erfahrungen. Wirf Excel an, versuch Zahlen zu bekommen und beurteile dann ob es sich gelohnt hat. Wenn Du mit Deinem Geld wirklich stabil durch die nächsten Jahrzehnte kommen willst, wird Dir nichts anders übrig bleiben, als Dich selbst mit der Materie zu beschäftigen.

Was die konkrete Aufgabenstellung angeht: Hol Dir Zahlen und vergleiche. Das wirst Du selbst herausfinden müssen. Wenn Du jetzt sagst: Es war das "Periodensystem der Rendite" aus dem Artikel Rebalancing , das ich gesucht hatte.

Hallo Peter , Buchverluste in Aktien und Anleihen z. Somit bei 75 Prozent ca. Ziel ist ja immer noch 0 mit Resteverwertung bis Umschichtung beendet ist. Dann Vermutlich auch auf die passiven Anlagen irgendetwas um die plus 4 bis 6 Prozent so meine Hoffnung auf passiv Anlage. Und diesen Ouzo Faktor brauch ich bei diesen kleinen Sachen , auch nicht mehr wirklich , da kann eher alles sehr entspannt sein. Damals gehörte man ja eher zu den jungen Wilden. Auch da war ich damals sehr bescheiden.

Aufregende 12 Prozent in Langweilige 4 Prozent umgetauscht. In der Rückschau , das beste was ich Geldtechnisch gemacht habe. Recht oft habe ich Sachen dabei , die ca. Depot nach wie vor sehr zu empfehlen!!! Endziel wird dort sein , ca. Also in etwa einmal Lars sein Div.

Depot , einmal ein paar Anleihen , und evt. Und bei den Titeln aus Div. Depot , ist es auch eher wie von mir gewünscht langweilig. Bei den Titeln kann ein Kauf eigentlich jederzeit erfolgen Renten-Alternative Vererbbar , nichts aufregendes , aber immer schöne beständige Renten , um Grundbedarf abzusichern. Hahaha, Det — die Vorstellungen hier werden ja immer skurriler! Aber so langsam müssen wir glaube ich mal wieder etwas seriöser werden, sondern laufen mir noch die Leser davon.

Aber der erste und weit aus umfangreichere Teil Deines Kommentars war ja auch durchaus ernsthaft und ich kann Dir nur bestätigen: Das hört sich alles gut an und bringt mich auch wieder einmal dazu, vielleicht meinen Spieltrieb mal wieder etwas zu zügeln und mich mehr auf die langfristigen und möglichst konstanten und passiven Einkommensströme zu konzentrieren.

Und da ist so ein Paket aus Dividenden-Aristokraten ganz bestimmt nicht verkehrt. Peter , und wenn Du auf Onvista schaust , dann steht da Eyemaxx R. AG , das ist doch genau mein Motto , Reste einsammeln. Da wollen Wir doch auch mal hoffen , das da dann auch noch ein paar Reste überbleiben!!! Und es könnte ja auch so übersetzt werden: Immo Aktiengesellschaft , maxximal gut fürs Auge anzuschauen!!! Das will ich doch auch hoffen , das meine reste in Frieden auf den Depot ruhen werden , und dabei dann jeden Monat einen kleinen passiven Beitrag leisten können.

Eigentlich würde ich schon mal etwas Eiermann vermutlich in der gesaften Form nehmen wollen , jedoch muss ich erstmal ABCD umschichtung machen , um dann zu sehen wieviel wo hin soll , b. Also Staudamm umpumpen , dann wieder Depot umpumpen , dann wieder in Staudamm zurückpumpen. Und dannach die Wasserstände prüfen. Um zu sehen , wie die Kaufkurse dann hier und da waren. Endziel ist bei mir ja immer NULL.

