Fakten gegen die Jagd

 

Nachrichten. Was gibt es Neues zum Thema Nachhaltigkeit? Egal ob Meldungen aus Politik, Forschung oder Gesellschaft – hier finden Sie Nachrichten, in denen Forschung und Nachhaltigkeit eine Rolle spielt.

Auch an das leibliche Wohl ihrer Gäste hatte man gedacht, sodass für viele Besucher der Nachmittag bei der Betrachtung von Kunst und anregenden Gesprächen viel zu früh zu Ende gegangen sein dürfte. Aus jeweils unterschiedlichen weltanschaulichen, religiösen, fachlichen oder persönlichen Motiven en-gagieren sich die Mitarbeiter der Tafeln in humanitärer Verantwortung und streben nach Verbesserung der Lebensqualität für wirtschaftlich und sozial benachteiligte Menschen. Anhand diverser Ausstellungsstücke, unter anderem der original Förder- und Sortieranlage, konnten sich die Schülerinnen und Schüler ein genaueres Bild der Bergbauarbeit zur Zeit der Industrialisierung machen.

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Als schonende Alternative zur läsionellen Chirurgie, bei der über eine Thermokoagulationssonde wenige Kubikmillimeter Gewebe durch Erhitzen zerstört werden, wurde seit den er Jahren die Tiefe Hirnstimulation entwickelt.

Die Wissenschaftler bestimmten nun zum ersten Mal den konkreten Anteil, den die Wassertemperaturen an der stürmischen Entwicklung haben. Die Forscher verwendeten dafür ein statistisches Modell, das auf zwei Umweltfaktoren beruht, um die Entstehung von Wirbelstürmen zu erklären. Neben der örtlich schwankenden Temperatur der Wasseroberfläche bezogen sie auch atmosphärische Strömungen in die Berechnungen ein. Sie stellten fest, dass ein Temperaturanstieg von nur einem halben Grad Celsius dazu geführt hat, dass die Zahl der Wirbelstürme zwischen und um 40 Prozent zugenommen hat.

Spürbar wird das bereits in Benin, wo man sich gegen die Ausbreitung des Golfes von Guinea wehrt. Schmelzende Gletscher, vorzeitiger Frühling, Artensterben — das sind mögliche Umweltfolgen, die die Klimaerwärmung auslöst. Das hat eine Metaanalyse verschiedener Studien, die zwischen und entstanden, ergeben. Die Forscher kommen zu dem Schluss: Die Erwärmung hinterlässt merklich ihre Spuren. Sie und Kollegen von zehn weiteren Instituten trugen die Daten aus Studien über physikalische Systeme sowie aus 28 Veröffentlichungen über Pflanzen- und Tiersysteme zusammen.

Normale Klimaschwankungen rechneten sie bei der Analyse so heraus, dass nur noch der Einfluss der vom Menschen verursachten Klimaerwärmung zu erkennen war. Fische passen sich wärmerem Wasser an. Nun können die Forscher einige Folgen der Erwärmung benennen und belegen: Gletscher schrumpfen; der Hochwasserzeitpunkt von Flüssen verschiebt sich, weil der Schnee schneller schmilzt.

Auch biologische Systeme sind betroffen. Der Frühling beginnt eher, was der Zeitpunkt der Knospenbildung und die Blüte der Bäume, aber auch der verfrühte Beginn der Paarungszeit verschiedener Tiere belegen.

Zudem haben die Studien gezeigt, dass sich marine Systeme erwärmen. Die Forscher erkannten, dass sich einige Lebewesen, die früher an kaltes Wasser angepasst waren, nun an die wärmeren Gewässer gewöhnen.

Die Analyse beschränkt sich auf einen recht kurzen Zeitraum, nämlich 24 Jahre. Dies glichen die Wissenschaftler aus, indem sie sehr viele Studien analysierten. Gerade in Südamerika, Australien und Afrika müssten die Umweltsysteme noch genauer studiert werden.

Mutter Erde stirb langsam! Bilder statt Worte. Dass die Zahl in der biblischen Apokalypse und bei Okkultisten eine Rolle spielt, muss einen nicht weiter beunruhigen - eher schon, was der säkulare Prophet Karl Kraus zur "apokalyptischen " geschrieben hat: Bis zu Millionen Menschen sind laut einer internationalen Studie von den katastrophalen Folgen betroffen. Der Klimawandel trägt bereits jetzt zu Vertreibung und Abwanderung bei. Alle Schätzungen gehen davon aus, dass in den nächsten Jahren Millionen Menschen auf der Flucht sein werden.

Die Konsequenzen für die menschliche Sicherheit könnten verheerend sein. Dies sind die Hauptaussagen einer aktuellen Untersuchung, die im Rahmen der Klimaverhandlungen in Bonn vorgestellt wurde. Die genaue Zahl der Menschen, die auf der Flucht sein werden, ist ungewiss. Die Studie präsentiert neue empirische Daten, die im Rahmen einer erstmaligen, weltweiten Untersuchung ermittelt wurden.

Dazu bieten die Autoren Politikempfehlungen und eine Analyse sowohl der Gefahr als auch der möglichen Lösungswege. Die Gletscher, die den Flüssen bisher Nachschub liefern, schmelzen jedoch ab. In dieser Region nimmt die Landwirtschaft eine zentrale Rolle ein — ohne ausreichendes Wasser drohen umfangreiche Migrationsströme. Die Hauptkarte zeigt hochgerechnete Veränderungen der Wasserverfügbarkeit.

Die obere linke Karte zeigt die durchschnittliche Verfügbarkeit für den Zeitraum von bis Die untere linke Karte zeigt die Gebiete, die für wasserintensive Landwirtschaft geeignet sind, jedoch von fortschreitender Austrocknung besonders betroffen sein werden. Die untere rechte Karte veranschaulicht die Häufigkeit von Zyklonen in der Phase von bis Die Sahelzone wird besonders schlimm betroffen sein.

Die untere linke Karte zeigt zum Vergleich den durchschnittlichen jährlichen Rückgang der Wasserverfügbarkeit der Phase von bis Die mittlere untere Karte zeigt den Bereich, der für wasserintensive Landwirtschaft geeignet ist und sich weitestgehend auch mit den bevölkerungsdichtesten Gebieten deckt. Die rechte untere Karte zeigt die Verteilung des Weidelands — eine wichtige Existenzgrundlage für viele Menschen der Sahelzone.

In der Hauptkarte sind die Gebiete zu sehen, in denen der Meeresspiegel um ein bis zwei Meter ansteigen könnte dunkel- beziehungsweise hellblau. Regionen, in denen heute 9,4 Millionen Menschen leben, werden überschwemmt, wenn der Meeresspiegel um zwei Meter ansteigen sollte.

Die obere linke Karte zeigt die Bereiche, die am häufigsten von tropischen Zyklonen betroffen waren. Die untere linke Karte veranschaulicht, welche Gegend im Jahre von der Flut getroffen wurde.

Die mittlere linke Karte gibt die Verteilung der Landwirtschaft wider. Das Delta hat 8. Eine Migration in urbane Zonen hat bereits eingesetzt. Die Zeit läuft davon. Die obere linke Karte zeigt den Landstrich, der im Jahr überschwemmt wurde. Erste Umsiedlungsprogramme im Mekong-Delta sind angelaufen.

Wo sollen 10 Millionen Menschen hin? Dieser Prozess könnte die Menschen in wenige dann noch bewohnbare Landstriche drängen. Wie könnte die Lösung des Problems aussehen? Da hierfür aber nicht genügend Böden zur Verfügung stehen, müssen andere Lösungen gesucht werden.

Hier bietet sich eine künstliche Befeuchtung der Luftmoleküle an. Entsprechend will der Microsoft-Gründer Bill Gates, mit gigantischen Wolkenmaschinen, die auf alle Meeren schwimmen, künstliche Wolken in die Luft pusten.

Das Vorhaben von Bill Gates und Kolbatz könnte hier tatsächlich ausgleichend auf den Wasserkreislauf und damit auch auf das globale Klima wirken.

Verfahren für eine in Autos installierte Sprühvorrichtung die Wassertropfen in die Luft bläst und damit die Aufheizung in der Atmosphäre bremst und Feinstaub aus dem Verbrennungsmotor oder andere Stoffe mit dem Wasserdampf bindet und so für saubere Luft in Ballungsgebiete sorgt.

Das wäre tatsächlich ein Auto das beim fahren saubere Luft produziert und den Naturgewalten entgegen wirkt. Mit dem Verfahren könnte aber auch eine durch eine schmutzige Bombe ausgelöste Radioaktive Wolke, oder.

Die beschlossene Reduzierung von Treibhausgasen bis zum Jahr wird laut einer Studie Ausgaben von 0,8 bis 1,1 Billionen Euro erfordern. Seit gut 30 Jahren wird nun im Umweltschutz die Theorie der Wissenschaftler mit hohem Kostenaufwand in die Praxis umgesetzt. Wohnungen in Miethäuser haben kaum noch eine eigene Feuerstelle und werden energiesparend Zentral beheizt. Häuser wurden besonders wärmeisoliert. Dampfloks sind nicht mehr in Betrieb. Gas, Wasserkraft, Windkraft, Kernbrennstoffe und andere erneuerbare Energien wurden zu Energiegewinnung eingesetzt.

