Deutsche Demokratische Republik

 


Achtet auf eure Muster. Gottes Gesetz forderte verschiedene Waschungen zur Reinigung des Menschen. In gewisser Weise war das richtig, und in gewisser Weise ist es noch immer richtig. Dieses gilt spätestens seit seiner Rede am

▶ ÜBERSICHT | THEMENSCHWERPUNKTE


Die Menschen müssen wohl erst betrogen werden, bevor sie aufwachen. Viele von euch werden sehr frustriert sein. Ihr werdet Dinge sehen, die andere nicht sehen. Ihr werdet sehen, wie sich die Leute in Massen einem falschen, törichten Gott zuwenden. Ihr beginnt zu fühlen, was kommen könnte. Es ist eine gewaltige Aufgabe, Licht zu tragen: Wenn es einmal in eurem Körper ist, gibt es kein Zurück mehr.

Ihr könnt nicht sagen: Zählt mich nicht mehr zur Lichtfamilie. Man hat ihnen abscheuliches Verhalten vorgeworfen wie das Verstümmeln von Tieren und die Entführung von Menschen. Diese Wesen, die hierher kommen, tun nichts anderes als eure eigene Spezies. Die Massen erlauben den Führern, in ihrem Namen alles zu tun, weil sie nicht aufstehen und sagen: Die allgemeine Einstellung ist die: Ich möchte nicht verantwortlich sein.

Werde du mein Regierungsvertreter, mein Lehrer, mein Chef. Sie gab einen Eindruck von der Gerissenheit mancher Wesen, die aus dem All kommen werden; manche Leute werden sie tatsächlich anbeten und glauben, sie seien absolut mächtige Meister. Sie wird euch gerade schmackhaft gemacht. Vielleicht werden sie bestimmte Krankheiten heilen, zu denen sie zunächst einmal beigetragen haben, indem sie euren Wissenschaftlern bakterielle Kriegsführung beibrachten.

Kommt euch das alles ein wenig seltsam vor? Haltet euch fest, denn ihr habt keine Ahnung, was noch kommt. Wenn wir euch alles, was euch erwartet, erzählt hätten, hättet ihr schon lange das Weite gesucht.

Ach, liebe Menschen, euch steht ein Abenteuer bevor, und nur ihr könnt es bestehen. Ihr als Spezies werdet im Rahmen einer Vielzahl von Realitäten manipuliert. Die Wesen, die euch manipulieren, müssen erkennen, in wie vielen Welten sie Wirklichkeiten manipulieren. All dies kann gefühlt werden. Und eines Tages, in einem Augenblick, an einem Nachmittag habt ihr vielleicht ein überwältigendes Gefühl des Wissens: Die Lichtschnur in euch.

Millionen sind aufgerufen worden, an dem Projekt teilzunehmen. Obernehmen wir dieses Projekt wieder und sehen wir, ob wir es in Ordnung bringen können. Dann seid ihr in den Körper gekommen und habt das vergessen. Dieses Wirken der Codes und die Erkenntnis eurer Identität wird noch unglaublich intensiv werden. Andere mögen das nicht, weil sie nicht dafür codiert sind, jetzt so zu reagieren wie ihr. Manche Leute sind überhaupt nicht dafür codiert.

Sie kannten den Plan zur Veränderung und kamen als Beobachter hierher. Nur in der Nähe dieses Geschehens zu weilen verleiht schon Kraft. Alle diese Teilnehmer sind notwendig: Manchmal wacht ihr mitten in der Nacht auf und fühlt diesen Vorgang. Die DNS ist ein Faden. Sie fanden aber auch überflüssige Teile der DNS. Da sind sie aber auf dem Holzweg. Ihr wurdet tatsächlich gebaut wie Häuser, an die man in Zukunft anbauen will.

Diese erwachende DNS wird eure optische Wahrnehmung, euer Hören verändern, eure Lebensdauer verlängern und vieles mehr. Aber was in eurem Körper geschieht, ist bestimmt keine Krankheit: Ihr werdet viele Dinge ganz automatisch wissen. Die Ursprünglichen Planer des menschlichen Körpers waren wohlmeinende Wesen.

Eure Knochen und eure Skelettform steht mit dieser Information in Verbindung. Das sind die Voraussetzungen, damit das System arbeiten kann. Es ist für die Leute schon gewaltig genug, von der Doppelhelix zum System mit zwölf Helices überzugehen. Einige Menschen werden in kurzer Zeit mit den zwölf Helices funktionieren, während andere diesen Schritt erst am Ende des Jahrzehnts machen werden.

Es ist das Wissen des Selbst, das sagt: Es gibt viel mehr als nur diese physische Welt. Die physische Welt ist ein Schlüssel zur spirituellen Welt. Die Welt des Geistes und der Selbstentfaltung steht vor einer Informationsexplosion: All das steht im Zusammenhang mit der Entfaltung der codierten Lichtfaden, mit Millionen, ja Milliarden von hauchdünnen Fasern.

Diese Fäden beginnen sich wieder zu Helices zu verbinden. Wenn diese zwölf Stränge oder Helices im Körper zu schwingen beginnen, wird jeder Strang mit einem Chakrazentrum korrespondieren.

Es gibt eine Vielzahl von Chakras und eine Vielzahl von potentiellen Helices, die sich formieren können. Im Moment ist der gemeinsame Nenner für die Menschheit zwölf.

Wenn man sich gestattet, zu fühlen, kann man sie physisch berühren und alle lokalisieren. Wenn neun Helices voll entwickelt sind, wird sich dieses Chakra in die Atmosphäre der Erde verlegen und dann mehr ein Erd-Chakra sein, eine Schnittstelle zum energetischen Gitternetz des Universums. Wenn das zehnte Chakra erst einmal ausgerichtet und angeschlossen ist, wird es in eurem Sonnensystem liegen.

Das elfte wird sich in das galaktische System hinausbewegen, das zwölfte im Universum verankert sein. Jeder von euch kam mit einem bestimmten Marschbefehl an, der erklärt, wann, wo und wie ihr am besten handeln solltet.

Viele von euch lernen gerade, diesem Plan zu folgen, dem Plan des Selbst, das euch dazu bringen wird, euer höheres Selbst zu entdecken. Das würde Chaos erzeugen, wo eine gewisse Ordnung nötig ist. Ihr seid die Wegbereiter. Wenn ihr einmal fähig seid, den Wandel zu vollziehen, könnt ihr anderen den Weg ebnen und die Richtung weisen.

Je mehr ihr euch in jedem Moment eurer eigenen Entwicklung widmet, desto früher wird die Veränderung die letzte Person erreichen. Es gab eine Zeit, als die Menschheit höherdimensionale Frequenzen einnahm und fähig war, sich zwischen Realitäten hin- und herzubewegen und Materie zu manipulieren. Wir verwenden den Ausdruck Wächter neutral. Wächter in unserem Sinne sind nicht unbedingt wohlwollende, erhebende Wesenheiten. Jetzt aber steckt der gesamte Planet sozusagen bis über beide Ohren in expandierenden Realitäten.

Es ist keine Zeit mehr für 20 Jahre Psychoanalyse. Der Emotionalkörper, der mit dem spirituellen Körper verbunden ist, versteckt sich davor. Ihr alle glaubt zu wissen, wer ihr seid. Ihr habt Geschichten darüber, wer ihr seid, die darauf aufbauen, was ihr aus der Jugend dieses Lebens erinnert. Wer hat all diese Regeln gemacht, was dabei richtig ist und was nicht?

Wenn ihr diese multidimensionale Erkundung beginnt, werden die Erinnerungen, die ihr vor euch selbst verborgen habt, ans Tageslicht kommen. Und doch ist alles gespeichert, also werdet ihr es abrufen. Jetzt werdet ihr vieles verarbeiten können, weil ihr lernen werdet, neutral zu sein und keine Urteile über das abzugeben, woran ihr teilgenommen habt. Wenn ihr euren jetzigen Körper, eure Identität und euer jetziges Leben erforscht, tut es schnell.

Ihr habt nicht jahrelang Zeit, das zu untersuchen. Ihr werdet sie aus erster Hand über das Zellgedächtnis erfahren. Das ist sehr komplex und sehr wichtig. Fühlt, was wir eben gesagt haben. Ihr seid nicht allein. Ihr könntet das nicht allein tun. Alle von euch haben etwas, woran sie sich klammern. Das kann schwierig werden. Es ist so, als ob ihr hier noch etwas zu erledigen hättet.

Es ist, als ob euch eine Decke übergezogen worden wäre, damit ihr nicht sagen könnt: Nichts wie weg hier! Diejenigen, die die höheren Bereiche verstehen, haben sich oft auf diesem Planeten sehr allein gefühlt. Aber es gibt zur Zeit Millionen hier, denen es ähnlich geht, eine riesige Gruppe von Bundesgenossen. Ihr selbst bestimmt eure DNS. Ihr habt die vollständige Kontrolle über alles. Bevor ihr das nicht entdeckt und glaubt, seid ihr dem unterworfen, was jemand anders mit euch in dieser Zone des freien Willens machen möchte.

Die DNS ist Träger des Codes, denn dieses genetische Material und seine Helices besteht aus codierten Lichtfäden, hauchdünnen Fäden, die Information transportieren, wie das in der Fiberoptik geschieht.

Diese Fäden enthalten eine riesige Menge von Daten, und euer Körper ist voll von ihnen. Die Menschen wurden hierhergebracht.

Das wird durch verschiedene Mittel geschehen, etwa durch ungewöhnliches Wettergeschehen, durch Erdbeben, mediale Entdeckungen und vieles mehr. Es wird eurem logischen Verstand nicht immer sinnvoll erscheinen. Der logische Verstand wird von vielen Menschen über Gebühr beansprucht.

Ihr werdet viel durchmachen, denn ihr klettert auf einer Leiter der Identität aufwärts, die aus euren Chakras besteht. Die Chakras sind Zentren der Energieinformation, die mit bestimmten Leben in Verbindung stehen, in denen ihr euch auf irgendeinem Gebiet aktiviert oder ausgedrückt habt.

Dies wird in den nächsten Jahren geschehen. Einige Menschen auf diesem Planeten, besonders jene, die mit Kristallen arbeiten, werden lernen, andere Körper mit diesen Fäden zu füllen und zu aktivieren. So wird Unterricht in Zukunft aussehen. Es wird Wesen geben, die euch bei all dem helfen werden. Da die Menschen nicht an die Ordnung des Zufalls glauben, sind sie nie der Ordnung, die in ihnen ist, gefolgt.

Die Information in den Fäden wurde in euch gelassen, doch es gab keinen logischen Weg, sie zu verstehen. Wie kommt ihr nun an die Information? Sie wird sich euch von selbst offenbaren. Während die DNS beginnt, neue Stränge zu bilden, werden sich diese neuen Stränge entlang eines Nervensystems im Körper fortbewegen, das gerade dabei ist, sich zu entwickeln.

Es gibt eine ganze Geschichte. Diese ganze Geschichte hat mit eurer ganzen Seele zu tun. Natürlich behaltet ihr auch im Rahmen dieser Vereinbarung euren freien Willen. Die dreifache Helix bringt euch in das Gefühlszentrum. Wenn Menschen das emotionale Selbst verleugnen, können sie nicht in die spirituellen Bereiche vordringen. Es ist die gleiche Botschaft. Die Arbeit geschieht immer im Inneren.

Geht über die Grenzen des Selbst hinaus. Lernt, mehrdimensional zu werden, in der astralen Welt zu existieren und über den physischen Körper hinaus zu reisen. Das legt euch nur die Gesellschaft nahe, damit ihr unter Kontrolle bleibt. Ihr seid Mitglieder der Lichtfamilie. Wenn man mit dieser Geschichte verschmelzen kann, ist man fähig, ohne Videos, Kassetten oder Bücher in andere Wirklichkeiten zu gehen. Man ist fähig, Erfahrungen machen.

Viele Stammeskulturen wurden darin unterrichtet, die Reste der Lebendigen Bibliothek auf diesem Planeten zu finden. Die DNS enthält den Code. Denkt daran, eine Wirklichkeit spiegelt die andere. Wenn die menschlichen Chakrasysteme verbunden, offen und aktiviert sind, sticht die Information ihren eigenen Ausdruck und wird verfügbar. Bestimmte Dinge lösen diese Information aus, sie tritt in den Vordergrund und beginnt sich auszudrücken.

