Bauzwang im Bebauungstext

 

die wichtigsten Wörter Niederländisch/Deutsch. Hier sind die wichtigsten Wörter der deutschen und der niederländischen Sprache versammelt.

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(1) Werden Gewerbetreibende von einer Niederlassung in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum aus im Geltungsbereich dieses Gesetzes vorübergehend selbständig gewerbsmäßig tätig, sind § 34b Absatz 1, 3, 4, 6 und 7, § 34c Absatz 1 Satz 1.

Für den Schulgebrauch bearb. Mit einer revidierten Karte v. Gaebler in fünffachem Farbendruck u. Creutz'sche Verlagsbuchhandlung, Magdeburg Umschlag gebräunt, Block u.

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Jahn Thorbecke Verlag Sigmaringen. Alle Broschüren neu ungelesen. Je Heft 6,00 EUR , [bk][e]. Von der Selbstaufgabe zur Konvivialität , H. Antifaschisten in Konstanz , Mit mehren farbigen Bildtafeln mit Bildern von Hubert Berchtold. Der Badische Sportschützenverband - 2 Bildbände. Die Jahre bis Grünes Leinen, OU, Seiten, zahlr. Beide Bände gepflegte Exemplare. Bände wiegen über 3,7 kg. Der Katholische Lehrerverein Württembergs Festschrift zum 60jährigen Jubiläum des Vereins.

Vorsitzenden des Vereins M. Christian, Buchdruckerei, Horb, Nur zwei Randeinrisse im Rückumschlag, sonst gutes Exemplar. Mit interessanten Ausführungen zum Schulwesen in Württemberg. Der Kampf um Freiheit und Recht: Der Kampf ums Brot: Das Ringen um Licht: Vereinsleben — Vereinssatzungen — Vereinsorgan VI. Plenarversammlungen, Königsfest-, Gau- und Bezirksversammlungen. Männer des Vereins IX. Der Verein und die katholische Presse und Geistlichkeit X.

Der Streit am häuslichen Herde XI. Der Krieg und die Nachkriegszeit. Nur Umschlag etwas lichtrandig, sonst gutes Exemplar.

Widmung des Verfassers dat. Der Umsturz in Baden. Von Wilhelm Engelbert Oeftering. Die gelb-roten Bücher Band 5. Nur am Vorsatzblatt das obere Viertel abgetrennt, sonst gutes Exemplar. Der Verfasser erhielt bereits am Die Vor- und Frühgeschichte des unteren Neckarlandes erläutert an den vor- und frühgeschichtlichen Sammlungen des Kurpfälzischen Museums. Carl Winters Universitätsbuchhandlung, Heidelberg Das römische Heidelberg und seine Umgebung. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart Jahresheft des Vereins für vaterländische Naturkunde in Württemberg, Widmung des Verfassers mit Tinte auf der Titel.

Mit Umschlag- und Textzeichnungen von Karl Conrad. Am oberen Rand vom Titelblatt alte priv. Kirchheim am Neckar, Nur leichte Lagerspuren, Buch noch ungelesen.

Buch ist eine Geschichte das Weinbaus am Neckar von bis mit Kurzbeschreibung der Jahrgänge. Buch ist eine Geschichte das Weinbaus am Neckar mit Kurzbeschreibung der Jahrgänge von bis Rundfunkpolitik in Baden und Württemberg Beiträge-Dokumente-Protokolle zu Hörfunk und Fernsehen.

Verlag Volker Spiess, Berlin Mit Nachwort von Wilhelm Treue. Herausgegenem vom Calwer Verlagsverein. Zweite, verbesserte und vermehrte Auflage. Verlag der Vereinsbuchhandlung Stuttgart, Bengel ; biographisches zu Johann Reinhard Hedinger?

Zusammengestellt von Helmut Richter. Widmung von Helmut Richter, sonst wie neu. Halbleinen mit dekorativem goldgeprägtem Buchrücken, 72 Abb. Die Obere Pfarrkirche zu Bamberg. Otto Verlag, Bamberg Broschur, OU, 67 S. Nur Schutzumschlag mit kleinerem Randschaden, vorn kurzer Vorbesitzereintrag dat. Städte der Bayerischen Ostmark: Bamberg - Eine Stätte Deutscher Kultur. Gauverlag Bayerische Ostmark, Bayreuth 1. Mit Vierfarbentafeln nach Gemälden von Prof. Schlichte Broschur ohne Schutzumschlag , S.

Die Geschichte einer Seherin. Visionen um den Bamberger Dom. Foto der Statue aus dem Bamberger Dom. Anhang mit Erläuterungen zum Abschnitt: Schriftenreihe der Stiftung Herzogtum Lauenburg, Band Fester Einband, Kartenvorsätze, S. Von Karl Wilhelm Fricke u. Gustav Kiepenheuer Verlag, Leipzig, 1. Block leicht verzogen, sonst gut. Der Strafvollzug in der DDR: Bilder aus dem Festzuge zur Jahrtausendfeier der Stadt Bautzen Kostüme von der Firma Peter A.

Kartonierte Originalmappe mit Stadtwappen, mit blau-gelber Kordel, unpaginiert, 1 Titelblatt u. Nur Umschlag mit leichten Altersspuren, insgesamt gut. Der Casanova von Bautzen. Lusatia Verlag, Bautzen Mit Nachwort von Peter Thiemann.

Der Text der Ausgabe von wurde behutsam bearbeitet. Den Leser aber erwartet eine amüsante Geschichte mit vielen amourösen Verwicklungen und einzigartigen Charakteren - und dazu zahlreiche vertraute Schauplätze in und um Bautzen. Bilder aus der Festivalstadt. Festival der sorbischen Kultur im Bautzen vom Festumzug Jahre Bautzen. Anhänger zum Festumzug am 1.