Im ehemaligen Ostblock traten punktuell erhebliche Umweltschäden durch Industrieabgase auf, die sogar weit über die Grenzen hinaus erkennbar waren. Noch schlechter bestellt war es um die Staub-Emissionen, die mit weit über Kilogramm je Einwohner und Jahr nahezu das Zweihundertfache gegenüber den alten Bundesländern ausmachten.

Die Oder hat sich in den letzten 10 Jahren, seit Maueröffnung, von einer Chemie Kloake in Badequalität mit reichlichem Fischbestand gewandelt. Die Modernisierungen ab führten insbesondere auf dem europäischen Kontinent zur Schrittweisen Verringerung der Belastung.

Die Luft wurde von Jahr zu Jahr sauberer, das Leben gesünder. Vor allem die Staubemissionen nahmen rasch ab. Siehe hierzu auch weiter unten "Klimaschwindel" Russland gehört zu den Unterzeichnern des Kyoto-Abkommens, das bis läuft. Bilder aus dem All - Wo sind die angeblichen Industrieabgase? Aber die Klimaerwärmung steigt jetzt erst über normal an! Ist die Klimaerwärmung durch Industrieabgase eine Ente!? Die Sonnenstrahlung nehmen seit mehreren Jahrzehnten drastisch ab. Diese Entwicklung ist nicht früher ins Auge gefallen, da die globale Erwärmung den Verlust an Sonnenwärme kompensiert hat.

Dadurch wird die Sonnenstrahlung stärker reflektiert. Als Ursache gilt, die Reinigung schadstoffhaltiger Emissionen durch Kraftwerke und die Ausrüstung von Autos mit Katalysatoren könnten die Luftverschmutzung und damit die globale Verdunkelung verringern. Zwei unterschiedliche Formen von Verschmutzung haben sich gegenseitig aufgehoben: Da wären zum einen die in der Atmosphäre schwebenden Partikel, die eine sichtbare Luftverschmutzung hervorrufen, und zum anderen unsichtbare Treibhausgase wie Kohlendioxid.

Deswegen wurde die Bedeutung der "Kolbatz Theorie" bei der Klimaerwärmung durch die globalen Sendetechniken lange unterschätzt. Das würde ausreichen, um Grönlands Gletscher schmelzen zu lassen und britische Städte zu überschwemmen. In 40 Jahren könnte der Temperaturanstieg vier Grad betragen und zu einer Brandgefahr für die tropischen Regenwälder führen. Ohne ein Eingreifen würde das britische Klima Ende des Jahrhunderts dem von Nordafrika ähneln, und das sattgrüne Land in eine Wüste verwandelt sein.

Elektromagnetische Wellen würden, über einen von ihm bereits im Jahre erfundenen Prozess, Energie an Luftmoleküle weitergeben und versetzten die Luft in Schwingungen, was zur Erderwärmung führe. Je schneller sich Luftmoleküle bewegen, desto wärmer würde es.

Eine wärmere Atmosphäre führe zu einem stärkeren Wasserzyklus, was Orkane und Überschwemmungen als Folge elektromagnetischer Strahlung hätte. Klaus - Peter Kolbatz geboren März - Nun ist die von Kolbatz bereits gemachte Vorhersage amtlich: Auch in der Antarktis wird es wärmer, und zwar überall. Der damals aufkommenden Treibhaustheorie habe widersprochen und war der Meinung, das es keinen Treibhauseffekt geben kann, da Wärme grundsätzlich nach oben steigt und ungehindert in das Weltall entweichen kann.

Klaus- Töpfer, am Es war der kälteste Winter des Jahrhunderts! Von November bis Februar litt das vom Krieg zerstörte Deutschland unter arktischen Temperaturen. Weiter zu " Kriegskinder " Auf der Zugspitze wurden minus 27,4 Grad verzeichnet. Einen neuen Tiefstwert für die zweite Dezemberdekade Insgesamt sind an dem eisigen Wochenende 16 Menschen an den Folgen von Unterkühlung gestorben. Slideshow "Den Alarmmisten ist die Katastrophe abhanden gekommen".

Liebe Vertreter der CO2-Theorie. Offensichtlich hat jemand eure Treibhauskäseglocke kurz angehoben damit wir wieder einmal einen richtigen Winter haben. Ich hatte bereits der damals aufkommenden Treibhaustheorie widersprochen und war der Meinung, das es keinen Treibhauseffekt geben kann, da Wärme grundsätzlich nach oben steigt und ungehindert in das Weltall entweichen kann.

Weiter mit " - Klimaschwindel - Der Streit um den Klimawandel -. Teil 1 - So schmilzt Eis dahin. Ohne CO2 gibt es kein Wachstum. Und bei erhöhter Konzentration wachsen die Pflanzen eindeutig besser".

Jeder, der in Deutschland einen mittleren bis höheren Schulabschluss hat, kennt das ungiftige, farblose lebensnotwendige Gas aus dem Biologie oder Chemieunterricht. Auch atmen wir es aus, im Schnitt circa 24 Liter pro Stunde. In einem normalen Büro steigt der natürliche Freiluftgehalt von CO2 von 0, Prozent nach zwei Stunden Arbeitszeit auf rund das dreifache, also ungefähr auf 0,1 Prozent an, der so genannten Pettenkoferzahl, der Menge bei der man von dicker Luft redet und man lüften sollte.

Also arbeiten wir normalerweise bei Konzentrationen höher als das Kyoto-Protokoll erlaubt. CO2 ist lebensnotwendige Pflanzennahrung, jedes Kohlenstoffatom aus dem der Mensch besteht kommt ursprünglich aus der Luft, verarbeitet durch die Photosynthese. Die Pflanzen sind die weitaus erfolgreichste biologische Form.

Sie sind die Werktätigen dieser Erdoberfläche. Ihr Chlorophyll versteht es auch fast alle elektromagnetische Strahlung in eine Einheitsfrequenz von Nanometern zu verwandeln, um es vom Wasser aufnehmen zu lassen, welches in dem Bereich besonders viel absorbiert und sich somit aufheizen und Vitalschaum bilden kann.

Sie reagieren mit den meisten Luftschadstoffen wie zum Beispiel Stickoxiden, Kohlenmonoxid oder Kohlenwasserstoffen und wandeln diese in eine wasserlösliche Form um. Mit dem nächsten Regen werden diese Stoffe dann aus der Atmosphäre entfernt. OH-Radikale werden in der unteren Atmosphärenschicht unter anderem durch die Spaltung von Ozon gebildet. Die dafür notwendige Energie liefert das Sonnenlicht.

Doch ausschlaggebender für die Aufrechterhaltung einer hohen Konzentration von OH-Radikalen in der Atmosphäre ist die Tatsache, dass die Radikale nach der Reaktion mit einem Schadstoffmolekül in der Regel in einem chemischen Kreislauf recycelt werden und damit für weitere "Waschgänge" zur Verfügung stehen.

Voraussetzung dafür ist aber eine ausreichend hohe Stickoxid-Konzentration in der Luft. Was haben unsere Kinder davon, wenn wir Heute bis an die Grenze unserer Lebensqualität sparen und mit Atomkraftwerke Russisch Roulett spielen.

Die Treibhaustheorie auf dem Prüfstand. Vulkanasche wird das Klima abkühlen! Nach den bis dahin durch die Wissenschaftler einhellig vertretenen Theorie, hätte aber eine Erwärmung eintreten müssen.

Die Arktis und Antarktis bedecken Einsiebentel der Erdoberfläche. Hier scheint 6 Monte lang keine Sonne die von Smog zurück reflektiert werden könnte und trotzdem schmelzen die Gletscher. Normalerweise würden im März Durchschnittstemperaturen von frostigen minus zehn bis minus zwölf Grad Celsius herrschen. Auch das Baumsterben durch Autoabgase ist eine Ente! Weshalb erfreuen sich an den Autobahnen die Bäume bester Belaubung, wo doch gerade hier konzentriert besonders hohe Auspuffabgase vorhanden sind?.

CO2 ist ein für die Natur wichtiges Gas, ohne dem unsere gesamte Flora überhaupt nicht existent wäre. Mehr CO2 führt automatisch zu mehr Vegetation! Ich kann nicht verstehen warum CO2 ein Schadstoff sein soll, sagt Kolbatz.

Es ist doch die Grundlage für alles Leben auf diesem Planeten. Und bei erhöhter Konzentration wachsen die Pflanzen eindeutig besser. Etwa 12 Menschen überlebten den Smog nicht. Manche stürzten in die Themse, verliefen sich im eigenen Viertel. Eine ähnlich frappierende Smog-Wetterlage erlebte das Ruhrgebiet , als Menschen aufgrund stark erhöhter Schwefeldioxid- und Staubbelastung starben.

Die Temperaturen sanken auf unter ,0 Grad und die Wissenschaftler und Politiker sprachen von einer beginnenden Eiszeit. Nach der Heute von den Wissenschaftlern vertretenen Treibhaustheorie auch Al Gore hätte aber eine Erwärmung eintreten müssen. Ich kann mich noch sehr gut an die Zeit in Berlin zurück erinnern, wenn der Nebel auf die Schornsteine drückte und die Luft nach Schwefeldioxid roch.