Die beiden Zwölfer-Systeme beginnen sich im Einklang miteinander zu drehen. Wenn diese Synchronisierung der Energie stattfindet, bringt sie Energie in die zwölf Himmelskörper eures Sonnensystems.

Sie aktivieren sich selbst, indem sie das freisetzen, was sie enthalten, damit die Erde biogenetisch lebendig werden kann. Es gibt immer mehr von diesen Zwölfergruppen — zum Beispiel die zwölf rotierenden Universen. Die Menschen sind es, die nicht wissen, wer sie sind. Wir bezeichnen die Erde als Lebendige Bibliothek, weil ihr alle eine Vorstellung von einer Bibliothek habt: Es ist ein Ort, an dem Information gespeichert und verfügbar ist. Ihr habt nur noch nicht herausgefunden, wie ihr die Information übersetzen könnt oder an welcher Stelle in der Bibliothek sie sich befindet.

Die Menschen wurden entwickelt, um der Schlüssel zu sein, mit dem die Information in der Lebendigen Bibliothek zugänglich wird. Das dauerte viele Millionen Jahre lang an. Jetzt ist die Zwölf das verbindende System, und wenn ihr euch umseht, werdet ihr sie überall finden. Sie ist eine codierte Formel. Viele Dinge, die dem logischen Verstand sinnlos erscheinen, sind für die codierten Lichtfäden und den sensibler werdenden Körper enorm sinnvoll.

Genau betrachtet seid ihr eigentlich ein Dreizehnersystem. Wie oft im Jahr ist Vollmond? Das Dreizehnersystem wird kommen. Ihr werdet euch bald dafür öffnen, denn ihr werdet über die Zeit hinausgehen. Die Energie der Dreizehn geht weiter als die Logik und als das aufgezwungene System. Wie schon erwähnt, ist die Lichtfamilie auf den Planeten gekommen, um von den Ursprünglichen Planern Energie zu empfangen.

Diese Energie wird eine genetische Veränderung hervorrufen und die codierten Lichtfäden wieder aktivieren und neu bündeln. Die Fäden werden das System der zwölf Helices bilden, das den Körper aktivieren kann.

Was ist an diesen Daten so wichtig? Sie sind in Insekten und Blumen, in Schweinen, Eselsschwänzen, Hasenohren und allen möglichen Dingen enthalten, und es liegt an euch, sie zu entdecken. Wenn ihr in die Bibliotheken kamt, gab es verschiedene Zugangscodes. Mit anderen Worten, es gab viele verschiedene Wege, die Bibliotheken zu betreten. Ihr konntet nicht einfach hineingehen und sagen: Die anderen Bibliotheken oder Welten sind völlig anders als eure.

Ursprünglich war die Rolle des menschlichen Bewohners als Führer zur Bibliothek sehr ehrenvoll. Wenn jemand einen niedrigen Zugangscode hatte, konnte man vielleicht nur einen Teil von etwas sehen; jeder kam mit der Absicht, spezifische Informationen zu erhalten. Daten müssen das Glaubenssystem eines Menschen durchdringen können; andernfalls kann er zusammenbrechen, wenn er von Energie überwältigt wird, die nicht stark genug mit Liebe angereichert ist.

Sie bewegen sich auf der Liebesfrequenz. Wenn ihr zu eurer eigenen Sexualität steht, werdet ihr die Möglichkeiten sehen, sie auszudrücken, und ihr werdet entscheiden, ob ihr sie so ausdrücken wollt oder nicht. Die Sexualität wurde verwendet, um den Bibliotheksaus- weis anzuregen. Ihr seid gut beraten, darauf zu achten, ob ihr andere als ehrlich und integer erfahrt oder ob sie euch nur schmeicheln.

Ihr werdet Hüter von Macht. Es gibt Traditionalisten, die meinen, wir würden zu viele Informationen unkontrolliert weitergeben. Wenn ihr mit jemandem Sex habt, ist das, wie wenn ihr einen Zugang zu den anderen Bibliotheken öffnet.

Es hängt mit sehr vielen Dingen zusammen. Es ist eine Art, viele Pfade zu öffnen. Gebt daher auf die Frequenz der Sexualität acht, denn sie ruft Gefühle hervor, und die Gefühle sind der Schlüssel für den Zutritt zu den Daten, die in der Lebendigen Bibliothek gespeichert sind.

Ein Teil des physischen Lebens auf der Erde zu sein, ist heute und war in den letzten Einige würden es als Kampf zwischen Gut und Böse oder zwischen Erhabenheit und Schlechtigkeit bezeichnen.

Die meisten Menschen nützen nur drei bis vier Prozent ihrer Fähigkeiten. Die weiter Fortgeschrittenen verwenden vielleicht 12 bis 15 Prozent. Wo bleiben somit die meisten Menschen? Wo sind die anderen 80 oder 90 Prozent? Was kann man mit diesen 90 Prozent der Fähigkeiten tun? Diese 90 Prozent wachen jetzt auf, und die uralten Augen beginnen sich zu erinnern, und sie sehen, wozu das Selbst fähig ist. Ihr werdet aufhören, über Begrenzungen zu streiten, und werdet beginnen, über die Dinge hinauszugehen, die ihr hartnäckig benutzt, um euch selbst zurückzuhalten.

Die Eltern verstanden, wen sie zur Welt bringen würden, denn sie erfuhren das im Traum. Ihr, die ihr eure uralten Augen öffnen wollt und die ihr die erwachenden Meister seid, ihr seid in vielen anderen Leben ausgebildet worden.

Ihr seid Lichtrebellen, daher will die Gesellschaft nichts von euren Begabungen wissen, ganz im Gegensatz zum alten Ägypten. Es gibt keinen Ort, an dem sich diese Talente offiziell entfalten können, keine Sekte innerhalb der Gesellschaft.

Ihr lebt noch nicht so. Tadelt euch nicht, wenn ihr nicht so schnell Fortschritte macht, wie sich das euer Ego vorstellt. Das Ego hat Augen, die einen Teil von euch sehen. Die Seele, die Augen des Horus, die durch euch blicken, hat eine völlig andere Sicht dessen, was angemessen ist. Wenn ihr eure Bedürfnisse kennt, eure Konstitution und eure Grundstruktur, werdet ihr mit einer Geschwindigkeit arbeiten, bei der ihr keinen Schaden nehmt.

Ohne einen Ort der Verankerung ist das empfindliche Gleichgewicht des Nervensystems gestört. Ihr entwickelt euer Nervensystem rasch, und es gibt Wege, dies zu erkennen. Wenn ihr das Öffnen der uralten Augen beschleunigen wollt, drückt eure Bereitschaft dazu aus. Wenn ihr zweifelt, ist dieser Zweifel auch ein Gedanke und wird sich ebenfalls manifestieren.

Wenn Zweifel auftreten, behindern sie die Erweiterung der Wahrnehmung, denn ihr verleugnet die subtilen Nuancen dessen, was ihr seht. Aber dieses Denken platzt jetzt aus allen Nähten und kann seine Grenzen nicht mehr aufrechterhalten, denn es sieht die Wirklichkeit nicht, wie sie sich tatsächlich entfaltet.

Ihr werdet euch selbst vertrauen und auf euch selbst verlassen müssen. Dies bedeutet es, multidimensional werden. Dies bedeutet es, beweglich sein. In was verwandeln sich die Menschen? Es ist recht einfach: Menschliche Wesen werden zu multidimensionalen Wesen. Es wird euch jedoch ebenso vertraut werden wie das Zubinden eurer Schnürsenkel. Dies ist das Zeitalter des multidimensionalen Selbst: Es ist Zeit, aktiv zu werden.

Diese Aspekte des Selbst existieren wirklich. Sie sind mit euch verbunden und verwenden euch, den Fahnenträger eurer Seele, als Werkzeug, um jetzt Licht in diesem Universum zu bewegen. Diejenigen in unserer Gruppe, die die Wahrscheinlichkeiten von Urschöpfer nachvollzogen, hatten mit den meisten ihrer Vorhersagen recht.

Wir können das nicht genug betonen: Folgt eurer inneren Führung und vertraut auf euch. Ihr seid Rebellen, und auch wir sind Rebellen. Der Weg wird euch die Belohnungen geben, die eure Seele sucht, auch wenn sie durch Kämpfe kommen mögen.

Wer sind diese multidimensionalen Selbste? In gewisser Weise war das richtig, und in gewisser Weise ist es noch immer richtig. Wie werdet ihr erkennen, wann sich diese anderen Aspekte des Selbst zeigen?

Das kann sehr subtil geschehen, oder wie ein Schlag auf den Kopf mit einem Holzhammer. Es hängt ganz einfach vom Selbst ab. Sie wird jeden Aspekt von sich kennen, und jeder Aspekt des Seelenselbst wird sofort alles von sich wissen.

Ihr entwickelt diese Fähigkeit gerade in euch selbst. Grundsätzlich ist die Phase, durch die ihr jetzt geht, die schwierigste, denn ihr zweifelt und fragt euch, ob es wirklich wahr ist.

Der Körper sagt das eine, und der Verstand etwas anderes. Der Körper sagt dies, und die Gesellschaft sagt das. Das Wissen wächst, und es ist ein Wissen um das, was in euch erwacht. Die gegenwärtige Situation ist so, als ob jemand Fässer voll Gold in euren Garten abladen würde, und ihr sagt: Wann immer ihr eine Erfahrung macht, macht sie voll und ganz.

Seid ganz in eurem physischen Körper. Wann immer etwas Ungewöhnliches geschieht, könnt ihr dann zu euch sagen: Was kann ich daraus lernen?

Wenn ihr solche Erfahrungen nicht habt, entwickelt die Phantasie, ihr könntet euer Leben vollständig in die Hand nehmen. Eine Annäherung eurer Selbste steht auf diesem Planeten bevor. Die Selbste, die ihr kennenlernen werdet, kommen aus dem gesamten Universum. Es sind Selbste, die ihr seid. Die Erde macht zur Zeit eine Initiation durch. Sie will viele Welten zu einer einzigen verschmelzen, will ausreichend geerdet sein, um all diese Welten existieren zu lassen, will die Erfahrung umsetzen.

Das hat die Erde vor. Einige dieser Dimensionen scheinen vielleicht fürchterlich und sehr angsterregend. Sie sind Teil eures multidimensionalen Selbst, und ihr seid der Fahnenträger, und ihr seid Licht. Dunkelheit wird zu Licht werden. Seid sehr klar, wenn ihr mit diesen Dingen zu tun habt. Wenn ihr an etwas zweifelt, tut es nicht.

Dunkelheit ist das Kontrollieren und Vorenthalten von Information. Denkt darüber nach und fühlt es. Ihr seid gekommen, um der Fahnenträger eurer Seele zu sein, der Teil eurer Seele, der führen wird. Dieser Teil eurer Seele sagt: Sie wollen auch ans Licht.

Sie wollen Lösungen und Antworten. Wie könnt ihr sie informieren? Ihr verbreitet Licht; ihr teilt Licht. Der Kampf zwischen Licht und Dunkelheit bringt euch nicht wirklich weiter. Er gehört zu dieser Trennungsgeschichte, die euch nur verwirrt. Ihr bekämpft euch selbst. Diese Teile sind multidimensionale Erweiterungen oder Reinkarnationen desselben Energiekollektivs, von dem ihr als Individuum ein Teil seid.

Weil ihr etwas nicht versteht, fürchtet ihr euch davor. Die Dinge, die ihr antrefft und fürchtet, seid ihr. Das sogenannte Böse dient einem wichtigen Zweck. Ihr verurteilt es nur, weil es schlecht erscheint. Als ihr hierherkamt, habt ihr die Dichte des Planeten betreten und mit der Doppelhelix gearbeitet, die kaum funktioniert; daher habt ihr viele Dinge vergessen.

Diese Selbste sind in allen möglichen Formen des Daseins. Ihr seid als Seele zusammengekommen, um Erfahrungen zu machen und Urschöpfer zu bereichern. Wenn ihr euch abtrennt, geht ihr hinaus und handelt mit freiem Willen, wofür auch immer ihr euch entscheidet, ohne zu urteilen, damit ihr die richtigen Informationen sammeln und euch zur Ganzheit bringen könnt.

Ihr seid eine Sammlung einer unglaublichen Fülle von Persönlichkeiten, die in vielen verschiedenen Wirklichkeitssystemen inkarnieren.