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Amtlich herausgegeben vom K. Staatsministerium des Innern Auszeichnungen; Anweisung zur polizeilichen Überwachung des Verkehrs mit Milch. Grundsätze für die Aufstellung, Beschaffenheit und den Betrieb von Luftgasanlagen. Nachtrag zum Verzeichnis der Erziehungsanstalten, in denen Minderjährige zur Zwangserziehung untergebracht werden können. Von Paul von Roth.

Zweite gänzlich umgearbeitete Auflage von Heinrich Becher. Buch ist 7,5 cm dick u. Jahrestag der Gründung des K. Kadettenkorps — Halbleinen neuerer Buchbinder-Einband ohne Titelblatt , 40 S.

Wohn- und Wirkungsstätten des K. Kadettenkorps von seiner Gründung bis zu seiner Auflösung Ein Gang durch unsere Sammlung, wie sie am Jubiläumstage in den Räumen der ehemaligen Anstalt zu sehen ist. Erinnerungen an das Bayerische Landesschülerheim in Fürstenfeld-Bruck. Nach dem Stand vom 1. Selbstverlag des Verbandes und Vereins Bayerischer Philologen.

Bericht über die Turnfahrt der Männerabteilungen nach Oberbayern, den Königsschlössern, in den Allgäu und an den Bodensee Mit zahlreichen Portraits und Bildern. Hof-Buch- und Kunsthandlung, München, o. Einband altersbedingte Lagerspuren, alter Name auf Titel, antiquarisch gutes Exemplar. Erlebte Schulgeschichte bis - Bayerische Lehrerinnen und Lehrer berichten. Verlag Julius Klinkhardt, Bad Heilbrunn PGlanz, OU, S. Fuernehmlich fuer Bauernmenschen zugerichtet und nach dem Kalender aufgezählt von Josef Benzinger.

Das ganze Buechel ist durchaus färbig illuminiert von Ruth Hüppe. Richters Verlagsanstalt, Erfurt Schönes Exemplar dieses seltenen Buches. Die Bayerische Artillerie von bis heute. Selbstverlag des Verfassers, o.

Auflage nur Exemplare! Rotes Kunstleinen mit Titelgold, S. Die Königlich Bayerische Artillerie von bis Die Artillerie der Reichswehr in Bayern von bis Die Artillerie der Wehrmacht in Bayern von bis Die Artillerie der Bundeswehr in Bayern. Bibliothek für Volks- und Heimatkunde, Band Broschur, 2 S.

Umschlag lichtrandig mit Faltspuren, Rückumschlag mit kleinem Randeinriss. Hochbeet, Hochbeet-Grundstücke und Hochbeet-Gewann. Das Hochbeet für sich. Die Bearbeitung des Hochbeetes. Name des einzelnen Hochbeetes: Ein Einzel-Hochacker als Grundstück: Ganze, halbierte Einbeetäcker, Einbeetäcker als Gewann. Mehrere Hochbeete als Grundstück. Hochäcker in jetzigen Staatsforsten: Geschichte der christlichen Pfadfinder in Bayern Robert Dollinger, Selbstverlag des Verfassers, Bubenreuth Bayerischer Christlicher Pfadfinderbund Christliche Pfadfinderschaft Deutschlands von Ad Fontes — Neuer Aufbruch.

Die Funktion des Singens in einem oberbayerischen Dorf der Gegenwart. Verlag des historischen Vereins, Rosenheim Das Singen in Niederaudorf I. Die Umwelt der Sänger II. Traditionelle Formen des Singens und ihre Träger 2.

Organisierte Formen des Singens und ihre Träger. Das Liedgut in Niederaudorf Volkskundliche Analyse. Die Sänger und ihr Verhältnis zum Liedgut. Wandel und Beharrung der dörflichen Singkultur. Im Selbstverlag, Zweite [verbesserte u.

Gepflegtes Exemplar, wohl noch ungelesen. Stadtgeographie des Bayerischen Regierungsbezirks Schwaben und Neuburg. Ferdinand Hirt, Breslau Geographische Wochenschrift, Beiheft 6. Karte mit bedrucktem Pergament-Vorsatzblatt. Nur Umschlag mit Archivstaub, innen gut, Block noch unaufgeschnitten. Allgemeines; Das Siedlungsbild; Die wirtschaftlichen Verhältnisse.

Erzählungen aus dem Nordgau. Mit Illustrationen von Karl Beda. Vorn signiert von Dr. Die Prinzessin und die Venezianer. Der Ritter und die weise Frau. Auch die Erzählung von der Wasserburg enthält eine wahre Begebenheit. Seltenes Buch, gepflegtes Exemplar, wohl noch ungelesen.

Form-Vollendet - Der Bayerische Kunstgewerbeverein bis Mit einem Geleitwort der HypoVereinsbank. Jahrhunderts - Neun Gewerke, ihre Künstler und ihre Ziele: Schmuck - Hermann Jünger.

Gerät - Rudolf Bott. Keramik - Hans Fischer. Glas - Gabriele Küstner und Magdalena Maihöfer. Drechseln - Ernst Gamperl. Möbel - Hubert Matthias Sanktjohanser. Bucheinband - Mechthild Lobisch. Schmieden - Otto Baier. Sonderdruck aus der Geologischen Rundschau Bd. Stempel im hinteren Vorsatz, geringgradige Liegespuren. Armbrustschützengilde Winzerer Fähndl München e. Regensburg, Armbrust-Gesellschaft Zirndorf e. Broschur, OU, S. Übersicht über die v. April ebenda war ein deutscher Architekt und Vertreter des Historismus.

