soziale Indikatoren

 

samer Konflikte für die menschliche Entwicklung, unterzieht Konfliktverhütungsstrategien einer Prüfung und präsentiert eine kritische Einschätzung institutioneller Probleme des Wiederaufbaus nach dem Ende von Konflikten.

Supporting peace after civil war: Kaum verwunderlich erreichen die Transitionsländer beim GDI hohe Positionen, denn Männer haben eine um acht bis zehn Jahre geringere Lebenserwartung als Frauen, was häufig mit gesundheitsschädigendem Verhalten, Alkoholismus und Gewalt in Zusammenhang steht. Ein Rückblick auf die jährlichen Platzierungen beim Index der menschlichen Entwicklung zeigt, dass seit mehreren Jahren Norwegen Platz 1 einnimmt; in früheren Jahren standen auch Kanada, Island, die Schweiz, und Australien auf dem ersten Platz: Ähnlich sei es mit der Lebenserwartung. Für den Report gelten:.

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Wie üblich enthält er auch die Indikatoren für menschliche Entwicklung, die genutzt werden, um Fortschritt zu messen und Länderranglisten zu erstellen. UNDP führt auch eine neue Maßzahl ein, den geschlechtsspezifischen Entwicklungsindex (GDI), und zeigt Trends beim Multidimensionalen Armutsindex (MPI) auf.

Und er zeigt, dass Frauen in einigen Teilen der Welt Männer in verschiedenen Dimensionen der menschlichen Entwicklung überrundet haben. Kaum verwunderlich erreichen die Transitionsländer beim GDI hohe Positionen, denn Männer haben eine um acht bis zehn Jahre geringere Lebenserwartung als Frauen, was häufig mit gesundheitsschädigendem Verhalten, Alkoholismus und Gewalt in Zusammenhang steht.

Hier klafft zwischen Männern und Frauen bei der menschlichen Entwicklung eine Lücke von 30 bis 40 Prozent. Ein hohes, aber rückläufiges Niveau der multidimensionalen Armut. Er berechnet den Anteil der Haushalte, die unter schwerem multidimensionalem Mangel leiden, darunter Gesundheit, Bildung und Zugang zur Grundversorgung.

Es hat auch versprochen, alle Daten zur Berechnung zu publizieren und damit dringend notwendige Transparenz zu schaffen. Die gute Nachricht ist, dass in nahezu allen Ländern, zu denen Zeitreihen verfügbar sind, multidimensionale Armut rückläufig ist. Ruanda ist hier Spitzenreiter, es hat den Anteil der multidimensional Armen in nur fünf Jahren von 87 auf 71 Prozent verringert.

Die diesjährigen Zahlen im Bericht über die menschliche Entwicklung liefern ein gemischtes Bild vom Stand der menschlichen Entwicklung: Es gibt also noch viel zu tun, im Rahmen der PostAgenda dies anzugehen. Stephan Klasen , Ph. Unbundling the impacts of economic empowerment programmes: Die grundlegende Motivation für die Entwicklung des Index der menschlichen Entwicklung war nach Amartya Sen die mangelnde Aussagekraft vorheriger Messinstrumente z.

Beurteilung der Entwicklung nach dem Bruttoinlandsprodukt. Der HDI sollte eine Messung des Entwicklungsstandes ermöglichen, die eher den Bedürfnissen der Menschen entspricht und soviele Aspekte der Entwicklung berücksichtigt, als es einem relativ simplen Index möglich ist.

The basic objective of development is to create an enabling environment for people to enjoy long, healthy and creative lives. This may appear to be a simple truth. But it is often forgotten in the immediate concern with the accumulation of commodities and financial wealth.

Das mag wie eine einfache Wahrheit erscheinen, gerät jedoch häufig in Vergessenheit hinter dem Anliegen der Anhäufung materieller Güter und finanziellen Reichtums. Die Aussagekraft des HDI wird kontrovers diskutiert. Streitpunkt ist etwa die Gewichtung der Aspekte der menschlichen Entwicklung, wobei unterschiedliche Beurteilungen darüber herrschen, welche Aspekte einzubeziehen sind und wie hoch diese beurteilt werden sollten.

Daraus resultiert ebenfalls eine eingeschränkte Vergleichbarkeit der Daten über die Jahre. Alltäglich wichtige materielle Güter seien unter-, die Bildung überbewertet. Beim Bildungsparameter könne zudem nur die volle Punktzahl erreicht werden, wenn die gesamte Bevölkerung aus Schülern oder Studenten bestehe.

Er sieht auch das Problem, dass die Skala das Bruttonationaleinkommen unterbewerte. Da sie sich bereits am oberen Ende der Skala befinden, hätten reiche Länder kaum eine weitere Entwicklungsmöglichkeit in diesem Bereich.

Ähnlich sei es mit der Lebenserwartung. Caplan hat aber Zweifel, dass es dort keine Verbesserungsmöglichkeiten gebe. Der HDI wird auch dafür kritisiert, keine ökologischen Faktoren zu berücksichtigen. Die Rangliste des HDI wurde am September veröffentlicht und basiert auf Daten für das Jahr Länder, für die zum Erstellungszeitpunkt keine oder keine geeigneten Daten zur Verfügung standen, wurden nicht berücksichtigt.