Als Mitglieder der Lichtfamilie kommt ihr als Informationsbringer in diese Wirklichkeit, und das macht ihr auch in vielen anderen Systemen. Ihr seid eine Sammlung von Persönlichkeiten. Viele Formen, in die zu inkarnieren ihr euch entschlossen habt, würden euch seltsam scheinen und euch sehr erschrecken, und doch habt ihr auf diese Weise eure Seele entwickelt. Ihr inkarniert nicht nur in eine Spezies; ihr seid Reisende. Ebenso, wie ihr euch als Menschen verkleidet, könnt ihr als Echsen oder etwas anderes maskiert sein.

Ihr tut dies, damit ihr euch vereinigen könnt und das Wesen von Urschöpfer durch eine Vielzahl von Spezies verstehen könnt, die scheinbar nichts gemeinsam haben. Im Idealfall werdet ihr multidimensionale Reisende werden und die Kraft aus eurem Körper beziehen können. Ihr entschuldigt euch und sagt: Ich komme später wieder. Ihr werdet es wissen. Ihr werdet alle multidimensionale Spieler werden.

Nicht jeder möchte frei sein. Diejenigen, die nicht frei sein wollen, werden ebenfalls ihre Erde haben. Jeder von euch kam freiwillig in dieser Zeit hierher, um Träger einer Frequenz zu sein. Ihr sprecht über Licht und Liebe, und doch versteht ihr ihre Implikationen und ihre wahre Bedeutung nicht.

Licht ist Information; Liebe ist Schöpfung. Stellt euch die Frequenz, die das menschliche Experiment begrenzt hat, als Radiostation vor. Die Menschen haben seit Immer das gleiche alte Lied! Das erzeugte eine Quarantäne — ein Abschotten dieses Planeten. Sie bombardieren die Erde. Sie brauchen jedoch jemanden, der sie empfängt.

Ohne einen Empfänger würden diese schöpferischen kosmischen Strahlen nur Chaos und Verwirrung hervorrufen. Glaubt uns, wenn wir sagen: Diejenigen von euch, die dem zustimmen, werden sehr unabhängig werden. Ihr werdet auch sehr wissend sein — jene von euch, die nicht aufhören, weil sie Angst bekommen.

Und wir sagen euch: Leben bedeutet, der Angst zu begegnen. Blickt auf die Ereignisse in eurem Leben und darauf, wie ihr sie erschafft. Ihr seid dafür ausgebildet. Ihr seid dafür codiert. Das Ende der Tyrannei. Euch wird durch Frequenzkontrolle Wissen vorenthalten. Stellt euch Frequenz als individuelles Ausstrahlen und Empfangen vor, wobei ihr den Sender eurer Wahl einstellen könnt.

Es ist die Übertragung von Trägerwellen der Intelligenz. Frequenzkontrolle begrenzt die Anzahl der Sender, die ihr einstellen könnt. Lange Zeit waren auf diesem Planeten verschiedene Frequenzen so gut wie nicht zugänglich. Wenn ihr informiert seid, besteht für euch keine Notwendigkeit mehr, Angst zu haben.

Deshalb seid ihr in allen Bereichen eures Lebens auf der Suche. Wenn der Planet diese Frequenz annimmt, für die ihr so hart gearbeitet habt, werden diejenigen, die sich am Ende der Dominoreihe befinden, sie empfangen. Als System-Sprenger und potentielle Hüter der Frequenz werdet ihr offensichtlich in solche Bereiche gehen, in denen eure Spezialität am meisten gebraucht wird.

Weil jeder in den Vereinigten Staaten solche Angst hat, das System aufzugeben, werden sie gezwungen sein, es aufzugeben. Das System ist korrupt, es funktioniert nicht, es achtet das Leben nicht, und es achtet die Erde nicht. Das ist seine Quintessenz. Dies ist Teil des Göttlichen Planes, und diese Gelegenheit und diese Umstände werden nicht ungenutzt bleiben. Die materielle Welt wurde viel zu wichtig genommen, und es fehlte völlig an Verständnis für die nicht-physische Welt, die euch umgibt.

Die Menschen werden ihr unglaubliches Potential erkennen. Die gegenwärtige Spaltung war geplant. Diese Trennung hält die Menschen davon ab, sich zu verbünden und sehr stark zu werden. Viele politische Schachzüge, besonders in den Vereinigten Staaten, zielen darauf ab, euch zu entzweien.

Schaut euch die New-Age-Bewegung an. Seht ihr, wie sie gespalten wird? Alle möglichen Dinge werden gesagt, damit ihr das Gemeinsame nicht erkennt. Wenn die Menschen dies entdecken, werden sie zornig werden. Je mehr von den Methoden der Kontrolle und Spaltung offenbar wird, desto mehr wird sich der Zorn in den Vereinigten Staaten aufbauen.

Es werden Ereignisse stattfinden, die den Eindruck erwecken, als ob das Land auseinanderfallen würde, aber sie werden dazu dienen, die Menschen zusammenzubringen. Neuer Stolz und ein neues Verständnis von Einheit werden wachsen, denn dies ist für diese Zeit vorgesehen. Mit dem materiellen Bereich kann jeder etwas anfangen. Das Leben in den Vereinigten Staaten wird dadurch bestimmt, wieviel Geld man in der Tasche hat und wieviel die Regierung davon will.

Ihr betet vielleicht nicht denselben Gott an, aber ihr zahlt alle Steuern. In einem klugen Schachzug erlaubte die Krise im Nahen Osten der Regierung, sich zu nehmen, was sie wollte, ohne sich die Mühe machen zu müssen, euch um Erlaubnis für eine Steuererhöhung auf Treibstoff zu bitten.

Kommen da noch ein paar mehr Steuern dazu, so werden die Menschen anfangen, ihre Lebensqualität genauer zu betrachten. Ihr werdet viel Zorn in diesem Land sehen, weil viele Menschen sich machtlos fühlen werden. Man hat euch Geräte für Unterhaltung und Annehmlichkeit verkauft, und sie haben alle etwas mit Frequenzkontrolle zu tun. Wir legen euch sehr nahe, eure Fernsehgeräte abzuschaffen. Bedenkt, was für ein schlaues Werkzeug das Fernsehen für sie ist.

Sie brauchen keine Kriege mehr, um euch alle aufzuregen — sie machen einfach Filme! Wenn ihr euch wirklich entwickeln wollt, lest keine Zeitungen, hört nicht Radio und seht nicht fern. Wir können dies nicht genug betonen! Elektrogeräte bringen eure Frequenz ebenfalls durcheinander. Wie steht es mit Computern? Das zweitwichtigste Gerät in den Vereinigten Staaten ist der Computer.

Personalcomputer sind nicht so wirkungsvoll. Einige neue Erfindungen werden in den neunziger Jahren auftreten — alternative Erfindungen, die nie Patente erhalten werden, um auf dem Markt verkauft zu werden. Es wird eine wahre Schattenwirtschaft geben, die auf Tauschhandel basiert, und bestimmte Erfindungen werden auf diese Weise zwischen den Leuten gehandelt werden. Versteht ihr, wie die Technik gegen euch verwendet wird? Sie wird nicht zu eurem Nutzen angewendet.

An der Technik ist nichts Böses. Wie die Technik verwendet wird, darauf kommt es letztlich an. Das macht den Unterschied. Das meiste, was ihr lernt, ist Quatsch. Was macht ihr, wenn ihr in einer Gesellschaft lebt, die euch nach euren akademischen Diplomen entlohnt? Ihr werdet durch Themen gegängelt und entzweit, die an euren innersten Gefühlen rühren. Das war aber nie so.

Teile und herrsche, und das Volk gehört dir. Gib den Menschen Wahlmöglichkeiten, Freiheit und die Fähigkeit, ihr Leben ständig zu verbessern, und du kannst sie nicht besitzen. Sie halten die Menschen in Angst. Ihr braucht keine Abtreibung: Eine Frau kann zu sich sagen: Die Angst, die der Krieg im Nahen Osten erzeugte, war phänomenal. Man hat euch eurer Lebenskraft beraubt. Immer läuft die Geschichte auf Emotionen hinaus. Ihr seid unglaublich reich.

Wenn ihr nur begreifen könntet, wie reich ihr durch eure Gefühle seid. Die niedriger schwingenden Wesen, wenn wir einmal so keck sein dürfen, sie so zu nennen, existieren von einem sehr kleinen Frequenzbereich von Gefühlen — Emotionen, die auf Angst, Chaos und Gewalt aufbauen.

Wir stellen das nur fest; wir sind nicht hier, um Angst zu erzeugen. Wir bitten die Menschen, ihre volle Funktion als Mitglieder der Lichtfamilie einzunehmen, indem sie die Lichtsäule visualisieren und energetisieren und sie in den Körper ziehen. Sie möchten eine angstvolle, chaotische Frequenz, die sie ernährt. Wenn ihr in Frieden und Liebe und mit Information agiert, verändert ihr die Struktur dieses Ortes nachhaltig: Ihr bringt die freie Wahl der Frequenz zurück auf den Planeten.

Jenseits der alten Grenzen. Eine ganz neue Art, Gedanken zu beeinflussen, wurde durch die Filmindustrie auf die Erde gebracht. Da diese Wesen seit Hunderttausenden von Jahren hier sind, und die Frequenzen der Menschheit kontrolliert wurden, ist es ziemlich einfach, Menschen in die Irre zu führen.

So, wie wir es sehen, wollen diejenigen, die mit den holographischen Einblendungen arbeiten, den Menschen nicht immer Licht, Information oder Inspiration bringen. Daher gleichen sich einige der Mythen aus verschiedenen Teilen der Welt, auch wenn es zwischen den betreffenden Kulturen keine physischen Kontakte gegeben hat.

Sie werden eingesetzt, um Beobachter mental zu beeinfussen, und sie sind sehr schwer als solche zu erkennen. Holographische Einblendungen haben Energiefelder und können radiästhetisch wahrgenommen werden. Ihr könnt in Einblendungen hineingehen und daran teilnehmen. Sie werden nicht um der Information willen erzeugt, sondern um zu kontrollieren.

Sie sind ganz einfach das Produkt bestehender Technologie. Filme, Fernsehen und dergleichen sind eure Art, Wirklichkeiten zu erschaffen. Die Einblendungen sind wie der Strahl eines Scheinwerfers. Worin besteht der Unterschied zwischen Dimensionen? Warum ist eine Dimension für eine andere wichtig? Diese holographischen Einblendungen brauchen Orte, wo die Dimensionen bereits verschmolzen sind, weil sie die Dimensionen überbrücken müssen, um hier hineinzukommen.

Die Lichtfamilie ist gekommen, um all das zu ändern. Die Erde ist bereit, das durchzumachen, was immer für diese Entwicklung notwendig ist. Die Menschen müssen lernen, Energien wahrzunehmen und zu verstehen. Sie müssen lernen, mehr als nur ihre fünf Sinne zu gebrauchen, um Wirklichkeit zu erfassen. Sie sperren die Wirklichkeit ein. Ihr glaubt, mit diesen Sinnen die Realität wahrzunehmen, während sie tatsächlich eure Wahrnehmung der Wirklichkeit nur einschränken.

Jetzt werdet ihr euch auf andere Sinne verlassen müssen, um Erfahrung zu erfassen. Eine der Formen, die ihr vernachlässigt habt, ist das Gefühl. In eurem tiefsten Inneren gibt es einen unbeschädigten Kern, den ihr entdecken könnt und mit dem ihr anfangen könnt zu arbeiten. Das ist eine Art von Integrität, die das Leben achtet, und vor allem jenes Leben, für das ihr verantwortlich seid, nämlich euer eigenes.

Ihr seid verantwortlich für euch, und ihr seid mit der Fähigkeit beschenkt worden, euer Licht, euren Körper und eure Erfahrung so gut ihr könnt zu achten. Mit dem physischen Körper seid ihr Millionäre. Ihr weist den Weg. Ihr werdet holographische Einblendungen mit Hilfe des Gefühls erkennen. Wenn holographische Einblendungen in eure Wirklichkeit eingefügt werden, ist irgend etwas nicht in Ordnung.

Es gibt Toröffnungen auf dem nord- und südamerikanischen Kontinent, in Asien, China und auf der ganzen Erde. Es ist ein aufregender Ort. In jüngerer Zeit, den letzten oder In dieser Region sind holographische Einblendungen leichter zu produzieren, genauso, wie sich Filme in Kalifornien leichter produzieren lassen.