Wieso war damals eine Klimaerwärmung unbekannt und die Belaubung der Bäume waren so gar so dicht, dass sie bei einem Platzregen hervorragenden Schutz boten. Damit ist bewiesen, dass CO2 ein für die Natur wichtiges Gas ist, ohne dem unsere gesamte Flora überhaupt nicht existent wäre. Zudem gehen Kohlenstoff wie auch Sauerstoff in der Natur vielfach mit allen möglichen Elementen Verbindungen ein. Leider ist es trotz 20 jährigen Aufklärungsarbeit von Kolbatz noch weithin unbekannt, dass der CO2-Gehalt in der Atmosphäre der Erde mehrfach über Millionen von Jahren bis ppm betragen hat - heute sind es gerade einmal ppm.

Es ist absurd, wenn heute CO2 sogar amtlich als "Schadstoff" oder "Verschmutzung" bezeichnet wird. Das zeugt von erheblichem Mangel an Wissen und Bildung. Keine Pflanze kann ohne CO2 existieren und damit auch kein höheres Leben. Ein weiterer Beweis, neben vielen anderen, dass die Hysterie über die CO2-Emissionen völlig unbegründet ist, so dass nur noch die " Kolbatz Theorie " als mögliche Ursache der Klimaerwärmung übrig bleibt.

Nach den bis dahin durch die Wissenschaftler vertretenen Theorie hätte aber eine Erwärmung eintreten müssen. Ihm zufolge würde eine k ünstlich verursachte Emission v on etwa einer Million Tonnen solcher Teilchen in die Erdatmosphäre die direkte Sonneneinstrahlung um 0,5 bis 1,0 Prozent verringern und die Temperatur um 0,5 bis 1,0 Grad Celsius senken.

Gewisse Mengen solcher Teilchen, die wieder auf die Erde fallen würden, würden keine Gefahr für die Umwelt darstellen, so der Wissenschaftler. Dies würde den gewünschten Effekt viel schneller bewirken, als die anderen Methoden zur Bekämpfung der globalen Klimaerwärmung, die im Kyoto-Protokoll vorgesehen sind, sagte er.

Wie stellt sich die Strahlungsbilanz der Wolken dar. In dem nachfolgendem Experiment sind die Aerosole von zentraler Bedeutung: Entfernen Sie nun die Luft mit einer Handpumpe aus dem Behälter, dann sinkt der Druck, und es bildet sich eine kleine Wolke.

Sogar kleine Wassertröpfchen werden sichtbar. Kühlend wirkt die Wolke jedoch, wenn sie über einer dunklen Fläche schwebt, die viel Sonnenstrahlung absorbiert und die Erde erwärmt.

Der wissenschaftliche Projektleiter K. Wir benötigen dann auch keine Atomenergie mehr und ein Reaktorunfälle wie in Tschernobyl kann nie wieder passieren.

Brand und Kurzschluss in zwei norddeutsche AKWs. Daher bleibt die Frage, welchen Sinn dieses Märchen haben soll. Er sagt auch, "bei allen Berechnungen und Vorhersagen wurde die Aufnahmebereitschaft des Grundwassers nicht berücksichtigt und sieht somit einen wesentlichen Anstieg des Meeresspiegels für höchst unwahrscheinlich voraus. Wird das Eis weniger, dringt mehr Licht in die Wassersäule ein. Dann beginnen sich Organismen zu entwickeln, und wenn sie das tun, nehmen sie Co 2 auf. Damit wird das zusätzliche Co2 aus der Atmosphäre abgebaut und die Treibhaustheorie lost sich von selbst auf, sagt Kolbatz.

Während die Antarktis hauptsächlich aus Landmasse besteht und bei bis zu minus 89,6 Grad Celsius komplett von Eis bedeckt ist. Hier gibt es bis zu 4. Die exakte Fläche ist nicht bekannt, da sich unter dem Schelfeis Wasser befindet. Würde nur 3 Monate auf Funktechnologien verzichtet werden, dann wäre die Atmosphäre schon in der Lage, nächtlich ihren Überschuss tatsächlich wieder in den Weltraum loszuwerden und das Klimaproblem würde sich selber erledigen!!!

Elektromagnetische Welle erzeugen Schwingungen und erwärmen die Luftmoleküle! Haarp sendet mit Sendemasten eine Leistung von eine Milliarde Watt und erwärmt damit die Luftmoleküle auf 1.

Heute wird mit Nachrichten-Satelliten und andere Sendeeinrichtungen die Erdoberfläche fast flächendeckend beflutet. Diese, in den letzten 50 Jahren stark angestiegenen hohen Sendeenergien, bringen Dynamik in das komplexe Klimageschehen!. Die elektromagnetische Welle Sendeenergie erzeugt eine Schwingung. Um so schneller sich Luftmoleküle bewegen, um so wärmer wird es. Mikrowellen-Symptom Eine wärmere Atmosphäre führt zu einem stärkeren Wasserzyklus.

Daher steht mehr Wasser für Niederschläge zur Verfügung. Die Luftmoleküle werden rund um die Uhr in Schwingungen versetzt. Also auch Nachts wo eigentlich eine naturbedingte Temperaturabkühlung eintreten sollte. Mit den Folgen, dass der morgendliche Temperaturausgangswert bereits höher liegt als er sonst ohne Sonneneinwirkung liegen würde. Nanoteilchen bezeichnen einen Verbund von wenigen bis einigen tausend Atomen oder Molekülen.

Das kleinste Radio der Welt. Herzstück des winzigen Radios ist ein sogenanntes Nanoröhrchen aus Kohlenstoff. Nanoröhrchen sind aufgerollte Grafit-Schläuche, die wenige Nanometer millionstel Millimeter dick und einige tausendstel Millimeter lang sein können.

So schmilzt Eis dahin: Die Wassermoleküle sind, wie im Film zu sehen, in einem Gitter angeordnet. Jedes einzelne ist mit vier angrenzenden Molekülen über sogenannte Wasserstoffbrückenbindungen verbunden.

Die Moleküle drehen sich aus ihren Positionen im Kristall heraus und die Wasserstoffbrückenbindungen brechen. Die Moleküle sind nun frei beweglich, und die Kristallstruktur bricht zusammen. Dieser Vorgang ist zuerst an einzelnen Stellen des Kristalls zu beobachten. Von dort breitet sich der Schmelzvorgang im Eis immer weiter aus und kann ganze Eisberge zum Schmelzen bringen.

Nanopartikel können sowohl auf natürlichem Wege z. Vulkanausbruch oder Waldbrand , als auch durch anthropogene vom Menschen verursachte Einflüsse z. Auto- und Industrieabgase in die Umwelt gelangen. Leider ist es trotz meiner 20 jährigen Aufklärungsarbeit noch weithin unbekannt, dass der CO2-Gehalt in der Atmosphäre der Erde mehrfach über Millionen von Jahren bis ppm betragen hat - heute sind es gerade einmal ppm. Ein weiterer Beweis, neben vielen anderen, dass die Hysterie über die CO2-Emissionen völlig unbegründet ist, so dass nur noch die sogenannte " Kolbatz Theorie " als mögliche Ursache der Klimaerwärmung übrig bleibt.

Mehr Kohlendioxid-Gase in der Erd-Atmosphäre schützt auch vor Sonneneinwirkungen, wie ich bereits mit dem Ausbruch des Vulkans Pinatubo bewiesen habe.

Heute, 17 Jahre später, wollen Russische Wissenschaftler der globalen Klimaerwärmung den Effekt des bei Vulkanausbrüchen üblichen Temperaturrückganges ausnutzen.

Ihm zufolge würde eine künstlich verursachte Emission von etwa einer Million Tonnen solcher Teilchen in die Erdatmosphäre die direkte Sonneneinstrahlung um 0,5 bis 1,0 Prozent verringern und die Temperatur um 0,5 bis 1,0 Grad Celsius senken. Auch mit dem folgendem Versuch wird die "Kolbatz Theorie" bestätigt. Von dort breitet sich der Schmelzvorgang im Eis immer weiter aus und kann ganze Eisberge zum schmelzen bringen. Die Moleküldynamiksimulation eignet sich insbesondere dazu, Schmelz- und Gefrierprozesse besser nachzuvollziehen.

Die Animation gewährt einen besseren Einblick, wie z. Ob durch die elektromagnetische Welle Sendeenergie Mikrowellen auch der Permafrost beeinflusst wird, muss noch erforscht werden, sagt Kolbatz. Wie kann also die Sonne den Permafrost beeinflussen, wenn darüber meterdicke Schneemassen sind? Durch die Klimaveränderung wird es zu dramatischen Wanderungsbewegungen, Kriegen um Wasser und Rohstoffe und einer Machtverschiebung zwischen Ländern kommen.

Es ist sehr wahrscheinlich dass bereits vor rund Herr Kolbatz liefert dafür ein schlüssiges Modell und sagt: Nur eines von vielen Beispielen: Der Hamoun-See im Iran ist innerhalb von nur 25 Jahren ausgetrocknet.

Beide Satellitenaufnahmen stammen vom selben Ort. Die linke Aufnahme wurde gemacht, die rechte Bis vor 20 Jahren gab es nur temperaturunschädliche Ultrakurzwellen und Kurzwellen.