Nicht das ich zum Jahresende wieder Rürup bemühen muss. Aber Resteverwertung an geeigneter Stelle ist schon geplant. Zahlenwerk auf Und Auskunft B. Das will ich ja doch mal abwarten. Und so ein bischen Eiermann besonders zu Ostern beliebt , möchte ich aber auch noch mit dazulegen. Aber welche , aber welche , alles so schön bunt hier. Was mich im Farbenrausch jedoch noch ein wenig verwirrt , ist die eigentlich sowieso bereits durch Emittenten gesicherte Forderung.

Warum bei der einen noch eine zusätzliche Grundbuchabsicherung??? Schuldner ist Schuldner , egal ob mit oder ohne Grundbuchabsicherung , rankommen , aber auf jeden Fall leichter mit Absicherungsfunktion. Aber ob dieses soviel Rendite wert ist???. Da muss ich mir nochmal Gedanken drüber machen. Peter , jetzt ist aber Schluuuss mit Luschtik!!!!!

Denk nochmal über alles nach , dann wirst Du sehen , das passt immer. Versicherungen hast Du schon , Bedarf erledigt. Sei nicht immer so ängstlich , mit den A oder B oder wie war der Name nochmal??? Kannst Du aller aller aller Notfalls auch noch mal Beleihen.

Ich glaube ich könnte mir auch 1 Ei leisten , und der Nachwuchs bekommt evt. Da muss man ja eher aufpassen , das nicht KV Pflicht bei Nachwuchs zu früh einsetzt. Daher Peter , egal was kommt , es wird schon irgendwie gehen , keine Sorge. Ja, Det — Du hast schon Recht und ich bin auch entspannt. Aber es gibt eben auch immer wieder neue Ideen und Gelegenheiten, die es zu überlegen und zu prüfen gibt.

So schaue ich mich z. Habe ich im Rahmen eines Beitrages über den Pool-Faktor mal kurz erwähnt. Eigentlich hatte ich erwartet, dass die Anleihe im April komplett zurückgezahlt wird.

Nun wird sie aber nur zum Teil zurückgezahlt. Und ich fürchte schon wieder ein Abrechnungschaos. Ein bisschen Zeit zum Überlegen bleibt noch. Im aktuellen Projekt sind nur noch wenige Tausender übrig und das nächste Projekt steht schon in der Startlöchern. Wäre dann auch zu überlegen. Ebenfalls quasi vor der Tür steht bald meine Steuererklärung für Die ersten Steuerbescheinigungen habe ich bereits, aber es fehlen noch ein paar.

Danach wird es wieder spannend, ob meine akribische Steuerplanung auch in diesem Jahr wieder aufgeht. Ich bind mir schon mal die Schürze um. Peter , Eiermann hat Heute plaziert s. Bei der umtauschbaren festhängend zu , bei der von Dir gewählten steigend , andere auch steigend. So Peter , was jetzt tun??? Persönlich neige ich ja eher zum deffensiv Ansatz also die Neue , mehr Aufregung und Gewinn vermutlich bei der von Dir gewählten Also umgedreht wie beim Eier braten Variante.

Ich habe die neue schon deshalb nicht ins Auge gefasst, weil ich einen Kursrückgang befürchtet habe. Sicher wird die Neue nicht auf den Kurs der alten zurückgehen glaube ich nicht , aber ich würde dennoch ein wenig abwarten.

Wenn es nichts wird — dann nicht. Also Peter , ich glaube manchmal hier liest tatsächlich jemand mit. Ob ich so sportlich bin , muss ich mir aber erstmal noch überlegen. So ab 90 abwärts , würde ich da schon mal wieder darüber nachdenken. Egal , gibt ja noch soviel Anderes. Aber ich bin ja auch selber Schuld daran, wenn ich selber immer wieder neue Aspekte aufgreife. Vielleicht sollte ich ja für solche Zwecke mal eine Plauderecke einrichten? Aber bevor es soweit ist, mache ich auch hier einmal munter weiter.