Aus unserer Sicht kommt so etwas zur Zeit nicht von der Seite des Lichts. Das Drama, das gespielt und überliefert wurde, ist nicht die Wirklichkeit, die der Gesalbte hier spielen wollte. Christus kam als ein ganzes Komitee von Wesen über eine längere Zeitspanne auf die Erde.

Ein Teil des Christus- Dramas, das man euch gelehrt hat, war eine holographische Einblendung. Und ein Teil dessen, was ihr in der Zukunft über den Gesalbten erfahren werdet, könnte eine weitere holographische Einblendung sein.

Die meisten Menschen würden sagen, dies sei ein Sakrileg und wir seien des Teufels. Wie können wir die Bibel in Frage stellen? Wie können wir all diese Dinge in Frage stellen? Weil sie alle von patriarchalen Organisationen gesagt und getan wurden, die für sich selbst Werbung machten.

Mehr waren sie nicht. Da war einmal der ursprüngliche Plan: Dann waren da die Wesen, die sagten: Wie werden wir diese Energie nützen können? Es ist ein Universum des freien Willens, also können wir machen, was wir wollen. Doch indem wir diese Information mit euch teilen, bringen wir euch dazu, euch zu bewegen, zu fühlen, euch zu erinnern — und nicht so viel denken.

Was geschieht mit eurem Körper? Wie kann das sein? Was bin ich in alldem? Versteht ihr, warum ihr hierhergekommen seid, um das System zu sprengen? Versteht ihr, wie zerbrechlich und dünn Wirklichkeit ist? Das ist wahrlich so. Die Lichtstrahlen, die zur Zeit auf den Planeten gelangen, stammen von uralten Sternensystemen, die seit vielen Äonen mit der Erde zusammenarbeiten. Viele davon werden von euren Astronomen einfach numeriert, während andere vertraute Namen haben — Sirius, Arcturus, Orion, die Plejaden Diese Implantate sind nicht negativ.

Ihr wurdet nicht entführt, und sie wurden euch nicht gegen euren Willen eingesetzt. Diese Implantate werden jetzt gerade aktiviert.

Viele von euch fühlen sich verändert. Zu verschiedenen Tageszeiten, besonders vor dem Schlafengehen, hört ihr Töne oder fühlt eine Art elektrischer Schwingung in eurem Körper. Niemand auf dem Planeten wurde ohne einen Mechanismus in seinem Inneren geboren, der aktiviert werden kann, um sich auf diese Frequenzen einzustimmen. In den nächsten Jahren wird euer Verständnis und euer Einklang mit den Frequenzen, die zu euch kommen, wie das Einschalten eures eigenen Radios sein.

Die Fülle von Informationen, die ihr empfangen werdet, wird euch sehr sicher machen; denn ihr werdet dadurch auf dem laufenden gehalten, was vor sich geht. Channeling oder das Einholen von Information durch ein anderes Wesen wird völlig überholt sein, wenn jeder buchstäblich sein eigenes Wesen manifestiert, um von ihm zu lernen. In der Zwischenzeit sind wir da, um euch zu lehren, euch zu erinnern, wer ihr seid, und um euch eine Vorstellung davon zu geben, was ihr zu euch heranholen könnt.

Konzentriert euch auf euren eigenen Tanz. Wer sind die Boten des Neuen Morgens, und was ist ihre Rolle? Ihr gehört zu den Boten des Neuen Morgens; sonst hätte es euch nicht zu diesem Buch gezogen. Die Mitglieder dieser Eliteorganisation kommen zu unterschiedlichen Zeiten auf die Erde, um ihre Arbeit zu erledigen. Das geschieht, wenn ein Zyklus festgelegt worden ist und genau die richtigen Ereignisse eintreten, damit die Energie aus dem hohen Kosmos und die Energie von der Erde in ihrem eigenen Wesen verschmelzen können.

Dann bringen sie dieses Neue Morgen in die Zivilisationen. Viele andere tun das auch. Ihr seid die Boten des Neuen Morgens. Als Boten des Neuen Morgens habt ihr eine bestimmte Haltung, die euch eure Verpflichtung erleichtern wird.

Als Boten des Neuen Morgens befindet ihr euch in der dunkelsten Stunde vor dem neuen Tag, wenn ihr euch vielleicht fragt, ob je ein Lichtstrahl erscheinen wird.

Dann wird fast sofort das Licht aus dem Nichts auftauchen. Woher wird es kommen? Wie kann das Dasein in einem Moment vollkommen dunkel sein, und im nächsten Augenblick ist da Licht? Dafür wurdet ihr ausgebildet; das ist eure Stärke. Es gibt Zentralsonnen in eurem galaktischen System und eine Zentralsonne in diesem Universum. Die Mayas nannten diese Zentralsonne Alkyone. Die Sonne verströmt Licht, und Licht enthält Information. Um es ganz simpel auszudrücken, kommen die Mitglieder der Lichtfamilie von einem Ort, der das zentrale Lagerhaus des Universums für Information ist.

Ihr seid gerne rebellisch, und ihr liebt es, Systeme aufzubrechen. Ihr geht überall dorthin, wo etwas verschlossen ist, um es zu öffnen. Ich habe dies, das und jenes gemacht. Das ist eine sehr frustrierende Erfahrung für euch.

Ihr geht nicht allein in Systeme. Ihr braucht einander bei dieser Arbeit, denn allein könnt ihr die Frequenz nicht halten. Indem ihr als Team geht, erhöht ihr die Chancen, den Plan erfolgreich auszuführen.

Die Geschichte, die wir euch heute erzählen, ist eine, die ihr begreifen könnt. Etwas im Kern eurer Seele verbindet euch mit dieser Lichtquelle und treibt euch zu diesem Beruf, aber dadurch ist dieser Beruf nicht besser als jeder andere. Das lernt ihr jetzt.

Sie trugen die genetische Codierung, und sie waren im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung eine Minderheit. Sie konnten sich in Tiere und verschiedene andere Formen und Gestalten verwandeln. Das war wirklich eine sehr profunde Wissenschaft. In den verschiedenen Dimensionen der Wirklichkeit gibt es natürlich auch verschiedene Erfahrungen und verschiedene Gesetze. Die Mitglieder der Lichtfamilie sind viel mehr als nur Menschen. Typischerweise erbringt ihr Spitzenleistungen in Multidimensionalität.

Als Mitglied der Lichtfamilie bewirbt man sich um eine Position im multidimensionalen Bereich. Ihr habt euch auf diesem Planeten inkarniert, um euch auf die Ausführung eurer Aufgabe vorzubereiten. Worin besteht eure Arbeit? Eure Arbeit ist recht einfach: Darin seid ihr Experten. Ihr zieht es durch, ihr packt es an! Ihr seid als Menschen maskiert. Bevor die Frequenzkontrolle vor Wieder so eine Segnung, die euch verkauft wird, um euch zu kontrollieren.

Zuerst werdet ihr die Geschichte des Planeten der vergangenen Das gehört zur Meisterschaft des Lichts. Diese Angst ist in den vergangenen Wohin geht diese Angst? Wohin gehen eure Gedanken? Wohin gehen eure Gefühle? Diejenigen, die von solcher Nahrung leben, werden entweder ihre Kost ändern oder den Planeten verlassen müssen.

Ihr seid berühmt dafür. Wenn ihr das nicht bereits tut und es euch nicht zur Gewohnheit gemacht habt, dann fangt damit an! Auf diese Weise wird Wirklichkeit gestaltet. Alle Wirklichkeit wird durch Gedanken erzeugt. Sie ist eine völlig subjektive Erfahrung. Aber ihr werdet elektromagnetisch dazu gebracht, Erfahrungen nur innerhalb eines bestimmten Bereiches der Wirklichkeit zu erschaffen. Als Mitglieder der Lichtfamilie seid ihr weit gereist und gut mit der Möglichkeit vertraut, neue Frequenzen einzubringen.

Ihr werdet euch darüber klarwerden, was ihr wollt, und es erleben, ganz gleich auf welchem Gebiet. Jeder von euch liebt auf seine eigene Weise Dramen. Als Mitglieder der Lichtfamilie wart ihr die Ursprünglichen Planer.

Arbeiten wir einmal der Einfachheit halber mit den Begriffen Licht und Dunkel. Aber die Zeit läuft ab! Wenn ihr nun beginnt, dieses Licht in euren Körper und auf den Planeten zu ziehen, sind vielleicht viele Menschen betroffen, die das Drama lieben.

Sie werden vielleicht vom Licht durchbohrt und reagieren darauf, denn je mehr Licht ihr bringt, desto schneller wird es sich verbreiten. So bestellt man eine Realität. Es ist ein Konzept, das noch nicht in euch ist, denn ihr könnt euch nicht vorstellen, so sensitiv und von so viel Information angefüllt zu sein. Und doch bewegt ihr euch in eurer Entwicklung darauf hin.

Es ist schon geschehen. Zuerst kommt der Gedanke. Erfahrung ist immer sekundär. Immer erfahrt ihr eine direkte Entsprechung eurer Gedanken. Klarheit und das Erkennen eurer eigenen Kraft ist das Grundlegende. Ein so gelagertes Vergehen wiegt sehr schwer Lk 17,2 , da solche Menschen nicht nur sich selbst verführen; in der Regel leiten sie auch noch andere in die Irre. Kommen wir zurück zum Vers: Johannes sagt im Einklang mit dem Kolosserbrief, dass die Welt durch Ihn wurde.

Jesus Christus ist eins mit dem Vater und dem Heiligen Geist. Die Drei sind eins, denn es gibt nur einen Gott und keine anderen Götter neben Ihm 5. Israel gehört demgemäss Ihm, Christus. Die Rede im Vers 11 ist eindeutig von Jesus Christus. Wäre Christus nicht auch Gott, hätte es einen gewaltigen Interessenkonflikt gegeben, denn der Gott Israels, der Allmächtige, lässt im Propheten Jesaja folgende Worte festhalten:.

Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst! Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein. Die Wahrheit muss sich nicht tausend Mal beweisen. Die Wahrheit bleibt einfach die Wahrheit. Eine weisse Wand bleibt weiss, auch wenn Millionen von Menschen sagen: Christus ist vollwertiger Mensch seit Jahren, seit der Jungfrauengeburt.

Als Gott ist Er seit jeher; als Gott war und ist Er ewig. Diese Vorgehensweise ist nicht zulässig, denn die Bibel stellt Christus mehrfach als den ewigen Gott dar. Wer nicht den Christus der Bibel als persönlichen Retter beanspruchen kann, ist nicht errettet, da in keiner anderen Person die Rettung zu finden ist.

Es gab aber einige, die Ihn aufnahmen. Denen gab Er die Gotteskindschaft. Welcher Mensch bekommt die Gotteskindschaft? Oberste des Volkes und Älteste! Im Namen Jesu Christi, des Nazoräers, den ihr gekreuzigt habt, den Gott auferweckt hat aus den Toten — in diesem Namen steht dieser gesund vor euch. Erfüllt mit Heiligem Geist stellt Petrus klar: Es ist kein anderer Name unter dem Himmel dem Menschen gegeben, in dem die Rettung für den Menschen ist.

Wer das glaubt, erhält die Gotteskindschaft. Wer das nicht glaubt, nicht. Der Vers sagt aus, dass Gott allein die Auswahl für die Gotteskindschaft trifft. Kein Mensch kann sich selbst zum Kind Gottes machen. Christus vergibt das Recht zur Gotteskindschaft. Er vergibt es ausschliesslich denen, die an seinen Namen glauben, wie es im vorausgehenden Vers 12 steht.

Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.

Das Wort, das Gott war siehe Vers 1 wurde Fleisch und wohnte unter uns. Die Fleischwerdung Gottes geschah vor ungefähr Jahren. Die Jungfrau Maria wurde schwanger und gebar einen Sohn. Gott wurde also vor Jahren auch Mensch in der Person von Christus. Es verhält sich aber nicht so, dass zuvor Gott allein war und danach Christus dazu kam, wie schon erwähnt. Christus war auch schon von Anfang an.

Er liess sich zusätzlich dazu herab, auf das Niveau eines Menschen zu kommen. Er war schon immer Gott; seit der Jungfrauengeburt ist Er auch Mensch. Er ist Gott und vollkommener Mensch. Man kann Ihn so als Ganzes betrachten oder man kann die verschiedenen Eigenschaften seiner herrlichen Person im Einzelnen beleuchten. Die Bibel selbst macht diese Unterschiede, wie ich es ebenfalls schon oft erwähnt habe. Manchmal präsentiert uns das Schriftwort Jesus als den herrlichen Menschen.