Wir bezeichnen Gigahertz-Wellen gemeinhin als Mikrowellen. Sender, Handys und Computerprozessoren arbeiten tatsächlich im selben Frequenzbereich wie der Mikrowellenherd in der Küche. In Nutzung und Leistung unterscheiden sie sich. In der Wirkung überhaupt nicht. Je mehr Leistung, desto schneller und wärmer. Die Leistung der gesamten weltumspannenden Kommunikationstechnologie reicht nicht aus, um uns alle zum Kochen zu bringen, aber es gibt praktisch keinen mikrowellenfreien Raum mehr auf dieser Erde.

Die Strahlung besteht aus purer Energie, die mit Lichtgeschwindigkeit durch Raum und Atmosphäre eilt und so lange thermisch wirkt, wie sie messbar ist. Milliarden Schwingungen je Sekunde lassen jedes Wasserteilchen in der Luft zwangsläufig mitschwingen und sich erwärmen. Die gesamte Atmosphäre enthält mehr Wasser als Sauerstoff und erhitzt sich also durch Mikrowellen. Die momentane Energiemenge reicht durchaus für eine Erwärmung um 2 - 3 Grad Celsius.

Da es keine mikrowellenfreien Räume mehr gibt, kann keine Temperatur mehr ohne ihren Einfluss gemessen werden. Es muss also die Temperatur in einer künstlichen Atmosphäre mit hoher Luftfeuchtigkeit und der tatsächlichen Umgebung verglichen werden.

Die erste und primitivste Form der Bebauung war häufig unkoordiniert, ohne sich blockübergreifend um Stadt- und Infrastruktur zu sorgen, und fügte sich in freie Bauflächen.

Engels sieht die von ihm vorgefundenen Stadtbilder nicht als Resultat fortwährender Stadtentwicklung , sondern benennt als Ursache den Zustrom der Arbeiter im Zuge der Industriellen Revolution und die damit einhergehende planlose Bauart. Später etablierten sich auch geordnete Bauweisen, die durch lange gerade Gassen und Sackgassen geprägt sowie in viereckige Höfe aufgeteilt waren.

Jedoch beschreibt Engels, dass anstelle der Häuser, die ohne Plan die Struktur bestimmen, nun die kleinen Gassen und Höfe das Bild prägen. Diese seien ebenso planlos und verwirrend angelegt und enden nicht selten in Sackgassen. Doch kritisiert Engels auch diese Art der Planung.

Als dritten Bautypus beschreibt Engels die dreigliedrige Bauweise, wo das Prinzip der Mietdifferenzierung angewandt wird. Dabei bilden Wohnungen mit kleinem Hinterhof pro Mieteinheit die erste Baureihe mit entsprechend höherem Mietertrag für den Verwalter.

Vor allem die Lebensumstände der Bewohner der Mittelreihe stimmen Engels nachdenklich. Die Gassen weisen die gleiche Verschmutzung und schlechte Ventilation auf wie die ursprünglich planlose Bauweise.

Er sieht jedoch am Prinzip der Mietdifferenzierung ein gesteigertes Interesse auf Seiten der Verwalter, da sie hohe Mieten für die erste Reihe erzielen können.

Durch das dargestellte Verhältnis des Proletariats zur Bourgeoisie offenbart sich für Engels im Zuge der Industrialisierung eine neue Qualität der Segregation. Bereits in der vorindustriellen Stadt war die Trennung nach sozialem Stand und Handwerksberufen die Regel. Die Besitzlosen wohnten jeweils im Haus ihrer Herrschaft, wo sie dem sozialen Stand des Familienoberhauptes angehörten; der Haushalt selbst umfasste ein breites soziales Spektrum. Während das Bürgertum auf Distanz zur dicht bewohnten, verkehrsreichen und lauten Stadt ging, bildeten sich in Fabriknähe die Arbeiterviertel für das Proletariat.

Die sozialen Folgen zeichnet Engels in düsteren Beschreibungen und beschreibt das Auftreten von Nachbarschaftseffekten soziale Segregation: Die Arbeiter könnten unter diesen Umständen kein ordentliches Leben führen; vielmehr bilde sich ein Lumpenproletariat , das die Bewohner bei fehlender Moral gleichsam nach unten ziehe.

Dies wirke sich insbesondere auf die Kinder aus, die keinerlei Chance auf Bildung und sozialen Aufstieg hätten, [38] sodass ein Teufelskreis ewiger Armut entsteht. In den Arbeitervierteln könne die Propaganda der Arbeiterbewegungen und Parteien direkt kommuniziert werden und treffe gleichzeitig auf den Nährboden der Unterdrückung und Verelendung.

So sei es möglich, durch Manchester zu wandeln, ohne dabei dem Elend der Arbeiterviertel zu begegnen, weil das Proletariat bewusst von der Mittelklasse getrennt werde. Im Zentrum der Stadt befinde sich das spärlich bewohnte kommerzielle Viertel, das von Arbeitervierteln umgeben sei. Das erlaube der Bourgeoisie, das Zentrum der Stadt zu erreichen, ohne sich mit dem Anblick der Verwahrlosung zu belasten.

Die Situation in den Arbeitervierteln sei mitverantwortlich für katastrophale Gesundheits- und Hygienezustände. Verbunden mit der mangelhaften Versorgung von Kleidung und Nahrung und der aus Wohnungsmangel resultierenden Überbelegung von Wohnraum avancierten die Viertel zu pauperistischen Elendsvierteln.

Jahrhunderts kritisch betrachtet werden. Während die Soziale Frage bereits zu Beginn der Industriellen Revolution durch die wachsende Bevölkerung, den Niedergang der alten Gewerbe und das Aufkommen der Fabrikindustrie gestellt wurde, sind es nun die Existenznot der Arbeiter und der ausufernde Pauperismus, die einer Lösung bedürfen. Bedingt durch die Arbeitsbedingungen, Frauen- und Kinderarbeit und insbesondere die Wohnsituation stellte sich die Frage nach der Verteilungsgerechtigkeit von Wohlstand während der Industriellen Revolution immer wieder neu.

Kritisiert wurden insbesondere die Auflösung sozialer Netze, die schlechten Arbeitsbedingungen, die ungenügende Wohnungssituation, die unzureichende gesellschaftliche Integration der Arbeiter, die Missachtung der bürgerlichen Öffentlichkeit sowie die Verelendung. Zwar gab es neben Engels Impulse aus der Wissenschaft, in denen die Situation der Gesellschaft anhand von Fakten und Tatsachenberichten fundiert dargestellt wurden. Ein konkreter Fragesteller ist jedoch nicht auszumachen. Engels machte die soziale Frage später zur Wohnungsfrage, indem er die Ursache für die schlechten Lebensbedingungen der Arbeiter vor allem am schlechten Zustand der Wohnungen und Arbeiterviertel festmacht.

Der Arbeiter selbst besitze so gut wie kein Eigentum. Für Liverpool benennt Engels die durch den Wohnungsmangel verbreiteten Kellerwohnungen , von denen es allein in Liverpool 7. Denjenigen, denen keine feste Unterkunft gegeben war, blieb nur die Unterkunft in einem der Logierhäuser engl. Die beengte Wohnsituation erschwere gleichzeitig das soziale Zusammenleben.

Engels bezichtigt Eltern der Vernachlässigung der häuslichen Pflichten und der Kinder, zum einen wegen der Dominanz des Arbeitsalltags, zum anderen durch die genannte Demoralisierung. Kinder, denen in Anbetracht fehlender Rückzugsmöglichkeiten jeglicher Spielraum für persönliche Entfaltung fehle und denen keinerlei Moral vermittelt werde, könnten im Erwachsenenalter erst recht nicht moralisch sein, wie es vom Bourgeois vorausgesetzt werde.

Mitverantwortlich für die verheerende Situation ist der Mangel an Kleidung und Nahrung , die wiederum der proletarischen Geldknappheit geschuldet ist. Sie sei von billiger Baumwolle geprägt, deren Beschaffenheit Engels im feuchten englischen Klima als ungeeignet empfindet. Auf Schuhwerk müsse weitgehend ganz verzichtet werden.

Die Lohnauszahlung der Arbeiter erfolge zudem meist erst Sonnabendabend, wenn die Märkte bereits von der Mittelklasse leer gekauft worden seien. Den Arbeitern blieben meist nur die Waren, die bis Samstag um Mitternacht zu Spottpreisen verkauft würden, da sie bis zum darauffolgenden Montag schlecht seien. In den Fabriken, wo die Menschen tagein tagaus ihr Dasein fristen, ergehe es den Arbeitern nicht besser. Sie müssten auf unterstem Lohnniveau arbeiten, da es durch die massive Landflucht ein Überangebot an Arbeitskraft gebe.

Engels benennt die Situation wie folgt: Hier hört alle Freiheit rechtlich und faktisch auf. Engels beschreibt den Arbeitsalltag als despotisch: Die Arbeiter müssten sich genau an die willkürlich aufgestellten Fabrikregeln halten und bei Nichteinhalten mit schärfsten Sanktionen rechnen. Die Bourgeoisie wisse die Antwort und schicke die pubertierenden Kinder ebenfalls in die Fabriken. Kinderechte gestärkt Die Schülerinnen und Schüler nahmen ebenfalls an der Volksabstimmung teil.