Und ich habe den Link mit den Kriterien natürlich auch deshalb oben nachträglich hinzugefügt, um einmal zu zeigen, welche Möglichkeiten sich mit Aktienanleihen bieten. Über das Ergebnis kann man sich sicher uneinig sein, denn wie ich ja schon gesagt habe, halte ich z. Aber auch ein Wert wie die Deutsche Bank ist darin enthalten.

Und hier habe ich doch den Eindruck, dass die negativen Nachrichten so langsam alle im Kurs enthalten sein sollten und ein weiterer massiver Rückgang eher unwahrscheinlich ist. Aber wem auch das noch zu heikel ist, der kann ja an den Kriterien noch was herumschrauben….

Tja Peter , jetzt sind wir ja schon eine ganze Zeit dabei und hatten uns ja doch schon ein paar Gedanken gemacht. Gedanken eines Privatiers , Gedanken eines Teil Privatier. Immer noch bei der Zugfahrt dabei und mir geht es immer wie immer. Halt wie bei den beiden von der Muppets Show.

Irgendwie scheinbar doch noch nicht …………….. Manchmal Peter ist halt der Weg das Ziel. Also Quasi damalige Motivation für dieses oder jenes Investment. Wie es sich nach einer gewissen Zeit entwickelt hat , und ob die Gründe immer noch zutreffend sind. Wie richtig oder falsch ich mit meinen damals getroffenen Entscheidungen gelegen habe.

Ist einfach irgendwie Gefühlsduselei. Egal , so What. Siemens , zwar Gewinn mitgenommen jedoch auf Sicht Kurs Heute , total dumm. Oder Eyemaxx Aktie , hätte ich evt. Aber hinterher ist man ja immer schlauer. Oder OMV Anleihe , hätte ich ja auch noch behalten können , dann frage ich mich halt immer , warum hast du Sie eigentlich verkauft. Dann lese ich meine Kommentare und dann fällt es mir halt wieder ein , warum und wieso damals etwas so oder so gemacht wurde.

Für mich halt auch in der Rückschau spannend , da ich dann auch Wegpunkte in der Rückschau wiedermal betrachten kann. Auch Soll-Ist Vergleich , damit besser überprüfbar. Aber insgesamt mache ich mir wenig Sorgen dieses auch noch erreichen zu können. Das kann ich weder techchnisch, noch organisatorisch, noch zeitlich leisten. Aber ansonsten empfinde ich diese oftmals auch nur kurzen Kommentare über aktuelle Ideen oder Erkenntnisse immer sehr interessant.

Einmal damit die Kommentarliste hier nicht ins Unendliche wächst und zum anderen, damit durch einen aktuellen Beitrag sich vielleicht noch ein paar Leser mehr angesprochen fühlen, sich zu beteiligen. Peter , schon ne ganz schön lange Zeit , oder????? In der Bimmelbahn hin zum????? Bei mir ja eher kleine Zusatzrente und evt. Stocks hatte ich überhaupt nicht mehr auf den Schirm.

Einfach wie die beiden von der Muppet Show. Denk an den Ouzo Peter , den müssen Wir aber wirklich nochmal schaffen , nicht das vorher das Langlebigkeitsrisiko zuschlägt.

Dann aber mit Vorteil Stillhalter. Peter , hast Recht , ich wollte damit eigentlich auch nur mal aufzeigen , das die meisten , sich vermutlich , garnicht soviel Sorgen machen müssen , wenn Sie Ihre Kapitalanlagen einfach mal als das sehen , was Sie sind. Ob jemand bereits den Status beanspruchen kann , von seinem Geld zu leben , oder ob hier noch die eine oder andere Optimierung erfolgen kann , kann ja jeder für sich selber am besten beurteilen.