Gesetz- und Verordnungs-Blatt für das Königreich Bayern Band wiegt 1,2 kg. Bericht über die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung des bayerischen Grenzlandes und der strukturschwachen Gebiete Bayerns im Kalenderjahr Streiks in Bayern - Arbeitskampf in der Prinzregentenzeit.

Neue Schriftenreihe des Stadtarchivs München. Broschur mit Schutzumschlag, S. Seltenes Buch, fast wie neu, noch ungelesen! Kleine Stauchstelle am rechten Deckelrand, sonst gut. Franz Zwinck, der Lüftlmaler von Oberammergau. Regensburg , Verlagsanstalt vorm. Mit Vorwort vom Sohn des Verfassers. Oben minimaler Rückenschild-Rest, sonst gut.

Du hast ja nix gehabt. Ein Arbeiterleben in Süddeutschland. Erzählt im Gespräch mit Detlef Michelers. Dirk Nishen Verlag in Kreuzberg, Berlin Heft mit Titelfoto, 31 S. Mainfränkisches Jahrbuch für Geschichte und Kunst, Band Archiv des historischen Vereins für Unterfranken und Aschaffenburg, Band Freunde Mainfränkischer Kunst und Geschichte e.

Die Ministerialen des Hochstifts Würzburg, in sozial-, rechts- und verfassungsgeschichtlicher Sicht. Die Grafen von Dernbach. Berge als Siedlungszentren in der Vor- und Frühgeschichte: Versuch einer Bibliographie der fränkischen Kartographie. Nachrufe Paul Fraundorfer und Wilhelm Engel. Die Deutschen Heimatführer Band 7.

Verlag Erwin Müller, Berlin Grünes Leinen, S. Beiträge zu Geschichte, Brauchtum, Sehenswürdigkeiten. Nur Stempel im Vorsatz u. Bildband mit einer Einleitung v. Edo Dieckmann Verlag Oldenburg i. Kartonierter Umschlag mit aufmont. Umschlag hat zwei dunkle Verfärbungen am Rand, vermutlich herstellungsbedingt von darunterliegenden Heftklammern verursacht, sonst Buch gut und sauber. Regionalplan Planungsregion Oberfranken-West 4. Regionaler Planungsverband Oberfranken-West Bayerisches Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen Mit 2 Kartenbeilagen auf Pergament.

Der Kranz am Marterl und andere oberbayrische Erzählungen. Das Bombardement von Schärding. Friedrich Rothbarth, Leipzig u. Nur Schutzumschlag mit Randschäden, Buch gute Erhaltung. Ein Kulturbild aus dem böhmisch-bayrischen Waldgebirge. Verlag des Vereins der Bücherfreunde, Berlin Max Oberbreyer zu Maximilian Schmidt.

Vorn alter Vorbesitzername, geringfügige Altersspuren, leicht leseschief. Mit einem Lied mit Noten: Das Lied von der Jachenau. Componiert und gedichtet von Ferd. Haessel Verlag, Leipzig Einband teils mit leichteren Läsuren, teils leicht lagerfleckig, etwas schief gelesen, Papier an den Innengelenken leicht aufgesprungen aber noch fest in der Bindung , etwas leseschief.

Dezember in München. Schwarzes Leinen, 2 S. Verlagswerbung Literatur zu Ludwig II. Die Eltern des Königs. Die Jugendzeit des Königs. Der junge König Das Drama von Hohenschwangau und Berg. Über den Volkscharakter im bairischen Hochland. Sitte und Brauch im bairischen Hochland. Der Zeitgeist auf dem Lande.

Alter und neuer Verkehr im bairischen Hochland. Franz Defregger und seine Bilder. Schwäbische Forschungsgemeinschaft, Augsburg Hinten in Einstecklasche mehrfach gefalt. Broschur, S, ca. Übersichtliche Zusammenstellung von über sehenswerten technischen Anlagen in Bayern. Griebens Reiseführer Band Verlag Passavia, Passau Nur auf den Werbeseiten einige handschriftl.

Rotstiftanstriche, sonst sehr gutes Exemplar. Weihnachtlied und Weihnachtspiel in Oberbayern. Vorn Bild von August Hartmann um Register der Lied- und Strophenanfänge, Orts- und Landschaftsregister u.

Register der Liedvergleiche mit anderen Landschaften. Westarp, Adolf Graf von. Idyllen und Elegien aus den bayerischen Bergen. Deckelbild, kräftiger Goldschnitt, S. Rosenheimer Verlagshaus Alfred Förg, Rosenheim Blaues Leinen, OU, S. Auf Glas gemalt - Hinterglasmalerei aus Winklarn. Verlag Friedrich Pustet, Regensburg, Leben und Arbeiten der Porzelliner in Nordostbayern Wirtschaftliche Rahmenbedingungen; Bevölkerungsentwicklung; Entwicklung der Porzellanindustrie.

Privates und kulturelles Leben: Grünes Leinen, goldgeprägter Rückentitel, holzfreies Papier, 9x32 S. Interessante Beiträge zu den Festspielen u. Fester Einband, OU, S. Aus alten Tagen des Dorfes Trebatsch Faksimile um Rudersport in Beeskow — Ruderclub Beeskoe Faksimile. Das Beeskower Rathaus Faksimile um Die Kohlsdorfer Puppe Faksimile um Abgeordnete des Kreistages Fahrplan der DR für das Kreisgebiet.

Beeskow Kreisstadt an der Spree. Ein Gang durch die Stadt — Vergangenheit und Gegenwart. Rat der Stadt Beeskow Broschur, OU, 36 S. Nur der Schutzumschlag mit Lagerspuren. Wie die Russen ins Dorf einzogen. Eine Geschichte aus der Nachkriegszeit.

Rat des Kreises Belzig. Museum Burg Eisenhardt, Belzig Berchtesgaden Land und Leute in 50 Holzschnitten. Verlag Eugen Richter, Berchtesgaden 30er Jahre. Broschur, unpaginiert, auf jeder Seite kartoniertes Papier je eine Abb. Das Reichsstift Berchtesgaden und die Kaisersage. Berga an der Elster. Besucht Berga an der Elster in Ostthüringen.

Prospekt mit mehreren Fotos und Hotel- und Gaststättenverzeichnis. Die Papiermacherei und ihre Geschichte in Bergisch Gladbach. Nur leichte Lagerspuren, Vorbesitzerstempel auf Vortitelblatt. Die Arbeitsabläufe bei der Papierherstellung: Die Papiermühle; Von der Papiermühle zur Fabrik.

Die Papiermacherei in Bergisch Gladbach. Das Museum im Aufbau. Festbuch zur Jahrfeier am Im Auftrag der Stadt hrsgg. Braunes Leinen, Titel u. Wappen in Goldprägung, S.

Festschrift zur Jubelfeier am 6. Bergzabern von der Erhebung zur Stadt bis zum Ende der französischen Revolution Bergzabern in der neueren Zeit. Die Erzgruben bei Bergzabern. Kreisgeschichten - Märkte und Feste und andere Begebenheiten. Anthologie des Zirkels schreibender Arbeiter und Genossenschaftsbauern. Farbe, 1 Lied mit Noten: Knickspur im Umschlag, sonst gut.

Aus der Geschichte der Stadt Bernau. Heft mit mehreren Fotos. Innen am linken Seitenrand nur vorn wasserrandig. Beiträge zu einer solchen von Stadt- und Stiftungsbaumeister a. Preiser gesammelt und ergänzt Braunes Leinen, 1 Frontispiz, S.

Biberach im Jahre mit Angabe der Hausnummern — nach dem Gebäudeverzeichnis von gezeichnet von Vermessungsrat Eberle im Jahre Nur minimale Lagerspuren, Einband leicht lichtrandig, eine helle Verfärbung am Einbanddeckel, antiquarisch gutes Exemplar.

Der Spital und zugehörige Gebäude. Biberacher Geld- und Denkmünzen. Verlag Druckhaus Bielefeld Nur Deckel leichte Randbräune. Da fällt man ssich ja über! Bielefelder Sprachlehre und ausgewählte Lektionen. Zeitungsverlag Neue Westfälische, Bielefeld 1. Zum jährigen Bestehen des Feldmühle - Werkes Hillegossen — Blaues Leinen, 93 S. Nur Deckel lichtrandig, sonst gut. Biengen - Ortsteil von Bad Krozingen. Bilder aus vergangener Zeit. Der Rupertsberg im Wandel der Jahrhunderte.

Nur kurze private Widmung im Vorsatz, sonst gut. Woher der Rupertsberg seinen Namen hat. Aus der Geschichte des Klosters Rupertsberg. Zur Rekonstruktion der Rupertuskirche.

Legende um die Errichtung einer Marienkapelle auf dem Rupertsberg. Der Rupertsberg nach der Säkularisation bis heute. Der Rupertsberg und der Wein. Der Rupertsberg am Ende des zweiten Weltkrieges. Beiträge zur Birkenfelder Geschichte. Nur Umschlag leicht lichtrandig, obere Ecke mit dezenter Knickspur, insgesamt gutes Exemplar.

Zusammengestellt von Werner Karg, Bischmisheim Ottweiler Druckerei und Verlag. Nach zähen Verhandlungen wurden sie wieder zum Handel im Byzantinischen Reich zugelassen. Das war umso wichtiger, als die Durchfahrt durch den Bosporus die wichtigste Voraussetzung für den Zentralasienhandel darstellte.

Nicht zufällig reiste Marco Polo von bis durch Asien. Einfache Kredite waren für den Handel zu teuer ca. Für den Überseehandel setzte sich ab der 2. Jahrhunderts der Seehandelskredit prestito maritimo durch, der eher eine Art Gewinnbeteiligung darstellte. Der Vorteil für die Kreditnehmer lag darin, dass sie über das Geld frei verfügen konnten und keiner sonst üblichen Kontrolle unterlagen.

Die Comenda , die auf diese Art Geldgeber und Händler verband, weitete sich durch mehrere Teilhaber an einem einzelnen Unternehmen zur Colleganza [33] aus. Von etwa bis war sie die vorherrschende Form der Handelsgesellschaft. Dabei steuerte ein stiller Teilhaber etwa drei Viertel des Investivkapitals bei, der aktive Teilhaber, der die Handelsfahrt durchführte, den Rest.

Zweck, Aufgabenverteilung und Anteile wurden vor der Reise schriftlich festgelegt, doch konnte der aktive Teilhaber seine Gewinne schon unterwegs wieder investieren.

Stiller und aktiver Teilhaber waren zwei mögliche Rollen, die mit jeder Fahrt neu festgelegt wurden, wobei häufig mehrere stille Teilhaber das nötige Kapital bereitstellten. So wurden die Risiken verteilt und zugleich Kumulationsmöglichkeiten eröffnet. Aus dem Überseehandel wurde diese Gesellschaftsform erst Ende des Jahrhunderts durch regelrechte Societates verdrängt, Handelsgesellschaften, die auf längere Zeit angelegt waren, und die ohne Festlegung auf eine einzelne Handelsfahrt bestanden.

Auch gestattete sie die reine Kapitalbeteiligung. Gegen die mangelnde Kontinuität und Überprüfbarkeit dieser Geschäfte setzte man ein weiteres Konzept: So galten Brüder auch ohne Vertrag als Gesellschaft fraterna societas. Spätestens in der 2.

Jahrhunderts verkehrten Mude genannte Schiffskonvois meist zweimal pro Jahr, im Frühjahr und im August oder September. Dabei nahmen je 30 bis 50 Schiffe teil. Später fuhren oftmals nur zwei bis vier. Bald stieg die Zahl der Mude auf bis zu fünf pro Jahr. Ab Beginn des Trotz sinkender Schiffszahlen stieg die Gesamtwarenlast von 3 bis 5.

Zeitgerechte Lieferung der aus der Levante kommenden Waren an die Kaufleute des Reichs und umgekehrt war eine wichtige Voraussetzung für den schnellen Kapitalumschlag. Doch nicht nur die Konkurrenz anderer Seemächte trug zur Unsicherheit auf dem Meer bei, sondern auch Piratenflotten.

Die Unterscheidung zwischen wertvollen Frachten einerseits und Massenverkehr andererseits setzte sich an Land fort. Zu den überaus teuren Waren zählten vor allem als wichtiger europäischer Umschlagplatz für Waren aus dem Indienhandel Gewürze, allen voran Pfeffer , Aromen und Parfüme , Farbpigmente, Edelsteine , Seide , Ingwer , aber auch edle Metalle.

Doch auch Massengüter wie Salz und Getreide, sogar Öl und Baumwolle, wurden in Konvois transportiert, obwohl es sich meistens um private Schiffe handelte. Solche zentralen Steuerungen waren nicht ohne Risiko, denn das gemeinsame Auftreten zahlreicher Händler an einem Ort führte zu heftigen Preisausschlägen.

Allein die Pacht für den Schiffsraum konnte leicht tausend Dukaten überschreiten. Das ist allerdings eine vergleichsweise geringe Investition, wenn man bedenkt, dass die Mude aus Beirut oder Alexandria im Jahrhundert Waren für bis zu Die Händler mussten es zuerst nach Venedig bringen. Das galt auch für Pech und Hanf. Zu dieser Zeit führte man jährlich 4 bis Zehntausende Tonnen von Salz und bis zu hunderttausend Tonnen Getreide brachten private Händler nach Venedig — den überwiegenden Teil zum Weiterverkauf nach Oberitalien.

Da Getreide den natürlichen Zyklen von Aussaat und Ernte unterlag, der Brotkonsum aber eher unelastisch war, trat eine eigene Institution als Zwischenhändler auf, die Weizenkammer Camera Frumenti.

Dazu bedurfte es aber umfangreicher Geldmittel, die durch Staatsanleihen, Zölle, Getreide- und Mehlverkauf, aber auch Mahl- und Wiegegebühren zusammenkamen. Je mehr Venedig von den Waren des Festlands abhängig wurde, desto mehr pochte man dort auf Durchfahrtsrechte und Zollbefreiung. Gleichzeitig patrouillierte eine venezianische Flussflotte auf dem Po und auf der Etsch. Eine bewaffnete Barke konnte zum Schutz von den Händlern herbeigerufen werden.

Städte wie Bergamo oder Brixen waren jedoch über Flüsse nicht erreichbar. Dabei handelte es sich wohl eher um Saumpfade , die für Karren befahrbar waren. Diese erreichten auf zwei Wegen das Reich: Spätestens ab dem Das bezog sich etwa auf die Aushebungen von Mannschaften, vor denen viele flohen. Diese Konsuln kontrollierten die Ausfahrt zum vereinbarten Zeitpunkt, die Anbringung der Ausgleichsfrachten und teilten Schiffsschreiber zu, die über die Verpflegung, Löhne und Frachten Buch führten.

Sie spielten zudem eine wichtige Rolle bei der späteren Verzollung der Waren. Für die Bezahlung waren die Schiffsführer, die Patroni zuständig. Die Vorschriften gingen dabei sehr weit. Solche Vorschriften wurden im Seerecht des Ranieri Zeno von gesammelt, doch bestand wohl schon eine solche Sammlung. Dazu kamen Ergänzungen des Senats und weitere Sammlungen. Venedig erhob zwar in der Frühzeit Abgaben auf Landbesitz und auf das Fernbleiben vom Militärdienst, aber ansonsten verzichtete man auf direkte Steuern.

Eine Haupteinnahmequelle bestand in Zöllen und Abgaben. Venezianer entrichteten dabei nur den halben Zoll. Wenn sie genauso viele Waren exportierten, wie sie importierten, wurden sie sogar gänzlich davon befreit. Dazu kam eine Gebühr für alle Schiffe, die im Hafen festmachten. Zu den genannten Abgaben zahlte jeder Händler noch eine Summe für sich und für das Schiff, sowie für sämtliche Genehmigungen.

Abgaben wurden beim Lagern in den Speichern fällig und an der Waage. Die Ausfuhr war sogar doppelt so hoch mit Zöllen belastet. Bei sprunghaft ansteigenden Ausgaben lieh sich die Kommune Geld von den vermögenden Familien. Das geschah meist zur Finanzierung von Kriegen oder zur Getreideversorgung. Um die vermögenden Bewohner effektiver an den gemeinsamen Lasten, vor allem an der Kriegführung zu beteiligen, wurde vor ein Estimo , eine Vermögensschätzung, veranlasst.

Jeder, der eine Anleihe zeichnete, erhielt eine Quittung. Die Rückzahlung konnte Jahre auf sich warten lassen. Jedoch blieb die Verzinsung bis weit ins Gegen trugen rund 1. Jahrhundert senkte man den Zins auf bereits weiterverkaufte Anleihen und bot einen neuen Anleihetyp an, nämlich einen, bei dem der Zeichner sein Vermögen nie wiedersah, aber für alle Zeit Zinsen bezog a fondo perduto. Als besonders wichtig erwies sich, dass auch Ausländer ihr Vermögen bei der Weizenkammer Camera frumenti oder bei den Prokuratoren von San Marco deponierten.

Zahlreiche Signori des Festlandes, wie die Carrara, hinterlegten hier ihr Vermögen, weil Venedig als besonders verlässlich und sicher galt. Doch bis weit in die er Jahre versuchte eine Fraktion der Fernhändler die ausländische Konkurrenz aus Venedig hinauszuwerfen, was ihr zweimal gelang.

Erst mit dem erneuten Wirtschaftsaufschwung ab den er Jahren erkannten auch sie die Vorteile, die ausländisches Vermögen bei entsprechenden Kontrollen bot. Gold und Silber waren das einzig zweifelsfrei anerkannte Tauschmittel. Doch im Hochmittelalter wuchs der Bedarf an genormten und besicherten Nominalen, etwa um bequem bei Bauarbeiten Löhne auszahlen zu können.

Venedig begann jedoch erst im Jahrhundert eigene Münzen zu prägen: Dazu kamen Soldo und Lira als reine Recheneinheiten — nicht als Münzen.

Doch enthielt der Piccolo weniger als ein Zehntel Gramm Silber. Legt man den Silberanteil zugrunde, so hatten 26,1 Piccoli den gleichen Wert, wie ein Grosso. Ab durften nicht mehr als 25 der kleinen Denare ins Ausland gebracht werden. Das Vertrauen ausländischer Geschäftspartner in die Stabilität erhielt man, indem nur der Piccolo Wertschwankungen unterworfen wurde das waren im Allgemeinen Abwertungen. Um diese Schwankungen in internationalen Abmachungen nicht berücksichtigen zu müssen, und damit Investoren zu verschrecken, wurde sogar neben Lira di Piccoli und Lira di Grossi eine dritte Zählwährung erfunden, die so genannte Lira a Grossi , deren Verhältnis zum Piccolo immer bei 1 zu 26 lag, unabhängig davon, wie sich das Wertverhältnis zur Lira di Grossi entwickelte.

Venezianer zahlten im Osten mit Silber und nahmen das dort umlaufende Gold wieder mit. Während Silber im Westen an Wert verlor, floss gleichzeitig das künstlich teuer gehaltene Silber nach Osten ab.

Venedig drohte sozusagen die Eingliederung in die arabisch-byzantinische Welt, in der Gold vorherrschte, und damit der Verlust der Funktion als Handelsdrehscheibe durch Auszehrung seiner Silberreserven. Florenz und Genua erging es genauso. Venedig zögerte, da hier der Goldzustrom wesentlich geringer war.

Für den Fernhandel standen nun Silbergrossi und Golddukaten zur Verfügung. Ab Juni war ein Dukaten 18,5 Grossi wert. Das zunächst eingeführte feste Wertverhältnis von 1 zu 10,7 musste wegen der sonst üblichen Handelsmargen aufgegeben werden. War Gold noch elfmal so teuer wie Silber, so stieg der Kurs — auf 1 zu 14,2. Seit den er Jahren kam es jedoch zu einem verstärkten Goldzustrom, der den Silberverfall bremste. Daneben begann Venedig erstmals mit der Prägung einer Soldo -Münze — allerdings mit einem Wert von 16 bis 18 statt 20 Piccoli.

Der König brachte zehn Tonnen Gold auf den Markt. Silber wurde immer teurer, Gold immer billiger. Man versuchte unausgesetzt durch Zollbefreiungen die Zufuhr des jeweils nur mangelhaft einlaufenden Edelmetalls zu verstärken. Tatsächlich gelang eine Stabilisierung, denn in dieser Zeit pendelte sich die Gold-Silber-Relation bei etwa 1 zu 9,9 bis 1 zu 10,5 ein. Sie überschritt nie wieder den Wert von 1 zu 12,5. Entscheidend war wohl, dass Venedig seine Gewürze — bekannt ist der Pfefferreichtum —, die es praktisch zu einem Monopol ausbaute, fast nur noch mit Golddukaten kaufte.

Der Zwangsumtausch in Münzen, deren Realwert erheblich niedriger war als ihr Nominalwert , war ein oft eingesetztes Mittel. Die Münze war also fast doppelt so hoch bewertet, wie es dem tatsächlichen Edelmetallanteil entsprochen hätte.

Anfang stellte der Senat fest, dass in diesem Jahr Dukaten Reingewinn aus diesem Geschäft gezogen worden seien. Auf ähnliche Weise verfuhr die Zecca [47] im Veneto mit dem Bagattino.

Insgesamt verzögerte diese Münzpraxis die Entwicklung einer gewinnbringenden Landwirtschaft, da Gewinne ständig vom Fiskus eingestrichen wurden. Dennoch brauchte Venedig Bankiers. Diese Campsores tauschten per Hand Münzen gegen Münzen. Doch das genügte den Bedürfnissen nach schnellen Münztransfers zwischen weit auseinander liegenden Orten nicht.

Dazu mussten aber beide, Geber und Empfänger, ein Konto bei derselben Bank haben. Bald bediente man sich beim Begleichen von Schulden und Krediten zwischen Kunden verschiedener Banken einer einfachen Form des Wechselbriefs.

Das ermöglichte die Überweisung durch schriftliche Anweisung, wenn diese Form des Geldtransfers in Venedig auch erst spät greifbar ist. Der Wechsel taucht kurz nach in Venedig auf.