Nach einhelliger Meinung der Fachschaft Politik und Wirtschaft muss dies auf den fruchtbaren Unterricht in der 6. Klasse zurückgeführt werden, in dem sich die Schülerinnen und Schüler laut dem Schulcurriculum mit der Umsetzung der Kinderrechte nach der UN-Kinderrechtskonvention eingehend befassen. Ein Hinweis auf die realistische Einschätzung ihrer Lebenssituation? Podiumsdiskussion im August Regelrecht überfüllt war die Aula am August, als sechs Wahlkreiskandidaten der Einladung zu einer Podiumsdiskussion folgten, um sich vorzustellen und ihre Partei-vorhaben bekannt zu machen.

In diesem Zusammenhang wies eine Schülerin darauf hin, dass um Wer nach der neunten Stunde nach Hause will, muss entweder bis Die Schülerinnen und Schüler stellen weitere kritische Nachfragen, die mit wechselnder Zufriedenheit beantwortet wurden. Irritationen rief der Plan des FDP-Politikers Armin Müller hervor, der versprach, seine Partei würde im Falle einer Regierungsbeteilung dafür sorgen, dass den hessischen Schülern die weltbeste Bildung zuteil werden würde.

Nach der Wahl ist vor der Wahl. Mai findet die Europawahl statt. Die Wahlergebnisse im Detail. Naturwissenschaftlichen Vortragsreihe des Gymnasium Philippinum mit einem Schmunzeln fest. Die beiden gespannten Gummibänder ziehen sich zusammen. Was plötzlich noch zwei flache Rauten aus Pappe mit je einem Knick in der Mitte waren, ist plötzlich ein dreidimensionales Objekt: Doch der Referent hat noch mehr Tricks auf Lager.

Spätestens jetzt ist jedem der Anwesenden klar: Mathematik kann faszinierend sein! Dies vermittelt Albrecht Beutelspacher geschickt durch Experimente, die jeder nachvollziehen kann. Sie sollen zum Denken anregen.

Doch zurück in den Komödienbau: Es stammt wie die Erfindung der Null aus Indien. Wie kann die Multiplikation zweier Zahlen vereinfacht werden? Beutelspacher demonstriert auf den ersten Blick verblüffende, aber völlig logische Methoden. Nicht ganz, aber fast gelingt ihm sogar das Unmögliche: Er klebt zwei Papierringe versetzt aufeinander, setzt die Schere an und schneidet die Ringe jeweils in der Mitte ringsherum auf.

Ein quadratischer Rahmen ist das Resultat und gibt dem Publikum das nächste mathematische Rätsel auf: Wo kommen plötzlich die rechten Winkel her? Gegen Ende unterzieht der Professor zwei Möbiusbänder — eines links herum gedreht und zusammengeklebt und eines rechts herum — derselben Prozedur.

Ein skurriles Experiment, das sich jeder verliebte männliche Zuschauer im Publikum besonders eingeprägt haben dürfte: Wer dann dem Publikum beim lang anhaltenden Applaus am Ende des Vortrags in die Augen schaute, fand das Credo Beutelspachers eindrucksvoll bestätigt: Ihr besonderer Dank galt — stellvertretend für das gesamte Organisationsteam — Dr.

Dominik Schultes von der Technischen Hochschule Mittelhessen findet am Beide Mannschaften schenkten sich nichts. Kurz darauf zog Tom Illgen — durch einen präzisen Pass in die Schnittstelle der Abwehr von Christian Kaszemeck mustergültig in Szene gesetzt — unaufhaltsam auf dem linken Flügel davon. Seine scharfe Hereingabe traf Leonhard Zugmann nicht voll, doch ein Spieler der Mankelschule lenkte den Ball beim Versuch zu klären unglücklich zum 0: Bis kurz vor Schluss schnupperten die Weilburger am zweiten Sieg, kassierten jedoch zwei Minuten vor dem Ende den Ausgleich gegen die körperlich überlegenen Camberger.

Trotz heftiger Gegenwehr spielte sich das Geschehen weitgehend in der Weilburger Hälfte ab. Ihre individuelle und spielerische Überlegenheit nutzten die Hadamarer Jungs zu insgesamt drei Treffern, die für hängende Köpfe auf Seiten des Philippinum sorgten. Auch im zweiten Spiel gegen die Tilemannschule Limburg gab es letztendlich nichts zu holen. Ein besonderes Zeichen sportlicher Fairness setzten die betreuenden Lehrkräfte in der Wettkampfklasse II, die gegen die nur mit 10 Spielern angereiste Jakob-Mankel-Schule mit ihren Mannschaften ebenfalls nur zu zehnt antraten.

Für das Philippinum spielten: Kommen meine ehemaligen Schützlinge auf dem Gymnasium gut zurecht? Habe ich die richtige Empfehlung gegeben? Diese und ähnliche Fragen bewegen viele Lehrerinnen und Lehrer der umliegenden Grundschulen, wenn sie einen Teil der von ihnen unterrichteten Kinder am Ende der vierten Klasse an das Gymnasium Philippinum abgeben.

Gelegenheit zum schulübergreifenden Austausch über diese und viele andere Aspekte bot der Grundschulnachmittag. Sein besonderer Dank galt Susanne Neusser, der verantwortlichen Koordinatorin der Klassenstufen 5 und 6, für die Organisation der Veranstaltung. Diese ist seit vielen Jahren fester Bestandteil des pädagogischen Konzepts der Schule. Markus Horz berichtete über seine ersten Erfahrungen mit dem Spektrometer und stellte mit einigen Experimenten die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten und die einfache Bedienung vor: Die Untersuchung von Emissionsspektren erfolgt im Physikunterricht an verschiedenen Lichtquellen wie zum Beispiel Gasentladungslampen — hier kann insbesondere das Spektrum des Wasserstoffs detailliert analysiert werden.

Bereits beim ersten Erproben ergaben sich weitere und unerwartete Ideen für den Einsatz, zum Beispiel bei der Untersuchung der Farbfilter im Zusammenhang mit dem Photoeffekt. Welche Voraussetzungen muss man erfüllen, um Architekt werden zu können? Wie sieht der Alltag eines Psychologen aus? Und wieviel verdient eigentlich eine Rechtsanwältin? Neun Berufstätige waren zu diesem Zweck ans Weilburger Gymnasium gekommen, um aus der beruflichen Praxis zu berichten.

Das Gehalt eines Programmierers, die Arbeitszeiten eines Chirurgen, die aufregendsten Momente im Arbeitsleben einer Polizistin — nichts blieb dabei tabu. Inzwischen ist er Teil einer ganzen Projektwoche, während der sich die Schüler intensiv mit dem Thema Berufswahl auseinandersetzen: Im Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit recherchieren sie Wissenswertes zu verschiedenen Berufen und lernen die Berufsberater kennen.

Mit Experten üben sie, wie man in Vorstellungsgesprächen und Bewerbungstests einen positiven Eindruck hinterlässt. Als Abschluss stellten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen eines Plakatwettbewerbes ihren persönlichen Traumberuf vor — mit all jenen Informationen, die sie im Laufe der Woche sammeln konnten.

Die besten Plakate — ausgewählt von den Schülerinnen und Schülern — wurden mit Sachpreisen prämiert und sollen zudem in einer Filiale der Weilburger Sparkasse ausgestellt werden. Auch die zwölften Klassen konnten sich im Rahmen der der Projekttage über verschiedene Bildungswege nach dem Abitur informieren.

Vertreten waren unter anderem die Studienberater der umliegenden Hochschulen, die Berufsberater der Agentur für Arbeit und eine Repräsentantin von Volunta, einer Trägerorganisation für Freiwilligendienste. Per Videokonferenz war auch eine Expertin zu Überbrückungsmöglichkeiten im Ausland zugeschaltet.

Eine schülernahe und persönliche Perspektive ergab sich zudem aus der Einbindung früherer Abiturienten. Zwanzig Ehemalige, die selbst innerhalb der letzten fünf Jahre ihr Abitur am Gymnasium Philippinum abgelegt hatten, kehrten nun an ihre alte Schule zurück und berichteten aus persönlicher Erfahrung über Studiengänge und Ausbildungen — oder auch über ihr Work-and-Travel-Jahr in Australien.

Vor allem die Begegnungen mit den Ehemaligen, so betont Projektleiter Dr. Eike Kehr, wirken ausgesprochen motivierend: Insgesamt mehr als 4. Gefördert wird das Turnier von zahlreichen Institutionen, darunter Gazprom Germania sowie das Goethe-Institut, das auch den Russlandaustausch am Gymnasium Philippinum Weilburg unterstützt. Neben Können und einem guten Gedächtnis war aber auch eine gehörige Portion Glück nötig, und das letzte Quäntchen fehlte dem Weilburger Team diesmal.

Mit einem der populärsten Werke des Jahrhunderts präsentierte sich am Samstag, den 8. Bericht des Weilburger Tageblattes. Der durch die aktuelle Situation rund um den Hambacher Forst in der Öffentlichkeit stehende Tagebau sollte zusammen mit der Verstromung vor Ort besichtigt werden. Zuvor gab es noch eine Präsentation durch einen externen Referenten der RWE, der die Ansichten der Energieversorger hervorhob, aber auch auf kritische Fragen antwortete.

Im Anschluss fuhren wir in den Tagebau hinein und durften direkt vor Ort einen Einblick in die Abläufe nehmen. Kurz vor dem Kohlegipfel und der Räumung des Hambacher Forstes hatten die Schülerinnen und Schüler somit die Möglichkeit, sich ein eigenes Bild über den Braunkohleabbau zu machen. Im Rahmen eines Projekttages haben sich die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 8 intensiv mit dem Thema Alkohol auseinandergesetzt.