Und auch bei der Asset Betrachtung , werden von den meisten einfach z. Rechnen , können die meisten Versicherungen selber , ob Sie dann noch bereit sind , Dein Langlebigkeitsrisiko zu übernehmen und zu welchen Bedingungen , und ob man im umgekehrten Fall , noch von einer Rendite sprechen kann , möchte ich aber mal stark bezweifeln. Daher wäre für mich , gerade im Alter nach abdeckung des Grundbedarfs , eher eine Anlage in sogenanntes Risikokapital spannender , da dieses zum einen Vererbbar wie auch zum anderen Verbrauchbar gehalten werden kann.

Ich denk da einfach anders , da ich schon glaube , das ich sowohl Aktien , wie auch Anleihen , wie auch Renten ziemlich umfänglich verstanden habe. Und für mich ist eine Investition auch nur dann eine Investition , wenn ich mehr zurückbekomme ,wie ich für bezahlt habe.

Bei Ausgaben , wird das gemacht was ansteht und erfolgen muss incl. In einen 3 ten Schritt prüfe ich immer das Verhältnis vom Risiko zur Rendite.

Und letztlich in einen 4 Schritt , wie und wo es zu meinen Asset Also Gesammtanlage passen könnte. Das auch manchmal ein rebalancing ansteht , um eine vernünftige einfache Gewichtung in den Asset Klassen hinzubekommen , gehört für mich einfach dazu.

Das dieses Rebalancing manchmal nicht schmerzfrei abgeht , leider auch , da erst dann gesehen werden kann , wieviel der nächste bereit ist für Deine damalige Investitionsentscheidung zu bezahlen also erst im Nachhinnein ist es möglich , eine tatsächliche Betrachtung hinsichtlich erfolgter Rendite zu machen. Und da ich ja z. Da kann Vorher alles mögliche angenommen werden , am Ende wird das Schwein fett , oder eben auch nicht.

Aber da bei mir , vorrangig die Absicherung steht , also analog einer Rente fürs Langlebigkeitsrisiko , würde ich Anlagen bevorzugen die es Jahrelang , besser Jahrzehntelang geschafft haben eine vernünftige Rendite Notfalls auch klein , aber SICHER zu erwirtschaften , und auch noch genug Kapital angesammelt haben , um dieses auch im Kriesenmodus eine Zeit durchzuhalten. Und vermutlich werde ich auch nicht exorbitante Gewinne einfahren , aber zumindest ist das was ich mache , auch etwas abgesichert.

Und wenn ich weiterhin bei 6 bis 8 Prozent bleibe , und dieses auch im passiven oder teilpassiven Bereich einfahren kann , ist für mich alles gut , und ich vermute , das ich damit über der Marktrendite liege. So Peter ich hoffe ich habe Dir jetzt alles notwendige über meine Sichtweisen mitgeteilt.

Bei der Deutschen Bank , z. Dir einen schönen Tag noch. REST wird schon langen. Du redest von einer Aktie und 10 Prozent? Ich verstehe gerade nur Bahnhof! WCM wäre mir als Aktie aktuell bereits viel zu stark gestiegen.

Und ich habe keine Ahnung warum. Und die habe ich bereits im Depot. Die beiden sind vom Geschäftsmodell wohl recht ähnlich. Naja Peter , ich meinte ja nur. Kosten 2,83 Euro , z. Aber hier ist von meinen Gefühl her noch mehr drin ungesicherte Gefühlslage , ich könnte mir hier durchaus vorstellen , das nochmal weitere 10 Prozent in nicht allzulanger Zeit zu sehen sind , also so 3,50 bis 3,60 Euro.

Da könnte man ja möglicherweise nochmal 10 Prozent einsammeln. Ich glaube ich warte hier noch ein wenig , schon wegen der Kosten. Hat jedenfalls wesentlich länger gedauert , wie ich gedacht hätte. So Peter , freust DU dich auch schon , auf die 20 Cent??? Mal sehen , aus welchen Kapitalstock die dann gezahlt werden.

