Krankenversicherung in Deutschland – Die 2 Säulen

 


Dadurch sind gegenwärtig 40 Millionen US-Bürger nicht krankenversichert; nach Schätzungen ist der Versicherungsschutz für noch einmal so viele Menschen mangelhaft, da diese nur eine Versicherungspolice mit unzureichendem Leistungskatalog besitzen. Voraussetzung dafür ist in den meisten Bundesstaaten aber, dass der ehemalige Arbeitgeber mindestens 20 Arbeitnehmer in Vollzeit beschäftigt und dass der Arbeitgeber nicht in Insolvenz gefallen ist.

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Neuerungen, die die Branche beschäftigen, sind:. Bereits jetzt befindet sich der gesamte Markt im Wandel. Der Wettbewerb nimmt weiter zu.

Gleichzeitig gibt es immer mehr Fusionen und die Anzahl der Krankenversicherungen in Deutschland ändert sich dadurch ständig. Krankenversicherungspflicht Der Schutz der Gesundheit mittels einer Krankenversicherung stellt in Deutschland eine gesetzliche Pflicht dar. Die teilnehmenden Deutschen ordneten ihre Zufriedenheit mit dem nationalen Gesundheitssystem bei fünf Skala von ein. Der europäische Durchschnitt lag bei 4,7. Das duale System der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung in Deutschland ist in Europa nahezu einzigartig.

Die Zahl der gesetzlich Krankenversicherten in Deutschland ist im Jahre um 1,3 Millionen auf rund 72,7 Millionen angestiegen. Damit wurde sogar der Mitglieder Höchststand aus dem Jahre 72,2 Millionen deutlich übertroffen. Doch auch der Zustrom an Flüchtlingen bescherte den gesetzlichen Krankenkassen in den beiden letzten Jahren viele neue Mitglieder. Darüber hinaus leben, studieren und arbeiten viele ausländischen Gäste bei uns in Deutschland, die sich natürlich auch die Frage nach Absicherung, Kosten und Leistungen im Krankheitsfall stellen müssen.

Themen auf dieser Seite. Wie finde ich günstige Tarife. Das sollten Sie beachten. Ein System im Wandel. Krankenversicherung in Deutschland für Ausländer. Voraussetzungen für die Private Krankenversicherung. Wie finde ich günstige Tarife der Krankenversicherungen? Achten Sie auf Preisstabilität bzw.

Die Versicherung sollte auch im Ausland attraktive Leistungen bieten. Eine schnelle und unbürokratische Abwicklung ist positiv. Dadurch sind gegenwärtig 40 Millionen US-Bürger nicht krankenversichert; nach Schätzungen ist der Versicherungsschutz für noch einmal so viele Menschen mangelhaft, da diese nur eine Versicherungspolice mit unzureichendem Leistungskatalog besitzen. Aber auch US-Bürger mit umfassendem Krankenversicherungsschutz leben mit dem Risiko, im Falle einer schweren Krankheit insolvent zu werden.

Zum einen gibt es im Falle krankheitsbedingter Berufsunfähigkeit, anders als etwa in Deutschland, kein Krankengeld. Zum anderen sind in den Versicherungspolicen häufig sehr hohe Zuzahlungen oder Selbstbehalte vereinbart. Gemessen wurde dies an dem Respekt gegenüber dem Patienten Würde, Autonomie, Vertraulichkeit , die Schnelligkeit in der Hilfe erlangt wird, Freiheit bei der Arzt- und Krankenhauswahl und anderen Kriterien: In der ersten Auswertung wurde nur die Erreichung der definierten Ziele bewertet: In der zweiten Auswertung wurde die Erreichung der definierten Ziele unter Berücksichtigung des finanziellen Aufwands bewertet: Nach einer Umfrage der American Hospital Association sieht die Mehrheit der Amerikaner ihr Gesundheitssystem als ein konsumentenunfreundliches an, bei dem sich die Krankenversicherungen vor allem durch Profitmaximierung durch Verweigerung von Kostenübernahmen und durch Qualitätsverringerungen auszeichneten.

Die Überlastung der Notaufnahmen in amerikanischen Krankenhäusern gerät zunehmend in den Fokus der amerikanischen Öffentlichkeit. Nach einer Studie der Joint Commission on Accreditation of Healthcare Organizations birgt der Zustand für Patienten die hohe Gefahr, nicht rechtzeitig oder nicht adäquat behandelt zu werden. Anzahl der Betten auf Intensivstationen je Einwohner Stand Einige Amerikaner, wie beispielsweise die Physicians for a National Health Program , verweisen darauf, dass die Versicherungsbeiträge für private Krankenversicherungen mittlerweile so hoch sind, dass immer mehr Unternehmen die vereinbarten Krankenversicherungsprogramme für ihre Mitarbeiter kündigen.