Kleine Kooperations- und Kommunikationsspiele sorgten zu Beginn dafür, dass für die nachfolgenden Gesprächs- und Arbeitsphasen eine entspannte und gelöste Atmosphäre geschaffen wurde. Kommuniziert wurde dabei, ganz im europäischen Geist, in Englisch.

So lernten sie auch die Eigenarten der finnischen Küche, wie z. Auch ein Besuch in der in Finnland als Standard angesehenen Haussauna war für viele eine neue und trotz recht warmen Temperaturen und gutem Wetter wohltuende Erfahrung.

Die flache und seenreiche Landschaft mit endlosen Birkenwäldern bot einen interessanten Kontrast zu unserer hessischen Topografie und eignete sich hervorragend zum Fahrrad fahren. Jetzt freuen sich alle auf den Gegenbesuch der finnischen Partner im nächsten Frühling. Durch ein souverän herausgespieltes 4: Auch hier gelang es, den Gegner von Beginn an unter Druck zu setzen und die sich bietenden Torchancen zu einem klaren 3: Ein wahres Schützenfest feierten die Spielerinnen des Weilburger Gymnasiums dann gegen die Erlenbachschule aus Elz, die mit 8: Die souveräne Torfrau Tizia Weier verlebte insgesamt einen ruhigen Vormittag, ohne ein einziges Mal hinter sich greifen zu müssen.

Vor dem ersten Spiel in der eigenen Dreiergruppe galt es jedoch den Vielseitigkeitswettbewerb zu absolvieren, der die Grundtechniken Dribbling, Passen und Torschuss abprüft. Die hier ermittelte Rangfolge hatte zur Konsequenz, dass die jeweils bessere Mannschaft mit einem 1: Zu diesem Zeitpunkt war bereits das Halbfinale fest gebucht, da die Tilemannschule zuvor auch gegen den zweiten Gruppengegner des Philippinum — die Freiherr-vom-Stein-Schule aus Dauborn — verloren hatte.

Trotzdem war der Gruppensieg das erklärte Ziel, doch es galt im Spiel gegen Dauborn zunächst das 0: Die Freude über den Ausgleich nach drei Spielminuten durch Tiago Streubel währte jedoch nur kurz, da Dauborns schnelle Stürmer die offensive, vor dem gegnerischen Tor aber zu umständliche Weilburger Spielweise mit drei Konter-Toren gnadenlos bestraften. Nach dieser Klatsche war klar, dass der Weg ins Endspiel nur über den Sieger der Parallelgruppe, die Weiltalschule aus Weilmünster, führen konnte.

Im Endspiel wartete erneut die Freiherr-vom-Stein-Schule auf das Philippinum, die ihr Halbfinale ebenfalls souverän gewinnen konnte. Hier gelang es, mit einer etwas defensiveren Grundaufstellung und geringer Fehlerquote im Passspiel den Gegner von Beginn an unter Druck zu setzen und die gefährlichen Konter der schnellen Dauborner Stürmer im Keim zu ersticken.

Er setzte sich gleich gegen zwei gegnerische Abwehrspieler durch, behielt unter Bedrängnis die Nerven und versenkte den Ball eiskalt gegen die Bewegungsrichtung des Torwarts im Dauborner Gehäuse.

Mit Hilfe ihres externen Prozessbegleiters, Herrn Rolf-Dieter Bausch, hat die Projektgruppe zur Leitbildentwicklung diesen Tag vorbereitet und gemeinsam mit dem Kollegium sowie Schüler- und Elternvertretern durchgeführt.

Wolfgang Jordan stellte als Sprecher der Projektgruppe den geplanten Tagesablauf vor: Im Anschluss an die zweite Gruppenarbeitsphase am Nachmittag sollte die Präsentation der Ergebnisse mit der Marktplatzmethode durchgeführt werden, so dass alle Beteiligten Gelegenheit bekämen, sich an den im Medien- und Lernzentrum ausgestellten Stellwänden über die geleistete Arbeit zu informieren.

Am späteren Nachmittag begann die Präsentationsphase und alle Gruppen stellten ihre Leitsätze mit den entsprechenden Vorarbeiten aus. Nicht selten ergab sich nach der Lektüre ein intensiver Austausch über Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Aussagen. Beendet wurde die Leitbildkonferenz mit dem Dank des Schulleiters an alle Beteiligten und mit einem Hinweis auf die noch bevorstehenden Arbeitsschritte.

So sollten die Ergebnisse möglichst zügig von der Entwicklungsgruppe gesichtet und gebündelt werden, um der Schulgemeinde zeitnah einen ersten Leitbildentwurf vorstellen zu können. Sie wurden sehr herzlich von ihren Austauschpartnern empfangen und von Schulleiter Stefan Ketter und Bürgermeister Dr. Neben dem Kennenlernen von deutschem Schulalltag und Familienleben wurden den Gästen auch die vielfältigen Sehenswürdigkeiten der Umgebung gezeigt, wie das Weilburger Schloss, die Kubacher Kristallhöhle, der Limburger Dom sowie die Marburger Altstadt, in der der russische Universalgelehrte Lomonossov im Jahrhundert studierte und seine Frau kennenlernte.

Überrascht waren die russischen Schüler vom frühen Unterrichtsbeginn in Deutschland. Die deutschen Austauschpartner konnten wiederum kaum glauben, dass in Russland die Eltern täglich auf digitalem Weg über die Noten ihrer Kinder informiert werden.

Am Wochenende in den Familien fanden unterschiedlichste Aktivitäten statt, von Tretbootfahrten auf der Lahn über eine Geburtstagsfeier bis hin zu Kletter- und Freizeitparkbesuchen. Die Verständigung klappte prima.

Am Philippinum wird Russisch als 3. Durch das Internet ist das Kontakthalten heute kein Problem mehr und alle freuen sich bereits sehr auf den Gegenbesuch in Tscheboksary ! Unser Dank geht an alle Unterstützer dieses Austausches, vor allem das Goethe-Institut, die Wilinaburgia sowie an die Eltern und Lehrer, die in vielfacher Weise zum Gelingen des Austausches beigetragen haben.

Es spielte jeder gegen jeden in einem Damen-, einem Herren- und einem Gemischten Doppel. Jedes Team muss also mindestens sechs Spieler stellen: Spielfreie Spielerinnen und Spieler der vier Schulen stellten die Schiedsgerichte und dennoch gab es keine Rudelbildung, keine gelben und roten Karten und keinen Streit, ob ein Ball im Feld war oder Aus. Man respektierte sich und die Leistungen des Gegners.

Nach sieben Punkten wurden jeweils die Seiten gewechselt, um Nachteile durch Sonne und Wind auszugleichen. Den dritten Rang belegte die Schule aus Waldernbach vor Elz. Das Gymnasium Philippinum startet im Jahrgang 5 siebenzügig in das neue Schuljahr. Die Zahl von Neuanmeldungen sei der vorläufige Höhepunkt dieser Entwicklung und zugleich auch eine Bestätigung der Arbeit des Weilburger Gymnasiums. Er schloss mit dem Wunsch und der Hoffnung, allen Mädchen und Jungen in neun Jahren an gleicher Stelle zum bestandenen Abitur gratulieren zu können.

Jörg Schönwetter, Vorsitzender des Schulelternbeirats, betonte in seiner Rede die besondere Rolle der Eltern bei der Begleitung ihrer Kinder auf diesem neuen Lebensabschnitt: Und er fügte hinzu: Während die neuen Fünftklässler erstmals ihre Klassenräume in Beschlag nahmen, nutzten die Wilinaburgia in Person des ersten Vorsitzenden Eugen Rudolf Ancke, der Gymnasialschulverein und der Schulelternbeirat noch die Gelegenheit sich den Eltern vorzustellen und ihre Aktivitäten zur Unterstützung der Schule zu erläutern.

Eingebettet in eine Stadtrallye wurde die Gemeinde Colmar-Berg erkundet und auch eine Schulbesichtigung durfte nicht fehlen. Die Weilburger Schüler waren besonders angetan vom tollen Hallenschwimmbad mit Rutsche, dass sich direkt neben der Grundschule befindet und das sie während der Freizeit gemeinsam mit ihren Korrespondenten nutzen konnten. In den Gastfamilien haben sich alle sehr wohl gefühlt, und es konnten teilweise auch schon die ersten Französischkenntnisse angewendet werden.

Am dritten Tag ging es, bevor nachmittags die Rückreise angetreten wurde, in den Süden von Luxemburg nach Esch-Belval zur Besichtigung der noch stehenden Hochöfen und des darum entstandenen neuen Stadtviertels. Bei der Besteigung eines Hochofens war natürlich immer auch ein wenig Höhenangst dabei, aber der Blick von oben war einzigartig und wird unvergesslich bleiben. Nicht nur die Schüler, auch die beteiligten Lehrer zeigten sich mit dem Austausch hochzufrieden und freuten sich über neue Kontakte, die zwischen den Schülern über Landesgrenzen hinweg neu geknüpft und vertieft werden konnten.

Nur durch die finanzielle Unterstützung durch die Wilinaburgia, die Stadt Weilburg, den Städtepartnerschaftsverein und die Europaunion konnte dieses Austauschprojekt durchgeführt werden.