Manchmal wird Er ausschliesslich in seinem Wesenszug als Gott dargestellt. Johannes zeugt von ihm und rief und sprach: Dieser war es, von dem ich sagte: Der nach mir kommt, ist vor mir geworden, denn er war eher als ich. In der Eigenschaft als Gott war und ist Jesus ewig und somit schon vor Johannes dem Täufer, wie Er auch bereits schon vor Abraham war, der weit über ein Jahrtausend vor Christi Menschwerdung lebte:.

Das teilt uns der Apostel und Evangelist Johannes mit, dessen Auftrag es war, das Evangelium zu schreiben, in dem Christus in der Eigenschaft als Gott dargestellt wird. Johannes schrieb auch drei Briefe und das letzte Buch der Bibel, die Offenbarung, die viele noch kommende Ereignisse beschreibt. Wird der Geist zurückgezogen, stirbt der Mensch Hiob 34, Aus seiner Fülle haben wir nur schon unser Leben. Aus seiner Fülle durften wir Christen werden und die Reinigung unserer Sünden erfahren.

So wurde durch Ihn die Beziehung zu Ihm als Schöpfer wiederhergestellt. Aufgrund seiner Freigebigkeit erwartet echte Christen zudem eine herrliche und gesegnete Zukunft. All die guten Gaben Gottes empfängt der Mensch umsonst, und vor allem empfängt er sie völlig unverdient.

Der Mensch hat mit Gott gebrochen, nicht Gott mit dem Menschen. Gnade zu empfangen bedeutet, völlig unverdient Gaben wie Leben, Freilassung von Gericht, Lebensnotwendiges und mehr, anstelle von Bösem, zu erhalten, das wir durch unseren Ungehorsam eigentlich verdient hätten.

Gott sei gepriesen für die Wahrheit in diesem Vers! Der Mensch möchte viel für Gott und für andere tun, doch er vermag es nicht wirklich. Angenehmes kann der Mensch nicht tun, was das Gesetz offenbar gemacht hat:. Erst seit ich das Gesetz mit seinen Geboten kenne, wurde auch die Sünde in mir lebendig, 10 und darum bewirkte das Gesetz meinen Tod. Und Paulus brachte es auf den Punkt, dass wir mit unserem verdorbenen Fleisch unserer alten Natur nichts Gutes vollbringen können:.

Denn ich weiss, dass in mir, das ist in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt; denn das Wollen ist bei mir vorhanden, aber das Vollbringen des Guten nicht.

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun. Wer begriffen hat und in Wahrheit erkannt hat, was der Mensch ist und wohin er geht, wird ausrufen: Ohne Dich würden wir ein völlig zweckentfremdetes und sinnloses Leben führen! Durch Dich ist uns Gnade und Wahrheit geworden! Das ist eine wichtige Erkenntnis, denn vorher — ohne Christus — lebten wir ein böses und sündiges Leben, für das wir uns heute schämen.

Es war ein Leben im Eigendünkel, das im Lichte des Gesetzes als unnütz, böse und überaus sündig beurteilt werden musste:.

Der Neue Bund ist daher viel besser als der Alte Bund: Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoss ist, der hat ihn kundgemacht. Wer Gott kennenlernen möchte bzw. Christus ist Gott, der Vater ist Gott. Wer Christus sieht, sieht den Vater.

Herr, zeige uns den Vater, und es genügt uns. So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Und wie sagst du: Zeige uns den Vater? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst; der Vater aber, der in mir bleibt, tut seine Werke. Wer wissen will, wie Gott ist, soll die Reden und die Taten des Sohnes beachten. Wie Christus das ganze Bibelwort bestätigt hat, steht der Vater unverändert zum Wort.

Wer Sünde billigt, hat weder Gemeinschaft mit dem Vater noch mit dem Sohn. Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben, und wandeln in der Finsternis, lügen wir und tun nicht die Wahrheit. Liebe Leserinnen und Leser! So werden Sie den ganzen Willen und Charakter Gottes begreifen und Sie werden sich weit von solchen abheben Mt 5,20 , die glauben, Gott zu Diensten zu sein, aber in der Gefälligkeit des Teufels agieren, wie die Pharisäer es taten. Äusserlich reinigten sie sich, die Form musste nach aussen stimmen, innerlich waren sie jedoch voll Ehebruch und Bosheit Mt 23,27; Joh 16,2.

Und dies ist das Zeugnis des Johannes, als die Juden aus Jerusalem Priester und Leviten zu ihm sandten, damit sie ihn fragen sollten: Die religiöse Elite wollte wissen, wer Johannes der Täufer ist.

Sie sandte zu ihm und liess fragen, wer er sei. Wie wir nachfolgend sehen können, gab er bereitwillig und wahrheitsgetreu Auskunft. Sein Zeugnis belastete die religiöse Elite, die Pharisäer und Schriftgelehrten im Nachhinein sehr, da sie den vor Gott hergesandten Propheten ablehnten und den durch ihn angekündigten Christus ebenfalls verwarfen.

Er war ja bekanntlich vor Ihm her gesandt. Die Juden wussten von einem kommenden, verheissenen Retter und König, den sie ja auch erwarteten Joh 10, Als König über Israel wird Er zum Beispiel hier angekündigt:. Und du, Bethlehem Efrata, das du klein unter den Tausendschaften von Juda bist, aus dir wird mir der hervorgehen, der Herrscher über Israel sein soll; und seine Ursprünge sind von der Urzeit, von den Tagen der Ewigkeit her.

Mi 5,1 siehe auch Mt 2,6. Auch in diesem Vers wird übrigens Christi ewiger Ursprung erwähnt. Alles in der Bibel, das auf Christi ewige Herkunft hindeutet, weist auf seine Gottheit hin. Er ist ewiger Gott, und seit der Jungfrauengeburt ist Er auch vollwertiger Mensch.

Rein als Mensch beleuchtet, untersteht Er Gott. Unser Herr Jesus Christus sei gelobt! Und sie fragten ihn: Bist du der Prophet? Johannes der Täufer war nicht Elia in Person, der zusammen mit Moses auf dem Berg der Verklärung Jesus und den drei engsten Jüngern noch erscheinen sollte Mt 17,3 , es war gar nicht möglich, dass er Elia in Person war, da Elia ohne zu sterben im feurigen Wagen zu Gott entrückt worden war 2.

Sie sprachen nun zu ihm: Damit wir Antwort geben denen, die uns gesandt haben. Was sagst du von dir selbst? Die Abgesandten der religiösen Elite hatten den Auftrag, genau herauszufinden, was es mit Johannes dem Täufer auf sich hatte.

Deshalb befragten sie weiter. Sie wussten ja nun im Ausschlussverfahren: Johannes der Täufer war nicht Elia persönlich, auch war er nicht der Christus.

Ebnet in der Steppe eine Strasse für unseren Gott. Nun, ich habe es schon mehrmals erwähnt und erwähne es für die Verführten, denen vorgelogen wird, Christus sei nicht Gott, gerne nochmals: Johannes der Täufer ging Gott voraus, er ging Christus voraus, welcher zur dreieinen Gottheit gehört. So und nicht anders steht es in den Heiligen Schriften geschrieben: Johannes ging Christus voraus, Johannes ging Gott voraus.

Der Heilige Geist legt Wert darauf, dass das, was wir im Vers 19 stark vermuten können, wirklich so ist. Die Abgesandten hatten von den Pharisäern den Auftrag erhalten, zu erforschen, wer Johannes der Täufer sei. Johannes gab ihnen bereitwillig Auskunft, sodass sie nur 1 plus 1 zusammenzählen mussten, wie man im Volksmund sagt. Die Geschehnisse um Christus im Zusammenhang mit den Pharisäern zeigen in sehr krasser Weise auf, wie Selbstgerechtigkeit blind macht.

Ihnen wurde durch Johannes gesagt, dass Gott kommt, dass die Stunde Gottes da ist. Darauf kam der fleischgewordene Gott in der Person von Jesus und zeugte selbst davon. Die Pharisäer — unbussfertig wie es das Volk Israel von Anfang an war — sahen sich und ihre Wege als dermassen korrekt an, dass sie den verachteten, der als rechtmässiger Erbe und gnädiger Heiland kam, sein Volk zu besuchen.

Das bestätigt Jesus selber mit dem Gleichnis der bösen Weingärtner. Die Pharisäer wussten im Grunde, was in ihrer Zeit geschah, doch ihre üble Selbstgerechtigkeit trübte ihren Blick vollkommen und hinderte sie daran, das Richtige zu tun. Auf diese Art agieren auch viele Christen, indem sie das von sich denken: Es ist böse um sie bestellt! Und sie fragten ihn und sprachen zu ihm: Was taufst du denn, wenn du nicht der Christus bist, noch Elia, noch der Prophet?

Nun fragten die Abgesandten der Pharisäer den Johannes, warum er denn taufe, wenn er quasi keine besondere Persönlichkeit sei. Sie hatten nicht erkannt, dass Johannes der vor Gott grösste Mensch war, der von einer Frau geboren worden war. Das war das Zeugnis, das Christus dem Johannes ausstellte Mt 11, Johannes war also grösser als Samuel, David oder Jesaja.

Johannes der Täufer war der Grösste im Blick auf all seine Vorfahren, was mich überhaupt nicht wundert, denn dieser Mann war dazu bestimmt, dem Allmächtigen den Weg zu ebnen, wie geschrieben steht:.

Und das Höckerige soll zur Ebene werden und das Hügelige zur Talebene! Johannes taufte zur Busse, damit das Volk vom bösen Weg umkehrte und es nicht vom kommenden Gott mit dem Bann geschlagen wurde, wie geschrieben steht:. Johannes schaffte es tatsächlich, den Weg für Gott zu ebnen, die Menschen liessen sich taufen, ausser den Pharisäern, die tatsächlich glaubten, es nicht nötig zu haben.

Arme und verblendete Pharisäer! Johannes antwortete ihnen und sprach: Ich taufe mit Wasser; mitten unter euch steht, den ihr nicht kennt, Joh 1, Johannes sagte damit frei übersetzt folgendes aus: Nicht wahr, ist es nicht so unter uns Menschen, dass wir einander schnell einzuschätzen versuchen?

Etwas Menschenkenntnis erlaubt uns sogar, Menschen einigermassen korrekt einzustufen. Wie oft haben sich sogar Fachkräfte von Menschen völlig täuschen lassen und haben dabei unzutreffende Attests ausgestellt. Die Juden sahen Johannes, konnten ihn betreffend seine Herkunft befragen und sein Tun beobachten. Obschon er vor Gott ein sehr grosser Mann war, hatte er einen allen bekannten Anfang; er war der Sohn von Zacharias und Elisabeth.

In ganz groben Zügen konnten Bekannte der Familie den Johannes beschreiben. Von Christus hingegen wussten die Juden rein gar nichts. Christus ist zu herrlich; Er ist nicht einfach so zu beschreiben, vor allen nicht von Ungläubigen, die Gott überhaupt nicht kennen.

Selbst wer damals in Nazareth wohnte und mit Christus aufgewachsen war; was wusste ein solcher wirklich über Ihn? Er kannte vielleicht den Namen seiner Eltern und denjenigen seiner Geschwister nach dem Fleisch. Doch was ist das schon im Blick auf sein ewiges Wesen und auf seine ewige Zeit?

Er ist ja seit jeher, und Er war allezeit beim Vater. Seine damaligen Zeitgenossen kannten Ihn wirklich überhaupt nicht, selbst diejenigen nicht, die täglich beruflich mit Ihm in der Eigenschaft als Zimmermann Mk 6,3 und seinem Vater Josef zu tun hatten Mt 13, Die engsten Verwandten von Maria und Josef kannten Christus höchstens dreissig Jahre lang, was im Blick auf das, was Er war und ist, niemals ausreicht, um sich ein Bild von seiner umfassenden Herrlichkeit machen zu können.

Christus nahm seinen Dienst erst auf, nachdem Johannes schon eine gewisse Zeit im von den Propheten Jesaja und Maleachi angekündigten Dienst des Vorläufers stand. Johannes der Täufer stellt das Machtgefälle zwischen ihm und Christus ebenfalls sehr schön dar. Christus ist so erhaben, dass der grösste je von einer Frau geborene Mensch nicht würdig war, den Riemen seiner Sandale zu lösen.