Möglicherweise hilft Dir das die Resteverwertung besser zu verstehen. Meinst Du das könnte so gehen??? Ich denke , irgendwas geht immer lol. Könnte aber auch nicht. Wie sagte schon Altmeister Kostolany auf die Frage, was an der Börse passieren wird? Das hat meist keine gute Wirkung auf andere. Hier könnte es mal zu kurzen Einbrüchen kommen. Dann ist man mit einem Stopp schnell weg vom Fenster. Aber Einstand verbilligt und Verlust kassiert. Zum Gegenrechnen etwaiger Aktiengewinne.

Nur wenn es Sinn macht. Daimler steht bei mir immer noch auf der Liste. Die werden heute oder morgen sicher billiger zu bekommen sein als gestern. Was habe ich da gestern geschrieben? Daimler könnte morgen billiger sein? Gut, dass ich mich gestern noch kurzfristig entschlossen habe. Seit gestern stehen also bei mir auch ein paar Daimler herum Kurs: Nach Ostern kann es jetzt vom mir aus wieder aufwärts gehen. Und nach Ostern werde ich dann mal in einem gesonderten Beitrag meine gesammelten Transaktionen für den März veröffentlichen.

Als 3 ten Wert hatte ich überigens noch Staples dabei , die haben am Donnerstag auch noch mal 7 Prozent leider nur Nasdaq gemacht , evt. Wir jedenfalls , Nochmals Frohe Ostern. Aber ich bin da sehr entspannt.

Depot aufgebaut sein soll , und ich denke , das ich dann bei ca. Ja Stop KTG , sollte ich evt. Ich habe nun wirklich viel überlegt und recherchiert. Letztlich bin ich bei 3W Power hängengeblieben. Neben dem Tauschangebot ist der Staffelzins auch ganz interessant, also die Anleihen, die nicht getauscht werden dürfen, sind auch nicht so übel. Ich hatte jetzt nur Mittel für 15 Stück, das ja bisschen sinnlos, also habe ich nur 10 Stück genommen, Kredit für 20 Stück wollte ich jetzt auch nicht, zumal ich noch bei der DAB festhänge nicht mehr lange.

Was ich aber noch nicht verstanden habe, wie und wo melde ich mein Tauschinteresse an? Zunächst einmal hast Du natürlich Recht, dass 3W Power nicht gerade zu den sicheren Investments zählt. Ich teile auch deine Zuversicht! Was habe ich im Rheinland gelernt: Aber jetzt zur Frage: Von einer ordentlichen Bank würde ich zeitnah nach dem Kauf eine Mitteilung schriftlich oder online über das Kaufangebot erwarten. Von der Comdirect hatte ich diese bereits am nächsten Tag in meinem Email-Postfach.

Ich habe allerdings noch nicht reagiert, da ich nicht sicher bin, ob ich a noch etwas zukaufe oder b alles wieder verkaufe oder eben c das Angebot annehme. Ich denke, es wird c werden.

Man kauft also Anleihen für 5. Aber mehr wird es wohl auch kaum werden denke ich mal. Schaust Du Peter , der Markus will seine ca. Markus , alles richtig so!!!!! Gut gemacht , und Belohnung , ca. Da musst Du aber mal nen Ouzo ausgeben!!! Kosten — VK incl. Reste liegen lassen , für NULL. Mit Cash Back , neue Möglichkeiten suchen. Ist das normal, ist das die Vorbereitung für den Umtausch und warum musste ich da geringfügig zuzahlen?

In diesem Fall scheint mir das aber okay zu sein. Es gibt eine spez. WKN nur für den Umtausch. Ich bin jetzt mal gespannt auf die Umtausch-Quote! Hallo Markus , ich kann verstehen , das dem schwer zu folgen ist , ist jedoch auch mehr an Peter gerichtet , da vermute ich das der Peter , da schon mitkommt???

Wenn ich extra was an Dich oder jemand anderen mitteilen möchte , versuche ich mich schon verständlicher mitzuteilen meistens. Viele Sachen kann ich aber auch an Grundwissen nicht immer vorraussetzen , daher ist es auch immer für andere , die nur einen Teil Bereich mitbekommen sicherlich auch nicht ganz einfach zu verstehen. Hier geht es in erster Linie um die Betrachtung und Reihenfolge.