Hoch erfreut über diesen Mitgliederzuwachs in ungeahnter Höhe zeigte sich auch Vereinsvorsitzender Eugen Rudolf Ancke: Umso erfreulicher ist es, dass eine Tutorgruppe des aktuellen Jahrgangs nahezu geschlossen in unseren Verein eingetreten ist.

Der Wilinaburgia traten bei: Preis , Maximilian Lehr Klarinette, 2. Preis , Helene Glotzbach Klavier, 1. Preis , Elisabeth Kuhnigk Blockflöte, 1. Preis , Katharina Lehr Querflöte, 1. Preis und auf Landesebene Lena Schmidt Querflöte, 3.

Preis , Arian Heigl Gitarre, 1. Preis und Julius Glotzbach Oboe, 1. Diese hatte im April die von Ingrid Fahrney geführte Cafeteria der Schule übernommen und zu einer Mensa mit täglichem Mittagsangebot ausgebaut. Verabschiedet wurden auch Alyssa Knecht und Matthias Schmidt, die beide ein freiwilliges soziales Jahr an der Schule absolviert haben und hier unter anderem im Medien- und Lernzentrum eingesetzt waren.

Er kritisierte gleichzeitig die Einstellungspolitik der Landesregierung, die gut ausgebildeten jungen Lehrerinnen und Lehrern trotz hervorragender Examina Absagen erteile. Seinen Dank an Hans Fischer für die geleistete Arbeit verband er mit dem Wunsch, dass eine seiner geliebten Fahrradtouren ihn am Philippinum vorbei führen möge. Wolfgang Wendel, Schulamtsdirektor der Evangelischen Kirche Hessen-Nassau, ging mit Blick auf die Vita Hans Fischers der Frage nach, was diesen nach einer Lehre zum Starkstromelektriker dazu bewogen habe, den Beruf des Pfarrers zu ergreifen und übergab die Entlassungsurkunde des Kirchenpräsidenten aus dem Schuldienst.

Er betonte, dass Gerhard Becker sich besondere Verdienste beim Aufbau der Schulhomepage erworben habe und auch in heiklen Situationen stets die Ruhe bewahre. Dieser bedankte sich bei allen Anwesenden mit einer als Quiz konzipierten kurzweiligen Power Point- Präsentation, die zentrale Stationen seines Lehrer- Lebens humorvoll beleuchtete.

Schülerwettbewerbe, Mitmachangebote, Ausstellungen und Bühnenprogramme locken jährlich zehntausende Besucher aus der Region nach Mannheim in den Luisenpark und diesmal waren auch die Nawi Kurse der Jahrgangsstufe 9 dabei. Hierbei galt es eine möglichst leichte und stabile Konstruktion aus Papier und Kleber zu bauen, die ein 2kg, 5kg und 10kg Gewicht tragen kann.

Über Kopfhörer konnte jeder die Erläuterungen zu den Sehenswürdigkeiten in verschiedenen Sprachen verfolgen. Im Rahmen einer Stadtralley mussten die Schü-ler Einheimischen ansprechen und konnten so ihre im Unterricht erworbenen Sprachkenntnisse anwenden. Nach einem ereignisreichen Tag mit vielen neuen Eindrücken ging es am späten Nachmittag wieder zurück nach Weilburg. Am Schuljahresende haben die Russischkurse des Gymnasium Philippinum ihren Unterricht an einen anderen Lernort verlegt: In die schöne Gaslehrküche der Stadtwerke Weilburg.

Eine gute Vorbereitung auf den Russlandaustausch, der nach den Sommerferien wieder startet. Frau Heun war begeistert vom selbständigen Arbeiten der jungen Köche, die alles vorher gemeinsam geplant und eingekauft hatten. Einige brachten sogar passende russische Kochgeräte mit, zum Beispiel eine Pelmeniza, eine original russische Teigform.

Es schmeckte köstlich und natürlich waren sich alle darüber einig, dass man den Unterricht öfters so gestalten könnte. Matthias Rau-Göhring am Er gab allerdings auch zu, dass das Ziel, eine wirtschaftliche Konvergenz zu erzielen, noch nicht in allen Bereichen gelungen ist.

Herr Rau-Göhring scheute nicht davor zurück, aktuelle Probleme wie die seit Jahren grassierende Jugendarbeitslosigkeit in den südlichen Ländern zu benennen. Um dieser entgegenzutreten, forderte er eine stärkere Mobilität der Arbeitnehmer, doch räumte er ein, dass dabei häufig Sprachbarrieren im Weg stünden. Die Schüler erhielten neben Schreibutensilien einen Ausdruck der Vortragsfolien, die ein Nachlesen und Nacharbeiten ermöglichen und für den Unterricht in der Q2 verwendet werden können.

Erneut wurden im Rahmen der Zeugnisvergabe am Freitag, den Es wurde im Jahr von den Arbeitgebern gegründet und arbeitet eng mit deren regionalen Bildungsinitiativen zusammen. Das Netzwerk mit derzeit zertifizierten Schulen mit rund Schulleiter Stefan Ketter und Fachbereichsleiterin Carola Gerlach gratulieren den erfolgreichen Schülern und wünschen ihnen alles Gute!

Der wahren Bedeutung dahinter sind jetzt 25 Oberstufenschüler aus Mittelhessen an der Wetzlarer Goetheschule auf die Spur gekommen. Einen Tag lang boten sie den teilnehmenden Schülern spannende Einblicke in die Welt der Teilchenphysik. Als Experten vor Ort leiteten Dr. Marc Strickert und Dr. Mustafa Schmidt die Veranstaltung.

Die beiden Physiker hatten einen interessanten und abwechslungsreichen Tag vorbereitet. Hier erfuhren die Schüler etwa, dass das Standardmodell des Teilchenspektrums sechs Quarks und sechs Leptonen umfasst, die elektromagnetisch wechselwirken. Die Funktionsweise eines Teilchenbeschleunigers — wie der Large Hadron Collider einer ist — erklärten Strickert und Schmidt dabei mit Hilfe eines alten Röhrenfernsehers. Einer der Höhepunkte des Tages war der eigenständige Bau von Nebelkammern, den die Universität mit viel Engagement möglich gemacht hatte.

Solche Nebelkammern dienen dem Nachweis von ionisierender Strahlung, mit ihrer Hilfe kann man den Weg eines geladenen Teilchens sichtbar machen und anhand der Bahn Aussagen über Masse, Ladung und Energie vornehmen.

Kein Wunder, dass die Rückmeldungen der Schüler durchweg positiv ausfielen. Auch die gute Organisation durch die Verantwortlichen lobten die Teilnehmer. Zeichnungen, Bilder, Collagen, Tonarbeiten: In den Räumlichkeiten des neuen Musiktraktes gaben die 15 Schülerinnen und Schüler ihrem Publikum in Form einer künstlerischen Rückschau Einblick in die praktischen Themen, die in der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe in den letzten beiden Jahren zu bewältigen waren.

Ihr besonderer Dank für das Engagement galt aber auch der als Gast anwesenden Tutorin Cornelia Griebel-Klein, die aus gesundheitlichen Gründen die Kursleitung zu Beginn der Klassenstufe 13 abgeben musste, sowie deren Vertreterin Ulrike Tielesch, die kurzfristig erkrankt war. Nach einigen einführenden Worten von Jonathan Muser bestand für die Gäste die Gelegenheit, die ausgestellten Werke selbst in Augenschein zu nehmen und auf sich wirken zu lassen.

Diese Betrachtungsweise haben die Schülerinnen und Schüler in die Gegenwart übertragen und durch in Zeitungsartikel hinein collagierte Schnipsel völlig neue und zum Teil irrwitzige und ironische Zusammenhänge entstehen lassen.

Ihre jeweils eigenen Vorstellungen im Bereich Architektur brachten die jungen Künstler durch individuell gestaltete Wohntürme zum Ausdruck, die aus Holz, Gips, Papier und sogar Abfallmaterialien entstanden waren. Tippst du noch oder schreibst du schon? Die Aktion mit genähten, gedruckten, collagierten oder gemalten Postkarten regte den Betrachter zum Nachdenken über Kommunikation an.

Die künstlerische Verarbeitung eigener Erfahrungen oder der Erlebnisse enger Verwandter unter Rückgriff auf postmoderne Ausdrucksformen wie Aktionskunst, Assemblage, Objektkunst bildete die fachpraktische Abschlussarbeit am Ende der gymnasialen Oberstufe.

Interessante Einblicke in die Entstehung und den Hintergrund der jeweiligen Werke erhielten das Publikum durch Erläuterungen der jungen Künstler, die diese im Abstand von 10 Minuten in die Vernissage einstreuten.

Auch an das leibliche Wohl ihrer Gäste hatte man gedacht, sodass für viele Besucher der Nachmittag bei der Betrachtung von Kunst und anregenden Gesprächen viel zu früh zu Ende gegangen sein dürfte.

Der Erwerb dieses Scheines an der künstlichen Kletterwand der Kreissporthalle bildet das Ziel der gemeinsamen Unterrichtsarbeit, in deren Rahmen Verantwortungsbewusstsein und Vertrauen in sich und die Kletterpartner geschult sowie Kletter- und Sicherungstechniken kennengelernt und eingeübt wurden.

Zum Bestehen der Prüfung mussten die Schüler nachweisen, dass sie die wichtigsten Seilkommandos, Knoten und Kletterregeln beherrschen sowie selbstständig klettern können. Die Schülerinnen und Schüler des GPW haben nun die Möglichkeit den von Betreibern künstlicher Kletterhallen geforderten Nachweis über das Beherrschen von Kletter- und Sicherungstechniken vorzulegen, um eigenständig klettern zu dürfen. Im Herbst fand bereits der ereignisreiche Besuch der deutschen Austauschschüler des Gymnasium Philippinum und der Jakob-Mankel-Schule, begleitet und organisiert von Frau Lorenzo, bei den spanischen Familien statt.

Dieses Jahr, vom Freitag, den Auch die deutschen Gasteltern waren ganz gespannt auf den spanischen Besuch. Das Wochenende verbrachten sie in den Familien. Die spanischen Austauschschüler haben am Wochenende viele Eindrücke bekommen. Am Montag ging es dann mit dem offiziellen Programm los.

Die spanischen Austauschschüler hatten erste Probleme, da sie die frühen Schulzeiten in Deutschland nicht gewohnt waren. In der Schule wurde dann gemeinsam gefrühstückt und die Spanier wurden offiziell von ihren Austauschpartnern mit verschiedenen Präsentationen auf das Programm eingestimmt. Hierbei übernahmen die deutschen Partner die Rolle des Gastgebers und mussten verschiedene landeskundliche Punkte den Spaniern vorstellen.

Nach dem Mittagessen, in der Mensa der Schule, liefen alle gemeinsam in die Altstadt. Dort wurden sie nun von dem neuen Bürgermeister, Dr. Das offizielle Programm war nach dem Besuch des Bergbaumuseums mit vielen gewonnen Eindrücken am Nachmittag beendet. Am Dienstag stand vormittags für die deutschen Schüler Unterricht auf dem Plan. Die spanischen Schüler hatten eine Stadtführung und besuchten das Weilburger Schloss.

Da es am Wochenende geschneit hatte, war es trotz Winterkleidung sehr kalt siehe Foto für die Schüler, die das wärmere spanische Klima gewöhnt waren. Nach dem, wieder gemeinsamen, Mittagessen an der Schule betätigte sich die Austauschgruppe körperlich im Sportunterricht bei Alexander Funk und Frank Bröckl.

Dabei wurden verschiedene Ballspiele in gemischten Teams gespielt. Im Anschluss an den Nachmittagsunterricht hatten die Schüler Zeit zur freien Verfügung und viele verbrachten ihn in Wetzlar beim Shoppen. Am nächsten Tag trafen sich alle zusammen um 8.

Das passende Sonnenscheinwetter sorgte für gute Stimmung und tolle Fotoaufnahmen. Am Donnerstag, dem vorletzten Tag der Woche, wurde Limburg besucht. Danach verbrachten die Schüler den Tag in der wunderschönen Altstadt von Limburg. Am Abend organisierten die Schüler selber eine kleine Abschlussfeier für ihre Austauschpartner.

Am Freitag, dem Abreisetag der Spanier, trafen sich alle wieder zum gemeinsamen Frühstück in der Schule. Es wurden kleinen Dankesreden gehalten und Präsentationen mit Fotos der Woche gezeigt. Es flossen einige Tränen. Eine weitere Woche, und somit auch die letzte des diesjährigen Austauschprogrammes mit der Schule Montessori Palau in Girona, war vergangen.

Ein baldiges Wiedersehen findet für viele Teilnehmer im Privaten statt. An dieser Stelle bedankt sich die Gruppe für den finanziellen Zuschuss des Fördervereins Wilinaburgia, der stets tatkräftig interkulturelle Begegnungen zwischen Schülern unterstützt und dem Förderverein der Jakob-Mankel-Schule. Die französischen Schüler verbrachten fünf Tage in Deutschland. Dies hatte einen Grund! Isabelle Pellerin hat von September bis Mai in Weilburg gelebt. Sie war in dieser Zeit Französischassistentin am Gymnasium Philippinum und hat immer noch freundschaftliche Kontakte nach Weilburg.

Kurz vor ihrer Pensionierung als Deutschlehrerin war es ihr Wunsch, mit allen Schülern, die in diesem Jahr bei ihr im Deutschunterricht sind, nach Weilburg zu kommen. Nach der Teilnahme am Unterricht in der Jahrgangsstufe 7 und 8 wurde gemeinsam gepicknickt und eine Schulführung durfte natürlich auch nicht fehlen.

Spannende Diskussionen, intensive Ausschussarbeit, wenig Schlaf und viele neue Kontakte — so lassen sich die Erfahrungen einer Schülergruppe des Gymnasium Philippinum Weilburg zusammenfassen, die im Rahmen des Europäischen Jugendparlaments nach Volterra Italien gereist war, um dort auf europäischer Ebene über zukunftsrelevante Themen wie internationale Sicherheit, Klimawandel, Euroskepsis und Menschenhandel zu debattieren. Qualifiziert hatten sich die Weilburger wenige Monate zuvor durch ihr überzeugendes Auftreten beim renommierten Debattierwettbewerb des Europäischen Jugendparlamentes, so dass sie nun als deutsche Repräsentanten bei der Sitzung in Italien auftreten durften.

Es folgte eine Auseinandersetzung mit verschiedenen europapolitischen Themen in parlamentarischen Ausschüssen, die aus jeweils zehn Teilnehmern unterschiedlicher Schulen zusammengesetzt waren. Ziel der Ausschussarbeit war es, das zu behandelnde Thema in allen Facetten darzustellen und zudem einige Lösungsansätze zu erarbeiten. Für diese Arbeit standen auch Experten als Ansprechpartner zur Verfügung, die bei Bedarf befragt werden konnten.

Gestärkt und gewappnet ging es am nächsten Morgen zum Höhepunkt der Sitzung, der parlamentarischen Vollversammlung. Es folgten einige Runden offener Debatte und nach einem Abschlussplädoyer die Abstimmung über Annahme oder Ablehnung der vorgestellten Entwürfe. Mit der Verabschiedung der Resolutionen mündete die Sitzung in eine feierliche Abschiedszeremonie, in welcher Organisatoren, Sitzungspräsidenten und Vorsitzende sich in emotionalen Reden für die Teilnahme der Delegierten bedankten.

Die Schülerinnen und Schüler bedanken sich dafür bei ihrem Lehrer Dr. April in einer Nachmittagsexkursion Prozesse der Stadtentwicklung in Wetzlar an konkreten Beispielen erleben.

Wohnbebauung, Gewerbesituation, Gastronomie oder Dienstleistungen wurden untersucht und in einer Katasterkarte eingetragen. Die beiden Leistungskurse bedanken sich hiermit noch einmal herzlich für die Unterstützung bei Michael Volkwein, der mit seiner Fachkompetenz den Schülerinnen und Schülern die abstrakten Vorgänge in heimischen Gefilden sehr gut veranschaulichen konnte. Im Rahmen der Suchtprävention für die Jahrgangsstufe 9 hat uns erneut die Theatergruppe Requisit besucht.

Der Vormittag bestand wie immer aus zwei Teilen. Dabei wurden die Schülerinnen und Schüler aktiv mit einbezogen, indem sie Stichworte für eine neue Spielszene geben sollten.

Hier sprang vielfach der Funke auf die Jugendlichen über und es wurde viel gelacht. Zeitgleich fand eine Lehrergesprächsrunde statt. Hier konnten die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer Fragen an die Leiterin des Projektes, Nora Staeger, rund um die schulische Suchtprävention stellen. Dafür ein herzliches Dankeschön! Zunächst wurde das Referendum am Herr Gahler skizzierte den Ausstiegsprozess des Britischen Königsreiches und zeigte damit, wie ein Referendum für parteipolitische Ambitionen der Konservativen missbraucht wurde.

Obwohl es sich nur um ein konsultatives Referendum handelte, das vom Parlament überstimmt werden könnte, weil es nicht rechtsverbindlich ist, wurde am März die Austrittsentscheidung vollzogen. So blieben zwei Jahre für den Vollzug des Brexit.

Trotz einer Verhandlungsphase von nahezu einem Jahr sind derzeit noch zahlreiche Fragen ungeklärt. So führte Herr Gahler unter anderem die Notwendigkeit an, ein neues Freihandelsabkommen auszuhandeln, das Standards und Zertifizierungen enthält. Er resümierte, der Brexit sei nachteilig für alle Beteiligten. So könnte eine Frage im Landes- oder Bundesabitur lauten.

Was würde der Erwartungshorizont hergeben? Dazu gab Herr Gahler einige Hinweise. Sie meinten, sie hätten sie verloren. Eigene Erklärungsansätze der Prüflinge sind als gleichwertig zu betrachten. So blieb nur noch die Aufforderung an die Jugendlichen, die eigene Zukunft in die Hand zunehmen und an einem geeinten Europa zu arbeiten. Eigentlich waren alle Kandidaten, die kurz vor Ostern beim englischen Lesewettbewerb der 6. Klassen im Medien- und Lernzentrum des Gymnasiums Philippinum angetreten sind, Gewinner, denn sie haben sich bereits gegen ihre Klassenkameraden beim Lesen eines englischsprachigen Buchauszugs durchgesetzt.

Daher bekamen alle Klassensieger eine Urkunde überreicht und erhalten am Schuljahresende einen Buchtgutschein, gestiftet vom Schulverein Wilinaburgia.