Es musste also noch ein zweites Betanien gegeben haben, das nahe beim Jordan lag, denn Johannes taufte im Jordanfluss Mt 3,5. Und wie wir wissen, fanden vor allem nur nennenswerte Dinge Erwähnung in den Heiligen Schriften. Es ist also bezeichnend, dass Johannes im Haus des Elends zur Busse aufruft. Israel wurde nämlich durch die selbstgewählten Wege arm und elend.

Gott wollte Israel zum Kopf, zum Haupt machen:. Und der HERR wird dich zum Haupt machen und nicht zum Schwanz, und du wirst nur immer aufwärtssteigen und nicht hinuntersinken, wenn du den Geboten des HERRN, deines Gottes, gehorchst, die zu bewahren und zu tun ich dir heute befehle, 5.

Da Israel nicht auf die Gebote hören wollte, wurde es zum Schwanz, wie erwähnt. Im Falle der Nichtbeachtung der Gebote wurde Israel folgendes verheissen:. Er wird dir leihen, du aber wirst ihm nicht leihen können; er wird zum Haupt, du aber wirst zum Schwanz.

Wer die Geschichte Israels kennt, weiss, dass sich Israel frevlerisch von Gott abgewandt hatte. Am folgenden Tag sieht er Jesus zu sich kommen und spricht: Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt! Johannes der Täufer zeugte in der folgenden Art von der herrlichen Person der er vorausging: Israel war so Schuldbeladen, dass für sie gemäss Gesetz nur noch ein sehr hartes Gericht infrage kam.

Sie waren wie ein Mensch, dem viel mehr rechtmässige Geld- Forderungen ins Haus flattern, als er überhaupt je begleichen könnte. Selbst wenn dieser Mensch alle Darlehensangebote seiner Familie und des Marktes ausschöpfen würde, müsste er einsehen, dass er es nicht einmal mit der Hilfe aller Familienmitglieder und aller Marktangebote schaffen würde, sich aus der Schuldenfalle zu retten.

Er würde einsehen, dass er — selbst wenn er sich in allem maximal einschränken, die Arbeitsstelle wechseln und vom neuen Arbeitgeber höher entlohnt würde, sein Leben zu kurz wäre, um alle sich aufgehäuften Forderungen zu begleichen.

Er sähe ein, dass er von nun an nur noch ein kümmerliches Leben im Zahlen von Schulden leben könnte. Freudlosigkeit, Unlust und sogar Angst würden in Zukunft seine vorherrschenden Gefühle sein.

Er wüsste auch, dass er sich völlig von alleine in diesen Zustand manövriert hat, denn Gott, der alle Menschen liebt, lenkt die Menschen nicht mutwillig oder gar schadenfreudig ins Abseits. Gott ist gerecht, wer keine Schulden verdient hat, wird keine haben. Die gerechten Forderungen des Gesetzes sind so hoch, dass alle Menschen sinnbildlich vor Gott im Zustand sind, wie der beschriebene Mann im vorausgehenden Abschnitt.

Arme und reiche Menschen sind durch ihre Sünde mit so hohen Forderungen konfrontiert, dass sie einsehen müssen, den Schuldenberg vor Gott nie und nimmer abtragen zu können. Die Menschen sind verdammt, ihr Leben lang Schulden abzubezahlen und dabei zu wissen, dass am Ende Schulden übrigbleiben werden, die sie ihren Kindern überlassen müssen Erbsünde und dass es ihren eigenen Kindern im Leben gleich gehen wird, wie ihnen selbst. Es wird am Ende, nach dem Tod noch immer nicht für einen Freispruch vor Gott reichen.

In diesem Dunkel stand plötzlich der Prophet Johannes der Täufer auf und rief aus: Gott konnte wegen seiner Barmherzigkeit und Fürsorge zu seiner Schöpfung nicht länger mitansehen, wie sich die Menschen unter der Sündenlast und der bestehenden Hoffnungslosigkeit abrackerten. Die Menschen schufteten und schufteten, um am Ende trotzdem und auf einer völlig gesetzmässigen Grundlage für immer verdammt zu werden. Gott, der unendlich reich ist, hatte beschlossen auf die Welt zu kommen, um die nicht mehr zu bezahlenden rechtmässigen Forderungen zu begleichen.

Er kam, um dem gottgläubigen Menschen, der unter der Sündenlast ächzte und völlig ohne Hoffnung auf einen guten Ausgang war, zuzurufen: Nach langer Vorankündigung durch die Propheten erschien Gott in der Person von Christus wie aus dem Nichts und bezahlte, wie es die Opferlämmer Israels sinnbildlich taten, die Sündenschuld der Welt am Kreuz.

Er tauchte wie ein sehr wohlhabender König auf und rief für jeden Erdenbürger, der da wollte, eine bleibende Generalamnestie aus und führte für die völlig verarmten Menschen eine neue Hoffnung ein, für die Er sich mit seinem Leben verbürgte. Liebe Leserinnen und liebe Leser!

Wir sollten das nie vergessen. Das Gesetz fordert für die Verbrechen des Menschen sein Leben! Und was kann der Mensch Gott, der sowieso schon alles besitzt, geben für sein Leben? Denn was wird es einem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewönne, aber sein Leben einbüsste?

Oder was wird ein Mensch als Lösegeld geben für sein Leben? Bedenken wir immer, auch dann, wenn wir jemandem Geld spenden können: Jeglicher Überfluss, den wir besitzen, resultiert aus der Gnade Gottes.

Wenn Gott seine Forderungen bei uns durchsetzen würde, wären wir — selbst wenn wir die ganze Welt besässen — wie der erwähnte Mann, dessen Einkommen nicht ausreicht zu leben und dessen Schuldenberg, den Bemühungen des Mannes zum Trotz, anwächst und anwächst und keine Hoffnung auf einen Kontenausgleich seiner Gläubiger zulässt.

Lassen Sie mich daher ausrufen: Dieser ist es, von dem ich sagte: Nach mir kommt ein Mann, der vor mir ist, denn er war eher als ich. Analog zu Kommentar Joh 1, Und ich kannte ihn nicht; aber damit er Israel offenbar werde, deswegen bin ich gekommen, mit Wasser zu taufen.

Selbst Johannes kannte anfänglich den nicht, den er anzukündigen hatte. Woher sollte er Ihn auch gekannt haben? Johannes hatte seinen Anfang erst, als das Wort Fleisch wurde, welches seit jeher Bestand hat. Johannes musste zuerst in seine Aufgabe eingeführt werden und Gott musste ihm klar machen, wer Er ist und wer diese Person ist, die er, Johannes, anzukündigen hatte, was schlussendlich sein Auftrag war. Nach der Auftragsannahme und seiner Bevollmächtigung kannte er Gott und sprach deshalb: Und Johannes bezeugte und sprach: Ich schaute den Geist wie eine Taube aus dem Himmel herabfahren, und er blieb auf ihm.

Johannes bezeugte, was er gesehen hatte. Er sah die auf Christus bezogene Verheissung erfüllt, die Gott an ihn, Johannes, gerichtet hatte; Gott offenbarte Johannes in der Vorbereitungszeit natürlich, wen er anzukündigen hatte, und wie er Ihn zu erkennen hatte. Das finden wir überall in der Bibel. Er prophezeite kommende Geschehnisse für sein Volk z. Er gab auch Weisung für Menschen- oder Volksgruppen z. Gott lässt sich sogar soweit herab, dass Er Einzelpersonen Weisung erteilt bzw.

Wie Er Baruch, den Gehilfen des Propheten Jeremia Dinge über sein Leben sehen liess, hat mir mein guter Gott auch schon Ereignisse in meinem Leben vorangekündigt, die später, genau wie von Gott beschrieben, eingetreten sind. Und ich kannte ihn nicht; aber der mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen, der sprach zu mir: Auf welchen du sehen wirst den Geist herabfahren und auf ihm bleiben, dieser ist es, der mit Heiligem Geist tauft. Wie im vorausgehenden Kommentar bereits erwähnt, kannte Johannes den Christus nicht von Anfang an.

Johannes war vor seiner Geburt nicht im Himmel beim Allmächtigen. Johannes wurde erst zu jener Zeit erschaffen; Er stieg nicht vom Himmel hernieder. So brauchte auch er die Offenbarung Christi durch den himmlischen Vater. Dieser gab ihm ein ganz klares Zeichen, damit er den erkennen konnte, den er anzukündigen hatte. Uns erging es genau gleich.

Alle, die diese Zeilen lesen können, wurden in der Regel vor weniger als 80 Jahren gebildet. Keiner von uns war bei der Erschaffung der Welt dabei, als Christus die Riegel unseres Planeten festsetzte. Wir waren auch nicht unter den Zeitgenossen der Zeit Jesu.

Wir kannten Ihn ebenfalls nicht und benötigten die Offenbarung des Vaters, um Ihn erkennen zu können. Selbst die Jünger Christi, die mit dem Meister unterwegs waren, erfassten Ihn bzw. Der Vater musste Ihn daher selbst seinen zeitgenössischen Nachfolgern offenbar machen, wie geschrieben steht:.

Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Johannes durfte Christus als das, was Er war, kennen lernen, als den Sohn Gottes, was Johannes auch bezeugte. Johannes bekam von Gott im Rahmen seines Auftrags die völlige Klarheit über Christus, Gott bestätigte ihm zweifelsfrei: Er war derjenige, den er anzukündigen hatte. Johannes wurde später von Herodes ins Gefängnis geworfen, was seinen Dienst beendete. Gott liess ihm im Gefängnis keine Hoffnung auf eine Freilassung aufkommen, vielmehr wurde Johannes im Gefängnis am Ende sogar ermordet.

Die Zeit im Gefängnis liess verständlicherweise bei Johannes Zweifel aufkommen, ob er wirklich den Richtigen angekündigt hatte. Der Richtige hätte ja die Macht gehabt, ihn von dort herauszuholen. Diese Zweifel veranlassten ihn, Boten zu Christus senden, um wieder Klarheit zu erlangen. Er heilte gerade Menschen, sogar Blinde und Taube Mt 11,5. Je besser wir Christus und das Schriftwort kennen, desto hilfreicher ist es für uns, das Leben mit all seinen Stürmen zu meistern.

Wenn beispielsweise extreme Leiden auf uns kommen, die uns suggerieren, bei Gott ungeliebt zu sein, ist es sehr hilfreich, die Psalmen zu kennen, welche die Liebe Gottes seinen Treuen zusichern, wie zum Beispiel:.

Alle Wege Gottes mit einem Menschen, der Gottes Interessen bewahrt, sind Gnade und Treue, was soviel aussagt, dass alles, sogar extremstes Leid, keine Indikatoren eines allfälligen Liebesentzuges seitens Gottes ist. Selbst die Gefängnisleiden, die auf Johannes gekommen waren, waren kein Zeichen dafür, dass Gott ihn fallengelassen haben könnte.

Gottes Gnade und Liebe folgen dem Gottesfürchtigen durch alle Situationen hindurch, so widerlich sie auch sein mögen, wie es uns im neuen Testament bestätigt wird:. Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach seinem Vorsatz berufen sind.

Johannes zweifelte für eine kurze Zeit im Gefängnis des Herodes und liess zu Jesus senden, ob Er nun wirklich derjenige sei, der Höchste, dem er vorauszugehen hatte. Die Werke Christi waren ein weiterer Indikator für Johannes, dass er den Richtigen angekündigt hatte.

Da Johannes Gottes Willen und somit die Schrift kannte, musste Christi Hinweis Johannes Zweifel wieder ausgeräumt haben, obwohl sich Johannes bestimmt ernsthaft fragte, weshalb Christus nicht etwas machte, um ihn aus der herodianischen Gefangenschaft zu befreien Luk 7, Glückselig ist der, der Gottes vorhandenen Worten echten Glauben schenkt!

Seine Liebe zu den Menschen hat Gott ausführlich kommuniziert. Johannes Dienst, der die Menschen zur Busse führte, hatte durchaus grosse Frucht. Das bescherte ihm sogar Jünger Nachfolger. Jerusalem, ganz Judäa und die umliegenden Gebiete liessen sich von Johannes taufen, wie geschrieben steht:.