Ja Sorry dafür , ist aber eigentlich auch mehr für Peter bestimmt. Und bisher , hat der Peter das meistens verstanden , und wenn nicht , betrachten Wir es meistens nochmal andersrum. Aber da sowohl der Peter einen Standpunkt hat , und ich habe meistens auch einen , sind diese manchmal gleich , und manchmal unterschiedlich.

Und ich würde vermuten , der Peter lernt mit mir , und ich mit Peter, so einfach ist das eigentlich , da jeder unterschiedliche Ideen , Lebenswege und Meinungen hat. Und genau diesen Gedanken-Austausch schätze ich halt , und ich hoffe der Privatier auch. Und manchmal , fällt auch noch die eine oder andere Idee für andere Mitleser dabei ab. Hallo Markus , ich will Dir hier nochmal etwas weiteres mitteilen , damit Du auch wirklich verstehst was ich meine. Ich hab deine Ausführungen noch gar nicht gelesen, und trotzdem alles richtig gemacht!!!

Falsch , oder nur zum Teil richtig. Richtig wäre lese bitte auch nochmal Nordex EK z. Also Kostenbelastung auf Kontostand ,00 Euro werden abgebucht. Jetzt kommt eine Kurssteigerung und ein Zinsgewinn. Rechnerisch bist Du dann bei Deinen ca. Jetzt Verkaufst Du , und zwar genau soviel , wie Du für bezahlt hast. Also , gleich — EK , gleich ,00 Euro.

Du hast dich gerade gestellt auf Kontostand , Reste über in Höhe von ca. So , jetzt gehts weiter , Du Verkaufst aber nicht Prozent , sondern nur 90 oder 88 Prozent. Ergebnis , Gewinn wird nur auf den Verkauften Teil versteuert , dieses ist der Teil , den Du benötigst , um Dich wieder gerade also Pari zu stellen. Somit hast Du die Reste eingesammelt , und es kann da dann in Frieden zum Einkauf Null , einfach weitere Gewinne machen oder auch Verluste Dieses meine ich mit gerade stellen und Resteverwertung.

Hoffentlich ist dieses jetzt einfacher zu verstehen. Bei berücksichtigung der Töpfe , sind immer die Steuertöpfe gemeint , die von der Bank geführt werden. Hallo Det, danke für die Informationen, klingt zwar etwas belehrend, aber ich habe etwas mitgenommen. Das Pari stellen ist klar, im Beispiel würde ich also mit Kosten so verkaufen, dass ich die Kapitaleinsatz rausziehe, der Rest kann vor sich hindümpeln, ist ja gewonnenes Geld.

Steuerlich hat dieser Teilrückzug aber doch Auswirkungen, oder? Töpfe habe ich auch, nach einer Fehlereinschätzung zu VW sogar etwas mehr, ich hatte gedacht, der Markt hat nach der Enthüllung überreagiert. Wenn ich das richtig verstehe, kann ich die Töpfe in den nächsten Jahren durch Gewinne entleeren, eine Verrechnung mit anderen Einkünften geht nicht? Hallo Markus , ich wollte nur meine oft angewendete Handlungsweise klar machen. Pari Stellung , ist sich so zu stellen , wie vor der Aktion.

Sollte etwas über bleiben , kann dieses für NULL vor sich hin dümpeln , richtig. Es könnte aber auch in andere Titel oder Depots umgeschichtet rebalanct werden. Somit kann dann möglicherweise ein Depot für Null oder für wenig Kosten aufgebaut werden , und sein Spiele-Einsatz immer mal wieder rausgeholt werden. Dazu solltest Du Dich wirkich nochmal einlesen. Auch die sich daraus ergebenden Möglichkeiten , sind nicht zu unterschätzen.