Diese wäre als Single-Payer-System gegenüber dem jetzigen System billiger und es gäbe das Problem der nicht oder nur unzureichend Versicherten nicht mehr.

In dem Film werden unter anderem Fälle von Leistungsverweigerungen durch private Krankenversicherungen dargestellt, die böswillig gewesen seien und nur der Profitmaximierung gedient hätten.

So erzählt zum Beispiel eine Frau, dass sie mit ihrem fiebrigen Baby zum nächsten Krankenhaus gelaufen sei. Dort wurde sie aber abgewiesen, weil ihre Krankenversicherung eine Health Maintenance Organization nur die Behandlung in Vertragskrankenhäusern zahlt. Das Baby erlitt auf dem Weg zum nächsten Vertragskrankenhaus einen Herzstillstand und konnte nicht mehr gerettet werden. Kritiker, die den Republikanern nahestehen, halten der Idee einer allgemeinen staatlichen Krankenversicherung entgegen, dass dies eine kommunistische Idee sei, nämlich socialized medicine und deshalb nicht funktionieren würde.

Libertäre wie zum Beispiel John Stossel oder der ehemalige Präsidentschaftsbewerber Ron Paul erklären, dass Gesundheitsfürsorge kein Menschenrecht sei. Jede staatliche Regulierung des Gesundheitswesens auch in Bezug auf die Qualität der Ausbildung der Ärzte und der Überwachung von Forschung und Produktion von Medikamenten soll aufgehoben werden. Öffentliche und private Krankenversicherungen seien generell nutzlos.

Da die Leistungen nicht über eine Versicherung abgerechnet werden und somit keine Verwaltungskosten entstehen, sind sie etwas billiger als in regulären Arztpraxen. Einige lehnen die Idee einer Zwangsmitgliedschaft jedoch ab oder bevorzugen eine staatlich regulierte, aber privatwirtschaftlich geführte Versicherung. Bei Abschaffung der privaten Krankenversicherungen zugunsten einer Single-Payer-Versicherung müssten die Bürger zwar höhere Steuern oder Sozialabgaben tragen, gleichzeitig würden aber die Zahlungen an private Krankenversicherungen wegfallen, unter dem Strich hätten die Bürger dann mehr Geld in der Tasche.

Wieder andere bevorzugen eine weniger radikale Änderung des Versicherungssystems, ein sogenanntes Public-Private-Modell. Sie verweisen darauf, dass beispielsweise in Deutschland staatliche und private Krankenversicherungen koexistieren können.

Trotzdem sind die Kosten im deutschen Gesundheitssystem geringer. Dies beruhe zum einen darauf, dass die privaten Versicherungen in Deutschland weit weniger Freiheiten zur Ablehnung von Versicherungsanträgen oder zur Ablehnung von Leistungsansprüchen hätten und aufgrund dessen einen kleineren Verwaltungsapparat führen würden als amerikanische Versicherungen.

Zum anderen würden private Krankenversicherungen in Deutschland davon profitieren, dass die staatlichen Krankenversicherungen die Preise für Gesundheitsleistungen drücken. Barack Obama hatte in seinem Wahlprogramm [] eine allgemeine Krankenversicherungspflicht abgelehnt. Eine Ausnahme wollte er nur für die Kinder: Diese sollten zukünftig ausnahmslos alle krankenversichert werden. Allerdings sollte die Zahl der Unversicherten durch eine Ausweitung staatlicher Hilfsprogramme und finanzieller Anreize sowie neuer Richtlinien verringert werden:.

Zudem wollte Obama im Sinne des Public-Private-Modells eine staatliche Krankenversicherung als Ergänzung zu den privaten Krankenversicherungen einführen. Zielgruppe sollten vor allem solche Menschen sein, die keinen Krankenversicherungsschutz über den Arbeitgeber erhalten können und nicht bereits durch Medicaid oder SCHIP versichert sind. Er repräsentiert das Gesetzesvorhaben der Führung der Demokratischen Partei.

Der Gesetzesvorschlag greift die Reformpläne von Präsident Obama auf. Der Hintergrund war, dass in dem umfangreichen Gesetzesvorschlag als ein Unterpunkt eine Änderung der Section des Social Security Act dergestalt vorgesehen war, dass sich Medicare-Patienten zukünftig auf Staatskosten unter anderem von ihrem Arzt über die bereits bestehende Möglichkeit einer Patientenverfügung informieren lassen dürften.