Nur die religiöse Elite fühlte sich zu gerecht, um dem Ruf des Propheten Johannes zu folgen, was später von Christus scharf kritisiert wurde Mt 21, Johannes wusste durch die Hinweise des himmlischen Vaters ganz genau, wer die Person war, der er den Weg ebnete V Daher konnte er ohne Zweifel auf den Richtigen verweisen: Genau das sollte jeder Mensch tun, egal, wo er sich aufhält, auch wenn er zurzeit auf einen gottesfürchtigen Menschen hört.

Johannes war ein guter Wegweiser zu Gott; Johannes war aber nicht Gott. Deshalb taten die beiden Jünger gut, dass sie Johannes als Wegweiser sahen und nicht als Ziel. Das Ziel ist Christus, worauf Johannes gewiesen hatte. Es gab und gibt durchaus exzellente Christen in der Kirchengeschichte, an denen man aufschauen konnte bzw. Durch ihr ausgezeichnetes Vorbild liessen sie viele Christen sehr gute Weide finden.

Einigen Christen imponierte das dermassen, dass sie bei diesen wegweisenden Christen verharrten, ohne weiter zu gehen. Auch in unserer Zeit ist dieses Phänomen leider noch zu beobachten.

Es gibt Gemeinden, die den Gemeindegründern nacheifern — sogar über deren Tod hinaus. Wenn die Gründer verstorben sind, werden ihre aufgezeichneten Botschaften im Gottesdienst abgespielt, was den Wortverkündigungsteil der Gottesdienstfeier darstellen soll. Man wendet sich nicht zu Christus, dem Ziel, mit der Bitte, vom Ihm geleitet zu werden.

Die Funktion als Wegweiser eines tragenden Christen sollte diese bleiben, bis alle in Christus gewurzelt sind, sie darf keinesfalls weitergehen. Ein Christ, so stark er auch sein mag, soll sich nie in die Position von Christus erheben, selbst dann nicht, wenn ihn die Gemeinde dazu drängt.

Jesus aber wandte sich um und sah sie nachfolgen und spricht zu ihnen: Sie aber sagten zu ihm: Rabbi — was übersetzt heisst: Lehrer — wo hältst du dich auf? Jesus kümmert sich um jeden Menschen, der zu ihm kommt, daher wendete Er sich sofort zu den Beiden. Er freut sich auch grundsätzlich über jeden, aber nicht generell. Dort, wo Kirchen immer noch in humanistischer Art mit offenen Armen Gemeindezerstörer empfangen, hat Jesus längst zwischen Böse und Gut unterschieden und seine konsequente Wahl getroffen.

Christus legte den Menschen sofort den Weg mit Ihm offen, niemand sollte im Nachhinein sagen können: Viele seiner Nachfolger strahlen heute die Konsequenz ihres Meisters nicht mehr aus.

Die Wächter an der Schwelle des Hauses Gottes sind verschwunden; jeder kann ins Haus eintreten und sich breit machen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich viele nicht wiedergeborene Theologen, also normale Heiden, Weltmenschen, sich in hohe kirchliche Positionen gehievt und sich darin festgekrallt haben.

In der physischen Abwesenheit des Königs geht das offensichtlich, wenn Er zurückkommt, werden diese Ärgernisse im Reich hinausgefegt werden. Er spricht zu ihnen: Kommt, und ihr werdet sehen! Sie kamen nun und sahen, wo er sich aufhielt, und blieben jenen Tag bei ihm.

Es war um die zehnte Stunde. Christus zeigte den beiden Interessierten seinen Wirkungskreis. Was Christus tat, tat Er öffentlich, Er betrieb keinen Geheimbund. Seine Karten lagen offen, wer da wollte, durfte kommen. Doch nur wer würdig war, durfte Ihn erkennen, um geheilt zu werden. Gott ist bekanntlich kein Allversöhner.

Auch ist Er kein Humanist im irdisch-bösem Sinn. So werden auch böse Menschen gedeckt und nicht zur Rechenschaft gezogen. Im Reich Gottes wird das so nicht toleriert werden.

Wer böse ist, fällt hinaus bzw. Viele aus dem Volk fanden die Vorschriften Gottes öde und seine Nahrung elend. Sie scheuten sich nicht einmal, es laut auszusprechen:. Wozu habt ihr uns aus Ägypten heraufgeführt? Damit wir in der Wüste sterben? Denn es ist kein Brot und kein Wasser da, und unserer Seele ekelt es vor dieser elenden Nahrung.

Gott kommt solche Leuten nicht entgegen und lässt ihnen keinesfalls Platz im Reich, auch wenn humanistisch eingestellte Christen Menschen, die Christi Gebote mit Füssen treten, weiter mit offenen Armen empfangen. Wenn jemand zu Christus kommt, läuft es ungefähr in dieser Reihenfolge ab: Christus fragt nach dem Beweggrund V38, Was sucht ihr? Wer bei Christus bleiben will und sich seinem Willen fügt, darf in jedem Fall bleiben, Er stösst niemanden hinaus, der Ihm vom Vater gegeben ist Joh 6, Böse werden hingegen hinausgestossen werden Mt 8,12; Mt 22, Andreas, der Bruder des Simon Petrus, war einer von den zweien, die es von Johannes gehört hatten und ihm nachgefolgt waren.

Nach Mt 10,2 wurde dieser Andreas einer der zwölf Apostel. Andreas hatte das Richtige getan. Zuerst hörte er auf Johannes, der ein Wegweiser Gottes war. Er blieb aber nicht bei Johannes stehen, er ging weiter, bis er am Ziel, das war der fleischgewordene Gott selbst, angelangt war. Diese Zielstrebigkeit sollte sich jeder Christ aneignen. Starke Persönlichkeiten sind für ängstlichere Menschen wie tragende Pfeiler, an denen sich manche gerne festhalten.

Diese Persönlichkeiten sind sicht- und greifbar und vermeintlich besser zur Verfügung stehend als Gott, der zurzeit lediglich in seinen Werken wahrnehmbar ist. Was kann der stärkste Mensch ausrichten im Blick auf das, was Gott schaffen kann? Der Mensch kann von sich aus nicht wirklich etwas bewegen Lk 12, Gott kann hingegen etwas, Er lebt und wirkt rund um die Uhr, wogegen auch die ausdauerndsten Menschen nachts etwas Schlaf brauchen und dann nicht wirken können.

Dieser findet zuerst seinen eigenen Bruder Simon und spricht zu ihm: Wir haben den Messias gefunden — was übersetzt ist: Von Gott gesalbt wurden Priester z. Mo 40, und Könige z. Und ich werde Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopf zermalmen, und du, du wirst ihm die Ferse zermalmen.

Der Retter müsse von einer Frau geboren werden und würde der Schlange den Kopf zermalmen, was für die Schlange ein vernichtender Schlag ist, von dem sie sich nicht wieder erholen kann. Der Retter selbst würde auch leiden müssen, aber seine Leiden seien keineswegs vernichtend, was heisst, dass Er in allen Bereichen wiederhergestellt werden kann.

Zur Zeit dieser Prophezeiung war es eine, die auf ferne Tage hin galt. Christus kam, geboren von einer Frau Gal 4,4. Verletzt am Kreuze hängend und die Schuld der Welt auf sich ladend, brach dieser Christus die Macht des Teufels, die in der Sünde steckte und einen vermeintlich ewigen Keil zwischen Gott und die Menschen getrieben hatte. Das Erlösungswerk Christi, das jede Sünde zu beseitigen ermöglicht, stellt den Teufel für ewig als Verlierer hin.

Das Werk Christi ist so wirksam, dass der Teufel in seiner noch verbleibenden Wirkungszeit nicht mehr vermag etwas dagegen zu stellen, das die Menschen erneut wirksam von Gott trennen könnte.

Deshalb liess der Heilige Geist folgende Worte niederschreiben:. In ihm hat er den Triumph über sie gehalten. Wie erwähnt, musste Christus leiden, doch es war nicht ein Leiden, von dem Er sich nicht mehr hätte erholen können.

Er wurde völlig wiederhergestellt und noch mehr als das. Der Teufel wurde hingegen vernichtend geschlagen; er kann sich auf ewig nicht mehr vom Schlag Christi erholen, das Werk Christi ist sehr viel wirksamer als alles, was der Teufel je zustande gebracht hat bzw. Umso herrlicher erscheint die Tat Christi im Blick auf die dafür aufgewendete Zeit. Christi Wirkungszeit auf Erden war sehr kurz, weniger als vier Jahre bzw.

Den Teufel kann man getrost nach der Tat auf Golgatha weitere Jahrtausende frei wirken und wüten lassen, er hat keine Chance, Christi Werk unwirksam zu machen, obschon Christus den Schauplatz längst verlassen hat. Das Erlösungswerk ist so unerschütterlich, das seine Festigkeit nicht beschrieben werden kann.

Das Urteil des Teufels ist gesprochen und er wird für ewig im Feuersee versenkt werden, zur ewigen Pein Offb 20, Der Feuersee wird nicht ein neues Königreich sein für den Teufel, obwohl er oft als Regent der Hölle dargestellt wird. Er wird dort die gleichen Qualen leiden müssen, wie all die anderen Bösen, seien es Engel oder Menschenseelen, die dort hinein geworfen werden.

Kommen wir zurück zum Vers. Andreas hatte einen leiblichen Bruder, den Simon, dem er mitteilte: Andreas teilte seinem Bruder nichts Geringeres mit, dass er den gefunden habe, der alle Probleme Israels und die der ganzen Menschheit überhaupt lösen könne. Und wie wir zwischenzeitlich wissen, wurde Andreas mit dieser Aussage nicht zuschanden. Es war die völlige Wahrheit, die er seinem Bruder mitteilte.

Gelobt sei Christus für seine uns vom Teufel befreiende und uns wieder zu Gott bringende Tat! Und er führte ihn zu Jesus. Jesus blickte ihn an und sprach: Du bist Simon, der Sohn des Johannes; du wirst Kephas heissen — was übersetzt wird: Christus, der von Gott ausgegangen ist — die Welt wurde durch Ihn -, ist in der Eigenschaft als Gott allmächtig und somit auch allwissend.

Er hatte genauestens Kenntnis davon, wem Er Beinamen bzw. Einen funktionsbezogenen Beinamen hatte Er beispielsweise dem Judas Iskariot nicht gegeben, denn Er wusste von Anfang an, dass dieser Mann nicht bestehen würde.

Diese drei Jünger nahmen eine besondere Stellung unter den Zwölfen ein. Sie durften Christus an Orte begleiten, die den anderen neun Jüngern nicht zugänglich waren Mt 17,1; Mk 5,37; Mk 14, Den ersten Namen zu vergeben ist den Eltern vorbehalten.

Der Heilige Geist benutzt im 1. Gottes vergebene Namen werden im Reich angewendet und zeigen uns sehr schön, wie sich Gott mit jedem von uns einzeln beschäftigt. Wie sich leibliche Eltern um passende Namen für ihren Nachwuchs sorgen, sorgt sich Gott bei seinen Kindern ebenso darum. Am folgenden Tag wollte er nach Galiläa aufbrechen, und er findet Philippus; und Jesus spricht zu ihm: Das ist eine sehr herrliche Stelle, welche dem Leser im fortgeschrittenen Alter noch umso lieblicher erscheint!

Junge Menschen fallen beim Ruf Christi manchmal in Gefahr, zu denken, sie würden etwas verpassen in der Welt, die doch böse ist Joh 7,7. Ältere Leser wissen, dass die Menschen einen guten Hirten brauchen, der sie an gute Orte führt. Die Sünde der Welt ist nichts anderes als Betrug.

Was viele ältere Geschwister erkannt haben, sollen sich die jungen auch merken:. Christus, der gute Hirte, führt die Menschen bestens durch das Leben, es wird dem Geführten nichts mangeln, wie geschrieben steht:. Er leitet mich in Pfaden der Gerechtigkeit um seines Namens willen. Es ist eine sehr grosse Ehre, von Christus gerufen zu werden. Jeder Gerufene sollte diesem Ruf sofort Folge leisten; es kann dem Menschen nichts Besseres passieren, als von Gott persönlich geführt zu werden!

Damit weist der Heilige Geist darauf hin, dass es Gott nicht einfach gleichgültig ist, ob Er dem Teufel das Geraubte wieder abjagen kann oder nicht. Der Teufel hatte es ja durch den Sündenfall geschafft, einen Keil zwischen Gott und Mensch zu treiben. Der natürliche Mensch wurde dadurch total verdorben, sodass er seitdem ausschliesslich Böses vollbrachte bzw. Gott hätte in der Folge seine Schöpfung einfach ablehnen und alle Menschen in die Hölle werfen können.