Es dauerte noch ein Jahrhundert, bis der Gebrauch des Wechsels beinahe selbstverständlich war. Daher war ein münzloser Geldverkehr bald unverzichtbar. Verschärft wurde der Kreditbedarf durch die Kommune selbst.

Dabei trat sie oft als Kreditnehmer auf, um beispielsweise Kriege oder Weizenimporte zu finanzieren. Erst der wachsende Geldumlauf ab der 2. Jahrhunderts reduzierte langsam das Zinsniveau. Dabei wurden für diese Geschäfte bereits Provisionen eingezogen, dazu die Kosten für Wechsel, Briefe und andere Posten. Eine andere, weniger an einzelne Personen gebundene Art der Spekulation lebte von den schwankenden Geldmärkten. Venedig war keine reine Handelsstadt.

Jeder Import konnte dabei zu neuen Veredlungen führen. So wurde syrische und zypriotische Seide mit Barchent weiterverarbeitet. Die Handwerke waren in zunftartigen Verbänden organisiert, den Scuole , die aber in Venedig nie die Macht gewannen, wie etwa in Florenz. Zum einen wurden sie stärker kontrolliert und gesteuert, zum anderen stärker in die Staatsrepräsentation eingebunden. Marangoni und Calafati , Schiffszimmermänner und Kalfaterer , gehörten zu den wichtigsten Handwerken, die durch den Ausbau der Werften in der Stadt, den squeri , vor allem aber durch das Arsenal stark zunahmen.

Auf Anordnung mussten die Schiffshandwerker ihre Arbeit liegen lassen und im Arsenal mitarbeiten. Zwar mussten die Meister in einer Art Handwerksrolle eingetragen sein und durften bis zu zwei Gehilfen mitbringen, aber ansonsten war der Betrieb des Arsenals in der Hand der Kommune, die für Verpflegung, Material und Arbeitskräfte sorgte — und deren Entlohnung.

Die squeri , die von einem oder einer Gruppe von Gesellschaftern geführt wurden, engagierten im Allgemeinen einen Protomaestro , der wiederum Maestri einstellte. Sie, die eher Facharbeiter darstellten, erhielten einen Werk- oder Wochenlohn, durften aber Lehrlinge und Gehilfen mitbringen. Dabei konnte der Besitzer des squero die Arbeit selbst steuern oder seine Arbeitsstätte den Auftraggebern überlassen, die nur Pacht dafür zahlten. Tommaso Mocenigo , Doge von bis , berichtet, dass in Venedig Marangoni und weitere Calafati arbeiteten.

Das Potenzial des Schiffbaus für den Export war hoch, aber aus Sicherheitsinteresse und zur Wahrung von Produktionsgeheimnissen durften Ausländer spätestens ab nur noch mit höchster Genehmigung Schiffe in Venedig bauen lassen, ab gar nicht mehr.

Ähnliches galt für die Segelmacherei und die Seilwinderei, die überwiegend für den städtischen Markt und die Marine arbeiteten. Allgemein war die handwerkliche Produktion eher auf den lokalen Markt ausgerichtet. Dennoch brauchte auch diese Produktion Rohstoffe aus weit entfernten Gegenden. So importierte man Baumwolle von Sizilien, aus Ägypten und Syrien. Jahrhundert produzierten auch die Kolonien, wie Kreta, später auch Zypern, Baumwolle und vernachlässigten dabei sogar die Getreidekultivierung.

Der überwiegende Teil der Tuche wurde importiert. Erst um kann man eine gewisse Förderung durch die Magistrate erkennen. Anweisungen an alle Magistrate, nur venezianische Stoffe zu tragen, sorgten für einen Anstieg der Produktion. Zum einen importierten die Fernhändler die feinsten Wollstoffe aus Flandern, um sie in den Nahen Osten zu exportieren. Auch die noch nicht voll entwickelten Qualitäten aus der Toskana standen schon im Jahrhundert auf der Liste der hohen Zölle, die dem Fiskus zuflossen — erst recht, als sie später die besten Tücher überhaupt lieferten.

Fiskus und Fernhändler hatten weder Interesse an einer heimischen Industrie, noch hatte man das nötige Know-how — und wenn, dann ging es in der überlegenen Konkurrenz unter. Ganz anders war die Situation der Seidenindustrie, die schon vor der Zuwanderung aus Lucca bestand, durch diese aber Menge und vor allem Qualität steigerte. Solche Prachtstoffe wurden zunehmend von einer reich gewordenen Händlerschicht nachgefragt. Die Produktion von Glas lässt sich bereits für das 4. Glasfenster waren lange ein ungeheurer Luxus, was sich nicht nur aus der aufwändigen Technik und dem hohen Energiebedarf erklärt, sondern vor allem daraus, dass für die Gewinnung eines der Vorprodukte, der Pottasche , enorme Pflanzenmengen verbrannt werden mussten.

Um ein Kilogramm Pottasche zu gewinnen, brauchte man Kilogramm Holz. Hochreiner Glassand aus dem Ticino oder gebrannter Marmor dienten als Grundstoff.

Diese reichten von einfachen Perlen bis zu handpolierten Kunstwerken. Sie wurden von verixelli hergestellt, während die phioleri Flaschen und dergl. Jahrhundert dominierten die iberischen Reiche zunehmend den Mittelmeerraum — den Osten des überaus bedeutenden Handelsmeeres beherrschte das Osmanenreich.

Dennoch band Venedig fast alle seine Kräfte in Italien. Die Kriege gegen das rivalisierende Mailand brachten es dabei an die Grenze der ökonomischen Belastbarkeit. Fast alle Staatseinnahmen sollten nur noch der Kriegsfinanzierung dienen, alle Gehaltszahlungen wurden für ein Jahr eingestellt, alle Mieter brachten eine halbe Jahresmiete ein, alle Vermieter ein Drittel ihrer Einnahmen für Häuser und Läden. Die jüdische Gemeinde musste einen Sonderbeitrag von Die direkte Besteuerung nicht nur der Bewohner der Terra ferma , sondern auch der Venezianer selbst, wurde nie wieder aufgegeben.

Immerhin erreichte Venedig am April einen Friedensschluss mit den Osmanen, der die Häfen für seine Händler offen hielt. Mit dem Frieden vom Januar musste es auf das albanische Scutari und auf Negroponte, das heutige Euböa , verzichten und einen jährlichen Tribut von Immerhin blieb der Handel frei, sogar bis zur Krim und nach Trapezunt.

Doch die Haupthandelsrouten verlagerten sich immer mehr nach Beirut und Alexandria. Auf dem Tiefpunkt, , fuhr keine einzige Galeere mehr nach Konstantinopel. Ähnlich florierte der Handel Richtung Frankreich und nach Tunesien. Trotz aller Schwierigkeiten dürfte Venedig am Ende des Methoden, den eigenen Handel und die eigenen Industrien zu protegieren, gab es schon sehr lange. Doch die Eingriffe der Jahre und stellen insofern einen Höhepunkt des Protektionismus zugunsten der Tuchindustrie dar, als sie das Tragen von Tuchen, die in Städten des Festlands erworben worden waren, streng verboten.

Damit nahmen zwei eng verflochtene Industrien einen weiteren Aufschwung, nämlich die Färberei und die Seidenproduktion. So beschäftigte die aufstrebende Seidenindustrie nach rund 2. Darüber hinaus hatte der Senat die Löhne der 6.

Eine gewisse Entspannung brachte hier die Entwicklung neuer Produktionszweige, wie etwa die des Zuckerrohrs. Das dortige Zuckerrohr machte sie zu einer der reichsten Familien Venedigs. Auf Zypern lag der Produktionsprozess bis zum raffinierten Zucker noch weitgehend in einer Hand, doch die Verfeinerung wurde partiell in Venedig durchgeführt. Für andere Waren galt dieser Grundsatz noch viel deutlicher, sowohl für alte Produktionszweige, wie die Herstellung von Pelzen und Leder, als auch für neue, wie die Seifenproduktion.

Auch die Produktion von Kerzen entwickelte zunehmend eine Arbeitsteilung, bei der auf dem Balkan Rohwachs gewonnen wurde, um ihn in Venedig zu Kerzen zu verarbeiten — auch für den Export. Diese Arbeitsteiligkeit zwischen Rohstoffgebieten auf der einen Seite und Veredelung in Venedig auf der anderen wurde noch dadurch verstärkt, dass bereits raffinierte Produkte der Terra ferma häufig nur über Venedig exportiert werden durften.

Doch die Wirtschaftspolitik, die zunehmend Konturen gewann, war nicht nur darauf bedacht, die Gewinne nach Venedig zu lenken, den Fiskus zu stärken oder die Beschäftigungsmöglichkeiten zu schützen und zu erweitern. Sie ermutigte darüber hinaus Ausländer zum Einbringen neuer Technologien, bald auch von Kapital.

Jahrhundert hatte man aus dem Reich angelockten Inzenieri ermöglicht, Windmühlen zu bauen. Sie erhielten seit dem frühen Jahrhundert nicht nur erleichterten Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten, Baugenehmigungen und dazugehörige Wegerechte, sondern vor allem einen ersten, echten Patentschutz.

Damit konnten erstmals Konstrukteure komplizierter Maschinen, wie sie die im Nordwesten Europas entwickelten Windmühlen darstellten, ihre Erfindungen mehrere Jahrzehnte ökonomisch nutzen, ohne fürchten zu müssen, von Plagiatoren verdrängt zu werden. Innerhalb weniger Jahre stieg Venedig zur Buchpresse Italiens auf, im Jahrhundert sogar zu der ganz Europas.

Einen wesentlich langsameren, aber umso dauerhafteren Aufschwung nahm die Glasindustrie. Jahrhundert erscheinen 41 Geschäfte, in denen nur der Verkauf betrieben wurde. Doch der Löwenanteil war bald für den Export bestimmt. Kriege und die Lebensmittelversorgung.

Um diese grundsätzliche Frage tobte ein langer Streit, wobei der Senat meistens das Mittel der Zwangsanleihe bevorzugte. Für die Zeichner der Zwangsanleihen hatte der Niedergang dieses Finanzierungssystems gravierende Folgen: Die Abgabe basierte nicht mehr auf den schwer zu überprüfenden Angaben des Pflichtigen, sondern bezog die in einem Kataster erfassten Immobilien und ihre Erträge mit ein.

Damit war die Stadt eine der vermögendsten Mächte der damaligen Welt. Dennoch gab man dieses Zahlungsmittel nicht sofort auf. Zwar konnte der Rat der Zehn , der das Münzwesen strenger zu ordnen versuchte, die Abwertung zwischen und bei 1: Bei diesen Verfahren wurde die Münze allerdings nach und nach so klein, dass man bald neue Münzen mit dem vierfachen Quattrino oder gar achtfachen Ottino Wert des Piccolo prägte.

Doch das genügte bald nicht mehr, und so erschienen bald Münzen zu 2 und 4 Soldi, was 24 und 48 Piccoli entsprach. Doch der Senat wurde überwiegend von Fernhändlern dominiert, die im Gegenteil von günstigen Löhnen und Produkten profitierten.