Lars sein Musterdepot , und 20 Prozent Wachstums Titel z. Nordex und andere , die erst im Wachstum sind gemeint. Pari Stellung oben bereits mitgeteilt.

Bei den 80 Prozent , wirst Du so schnell keine 10 bis 12 Prozent an Kurssteigerung sehen , bei den 20 vermutlich schon eher. Daher ist es immer eine Frage , an welchen Punkt der Betrachtung Du gerade bist. Aber 10 bis 12 Prozent einzusammeln , ist doch auch schon mal schön. Und der Zeitraum , wo Du Dein Geld nicht hattest , war ja auch eher ein kleiner. Dennoch , Sich immer in Demut üben , was einmal fluppte , kann beim nächsten mal auch floppen.

Die Börse ist halt keine Einbahnstrasse. Ach Sorry Markus ,ich hatte mich oben verrechnet , gemeint war natürlich 10 bis 12 Prozent auf ,00 Euro , gleich bis Gewinn minus Kosten gleich ,00 bis ,00 Euro Gewinn gleich Rest. Resteeinsammlung dann ja NUR bei ,00 bis ,00 Euro möglich. Sorry für den Zahlendreher. Aber wenn der Peter z. Peter , aber nur bis , oder?????? Dir einen schönen Sonntag. Aber ich bin ja noch am aufräumen.

Denn — was wird passieren? Dann bleibt auch genügend Zeit, sich einen Einstieg in Ruhe zu überlegen. Dann ist es gut, jetzt nicht einzusteigen. Grundsätzlich habe ich nichts gegen weitere Daimler-Stücke. Ich habe da so ein paar andere merkwürdige Ideen, wie z. Aber das ist mir auch erst vor ein paar Tagen eingefallen.

Muss ich mal noch ein wenig genauer betrachten…. Hätte mich genauso erwischen können , hoffentlich warst Du hier nicht so hoch investiert. Peter,lass den Kopf nicht hängen. Da kommen dann auch mal wieder sonnige Tage. Aber sehr Ärgerlich ist es schon. Hallo Det, Danke für Dein Mitgefühl! Es ist ja leider nicht das erste Mal, dass ich solche Pleiten erleben darf.

Die Liste von Total-Verlusten ist lang. Ich habe ja schon einmal in einem Beitrag über Misserfolge etwas darüber geschrieben. Die jüngeren Leser werden manche Namen gar nicht mehr kennen, aber die älteren werden sich sicher noch erinnern: Namen wie Commodore, Olivetti oder PanAm fallen mir sofort spontan ein.

Ebenso spektakulär aber ohne meine Beteiligung: Weniger bekannt, aber dafür dann wieder mit meinem Geld in die Insolvenz gegangen: Wobei die letzteren keine Insolvenz angemeldet haben, sondern verstaatlicht wurden.

Im Falle Demirbank laufen seit deutlich über 10 Jahren endlose Gerichtsprozesse. Tja — und die unzähligen wertlos verfallenen Optionsscheine gar nicht erst eingerechnet…. Und auch wenn es nicht immer zu einem Total-Verlust kommt, so hat es doch zusätzlich eine mindestens ebenso lange Liste von anderen Misserfolgen gegeben.

Auch ich gehöre immer noch zu den Telekom-Aktionären der ersten Stunde. Ich habe keine Lust es auszurechnen, aber ich dürfte immer noch im Minus sein. Alles mal stabile Vorzeige-Unternehmen mit wenig Kursbewegung, aber stabilen Dividenden. Aber was hilft das Jammern? Es gilt, aus solchen Vorfällen zu lernen. Und da wäre als wichtigstes: Sollte ich vielleicht noch mehr verstärken?

Insbesondere Deine Lehren , die eigentlich daraus zu ziehen wären. Dieses ist zumindest mein Plan. B Diversifizieren , ca. C Mittelstandsanleihen , bei mir noch max. Auch hier wird das erhöhte Risiko über den Zins bezahlt. Am Ende ist doch wieder die langweilige Zugfahrt bei 3 bis 4 Prozent mit evt.

Bei voll Passiv , eben halt nur noch 3 bis 4 Prozent. Und selbst dieses sehe ich im langfristigen Niedrigzinsumfeld auf Dauer noch nicht gesichert. Also , einfacher wird es sicherlich nicht. Dir Peter , alles Gute dabei. Aber auch 2 Prozent tun weh , jedoch nicht ganz so dolle wie Aber es passiert mir auch manchmal das der Markt , so wie jetzt , einfach mal um 20 bis 25 Prozent einbricht und das sind dann bei 10 Prozent halt auch wieder 2 Prozent.

ETFs , kommen trotzdem nicht rein , da ich hier einfach nicht entscheiden kann welcher Titel rein und welcher raus soll. Für eine entspannte Diversiffikation aber sicherlich , gerade für breit steuende Anfänger eine gute Sache. Daimler und Allianz sind z. Titel , die ich leider 5 mal 2 Prozent reingelegt habe , also hier jeweils 10 Prozent von den gewünschten 30 somit also mit 3 Prozent auf alles und bin dann bei abtauchen jetzt auch gerade down under.

Aber egal , hier habe ich die Hoffnung , wie ich Sie bei Novartis und BASF auch hatte und diese sich glücklicherweise gerade bei Liquiditätsmangel auch jetzt wieder im Gewinn befunden hat , auf wieder Kürzung auf z. Somit da zwar erstmal noch alles i. Tja daher Peter , willkommen im Club. Zeitraum letzte besprechung bis Heute??? Auch wenn ich mir mal wieder nicht so ganz sicher bin, was Du nun genau meinst, so kann ich Dir aber sagen, dass ich bereits seit ein bis zwei Wochen wieder eine Kauforder für A12T37 aktiv habe.

Wie so oft geht der Kurs allerdings seit meiner Order nur noch oben. Mal sehen, ob es noch was wird…. Hier habe ich einfach den Eindruck, dass aufgrund der letzten Prognose-Rücknahmen durch den Vorstand der Kurs viel zu übertrieben heruntergegangen ist.

Ist also eine reine Spekulation auf Kurserholung. Aber auch durchaus längerfristig interessant. Kleiner Nachteil ist mal wieder die ausländische Quellensteuer. Auf so ein Theater habe ich eigentlich immer wenig Lust. Aber Dänemark kenne ich in diesem Punkt bisher nicht.

Keine Ahnung, ob das einfach wird oder nicht. Peter , Novo Nordisk bereits letzte Woche für 41,80 Teil 1 incl. Novo hatte ich bereits einmal mitgenommen. War noch kleiner Rest da , der mir zufälligerweise mitteilte das hier evt. Daimler und Allianz jetzt wieder runtergemacht bei mitnahme von ca. Einbehaltene Quellensteuer 27 Prozent. Wenn Dir das als erste Info reicht. Also Peter , irgendwas passiert ja immer. Hallo Peter , Novo für Langweilig??? Besser Äpfel für Langweilig???

Wie ist deine Gefühlslage??? Ein paar Koffer schon überall reingeschmissen , aber wo steigen die Leute mit den Containern aus??? Oder noch was ganz anderes???

Was ist eigentlich Vivendi??? Ich sehe in all diesen Bereichen Wachstums-Chancen, aber die bisherige Dividenden-Rendite kann sich auch sehen lassen. Über die anderen Werte haben wir ja schon mehr oder weniger ausführlich geschrieben, aber wenn Du mal eine neue Idee brauchst: Discount Call auf Lufthansa.

Ist nicht meine Idee, habe ich aber für gut befunden und gestern gekauft. Und falls Du dafür eine Kategorie brauchst: Hallo Peter , schon mal was von Mazor Robotics gehört??? Da im Moment alles im Minus ist , evt.