Letztlich sei demnach Euthanasie an Senioren und Kranken geplant. Palin und andere wurden von der republikanischen Senatorin Lisa Murkowski kritisiert: Des Weiteren wurde die Option auf eine staatliche Krankenversicherung kontrovers diskutiert. September , in einer Rede vor dem Kongress bestehende Bedenken auszuräumen.

Das Repräsentantenhaus hat am 8. Dieser entspricht weitgehend den Reformplänen der Führung der demokratischen Partei, sieht allerdings anstelle einer optionalen staatlichen Krankenversicherung eine staatlich regulierte privatrechtliche Krankenversicherung vor. Eine Abstimmung über den Gesetzesentwurf fand am Dezember statt, dabei wurde der Gesetzesvorschlag mit 60 zu 39 Stimmen angenommen.

Als weiterer Schritt mussten sich Senat und Repräsentantenhaus auf eine einheitliche Gesetzesvorlage einigen. Dadurch bekamen die Republikaner die Möglichkeit durch Filibustern den Gesetzgebungsprozess erheblich zu verzögern. Daher wurde ein Weg beschritten, der die mögliche Blockade im Senat umgehen soll.

März im Reconciliation-Verfahren getagt und abgestimmt, in dem ein Filibuster nicht möglich ist. Hauptstreitpunkt war die Einführung der allgemeinen Versicherungspflicht. Das Gericht sprach dem Kongress zwar ein sich aus der Commerce Clause der Verfassung ableitbare Kompetenz ab, die Bürger zum Abschluss einer Krankenversicherung zu verpflichten. Die mit Verabschiedung der Gesundheitsreform ab wirksam werdende Geldstrafe für nicht befreite Nichtversicherte interpretierte die Mehrheit der Verfassungsrichter aber als eine Steuer, die von der Besteuerungskompetenz des Bundes gedeckt ist.

Änderungen, die bis greifen sollen: Die Zahl der Unversicherten soll sich um insgesamt 32 Millionen verringern. Weitere 17 Millionen Unversicherte und ca. Als Problem erweist sich, dass "Obamacare" nur milde Strafzahlungen für nicht-Versicherte vorsieht. Deshalb bleiben viele junge gesunde Menschen unversichert, während vorwiegend ältere kranke Menschen an den Obamacare-Börsen eine Krankenversicherung abgeschlossen haben. Die Folge davon ist, dass die Obamacare-Policen nur noch die Notversorgung bezahlen.

Trotzdem machen mehr als 75 Prozent dieser Versicherungen Verluste. Andere erwägen Prämienerhöhungen von bis zu 60 Prozent. Mit der Wahl von Donald Trump zum Präsident können die Republikaner theoretisch Obamacare abschaffen oder stark modifizieren. Allerdings gibt es verschiedene Strömungen: Libertäre wollen die ersatzlose Abschaffung von Obamacare.

Andere wollen Obamacare stark modifizieren, aber nicht abschaffen. Dadurch würden Krankenversicherungen im Durchschnitt etwas billiger. Allerdings könnten 22 Millionen Menschen ihren Krankenversicherungsschutz verlieren. Bislang sind die Gesetzesinitiativen an republikanischen Abweichlern gescheitert, denen die Pläne zu weit oder nicht weit genug gehen.

Juli stimmte der US-Senat mit September scheiterte der dritte Anlauf zur Änderung von Obamacare, nachdem die republikanische Senatorin Susan Collins bekannt gab, den jüngsten Gesetzentwurf ihrer Partei nicht mitzutragen. Seit Oktober werden 60 Stimmen benötigt, dadurch ist es unwahrscheinlich geworden, dass Obamacare noch abgeschafft wird.

National Federation of Independent Business v. Aus Deutschland in die USA umziehen: Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. In anderen Projekten Commons. Diese Seite wurde zuletzt am Dezember um Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Mit dem Medicare Catastrophic Coverage Act vom 1. Juli wurden die Selbstbeteiligungen für die Krankenhaus- und Arztbehandlung reduziert, die Pflegebehandlungen verbessert und eine Erstattung bestimmter Arzneimittel eingeführt.

Die Finanzierung erfolgte durch Beitragserhöhungen. Präsident Bill Clinton versuchte , Medicare im Rahmen eines ehrgeizigen Programmes zu reformieren, scheiterte aber. Zur Finanzierung von Medicare wird landesweit auf Löhne und selbstständiges Einkommen eine Abgabe von 2,9 Prozent erhoben. Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Medicare Begriffsklärung aufgeführt.