Das wäre zwar gerecht gewesen, aber vielleicht auch ein Eingeständnis für einen Triumph des Teufels. Und Er wäre nicht souverän, wenn Er vor dem Teufel zurückweichen müsste, selbst wenn es sich nur um einen Millimeter handelte. Gott konnte schon immer über seine Feinde spotten, obschon es nach dem Sündenfall aussah, als ob sich der Teufel einen ewigen Sieg errungen hätte.

Gott hat auch offensichtlich genügend Zeit im Kampf gegen den Teufel, schwache Menschen zu Jägern auszubilden und sie zu befähigen, Menschen zu fangen bzw.

Philippus findet den Nathanael und spricht zu ihm: Andreas führte Simon zu Jesus mit den Worten: Es gibt nicht zwei Namen, es gibt nur einen einzigen Namen, in dem das Heil ist: Ihn hat Gott zu seiner Rechten gesetzt …. Dies wurde durch einige Propheten ausgesprochen, gemäss obenstehendem Vers hat das mehr als ein Prophet vorausgesagt.

Wir finden es nicht von den Propheten schriftlich im Alten Testament festgehalten, was kein Problem darstellt, denn Propheten haben geschrieben und gesprochen. Nicht alles Gesprochene wurde offensichtlich schriftlich festgehalten. Und doch wurde es den späteren Generationen überliefert, wie wir anhand des oben zitierten Verses Mt 2,23 sehen.

Und Nathanael sprach zu ihm: Kann aus Nazareth etwas Gutes kommen? Philippus spricht zu ihm: Nathanael kannte vielleicht die Schriften und wusste von der besonderen Stellung von Bethlehem Mi 5,1. Seine Skepsis lässt vermuten, dass er aber die Überlieferung betreffend Nazareth, der Stadt, in der Christus aufgewachsen war, nicht zu kennen schien. Sein Misstrauen sollte aber bald vollständig ausgeräumt werden, die Begegnung mit Christus stand ihm unmittelbar bevor.

Philippus liess sich glücklicherweise von Nathanaels Einwand nicht beirren, er stand fest in seiner Überzeugung. Wie Philippus sollten wir uns auch nicht beirren lassen, wenn jemand Vorbehalte hat. Wir wissen, an wen wir glauben!

Daher sprechen auch wir zu unseren Nächsten: Jesus sah den Nathanael zu sich kommen und spricht von ihm: Siehe, wahrhaftig ein Israelit, in dem kein Trug ist! Jesus wusste von Anfang an alles in seiner Eigenschaft als Gott, die in diesem Evangelium herausgeschält ist. Er wusste, wer mit Hinterlist und Tücke einher kommt Judas und Er wusste, wer mit reinen Ansichten unterwegs war. Nathanael brauchte die Erlösung seiner Sünden und die Befreiung von seiner alten Natur auch.

Es ist kein Trug in ihm. Es gibt tatsächlich Menschen, die von Anfang an keine Teufel sind. Sie wollen Gott gefallen, doch die sündige Natur hindert sie auf das Niveau zu kommen, gottgefällig leben zu können. Das an den Menschen herangetragene Gesetz deckt das Üble auf, das im Menschen wohnt. Einige Menschen wollen wirklich gottgefällig leben, doch sie müssen ausrufen: Ich will es zwar, es geht aber einfach nicht! Die Bibel sagt folgendes darüber:.

Wir tun nämlich nicht, was wir eigentlich wollen, sondern das, was wir verabscheuen. In uns selbst, so wie wir der Sünde ausgeliefert sind, lebt nicht die Kraft zum Guten. Wir bringen es zwar fertig, uns das Gute vorzunehmen; aber wir sind zu schwach, es auszuführen. Ich will das Gute tun, bringe aber nur Böses zustande.

Dieses Gesetz liegt im Streit mit dem Gesetz, das ich innerlich bejahe, und macht mich zu seinem Gefangenen. Es ist das Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern regiert und mir mein Verhalten diktiert.

Wer rettet mich aus dieser tödlichen Verstrickung? Auf Nathanael traf zu, dass er ohne Trug war. Er liess sich nicht durch seine innewohnende Sünde verleiten. Er wollte den Weg Gottes gehen, deshalb wartete Er auf den, der die Menschen von dieser üblen Verstrickung der Sünde lösen und sie freimachen würde. Dann hätte er endlich die Gelegenheit, Gott wirklich zu gefallen und in seinen Geboten zu wandeln.

Nathanael spricht zu ihm: Woher kennst du mich? Jesus antwortete und sprach zu ihm: Ehe Philippus dich rief, als du unter dem Feigenbaum warst, sah ich dich. Christus muss nicht anwesend sein, um jemanden zu sehen. Er weiss, wo sich seine Jünger aufhalten und hat Kenntnis vom Tun eines jeden. Er kannte nicht nur den Aufenthaltsort Nathanaels unter dem Feigenbaum , sondern auch seinen moralischen Zustand kein Trug vorhanden , ohne ihm je begegnet zu sein.

Christus ist der Richter aller Menschen. Um gerechtes Gericht zu halten, muss Er alles wissen. Er muss alles aus erster Hand wissen, sonst besteht die Gefahr eines Justizirrtums, keine Quelle darf vom Hörensagen gespeist werden. Justizirrtümer auf Erden können schon fatalste Auswirkungen haben, Menschen können im Extremfall unschuldig zu Tode gebracht werden.

Justizopfern können somit ungerechtfertigt bis zu einigen Jahrzehnten ihres Lebens gestohlen werden. Seine Beurteilung wird in jedem Einzelfall völlig gerecht sein. Alle gerichtsrelevanten Fakten kennt Er und hat sie selber wahrgenommen, notiert und noch viel mehr, selbst die Haare auf unserem Haupt sind gezählt, wie geschrieben steht:.

Seien wir uns sicher: All seine Beurteilungen sind und werden auch zukünftig perfekt und nicht mit der geringsten Fehlerquote behaftet sein. Nathanael antwortete und sprach: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König Israels. Wer spontan wie Nathanael so eine Aussage machen kann, erwartet die Rettung in Gott. Mit anderen Worten ausgedrückt: Wenn sich Nathanael nicht mit Themen wie Gott, Schuld und Sünde auseinandergesetzt gehabt hätte, so wäre bei ihm der Wunsch nach der Gottesherrschaft nicht aufgekommen.

Auch hätte er nichts davon gewusst, dass Gott beabsichtigt, in Christus selbst wieder über Israel zu regieren, was nur durch die alttestamentlichen Schriften und der prophetischen Überlieferungen offenbart war. Menschen die selbstzufrieden vor sich hinleben trachten nicht nach Erlösung. Sie sind blind und stolz genug zu glauben, sie würden im Feuer des Gerichtes bestehen.

Die ausserordentlichen Fähigkeiten Jesu Christi beflügelten die Hoffnung Nathanaels dem Erlöser begegnet zu sei; sie brachten ihn zur Überzeugung, dass er sozusagen innerlich ausrufen durfte: Er gab der Hoffnung Nathanaels noch weiteren Auftrieb, wie wir in den folgenden Versen sehen werden. Weil ich dir sagte: Ich sah dich unter dem Feigenbaum, glaubst du? Du wirst Grösseres als dies sehen. Wie im vorausgehenden Kommentar angedeutet, verhält sich Christus in jeder Situation völlig souverän gegenüber seinen Freunden sowie gegenüber seinen Feinden.

Seine Feinde stiess er zurück. Sie forderten Zeichen von Ihm, obschon sie durch die Schrift genau gewusst hatten, wer Er war Mt 21, Sehr deutlich machte Er ihnen darauf klar, dass Er nicht gekommen war, für sie den Clown zu spielen und verwies sie auf das Zeichen Jonas: Das gilt auch heute noch für alle, die Ihn aufrichtig suchen. Nathanael war es wert, die Wunder Gottes zu sehen, ihm stand das Reich offen, Christus unterstützte ihn dabei.

Und er spricht zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet sehen und die Engel Gottes auf- und niedersteigen auf den Sohn des Menschen. Und er nahm einen von den Steinen der Stätte und legte ihn an sein Kopfende und legte sich nieder an jener Stätte. Er redete offen vor den Menschen darüber, nicht wie damals im Traum zu einer Einzelperson.

Er stand als der fleischgewordene Gott auf der Erde während Er das redete, was eine extreme Ausweitung des Segens bedeutet. Das hat sich auch erhärtet.

Nicht nur Israel soll von Gott gesegnet sein, alle Nationen sollen dieses Segens teilhaftig werden. Gott beansprucht die ganze Erde, die der Teufel an sich gerissen hat, wieder für sich, um sie dem Menschen zur Bewirtschaftung zurück zu geben, wie es von Anfang an geplant war 1.

Mo 1,26 , was wiederum das Schriftwort bestätigt: Als er nun nach Galiläa kam, nahmen die Galiläer ihn auf, da sie alles gesehen, was er in Jerusalem auf dem Fest getan hatte; denn auch sie kamen zu dem Fest.

Die Galiläer, beeindruckt durch Jesu Taten in Jerusalem, nahmen Ihn auf; seine Taten hatten zweifelsfrei eine Wirkung auf die Zuschauer, selbst wenn diese am Anfang vielleicht nicht haben seiner Rede allein glauben wollen.

Christus sprach zu Thomas, der sich erst durch sichtbare Zeichen überzeugen liess:. Deshalb sage ich, dass es besser ist zu glauben, bevor man sichtbare Zeichen sieht. Am dritten Tag war eine Hochzeit zu Kana in Galiläa. Galiläa war eine Gegend in Israel, in der viel nicht israelstämmige Menschen angesiedelt waren. Römer 15,43 ff beinhaltet die Verwandlung von Schwachheit in Kraft und erklärt anhand von Beispielen, was Christus mit der Auferstehung erreicht hat: Gesät würde ein natürlicher Leib, auferweckt würde ein geistlicher Leib.

Nun war an einem ebensolchen Tag eine Hochzeit in Kana. Wir können gespannt sein auf ein Zeichen Gottes, das eine solche Verwandlung geschehen lässt. Die Mutter Jesu war auch dort anwesend. Sie schien eine Rolle zu spielen auf dieser Hochzeit, denn die Diener hörten auf das, was sie sagte, wie wir in den nachfolgenden Versen sehen werden.

Christi öffentliches Leben hatte bereits begonnen, welches durch den Dienst Johannes des Täufers eingeläutet wurde. Er hatte auch schon seine Jünger. Christus blieb dabei Mensch, obwohl sein Auftrag ein ganz besonderer war.

Er liess sich sogar an von anderen Menschen organisierte gesellschaftliche Anlässe einladen, sei es eine Hochzeit oder ein Gastmahl Lk 5, Für mich ist das sehr bemerkenswert, weil er in Weisheit und Position weit über dem gewöhnlichen und sündigen!

Die menschliche Gesellschaft funktioniert in der Regel nicht so. Menschen verkehren untereinander ihrem Stand gemäss. Bessergestellte sondern sich vom Pöbel ab, sie können es sich leisten. Christus hätte ebenfalls sagen können: Ich finde das sehr erwähnenswert.

Eine Absonderung ist zwingend bei Christen, die mutwillig sündigen 1. Kor 5,11 und damit das für uns vergossene Blut Christi für gemein erachten Heb 10, Wir sind angehalten, auf unsere Wege zu achten.

Ein falscher Weg der Absonderung ist hingegen der überhebliche. Wer sich nicht mehr mit anderen trifft, weil er glaubt, etwas Besonderes zu sein, soll sich fragen, wieso der einzige Mensch, der echten Grund gehabt hat, sich besser zu fühlen als die anderen, zur Hochzeit von gewöhnlichen Menschen erschienen ist. An dieser Hochzeit ging der Wein aus. Die Mutter Jesu war darum besorgt, sodass sie den Umstand vor Christus erwähnte.

Vielleicht war sie sogar für die Hochzeitsorganisation mitverantwortlich, denn wir können nachfolgend lesen, dass die anwesenden Diener auf sie hörten. Christus hatte bis zum Zeitpunkt kein Wunder gewirkt Vers Trotzdem kam die Mutter zu Ihm mit der Erwähnung, der Wein gehe aus. Jesus spricht zu ihr: